Breitband-Ausbau: Auf dem Land gibt es fast nur langsames Internet

Es fehlen einfach die hohen Strafen für den fehlenden Ausbau.
Es fehlen nicht nur Strafen sondern eben auch Ideen für einen schnellen und großflächigen Ausbau. Egal ob LTE oder Glasfaser. Man muss das Rad ja nicht ständig neu erfinden. Lieber gut geklaut als schlecht erfunden. Siehe 5G in Japan: *Klick*

Noch viel mehr kannst du in eine solargespeißte Straßenlaterne packen. E-Ladestation, 5G-Basisstation, WLAN etc.
Wie gesagt: Man muss nur wollen...

Auch noch eine Alternative um die Kosten für das Verlegen von Glasfaser zu minimieren, wären die Abwasserkanäle. Denn Schächte und Kanäle sind ja bereits mehr als genug vorhanden. Vorteil: Kein Tiefbau nötig, keine Verkehrsbehinderungen, Umweltfreundlich und kostengünstig.

Wäre schön wenn beim Kanalneubau bereits die entsprechenden Leerrohre miteingeplant werden.
 
Ich wohne auf dem Land und habe Glasfaser direkt ins Haus (FTTH)… also von langsam kann da keine Rede sein :D …. in der nächsten Stadt sind 50MBits das höchste der Gefühle :ugly:
 
Es fehlen nicht nur Strafen sondern eben auch Ideen für einen schnellen und großflächigen Ausbau. Egal ob LTE oder Glasfaser. Man muss das Rad ja nicht ständig neu erfinden. Lieber gut geklaut als schlecht erfunden. Siehe 5G in Japan: *Klick*

Noch viel mehr kannst du in eine solargespeißte Straßenlaterne packen. E-Ladestation, 5G-Basisstation, WLAN etc.
Wie gesagt: Man muss nur wollen...

Auch noch eine Alternative um die Kosten für das Verlegen von Glasfaser zu minimieren, wären die Abwasserkanäle. Denn Schächte und Kanäle sind ja bereits mehr als genug vorhanden. Vorteil: Kein Tiefbau nötig, keine Verkehrsbehinderungen, Umweltfreundlich und kostengünstig.

Wäre schön wenn beim Kanalneubau bereits die entsprechenden Leerrohre miteingeplant werden.
Wie stelst du dir das denn vor?
Wir sind in Deutschland! Unterschiedliche Stellen und zusammenarbeiten. Als nächstes willst du mir noch erzählen man lernt von anderen Ländern wie man es besser macht ohne, dass für Studien fantastilliarden ausgegeben werden um am Ende auf das selbe Ergebnis zu kommen.. :lol:
 
In der kleinen Stadt, in der ich wohne, sind die Geschwindigkeiten ganz unterschiedlich. Mitten in der Innenstadt gibt es teils maximal 16 MBit/s, während ich selbst am Rand der Stadt theoretisch 500 MBit/s von Vodafone/Unitymedia erhalten könnte.
Das große Problem dabei ist nur, dass Vodafone diese Geschwindigkeiten nur zu einem Bruchteil der Zeit wirklich anliegen.

Ich habe z.B. 250/50 MBit/s und erhalte über den Tag davon normalerweise 200/20 MBit/s. Am Abend bricht das dann auf eher so 70/10 MBit/s ein.

Es ist schön wenn die Geschwindigkeiten mal angeboten werden würden, die versprochen werden. Was würde es bringen, wenn jeder zwar theoretisch 1 GiB/s haben kann, aber dafür jeder realistisch trotzdem nur mit 100 MBit/s surfen kann, weil das Netz überlastet ist.

Finde auch die durchschnittlichen <200 GiB Datenverbrauch im Monat interessant. Gerade durch das Home Office komme ich alleine über 300 GiB im Monat. Mit dem Schauen von Videos und Streams, dem Downloaden von Spielen usw. komme ich dann im Monat eher so bei 750+ GiB an.
Auf der anderen Seite macht meine Mutter z.B. kaum etwas im Internet. So etwas zieht die Statistik dann natürlich nach unten. Mich würde mal der Median interessieren.
 
