Bond 25: Nachdrehs wegen veralteter Gadgets?

Ja, dann ist das ja geklärt. Das ist ja die Tochter von Albert Broccoli und damit die nächste aktive Verwandte zum Original-Trio Fleming/Saltzman/Broccoli bei EON und in der Funktion etwa das, was Cathleen Kennedy für Star Wars ist. Die kam ja von Gorge Lucas mit zu Disney.

PS. Hmh, wenn sie das so sagt. Denzel Washington anyone? Wir brauchen ein geheimes Wettensubforum.
 
Die Gute hat ja auch letztes Jahr nochmal bekräftigt:



:hail::nicken:

Bloß gut, dass das aus dem Mund einer Frau stammt :crazy::-D
Yep....sonst wäre aber was los. :schief:
Das mit dem Nachdreh wegen "abgelaufenden Placement Material" finde ich zumindest originell (aka: komische Zeiten in denen wir leben)...aber hey...hauptsache der Film kommt überhaupt in die Kinos..
Freue mich darauf..und ja, Craig ist für mich ein richtiger kerniger, allerdings nicht dieses versnobte Type...was Moore etc. ausgemacht hat.
Kann man mögen...oder auch nicht....ich freue mich.

Edit: Wieder etwas neues gelernt...dank Google.;)
 
PS. Hmh, wenn sie das so sagt. Denzel Washington anyone? Wir brauchen ein geheimes Wettensubforum.
Brite ist schon ein muss. Dieses Attitüde kann man echt kaum lernen oder spielen. Angeboren oder gar nicht. Und bitte keinen aalglaten Schönling ohne Ecken und Kanten das wäre mir zu langweilig. Idris Elba von vor 10 Jahren bitte!
 
Manche sagen Snob, andere sagen Gentleman ;)

Früher war Bond manchmal wirklich ein ziemlicher Snob, aber auch da ändern sich ja die Zeiten.
Daniel Craig würde auf keinen Fall in die 60er/70er Jahre Bond-Filme passen.
Andersherum würde auch Roger Moore im Jahre 2020 als Bond vollkommen lächerlich wirken (das Alter mal außen vor gelassen ^^ )

Bond braucht einfach einen gewissen Charme, ein wenig Macho-Gehabe und einfach "Klasse".
Daniel Craig sieht in einem maßgeschneiderten Anzug auch schon ziemlich gut aus :daumen:

Ich würde mir wünschen, dass der nächste Bond einfach nicht zu jung und zu sehr "action" ist.
Also bitte niemanden wie Jason Statham oder Tom Hardy! :kotz:

Sehr gut anfreunden könnte ich mich dagegen z.B. mit:
Idris Elba (na klar!),
James McAvoy (wäre eher actionlastig),
Benedict Cumberbatch (wer könnte besser den britischen Gentleman spielen?)
 
Wie wär's denn, wenn man Bond nach inzwischen bald 60 Jahren endlich final in den Ruhestand schicken könnte?
Dieser britische Geheimdienstmacho mit seinen Anzügen, Weibern, Autos, Knarren und Klischee-Bösewichten passt einfach nicht mehr in die heutige Zeit.
Vermissen würde ich ihn jedenfalls nicht. :schief:
 
Bin gespannt, was passiert, wenn die Kinos im Herbst noch immer zu sind oder nur zu 30%
belegt werden dürfen o.Ä.
Die hätten mal lieber bei den Streamingdiensten einlenken sollen, bis zum Herbst ist mein
Interesse eh bei Null, dann können die den Film behalten. Hoffentlich wird´s teuer, vlt.
lernen die Geldhaie dann mal aus Ihren Fehlern.
Hatte letztes Jahr und bis jetzt eigentlich richtig Bock auf den Film, mittlerweile ist bei mir
das Interesse gegen Null gegangen. Dann eben in 1-2 Jahren im TV oder auf Prime, jetzt
kommt´s mir nicht mehr auf ein paar Monate / Jahre an. :ka:
 
Ehm, NEIN! Die US Airforce oder Navy lässt KEINE Zivilsten Kampfjets fliegen, auch Herr Cruise hat da keine Ausnahmebewilligung bekommen. Er wollte ja, aber er durfte nicht. Daher wird dies wie immer so gedreht dass es aussieht als sitze er im Cockpit am Steuer.

