Blizzard verliert immer mehr aktive Spieler

heutige Shooter sind deutlich komplizierter als ein Quake.
Ne Shooter sind heute leichter, Quake ist nicht mehr so beliebt weil die Lernkurve extrem steil ist, Das gleiche gilt für Sc und Wc. Wow Rtetail und Classic sind beides keine schweren Spiele, auch Mythic nicht, hat mit E-sport nichts zu tun.
PoE, der sich trotz der immensen Komplexität
Dinge sind einfach nur komplexer in Segmente verschachtelt. Man kann Diablo 3 genaus so darstellen trotzdem bleibt es das gleiche Spiel wie jetzt. Würde aber darüber hinwegtäuschen das es nicht komplex ist, so wie Poe nicht komplex ist.
 
Ne Shooter sind heute leichter, Quake ist nicht mehr so beliebt weil die Lernkurve extrem steil ist

Also denkst du ein Quake ist "schwerer" als ein CS GO oder Valorant? Erklär mir mal warum.

Oder um einen on Topic Vergleich zu haben, erklär mir doch warum ein Quake "schwerer" als ein Overwatch ist, bei dem ich neben dem ganzen 0815 Shooter Kram noch die Fähigkeiten von 20-30 (keine Ahnung wieviele es wirklich sind) Heroes kennen muss?
 
Also denkst du ein Quake ist "schwerer" als ein CS GO oder Valorant? Erklär mir mal warum.

Es sind Teamspiele das bedeutet man trägt selber nur Bruchteil zum Erfolg bei,weniger Eigenleistung. Deswegen auch beliebter, da man seinen Teamspieler die Niederlage in die Schuhe schieben kann. Zum anderen gibt es in Valorant Fähigkeiten die entscheidend sind, also Stein, Schere,Papier Prinzip. Runde entscheidet sich nur noch durch die verbleibenden Charaktere in der Runde etc.
 
Zum anderen gibt es in Valorant Fähigkeiten die entscheidend sind, also Stein, Schere,Papier Prinzip. Runde entscheidet sich nur noch durch die verbleibenden Charaktere in der Runde etc.

Inwiefern macht das Spiele einfacher? Wenn man zu nem Standard Shooter "Schere, Stein, Papier" hinzufügt wird das Spiel nicht leichter, sondern schwerer. Du musst wissen das Schere Papier schlägt. Und warum sollten Team Spiele einfacher sein als Solo Spiele? Man muss koordiniert vorgehen. Übrigens stimmt das mit den Klassen für Valorant nichtmal, für Overwatch mag das noch stimmen, aber in Valorant ist Aim>Klasse.

Aber wenn du dich jetzt an dem Solo Teil aufhängst:
Was ist an Quake komplexer/schwieriger als an Fortnite?

Von "schwierig" kann bei Multiplayer Shootern eh kaum gesprochen werden, wie schwer es ist liegt in der Regel an deinen Gegnern.

Es sind Teamspiele das bedeutet man trägt selber nur Bruchteil zum Erfolg bei,weniger Eigenleistung.

Interessante Argumentation, deshalb ist Golf ja auch schwerer als Volleyball, logisch.
 
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Die Komplexität liegt in der Einfachheit, zu wissen das Stein Schere schlägt ist keine Leistung. Deswegen ist das Pvp in Wow auch nicht balanced. Es gibt keinen Competition zwischen Stein und Schere. Stein gewinnt gegen Schere egal wie gut Schere ist. Das Wissen ist in dem Fall, ne Langweilige Vorausetzung die immer den gleichen Ausgang hat, Stein gewinnt gegen Schere. Das ist keine competition nur nen Ausgang den man vorher weiß.

Quake ist viel schneller als Fortnite, es gibt keine Hilfsgegenstände, Deckung etc. Sondern nur Positionen von Waffen und Health. Die man nur mit jeden gleich zur Verfügung stehenden Mitteln erreichen kann.
 
Die Komplexität liegt in der Einfachheit, zu wissen das Stein Schere schlägt ist keine Leistung. Deswegen ist das Pvp in Wow auch nicht balanced. Es gibt keinen Competition zwischen Stein und Schere. Stein gewinnt gegen Schere egal wie gut Schere ist. Das Wissen ist in dem Fall, ne Langweilige Vorausetzung die immer den gleichen Ausgang hat, Stein gewinnt gegen Schere. Das ist keine competition nur nen Ausgang den man vorher weiß.