Schon 59%?

Ich hätte nicht gedacht, dass die schon so weit sind. Dank 5G wird es in Zukunft wohl noch wesentlich schneller gehen.

Sorgen bereitet mir aber, dass der Fokus mittlerweile komplett auf 1 GBit/s umschwenkt und alles andere pauschal als "lahmes Internet" bezeichnet wird.

Tja, wie man es macht ist es falsch.

Bei VDSL wird gemeckert, dass man sich mit der Kupferkrücke zufrieden gibt, statt leistungsfähige Alternativen in Angriff zu nehmen, zielt man dann mal hoch, ist es auch nicht recht.

Ich persönlich freue mich jedenfalls, dass es jetzt zumindest in die richtige Richtung geht.

Es fehlen einfach die hohen Strafen für den fehlenden Ausbau. Damit meine ich nicht nur ein paar milliönchen, sondern minimum zweistwllige Milliardenbeträge.

Eine selten dämliche Idee. Was soll das bringen? Das ist genauso blöd, wie Leute, die ihre Strafe oder Schulden nicht zahlen können, zu einer Geldstrafe verdonnern.

Die Probleme sind bekannt, die Lösungen ebenfalls, es liegt nicht nur an den Telekommunikationskonzernen, sondern auch an der Politik. Man hätte z.B. im Mobilfunksektor auf die hohen Erlöse der Frequenzversteigerung verzichten können, mit einer Verpflichtung zum schnellen Ausbau (das japanische Modell). Auch ansonsten lief vieles schief, aber wir Deutschen mögen es gerne billig, das ist eben die Rechnung dafür (wobei das auch nicht so unvernünftig war).

Wenn, dann müßte man eine Behörde bilden, die den Ausbau vorantreibt und den Unternehmen Befehle erteilen kann.
 
Bei den CD Brennern seinerzeit war es ähnlich, Single Speed 74 Minuten, 8x schon bei 9,25 Minuten. Ob es dann später 40x oder 48x war, spielte vom Zeitgewinn keine Rolle mehr, daher sollten die extrem lahmen Anbindungen zuerst in den Genuss einer halbwegs vernünftigen Anbindung ab 100MBit kommen.

Ich schäme mich fast es zuzugeben... aber dank diesem Kommentar ist mir nach über 20 Jahren des Zockens endlich klar, warum Brenner mit "Nx" angegeben werden. lol Es ergiebt überraschend viel Sinn!
 
Jeder Weberknecht bekommt über Nacht ein schnelleren Netzausbau hin und hat früh schon die ersten Kunden.

In Deutschland schleppt das allgemein sehr, erst recht auf dem Land, LTE mit Volumenlimit ist keine Option. Und man sieht ja wenn die Kosten/Nutzen Verhältnisse nicht passen machen sie nix.
 
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Ich komme hier auf insgesamt Kosten von 14,5 Milliarden DM (7,25 Milliarden Euro) um 70% (22 Millionen Nutzer) aller Haushalte mit einem Kabel zu versorgen! In einem Zeitraum von c.a. 15 Jahren.


TELEKOMFÖRDERUNG ( und andere ):
2015 bis 2021 - Steuergeldförderung Breitbandausbau 7,1 Milliarden Euro für 2,5 Millionen Anschlüsse.
2021 bis 2025 - Steuergeldförderung Breitbandausbau 10-12 Milliarden Euro für "flächendeckende" Versorgung.

Die Effizienz hat sich seit der Privatisierung, um den Faktor 10 verschlechtert.
Und die größte Frage dürfte wohl sein, was genau ist mit den 15 Milliarden Euro passiert 2000 aus dem Verkauf des Kabelnetzes.