Er ist aber sicher in richtigen Kampfjets mitgeflogen und hat alle Manöver mitgemacht, was wohl auch schon eine gute Leistung darstellt.
Sorry aber auch eine F18 ist nicht mehr das Super Moderne Militär Material das es nicht schon lange auch in Privater Hand ist , demilitarisiert sicher aber wenn Herr Cruise eine F18 fliegen will dann braucht er keine Airforce und keine Navy dazu :) wie das jetzt im Film war ist mir da einerlei ;)

Dazu kommerzialisiert sich jede Profession immer weiter; Bondfilme waren schon früh kommerzialisiert. Craig kriegt sein vieles Geld ja nicht nur für das schauspielerische Talent, sondern für seine Marketingwirkung, wenn er eine Omega 5 Sekunden hochhält. Das kaufen dann wieder Leute mit Geld; Leute mit Geschmack kaufen eine Jaeger. ?
Ach was ist den bei dir bitte früh ? der ganze scheiss ging doch erst richtig mit Golden Eye los und ab da wurden Bond Filme *** ...
Die haben damals sicher keinen Lotus genommen weil Lotus mehr gezahlt hatte , das waren noch Künstlerische Entscheidungen, wenn ich dann an die BMWs und Benz denke könnte ich brechen , nicht das ich was gegen denn Z3 hätte aber für Bond Muhahaha :)
Ich hab nichts wenn sie Kohle mit nehmen, aber dann muss es auch passen und das sehe ich bei aktuellen Bond Filmen ach was Filmen allgemein nicht mehr und darum wirkt die Werbung auch nicht mehr !
Gruselig wenn ich mir vorstelle was heute wohl Doc Browns Zeitmaschine wäre :)

PS: heute ändern sich die Zeiten nicht mehr , damit hätte ich kein Problem ...
Heute werden Zeiten geändert weil man auf ein paar Heulsusen hören muss nicht weil sie in der Mehrheit sind sondern weil die am lautesten schreien und wenn den Mist dann keiner sehen will ohhh welch wunder dann ist das heulen groß !
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry aber auch eine F18 ist nicht mehr das Super Moderne Militär Material das es nicht schon lange auch in Privater Hand ist , demilitarisiert sicher aber wenn Herr Cruise eine F18 fliegen will dann braucht er keine Airforce und keine Navy dazu :) wie das jetzt im Film war ist mir da einerlei ;)

Es ist nun mal Fakt dass Flieger welche noch im aktiven Dienst sind nicht von Zivilisten geflogen werden dürfen. Das gilt auch für Herr Cruise. Und da man für die Dreharbeiten auf Kriegsmaterial angewiesen ist - da das Militär damit ordentlich was zum Film besteuert, so lange man genug Werbung für sich selber bekommt, kann man davon ausgehen dass es wohl einfacher ist Tom Cruise im Passagiersitz so tun zu lassen als ob er fliegt. Natürlich kann man für Close-Ups etc. auch Material nehmen wo er privat irgend einen ausrangierten Jet geflogen ist, aber ja.

Und wo fliegen Privatpersonen mit Kampfjets herum? Die stehe evtl. im Garten oder einem privaten Museum. Nur schon die Sprit und Unterhaltskosten wären teurer als bei einer Luxusjacht, dazu noch die Bedenken der Flugsicherheit, da dies ja keine Segelflugzeuge sind. Und die Ausbildung um solch ein Ding fliegen zu können ist äusserst anspruchsvoll.
 
Ex-Kampfjets kann man unter anderem in einigen Ostblockstaaten und in Südafrika selber fliegen, in den USA und GB gibt es auch ettliche Privatbesitzer, die von WW2-Warbirds auf neuere Jahrgänge umgestellt haben. Für neuere US-Muster müsste man allerdings eher mit Luftwaffen anderer Länder zusammenarbeiten, weil die noch nicht ausgemustert, dafür aber reichlich exportiert worden. Wenn man nicht auf eine F-22 oder F-35 besteht, dürfte ein geeignetes Flugzeug jedenfalls leichter zu bekommen sein, als ein geeigneter Luftraum. Denn nur weil man in einigen Ländern privat einen Kampfjet fliegen darf, heißt das noch lange nicht, dass man nicht mehr an Luftkorridore, Geschweindigkeits- und Lärmbeschränkungen gebunden ist.


@Bluebird: Bond ist nur einmal Lotus gefahren, der typische Dienswagen kommt von Aston Martin. Es gab aber auch schon einen Toyota in prominenter Rolle, von Moores Flucht in einer Ente ganz zu schweigen. Dagegen war der Z3 eigentlich eine ziemlich passende, wenn auch weniger exklusive, und der Z8 eine goldrichtige Wahl. Nur die Nummer mit dem 7er hätten sie sich sparen können.