Das stimmt nur wenn man einmal gewählt immer bei Stein oder Schere bleiben muss, bei Overwatch beispielsweise kannst du H drücken nach dem Tod und von Schere auf einen von 20 anderen Gegenständen wechseln. Und das fiese ist, der Gegner hat nicht nur Stein im Team, sondern eventuell ebenfalls ne Schere, eine Kreissäge, einen Mähroboter usw.
Rein von der Komplexität ist es einem Quake deutlich vorraus, die Schwierigkeit hängt dann vom Gegner ab.

Quake ist viel schneller als Fortnite, es gibt keine Hilfsgegenstände, Deckung etc. Sondern nur Positionen von Waffen und Health. Die man nur mit jeden gleich zur Verfügung stehenden Mitteln erreichen kann.

Inwiefern macht es das Spiel schwerer? Das macht es eher ausgeglichener. Was ja auch vollkommen okay ist, die Schönheit von Quake liegt nicht in seiner Komplexität, sondern in seiner Einfachheit.
 
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Rein von der Komplexität ist es einem Quake deutlich vorraus, die Schwierigkeit hängt dann vom Gegner ab.

Ja aber nen Charakterswitch ist nur davon abhängig ob ich mich entscheide diesen zu wechseln nach einer Niederlage durch die vorige Entscheidung. Bei Quake haste diese Entscheidung garnicht, weil du zu jedem Zeitpunkt jede Waffe benutzen kannst vorausgesetzt du hast sie dir durch das einsammeln, im laufenden Spiel erspielt.

Inwiefern macht es das Spiel schwerer? Das macht es eher ausgeglichener.

Ja ausgeglichener ist schwerer. Ein Kollege von mir will mir auch immer weismachen, das Heroes of the Storm von Niveau her mit Starcraft 2 mithalten kann. Das ist nen Weltenunterschied von der Leistung, die da erbracht werden muss. Starcraft 2 war damals auf den absteigenden Ast weil es für die Masse zu schwer ist. Da kam dann auch Moba Welle und alle haben Mobas gespielt.

Ja Golf ist mit Sicherheit unbeliebter weil Einstieg sicherlich schwerer ist als Volleyball.
 
Diablo 4 wird da für mich schon wichtiger da ich hier eine deutliche Weiterentwicklung erwarte. Wenn Blizzard das verkackt dann ist für mich die letzte interessante Marke endgültig in den Sand gesetzt worden. Da sehe ich aber ein ähnliches Problem wie bei Diablo 3 das ohne neuen regelmässigen Content keine neue Kohle bei Blizzard reinkommt.
D4 werden sie wohl so machen, dass es regelmäßig Geld in die Kassen spült, aber ich denke Blizz weiß, dass sie das müssen. Das heißt übrigens auch, sie müssen auch fortwährend etwas produzieren was sich zu kaufen lohnt, das muss Blizz aber erst einmal beweisen, dass sie sowas überhaupt können.

WOW-Kunde war ich übrigens nie und werde ich auch nie sein, somit können sie mich als Spieler dort nie verlieren, was für blizz ein Vorteil ist - oder auch nicht.

Aber ich mag D3 - das einzige was ich von deren übrigens Spielen mag. - Noch immer mag.
 
Ja aber nen Charakterswitch ist nur davon abhängig ob ich mich entscheide diesen zu wechseln nach einer Niederlage durch die vorige Entscheidung. Bei Quake haste diese Entscheidung garnicht, weil du zu jedem Zeitpunkt jede Waffe benutzen kannst vorausgesetzt du hast sie dir durch das einsammeln, im laufenden Spiel erspielt.
Und das macht das Spiel inwiefern schwerer eine Entscheidung nicht treffen zu müssen? Denkst du auch Schach wäre schwerer wenn man nur noch mit Bauern als Figuren spielt?
Ja ausgeglichener ist schwerer.
Nein ist es nicht, es ist einfach nur ausgeglichener. Da es - wie du selbst sagst - für dich und deinen Gegner die gleichen Voraussetzungen sind macht es das ganze absolut Null schwerer. Du musst weniger Entscheidungen treffen als in komplexeren Spielen sondern kannst dich ganz auf eine Fähigkeit (Aim) verlassen. Das kommt bei den aktuellen Spielen ja noch obendrauf.
Nach deiner Argumentation müsste Pong der Gipfel der PvP Spiele sein, da gibt es nichtmals Health und Armor.
Starcraft 2 war damals auf den absteigenden Ast weil es für die Masse zu schwer ist.
Mag ich nicht beurteilen, im Gegensatz zu einem Quake sind RTS Spiele aber in der Regel wirklich sehr komplex.
Ob das zu ihrem aktuellen Nischendasein geführt hat ist jedoch pure Spekulation, da möchte ich keine Einschätzung zu abgeben weil es schlicht geraten wäre.