Nu sei mal nicht so....
... von irgendwas müssen die Manager, Aufsichtsratvorsitzenden (Politiker) und Aktionäre ja leben... :schief:

Zum Glück haben wir hier htp, die schließen uns ab Quartal 3 mit 1000MBit an. :daumen:
Die Bedarfsumfrage (40+% Teilnehmer) bis zur Freigabe hat keine 2 Wochen gedauert. :)
 
In der kleinen Stadt, in der ich wohne, sind die Geschwindigkeiten ganz unterschiedlich. Mitten in der Innenstadt gibt es teils maximal 16 MBit/s, während ich selbst am Rand der Stadt theoretisch 500 MBit/s von Vodafone/Unitymedia erhalten könnte.
Das große Problem dabei ist nur, dass Vodafone diese Geschwindigkeiten nur zu einem Bruchteil der Zeit wirklich anliegen.

Ich habe z.B. 250/50 MBit/s und erhalte über den Tag davon normalerweise 200/20 MBit/s. Am Abend bricht das dann auf eher so 70/10 MBit/s ein.

Es ist schön wenn die Geschwindigkeiten mal angeboten werden würden, die versprochen werden. Was würde es bringen, wenn jeder zwar theoretisch 1 GiB/s haben kann, aber dafür jeder realistisch trotzdem nur mit 100 MBit/s surfen kann, weil das Netz überlastet ist.

Finde auch die durchschnittlichen <200 GiB Datenverbrauch im Monat interessant. Gerade durch das Home Office komme ich alleine über 300 GiB im Monat. Mit dem Schauen von Videos und Streams, dem Downloaden von Spielen usw. komme ich dann im Monat eher so bei 750+ GiB an.
Auf der anderen Seite macht meine Mutter z.B. kaum etwas im Internet. So etwas zieht die Statistik dann natürlich nach unten. Mich würde mal der Median interessieren.

Der Median wird vermutlich noch weitaus tiefer liegen. Intensives Online-Streaming in hoher Qualität steigert die Datenmenge auf ein Vielfaches, aber die Mehrheit der Deutschen konsumiert weiterhin ganz altmodisch über Kabel oder Satellit. Es sind also nur einige wenige Heavy-User, die den Schnitt nach oben ziehen. Seitdem Mobile-Flats im zweistelligen GB-Bereich bezahlbar geworden sind, beobachte ich zudem, dass die Nutzung auf Kleingeräten immer weniger am WLAN klebt, sondern einfach über Mobilfunk läuft.

Zur Orientierung: Mein Haushalt lag mit Surfen, Doppel-Remote-Office, berufsbedingten Software-Downloads, Online-Gaming und Youtube-Unterhaltungsprogramm, aber mit Filmen via DVB-T respektive DVD und Spiele eher über GoG denn Steam (=> Updates nur bei Bedarf) im letzten Monat bei 135 GB down.
 
Zum Glück haben wir hier htp, die schließen uns ab Quartal 3 mit 1000MBit an. :daumen:
Die Bedarfsumfrage (40+% Teilnehmer) bis zur Freigabe hat keine 2 Wochen gedauert. :)
Sowas habe ich in meiner Stadt auch... Blöderweise bauen die nur da aus, wo es sich lohnt. Sprich, wer schon 50Mbit hat, wird nie ans FTTH angeschlossen, da es dafür keine Förderung vom Staat gibt. So ist dann die Realität.
 
Naja bei uns sind 250mbit verfügbar.. gebucht haben wir zur Zeit nur 100mbit.. das ist für uns vollkommen ausreichend..
Aber es ist schön die Option zu haben falls man es Mal braucht.