Letztlich, und das darf man auch nicht vergessen, hat sich die Erde viel weiter gedreht und früher waren Bondfilme schon wegen der exotischen Locations sehenswert. In einer globalisierten Welt, wo du (Geldmittel vorausgesetzt) in 36 Stunden überall sein kannst, verliert das natürlich seine Anziehungskraft und muss ersetzt werden. Die Rolle als Schwerenöter geht heute auch nicht mehr - ich sag nur "Holly Goodnight".

Laut Wiki waren es Mary Goodnight (Golden Gun) und Holly Goodhead (Moonraker). Auf alle Fälle geradezu feminitische Rollenbilder verglichen mit den Klassikern Pussy Galore und Xenia Onatopp. Möchte nicht wissen, wie lange Mike Myers grübeln musste, ehe er diese Namen mit Shagwell/Schickfick schlagen konnte.


Wäre mit der Kronkolonie Hongkong auch kein problem gewesen :D

Für sexuell ambivalente Namen muss man den europäischen Sprachraum nicht einmal verlassen. Die Englische Sprache ist voll von abgeleiteten weiblichen Namen, deren Kurzform identisch zur männlichen ist. Hätte Fleming einen Charles Bond beschrieben, der "Charly" genannt wird, hätte man ihn sehr leicht gegen eine Charlotte tauschen können. Gleiches mit Jules/Julian und Juliette alias "Jul", Samuel + Samantha, Jonathan + Jospehine, etc.. Aber er halt "James" genommen, was sich nicht mehr verkürzen lässt und kein Gegenstück hat.


Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass der nächste Bond eine Frau ist; Craig ist ja durch. Es sei denn, sie bieten ihm nun 100 Mille. Barbara Broccoli, die Hüterin des Grals, wird sicher gefragt sein, einen guten Übergang zu finden. Daran scheitert es meistens. Es wird selten akzeptiert, dass man nun dies oder das sieht, weil das nun so sein muss. Clever wäre es gewesen, in Bond 25 schon einen Übergang einzubauen, anstatt den kalten Reboot in 5 Jahren zu vollziehen. An der Stelle würde ich die Marke auf 007 umstellen und der Dame einen eigenen Namen zugestehen... eine Art Kim Wexler? Es wird garantiert Geburtsschmerzen geben - man stelle sich vor, ein neuer Indiana Jones ist eine Diana Jones. Die Rolle ist schon extrem mit Harrison Ford verknüpft. Rambo anyone? ?

Also das feminisierte Lionsgate/Disney-Crossover "Rambi" ("Der Herr der Wälder" passt auf beide Franchise) klingt dch nach einer guten Idee. :-)

Für eine weiblichen MI6-Hauptcharakter würde ich dagegen auch eine neue Nummer nehmen. Kann man ja sogar explizit als Abschied vom chauvinistischen 007 zellebrieren. Ohne Rückendeckung Ms wäre der schon so oft abserviert worden – warum nicht einfach 005 (sollte sich für ein vergleichbares Logo eignen) den Schlamassel lösen lassen und dann bei diesem Charakter bleiben?


PS. Hmh, wenn sie das so sagt. Denzel Washington anyone? Wir brauchen ein geheimes Wettensubforum.

Der wird dieses Jahr 67.


Brite ist schon ein muss. Dieses Attitüde kann man echt kaum lernen oder spielen. Angeboren oder gar nicht. Und bitte keinen aalglaten Schönling ohne Ecken und Kanten das wäre mir zu langweilig. Idris Elba von vor 10 Jahren bitte!

Die bisherigen Bonds wurden unter anderem von einem schottischen Nationalisten, der kein Oxford-Englisch beherrscht, einem Iren und zwei Walisern gespielt. Der einzige Londoner im Cast hatte lange Zeit in den USA gelebt und wurde erst da zum erfolgreichen Schauspieler. Ausgerechnet Craig, dem die "Britishness" der klassischen Bonds leider fehlt, ist der einzige Darsteller, der von Geburt bis zur Rolle in England groß geworden ist.


Sehr gut anfreunden könnte ich mich dagegen z.B. mit:
Idris Elba (na klar!),
James McAvoy (wäre eher actionlastig),
Benedict Cumberbatch (wer könnte besser den britischen Gentleman spielen?)