Genres untereinander vergleichen ergibt mMn wenig Sinn, im Vergleich zu einem Quake ist ein Moba deutlich komplexer, im Vergleich zu einem Starcraft etc. wohl eher nicht.

Ja Golf ist mit Sicherheit unbeliebter weil Einstieg sicherlich schwerer ist als Volleyball.

Und ich dachte das liegt an der Anzahl an Golfplätzen und den Kosten. Dann nimm halt Tischtennis ist schwerer als Basketball, oder irgendwelche anderen Sportarten.
Nur weil man etwas im Team macht wird es in der Regel nicht leichter, zumindest wenn das gegnerische Team die gleiche Anzahl an Spielern hat.
 
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Muss jeder selber wissen, viele Leute spielen aber auch nur Wow für 12,99 Euro im Monat und dafür halt garnichts anderes.

Ich denke den meisten die heute noch WoW spielen geht es in erster Linie um die Community, d.h. die haben ihre Gilde mit Leute die sie schon lange "kennen".
Das ist halt einer der Hautpgründe warum das Prinzip immer noch funktioniert.

Ansonsten sind es fehlende Innovationen. Auch ein Diablo 4 wird wieder ein Diablo werden. Große Überraschungen darf man da nicht erwarten. Das bindet nur einen harten Kern wirklich lange.

Das Problem bei heutigen AAA-Titeln ist, daß sie es allen Recht machen wollen um Reichweite zu generieren. Das funktioniert auch in der ersten Zeit, aber dadurch dass man ein Spiel möglichst massentauglich macht muss man diesen zwangsläufig die Tiefe nehmen. Jeder soll alles möglichst unkompliziert und ohne Frust erreichen können. Und ein Spiel ohne Tiefe bindet Spieler dann nicht so lange, da sehr schnell alles erreicht ist, sich alles wiederholt bzw. es einfach keine Herausforderung mehr gibt.
 
Und das macht das Spiel inwiefern schwerer eine Entscheidung nicht treffen zu müssen?

Die Entscheidung triffst du permanent weil nen Wechsel nicht notwendig ist. Der Kern liegt nicht darin nur die Entscheidung zu treffen. In Ow wird das hervorgehoben in Quake ist das selbstverständlich.

Nein ist es nicht, es ist einfach nur ausgeglichener. Da es - wie du selbst sagst - für dich und deinen Gegner die gleichen Voraussetzungen sind macht es das ganze absolut Null schwerer.

Die gleichen Vorausetzungen sind immer gegeben, das ändert aber nichts daran das einige Spiele massentauglicher sind weil diese einfacher sind. Der Einstieg einfach leichter ist...

Mag ich nicht beurteilen, im Gegensatz zu einem Quake sind RTS Spiele aber in der Regel wirklich sehr komplex.

Quake ist sehr komplex.
Ich denke den meisten die heute noch WoW spielen geht es in erster Linie um die Community, d.h. die haben ihre Gilde mit Leute die sie schon lange "kennen".
Das ist halt einer der Hautpgründe warum das Prinzip immer noch funktioniert.

Ansonsten sind es fehlende Innovationen. Auch ein Diablo 4 wird wieder ein Diablo werden. Große Überraschungen darf man da nicht erwarten. Das bindet nur einen harten Kern wirklich lange.

Das Problem bei heutigen AAA-Titeln ist, daß sie es allen Recht machen wollen um Reichweite zu generieren. Das funktioniert auch in der ersten Zeit, aber dadurch dass man ein Spiel möglichst massentauglich macht muss man diesen zwangsläufig die Tiefe nehmen. Jeder soll alles möglichst unkompliziert und ohne Frust erreichen können. Und ein Spiel ohne Tiefe bindet Spieler dann nicht so lange, da sehr schnell alles erreicht ist, sich alles wiederholt bzw. es einfach keine Herausforderung mehr gibt.