Zockerkumpel von mir wohnt auf dem Land.. 12mbit an guten Tagen ist da das höchste der Gefühle.. und stabil ist auch anders..
Der ist jetzt auf n LTE router umgestiegen.. weil über Mobilfunk bekommt der 162mbit
Das ist schon traurig wenn das Handy schneller im Netz ist als der rechner
 
Wir haben seit ca Einem Jahr tatsächlich ca 30MBit/s statt 2,5MBit/s. Dafür LTE vorher 8-22Mbit/s Abgeschaltet.
Ist doch für ein Vorort von mehren Tausend zwangs Telekom nutzern einer 50.000 Einwohner Stadt ein Traum.
Es gibt ausschließlich Telekom Kabel kein Unity o-ä.! Nutzer anderer Anbieter Vodafone 1&1 etc zahlen im Monat 10€ Aufpreis, für die Kabelnutzung wegen zu wenig Kunden

Ich zahle 58€ im Monat Grundpreis für Telefon und Internet für den günstigsten Tarif bei der Telekom für lächerliche 30MBit/s

Aber hey Andere hier in der Umgebung liegen unter 1Mbit/s
 
Breitbandausbau hätte halt von staatlicher Hand erfolgen müssen mit gleichzeitiger Verankerung von Internetzugang als Grundrecht und Grundversorger ähnlich wie z.B bei Wasser.

Stattdessen werden Telekom und Konsorten Milliarden in den Allerwertesten gepustet, damit der Ausbau völlig uneinheitlich (Flickenteppich) und stark fokusiert auf die Städte und Gemeinden passiert, bei denen sich der Ausbau sowieso lohnen würde. Diejenichen, die wirklich mit <100Mbit und teils noch deutlich weniger auskommen müssen in der heutigen Zeit schauen komplett in die Röhre.

Was wir hier sehen ist nichts weiter als wieder einmal komplettes Versagen auf allen Ebenen (insbesondere politisch).

Man hätte es so schön und effizient machen können. Gesetzlich Verankerung, vereinfachte und priorisierte Antragsverfahren, gefolgt vom schnellen Ausbau, angefangen dort, wo die Not am größten ist. Aber nein, sowas geht natürlich nicht wenn in Bundestag und Landtägen größtenteils Ü50 oder Ü60 Gestalten sitzen, die sich seit 20Jahren nicht mehr mit aktueller Technologie befasst haben, weil Fax und Telefon laufen ja.
 
Breitbandausbau hätte halt von staatlicher Hand erfolgen müssen mit gleichzeitiger Verankerung von Internetzugang als Grundrecht und Grundversorger ähnlich wie z.B bei Wasser.

Hätte hätte Fahrradkette, hat man ein (nicht ganz so) berühmter Philosoph gesagt.

Wobei gemäß Murphys Gesetz der Ausbau dann endgültig verpfuscht werden könnte. Diejenigen, die einen starken Staat fordern haben meist schon vergessen, dass die Post in den 80ern Modems verboten hat und den Leuten mittels Spitzelei das Handwerk gelegt und zu ordentlichen Strafen verdonnert hat. Man hatte sich auf interessante Diskussionen freuen können, etwa der Aussage, dass 24 KBit doch Hi Speed sei (ein "funktioneller Internetanschluß") oder die Notwendigkeit von Flatrates (glaubst du allen ernstes, die Post hätte freiwillig auf die Minutenpreise verzichtet?)

Seitdem Mobile-Flats im zweistelligen GB-Bereich bezahlbar geworden sind, beobachte ich zudem, dass die Nutzung auf Kleingeräten immer weniger am WLAN klebt, sondern einfach über Mobilfunk läuft.

Das sind aber dann keine Flats, sondern Volumentarife. Die Echten Flats werden aber immer erschwinglicher, bei MyDealz gab es schon mal 10MBit, im O2 Netz, für 15€ je Mon.. Damit können dann anspruchslose, geizige oder Leute, mit langsamen Internetanschluß, ganz auf den DSL oder Kabelanschluß verzichten.
 
Hätte hätte Fahrradkette, hat man ein (nicht ganz so) berühmter Philosoph gesagt.

Wobei gemäß Murphys Gesetz der Ausbau dann endgültig verpfuscht werden könnte. Diejenigen, die einen starken Staat fordern haben meist schon vergessen, dass die Post in den 80ern Modems verboten hat und den Leuten mittels Spitzelei das Handwerk gelegt und zu ordentlichen Strafen verdonnert hat. Man hatte sich auf interessante Diskussionen freuen können, etwa der Aussage, dass 24 KBit doch Hi Speed sei (ein "funktioneller Internetanschluß") oder die Notwendigkeit von Flatrates (glaubst du allen ernstes, die Post hätte freiwillig auf die Minutenpreise verzichtet?)

