Carl Zeiss zeigt Cinemizer OLED mit Headtracker

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Auf der Cebit 2013 konnten wir die Multimedia-Brille Cinemizer OLED von Carl Zeiss in Kombination mit dem Headtracker ausprobieren, womit sich beispielsweise The Elder Scrolls 5 Skyrim in einer sehr immersiven Art und Weise spielen lässt.

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Auch auch die, die sich vor Brllen scheuen sehen damit endlich mal wieder etwas scharf, da sie hier ihre Dioptrin einstellen können^^
 
Ist nicht meine Welt, ich trage Brillen nur wenn ich muß. Es wird schon seine Anhänger finden
 
Mir nützt die Diotrin-einstellung nichts, da meine Achse extrem hoch ist würde ich dennoch nicht scharf sehen. Ich werde aber sicher auch ohne so ein Teil leben können.;)
 
Damit ich das richtig verstehe: für ca. 270€ incl. Versand bekommt man ein frühes Developer Kit der Oculus Rift. Geliefert im Mai 2012. Das hat zwar eine geringere Auflösung pro Auge (640x800 soweit ich weiß), dafür aber ein sichtfeldfüllendes Bild, eingebauten Headtracker und ebenfalls optische Kompensation für Fehlsichtige. Dazu kommt ebenfalls vorhandener Game und HDMI Support sowie ein SDK und Gameplaydemos.

Für 800€ , also das 2,5 fache des Preises, bekommt man das finale Produkt Cinemizer OLED mit besserer Auflösung und Stöpseln. Dafür ein (im Vergleich zur Rift) sehr kleines Sichtfeld, womit auch das Headtracking einiges von seiner Faszination einbüßen dürfte. Außerdem umrandet es anscheinend die Augen mit so Plastikmanschetten wie eine Taucherbrille, die Rift setzt hier auf weichen Schaumstoff, ähnlich wie eine Skibrille. Die Cinemizer ist wohl deutlich stärker auf Lichtdichtigkeit angewiesen.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe das Gefühl, Carl Zeiss macht irgendetwas falsch. Auch wenn sie einen anderen Schwerpunkt setzen (Filme, keine Games) kann ich mir den Preis nicht erklären. Und jetzt bringen sie auchnoch einen Headtracker raus der alleine 2/3 einer Rift kostet.
 
Ist eh nichts für mich da ich weit außerhalb des möglichen Dioptrienbereiches bin und zu Teuer finde ich das Teil übrigens auch.
Was komisch aussah war das Carsten um geradeaus zu schauen den Kopf nach oben halten mußte.

;)
 
Damit ich das richtig verstehe...
Die Cinemizer ist eben schon ne Weile auf dem Markt und funktioniert. Wer zuerst kommt mahlt zuerst. Somit können die vorerst auch den Preis bestimmen. Und dass man nun eine vorhandene Brille mit Headtracking nachrüsten kann ist doch ok.
Die werden den Preis schon senken, falls die Occulus Rift ein Erfolg wird, sie wirklich final so günstig wird und auch genauso einfach mit allen Medien funktioniert.

Momentan können sie aber den Preis gestalten wie sie wollen, ist doch auch völlig legitim.
 
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe das Gefühl, Carl Zeiss macht irgendetwas falsch. Auch wenn sie einen anderen Schwerpunkt setzen (Filme, keine Games) kann ich mir den Preis nicht erklären. Und jetzt bringen sie auchnoch einen Headtracker raus der alleine 2/3 einer Rift kostet.

Ich urteile erst, wenn ich beides miteinander real verglichen habe - so geht's mir.;)
 
Außerdem umrandet es anscheinend die Augen mit so Plastikmanschetten wie eine Taucherbrille, die Rift setzt hier auf weichen Schaumstoff, ähnlich wie eine Skibrille. Die Cinemizer ist wohl deutlich stärker auf Lichtdichtigkeit angewiesen.
Das ist kein Plastik, sondern ein spezielles und sehr weiches Gummi. Selbst auf der grell beleuchteten Cebit kam da kein Licht durch.
 
Jetzt müsste es nur eine Möglichkeit geben, die Brillen miteinander vergleichen zu können, ohne sie beide kaufen zu müssen. Bin mal echt gespannt, ob sich daraus mehr entwickelt als aus dem 3D-Hype. (hoffentlich)
 
mich würde interessieren ob das ganze dann auch mit kontaktlinsen funktioniert. ich bin selbst kein brillenträger, aber wenn das funktioniert, dann sind die einstellmöglichkeiten an der brille doch auch wieder im rahmen, selbst für leute die höhe dioptrien haben. wenn dann selbst das nicht geht: naja was solls, haben die leute eben pech gehabt. irgendwo muss man eben nen strich ziehen.
 
Bin ich eigentlich der Einzige der findet, dass das ganz schön albern aussieht, wenn man da so mit dem Kopf rumwackelt bzw. ihn dauerhaft komisch verdreht (im Video ab 2:30 zu sehen). Könnte ganz schön auf den Nacken gehen, wenn man Skyrim so ein paar Stunden spielt ;)
 
Bin ich eigentlich der Einzige der findet, dass das ganz schön albern aussieht, wenn man da so mit dem Kopf rumwackelt bzw. ihn dauerhaft komisch verdreht (im Video ab 2:30 zu sehen). Könnte ganz schön auf den Nacken gehen, wenn man Skyrim so ein paar Stunden spielt.
Das ist ja (vorerst) mehr um die Technik zu zeigen.
 
ehm nee haste net das ganze video gesehn? kannste dioptrien einstellen

Wenn ich mir mein letztes Augenarzt-Rezept so ansehe, glaube ich nicht, dass ich mit den Einstellungen, die ich an der Brille vornehmen kann auch nur einen Funken besser sehe als ohne Sehhilfe... ;)
Ich denke aber mal, dass man auch ohne Sehhilfe (zumindest für einen nicht all zu langen Zeitraum) spielen kann, da die "Bildschirme" ja direkt vor dem Auge sind. Auf Dauer ist es aber sicherlich nichts, weil sonst der Schädel anfängt zu brummen...
 
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