Ja das mit Wow ist klar es ist halt nen Com Game. Bin mir ziemlich sicher das Diablo 4 floppen wird, die Anlehnung an Art Style vom ersten Teil soll die Leute von 1996 abholen oder wie ? Das Entwicklungskonzept von den geht mit schnellen Gewinnen nicht auf. Es passt einfach nicht zusammen, wenn Leute die von Spielen keine Ahnung haben Geld investieren. Die Vergangenheit hat oft genug gezeigt das Spielentwicklung kein geignetes Werkzeug zur geplannten Geld Vermehrung ist. Zumindest nicht wenn man die Qualität der damaligen Titel von Blizzard beibehalten will. Würde man sich das eingestehen wäre der erste Schritt getan.

Die Leute tun aber alles dafür diesen Trend mit zu wirken indem Dinge wie weitere Services für Wow zb. gefordert werden. Die Leute wollen statt zu spielen für das Spiel weiteres Geld ausgeben.
 
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Ohne das ständige Geremake in all ihren Games, aber vorallem auch in WoW mit ihrem Classic Kram und alle 2 Jahre ein neues Addon in Retail, was aber auch nur noch für kurzen Hype sorgt, wäre Blizzard lange schon weg.

Einzig Hearthstone würde noch bleiben.
 
Bin schon vor Jahren abgesprungen, damals als es ein Problem mit der Sicherheit des BNet-Clients gab. Abgesehen davon war es bei Blizzard wie bei so viele Unternehmen: Irgendwer wurde gierig und es gab eine Möglichkeit (Activision) diese Gier zu befriedigen. Ist das Unternehmen dadurch besser geworden: Ich würde sagen Nein!... aber immerhin hat es einigen die Taschen gefüllt und denen dürfte es, nachdem sie das Unternehmen verlassen haben, nun egal sein, dass die Entwicklung des Unternehmens zur Cashcow der Qualität der Produkte keinen Gefallen getan hat.
 
Die Leute tun aber alles dafür diesen Trend mit zu wirken indem Dinge wie weitere Services für Wow zb. gefordert werden. Die Leute wollen statt zu spielen für das Spiel weiteres Geld ausgeben.
Naja, auch wenn WoW sicher nicht jedermanns Geschmack ist, offenbar empfinden es einige Spieler als qualitativ hochwertig genug um dafür zu zahlen, statt einen "angeblichen" F2p Vertreter zu spielen.

Damit hab ich kein Problem, immer noch besser als allein daheim aufm Sofa seine Kohle in irgendwelchen Casinos zu vernichten.

Ich bezweifle übrigens, dass der Verzicht von "weichgespühlten" AAA Titeln eine Besserung herbeiführt.
In Folge werden kommende Games noch stärker auf die Masse ausgerichtet oder erscheinen gar nicht erst.

Dass man abseits von AAA Spielen durchaus anspruchsvolle Spiele findet, scheint für dich zwar nicht zu zählen aber ein DayZ oder PUBG waren sicher nicht erfolgreich, weil sie zu "leicht" waren.

Bleibt wohl nur noch Schach zu spielen...
 
Das Abo sehe ich nicht als Problem im Gegenteil, es ist besser als Free 2 Play. Ich meine die ganzen Extras die man sich kaufen kann wie Race change etc. oder jetzt der Boost für Burning Crusade.

Das ob Spiele spielen Sinnvoll ist, ist ne langweilige Diskussion. Die Leute würden ja nicht spielen wenn es keinen Sinn für sie machen würde. Man ist in der Gesellschaft nur auf der sicheren Seite wenn man sich am Wochenende ins Koma säuft weil das ja anerkannt ist. Gähn langweiliges Thema...

Es geht ja nicht mehr ums Spielen sondern um im Spiel einzukaufen.
 
Dann musst du deine Postings aber überarbeiten, denn da oben lässt du dich genau darüber aus.

Die Steamcharts sprechen zum Thema Monetarisierung übrigens auch eine andere Sprache.
 
Ja ausgeglichener ist schwerer. Ein Kollege von mir will mir auch immer weismachen, das Heroes of the Storm von Niveau her mit Starcraft 2 mithalten kann. Das ist nen Weltenunterschied von der Leistung, die da erbracht werden muss. Starcraft 2 war damals auf den absteigenden Ast weil es für die Masse zu schwer ist. Da kam dann auch Moba Welle und alle haben Mobas gespielt.