Da hast du natürlich vollkommen Recht. Nicht alles wäre perfekt gewesen und ja einige unsinnige Diskussionen wären wohl besonders am Anfang geführt worden. Allerdings hätte sich vieles davon mittlerweile schon lange erledigt (insb: Minutenpreise/Geschwindigkeiten). Ein staatlicher Breitbandausbau war meines Wissens sogar schon (unter Schmidt oder Kohl) geplant, wurde aber zugunsten der Telekom eingestampft iirc.

Dass ein staatlicher Breitbandausbau funktioniert zeigt Südkorea. Da spielen natürlich noch andere (geographische, politische etc) Begebenheiten mit hinein, aber nichts davon wäre ein unüberwindbares Hindernis gewesen.

Ich denke es ist nicht abwegig anzunehmen, dass wir heute mit einem einheitlichen, zumindest staatlich gelenktem Ausbau, deutlich besser dastünden in Sachen digitaler Infrastruktur als wir es jetzt tun. Sicher kann auch ein Ausbau durch privaten Anbieter funktionieren, aber auch das hätte staatlich forciert werden müssen innerhalb der letzten 20 Jahre, sprich Verpflichtungen an die Betreiber auch in unwirtschaftlichen Gebiete leistungsfähige Netze hochzuziehen und diese auch konsequent einzufordern bzw bei Nichterfüllung empfindliche Strafen zu verhängen, sodass der Nichtausbau für die Anbieter noch deutlich teuerer wäre.
 
Schräg das ihr 100 Mbit/s als quasi langsam bezeichnet ... klar es "könnte" schneller sein, aber hey, wozu hat man ne Flatrate ;)

BTW ich gehöre also zu weniger als 5% in Hamburg die kein Gigabit haben ... mehr als 100 Mbit/s gehen hier nicht weil meine Genossenschaft noch vor 2 Jahren meinte, 100 Mbit/s würden doch noch für Jahre reichen, haben aber nun eine Kehrtwende gemacht und Anfang des Jahres soll auf FTTH ausgebaut werden (was eh schräg ist, Leerrohre liegen schon bis in die Wohnungen seit 2005).
 
Ich komme hier auf insgesamt Kosten von 14,5 Milliarden DM (7,25 Milliarden Euro) um 70% (22 Millionen Nutzer) aller Haushalte mit einem Kabel zu versorgen! In einem Zeitraum von c.a. 15 Jahren.


TELEKOMFÖRDERUNG ( und andere ):
2015 bis 2021 - Steuergeldförderung Breitbandausbau 7,1 Milliarden Euro für 2,5 Millionen Anschlüsse.
2021 bis 2025 - Steuergeldförderung Breitbandausbau 10-12 Milliarden Euro für "flächendeckende" Versorgung.

Die Effizienz hat sich seit der Privatisierung, um den Faktor 10 verschlechtert.
Und die größte Frage dürfte wohl sein, was genau ist mit den 15 Milliarden Euro passiert 2000 aus dem Verkauf des Kabelnetzes.
Sorry, aber das sind Rechnungen, die in der Form nicht haltbar sind. Alleine durch Inflation und vor allem Lohnsteigerungen für Facharbeiter, sind jegliche Arbeiten heutzutage exponentiell teurer als in den 80/90er Jahren.
 
Sorry, aber das sind Rechnungen, die in der Form nicht haltbar sind. Alleine durch Inflation und vor allem Lohnsteigerungen für Facharbeiter, sind jegliche Arbeiten heutzutage exponentiell teurer als in den 80/90er Jahren.
Die Inflation von 1992 bis 2021 beträgt 49,4%

Grob gesagt, der Ausbau hatte damals 7,25 Milliarden Euro gekostet, das wäre Inflationsbereinigt 10,83 Milliarden Euro heute.

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