BSOD bei diversen Anwendungen

Zur Zeit des Screenshots war die CPU unter Last; PUB lief im Hintergrund, war grad iner Runde beim Freund am zuschauen.
Energieoptionen sind standart, ergo balanced.
 
Falls es dich beruhigt, unter "0" Last taktet sie runter bis auf 800MhZ pro Core, da aber System und sonstige Dinge im Hintergrund immer laufen jumpen 1-2 Kerne (manchmal auch alle 4) kurz auf 3,6 oder 4,0.
 
Also zum einen bin ich nicht blöd, Autostart existiert 1 Programm und das ist Logitech Treiber für HS Maus und Tastatur.
Nebenher bootet sonst nicht mal ein Antivirenprogramm.
Solche Schwankungen sind völlig normal, sobald das System schreibt/liest.
 
Solche Schwankungen sind völlig normal, sobald das System schreibt/liest.
Ein gut administriertes System schreibt aber minutenlang fast gar nichts:
Taskmanager.jpg .
Also zum einen bin ich nicht blöd,
Na, dann kannst Du Dir ja bestens selber helfen.
Tschau.
 
Eine CPU- "AUSLASTUNG" hat nichts mit sprüngen in der Taktrate zu tun die millisekunden dauern falls geschrieben wird...
Außerdem ist windows nie ein gutes System.

Aber ist Ok.
 
Eine CPU- "AUSLASTUNG" hat nichts mit sprüngen in der Taktrate zu tun die millisekunden dauern falls geschrieben wird...
Doch, sicher, denn die Hauptlast beim Schreiben von Daten trägt die CPU.
Aber mit Interrupts fange ich jetzt nicht mehr an, das hat keinen Zweck.

Außerdem ist windows nie ein gutes System.
Meins ist :hail: Spitze!
Sauschnell, leise, kühl, leicht administrierbar.

Da wirfst Du jeden Apfel weit weg. ;)
 
Interrupts klassifiziert durch polling oder Interrupt Strategien auf der CPU sind maskierbare oder nicht maskierbare Hardware (I/O) oder Software (Traps, Segmentation Faults, SYSCALL) Interrupts, die einen laufenden Prozess unterbrechen. Hierfür ist bei aktuellen Systemen eine ISR zuständig, die eigenständig auf der Platine arbeitet. Jeder Interrupt hat entweder seine eigene Sprungadressen oder das System kümmert sich um deren Verwaltung. Zu beachten ist, dass die Rücksprungadresse nicht von der ISR in $v überschrieben werden darf, sondern auf den stackpointer abgelegt wird Blabla... Alles im Studium gehabt danke, trotzdem ist es nicht "unnormal" dass bei zu schreibenden Aufträgen die Taktrate hoch geht um den Prozess schnell zu Ende zu bringen. Ressourcen sind begrenzt und jeder vernünftige Scheduler wird maximale Ressourcen vergeben um eine geringe Aufenthaltszeit des Prozesses zu gewährleisten.

Ich selbst nutze entweder nur Mac (für Webentwicklung) oder Linux, Windows lohnt nur zum zocken und zum anfertigen von Programmen die Libs wie DirectX, QT, NetFramework o.ä. nutzen müssen und das sind halt meist games.


Zurück zum Thema,
Auslagern auf die HDD hat sämtliche Probleme behoben. Das System läuft weiterhin stabil auf der SSD, alles andere auf der HDD, aber kein einziger Absturz seit 48h. Was vorher unmöglich war. Ergo bleib ich dabei: SSD macht Probleme, hat aber keine schwebenden Elemente oder defekte Sektoren, weswegen ich es jetzt aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine PCIe SSD handelt auf die fehlerhafte Kommunikation über Bus statt Sata schiebe.
Falls jemand trotzdem eine Idee hat, was genau problematisch sein könnte immer her damit.
Temperaturen haben sich dank niedrigerer Zimmertemperatur auf 35°C Leerlauf - 55°C Last für CPU & 60°C -75°C für GPU eingependelt, außerdem steht der Rechner nicht mir direkt in der Sonne.
 
Code:
Ressourcen sind begrenzt und jeder vernünftige Scheduler wird maximale Ressourcen vergeben um eine geringe Aufenthaltszeit des Prozesses zu gewährleisten.
Nur mal so: "das Lesen von der Festplatte dauert relativ lange".
Das Schreiben noch länger.
Und da der IRQ14 nun mal die höchste Priorität hat, gibt es fast gar keine nur millisekundenlange Interruptfolgebefehlsketten

Ergo bleib ich dabei: SSD macht Probleme, hat aber keine schwebenden Elemente oder defekte Sektoren, weswegen ich es jetzt aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine PCIe SSD handelt auf die fehlerhafte Kommunikation über Bus statt Sata schiebe. .
Es gab mal einen LPM-Fehler bei SSDs, der hat ganz schön Leistung gekostet:
PC-Experience Hardware, Tipps und Tricks: | SSD: LPM/DIPM-bedingte Aussetzer korrigieren,
Zickige SSD zahmen | c't Magazin.

Hier mal die Registryeinträge als Textdateien:
LPMoff.reg
Code:
Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port0]
"LPM"=dword:00000000
"LPMDSTATE"=dword:00000000
"LPMSTATE"=dword:00000000
"DIPM"=dword:00000000 

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port1]
"LPM"=dword:00000000
"LPMDSTATE"=dword:00000000
"LPMSTATE"=dword:00000000
"DIPM"=dword:00000000

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port2]
"LPM"=dword:00000000
"LPMDSTATE"=dword:00000000
"LPMSTATE"=dword:00000000
"DIPM"=dword:00000000

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port3]
"LPM"=dword:00000000
"LPMDSTATE"=dword:00000000
"LPMSTATE"=dword:00000000
"DIPM"=dword:00000000

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port4]
"LPM"=dword:00000000
"LPMDSTATE"=dword:00000000
"LPMSTATE"=dword:00000000
"DIPM"=dword:00000000

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port5]
"LPM"=dword:00000000
"LPMDSTATE"=dword:00000000
"LPMSTATE"=dword:00000000
"DIPM"=dword:00000000


LPMon.reg:

Code:
Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port0]
"LPM"=dword:00000001
"LPMDSTATE"=dword:00000001
"LPMSTATE"=dword:00000001
"DIPM"=dword:00000001 

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port1]
"LPM"=dword:00000001
"LPMDSTATE"=dword:00000001
"LPMSTATE"=dword:00000001
"DIPM"=dword:00000001

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port2]
"LPM"=dword:00000001
"LPMDSTATE"=dword:00000001
"LPMSTATE"=dword:00000001
"DIPM"=dword:00000001

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port3]
"LPM"=dword:00000001
"LPMDSTATE"=dword:00000001
"LPMSTATE"=dword:00000001
"DIPM"=dword:00000001

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port4]
"LPM"=dword:00000001
"LPMDSTATE"=dword:00000001
"LPMSTATE"=dword:00000001
"DIPM"=dword:00000001

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\iaStor\Parameters\Port5]
"LPM"=dword:00000001
"LPMDSTATE"=dword:00000001
"LPMSTATE"=dword:00000001
"DIPM"=dword:00000001

Du mußt beide Dateien als Textdatei erstellen, den Inhalt einfügen, so bennnen (ohne Doppelpunkt) und per Doppelklick zur Registry einfügen.
Die Dateien sind auf 6 SATA-Anschlüsse ausgelegt, wenn du mehr hast, einfach einen Block kopieren und die Portbezeichnung anpassen.

Die LPMoff schaltet das Powermanagement der Ports aus, die LPMon ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück