Richtig. Je nachdem was für Daten da entwendet wurden kann das erhebliche Folgen nach sich ziehen. Im schlimmsten Fall entgehen dadurch Kriminell der Verfolgung. Und Kriminelle die schon dermaßen überwacht werden haben meist mehr verbrochen als einen Apfel im Tante Emma Laden zu klauen.
falsch, daten entwenden != daten vernichten, dazu hättense den spass auch gleich noch löschen müssen, was aber nicht geschehen ist, jedenfalls gabs dazu keine meldung.
ergo: das ganze geht ungehindert weiter, nur mittel und methoden sind nun öffentlich, ausserdem wurde halt aufgezeigt, das diese rechner der polizei, nicht sicher genug, davon mal abgesehn, das die polizei unangreifbar zu machen, enorm aufwändig bis undurchführbar wäre und sie damit nur die möglichkeit bekäme, völlig lösgelöst von kontrolle zu arbeiten, was dann eher dem "polizeistaat" zuträglich wäre.
desweiteren sind daten von verdächtigen, wohl nicht dabei gewesen, diese auf quasi "öffentlich" zugänglichen (ans netz angeschlossen rechnern) zu lagern, wäre dann auch mehr als fahrlässig.
@demos: richtig, demos werden von der presse, als auch politik, nur noch überhaupt wahrgenommen, wenn sie sich durch irgendwas besonderes auszeichnen, anon mit ihren masken oder solch kram, bzw. wenn die nazis wieder marschiern unds dazu evtl. noch wieder linke krawalle gibt. ansonsten müsstens schon mindestens 10tausende sein, die da marschiern. dazu sind die deutschen, nach jahrzehnten der weichspül, denunzierungs und desinformationspolitk, anscheinend nichtmehr in der lage. wir sind zwar weiterhin die "meckernation" schlechthin, aber eine richtige protestkultur, haben wir schon lange nichtmehr. einzig im internet, verzeichen protestaktionen und petitionen, einen zuwachs.
@darkfleet: niemand will die polizei abschaffen oder dergleichen, jedoch ist die polizei, des öfteren in diverse unrechtmässige bis kriminelle vorfälle verwickelt, die viel zu oft, politische deckung geniessen. diese gehört abgeschafft.
unsere gesamte justiz hat sich die letzten jahre nicht sonderlich mit ruhm bekleckert, jedenfalls nicht mit positivem. das BVG, mal ausgenommen, die uns bürger, zumindest vorläufig, vor einigen politischen irrläufern bewahrt haben.
desweiteren, sind stress, burnout und leider steigende korruption, miesem gehalt sei dank, bei unseren polizisten an der tagesordnung. hier liegt, ein grossteil des problems begraben. es sollte endlich mal der verschwendungswahn, gestoppt und die steuergelder, die da verloren gehn, in mehr stellen bei der teils drastisch überforderten und unterbesetzten polizei investiert werden, dem umgang mit der bevölkerung, der verfügbarkeit und den möglichkeiten zum
rechtmässigen eingreifen, statt nur weg- oder von weitem zuzuschauen, wäre damit nur geholfen.