Bei SC geht es doch prinzipiell auch nur um Stein/Schere/Papier...

Der Schweregrad solcher MP-Titel hängt immer vom Gegner und dem eigenen Ziel ab und nicht vom Spiel selbst. Es kann für einen Neueinsteiger mitunter genau so schwer sein, bei Fortnite auf Platz 1 der Weltrangliste zu gelangen, wie es bei Quake der Fall wäre. Der Skillcap ist unterschiedlich, keine Frage. Aber der wird in erster Linie durch die Spieler und nicht das Spiel bestimmt.

Die gleichen Vorausetzungen sind immer gegeben, das ändert aber nichts daran das einige Spiele massentauglicher sind weil diese einfacher sind. Der Einstieg einfach leichter ist...

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Quake ist sehr komplex.

Wovon du eigentlich sprichst, heißt Skillcap. Das hat mit der grundlegenden Spielmechanik nicht all zu viel zu tun. Quake ist dahingehend ein sehr simpler Vertreter mit theoretisch einfachem Einstieg: ein paar Waffen, PowerUps (Leben, Rüstung, etc.), Rennen, Springen und Schießen.
Overwatch dagegen ist spielmechanisch weder groß schwerer noch leichter geworden. Ein paar Charaktere, ein paar Fähigkeiten, Rennen, Springen und Schießen.
Was den Unterschied und vermeintlichen Schweregrad eines MP-Spiels ausmacht ist der Skillcap. Bei einem Spiel wie Quake mit sehr hohem Skillcap, welches seit zig Jahren auf dem Markt ist und tausende High-Skilled-Veteranen hat, ist die Skillanforderung einfach höher. Bei einem Overwatch mit einer viel höheren Zahl an Spielern ist der Einstieg einfacher, weil man mit hoher Wahrscheinlichkeit immer gegen seinesgleichen gematcht wird. Wo wir zum nächsten Punkt kommen: funktionierende Matchmaking-Systeme.

Kann ich also so nicht unterschreiben, dass die Spiele an sich generell einfacher werden, egal ob man nun SC, Quake, CS, COD, usw. zu einem Vergleich mit Genrevertretern aus jüngster Zeit heranzieht. Es gibt eben einfach nur mehr Spieler als früher (und funktionierende Matchmaking-Systeme), die das durchschnittliche Skilllevel und die Einstiegshürde senken.

Sieh es mal so: ob ein völliger FPS-Anfänger nun bei Quake wild um sich schießt, Kreise rennt und dabei auf die Mütze bekommt oder bei Overwatch, CS:GO, CoD oder Battle-Royal XYZ, ist doch gehüpft wie gesprungen. Nur das Skilllevel der Gegner, der Wille, neue Dinge zu erlernen und für ganz ambitionierte Spieler das Erreichen des Skillcap hält einen Anfänger davon ab, besser zu werden, nicht das Grundspiel(-prinzip) an sich. ;)
 
Mich hat das schon lange gewundert, das immer noch so viele Spieler zur Stange halten.
Wie kann man sich als Firma nur so lange auf seinen Lorbeeren ausruhen und die Masse nur abmelken!!!
Warum hat man nicht einfach mal ein WOW 2 oder ähnliches entwickelt was dem Stand von heute entspricht...
 
Bei SC geht es doch prinzipiell auch nur um Stein/Schere/Papier...

Der Schweregrad solcher MP-Titel hängt immer vom Gegner und dem eigenen Ziel ab und nicht vom Spiel selbst. Es kann für einen Neueinsteiger mitunter genau so schwer sein, bei Fortnite auf Platz 1 der Weltrangliste zu gelangen, wie es bei Quake der Fall wäre. Der Skillcap ist unterschiedlich, keine Frage. Aber der wird in erster Linie durch die Spieler und nicht das Spiel bestimmt.

Richtig aber es gibt keine Picking Phase wie bei Mobas etc. sondern das natürlich eingepflegt.Und steht in einem größeren komplexeren Zusammenhang und ist nicht davon abhängig welche Rasse ich spiele.

Wovon du eigentlich sprichst, heißt Skillcap. Das hat mit der grundlegenden Spielmechanik nicht all zu viel zu tun.

Doch hat es das Spiel muss da anbieten, das man nicht von der Mechanik gebremst wird. Das ist allgemein bekannt, das ist totaler Quatsch was du da erzählst.
 
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