Cumberbatchs große Erfolge sind allesamt seit Geburt gnadenlos intellektuell überlegene, soziophobe Arschlöcher, die bevorzugt aus der Distanz agieren. Als großer Schauspieler sollte er versuchen, aus diesem Typecasting auszubrechen, aber ich kann mir Holmes/Khan/Turing/Strange/Smaug irgendwie schon nicht mehr als Schwerenöter und improvisierenden Nahkämpfer vorstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber er halt "James" genommen, was sich nicht mehr verkürzen lässt
Sorry für offtopic, aber dazu muss ich sagen:


:D

PS: Viele, sehr viele (und auch durchaus sehr bekannte und gute) Schauspieler werden halt immer wieder für "ein und dieselbe" Rolle gecastet.
Nur wenige können sich davon lösen und wirkliche Vielfalt entwickeln, grade was Film/Fernsehen angeht.
Es ist aber auch fast natürlich, dass man einem bekannten Gesicht (und sei es nur von der Mattscheibe) gewisse Eigenschaften zuordnet zwecks leichterer Wiedererkennung. So tickt halt das menschliche Gehirn.
 
Der wird dieses Jahr 67.
Ja mei, hat sich gut gehalten. Den sah ich als Dunkelhäutigen von der Attitüde noch am ehesten. Kenne aber keinen Briten/Iren mit dunkler Hautfarbe, der spontan auf die Rolle passen würde. Für mich muss Bond jedenfalls nicht zwingend hellhäutig sein.

Laut Wiki waren es Mary Goodnight (Golden Gun) und Holly Goodhead (Moonraker).
Möglich. Hab nicht nachgeschlagen. Hatte nur sowas im Kopf. Es hat halt einen sexistischen Unterton, der genau dann problematisch wird, wenn da aber jemand seine Weltansichten verklausuliert ausdrückt. Schmaler Grat.

Ich würde mir wünschen, dass der nächste Bond einfach nicht zu jung und zu sehr "action" ist.
Ja, das gilt wohl für die "Alten", für die ist Bond etwas weniger körperliche, aber vor allem Gadget-Action. Mit Craig ging das sehr in körperliche Dauer-Action, unisono zum generellen Kinotrend. Das mag das "junge Volk" wollen, aber ich verbinde da weniger Bond mit, der gefühlt immer mehr mit Cleverness ausglich, was an Muskeln fehlte. So ist das aber, wenn Dinge sich über Jahre weiterentwickeln.

usgerechnet Craig, dem die "Britishness" der klassischen Bonds leider fehlt, ist der einzige Darsteller, der von Geburt bis zur Rolle in England groß geworden ist.
Die Briten sind da sehr flexibel. Wenn Alexander Albon gut war, war er Brite. Wenns nichts so lief, war er Thai. ?

PS. Der Kommentar ist schon ein Minenfeld. Den Film wollte ich nicht machen. Wenn Barbara Broccoli keine Probleme will, macht sie aus Bond eine Zeitkapsel, die weiter in den 60ern und 70ern stattfindet. Da kann man alles machen wie damals und Zeitzeugnis draufschreiben.
 
Man kann heute nicht einmal Astrid Lindgren zitieren und "Zeitzeugnis" draufschreiben. Genauso wenig wird man einen Chauvi in einen "60er" Jahre Film als irgendwas anderes außer Erzbösewicht casten können. :-)

Bei den Gadgets ist Bond flexibel. Die waren ein Markenzeichen von Moore und Brosnan, aber Connery hatte eigentlich auch nur Auto, Uhr und Muskeln und für viele ist er bis heute DER Bond. Aber im Gegensatz zu Craig hat er sich zwischen den Action-Szenen eben auch wie ein Mann von Welt und nicht wie ein Boxer in der Pause verhalten. Ich hoffe, unabhängig von der Besetzung, dass man sich beim nächsten Bond-Installment daran zurück erinnert, denn Agentenfilme sind eben keine reinen Action-Blockbuster. Wenn ich nur Nahkampf und Verfolgungsjagden sehen wollte, könnte ich auch Fast & Furious gucken. Oder GTA spielen. Aber da kann sich eben keine komplexe Story mehr entfalten. (Zugegeben: Der Plot von Quantum hätte auch keine 5 Minuten ohne Action überbrücken können. Leider hatte der Film mindestens 10 ruhige Minuten.)
 
Mit etwas "Glück" werden die Kinos bis Ende dieses Jahres wieder normal öffnen können, also ohne Abstandregeln und Masken.
Bis dahin werden es sich viele Leute zweimal überlegen, unter diesen Bedingungen ins Kino zu gehen, wenn jeder zweite Gedanke im Kinosaal dann nicht unbedingt etwas mit dem gerade laufenden Film zu tun hat..vor allem wenn ein paar Plätze weiter gerade gehustet wird...
 
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