Blick in die Zukunft der Prozessoren

mich würde es nicht wundern wenn die cpu´s in ferner zukunft mir kristallen und licht singnalen und so arbeiten würden
 
man könnte versuchen ein neurales interface aufzubauen
damit man anstatt cpu´s einfach nerfenzellen nehmen kann welche aus stammzellen abgetriebener embryonen gemacht werden
das fänd cih mal genial
dann kann man das neuronale mit dem elektischen verbinden
da das sowieso eigendlcih auf dem gleichen systhem funktioniert
also im grossen und ganzen

ich hätte da keine ethischen bedenken
oder so

das einzige problem was sich mir plötzlcih in den weg stellt ist
wieso sollte man ncoh spielen wenn die spiele dann genauso sind wie die realität
das wäre doch enorm sinnlos
ausserdem sind die pc´s und computer ja absichtlich so gebaut dass sie aufgaben übernehmen können die der mensch nciht aknnund der mensch sich mit dem pc ergenzen kann
und eine matrix will cih auch nicht
in anderen worten
ich finde es eigendlcih ganz gut wie es jetzt ist
und wenn ich einen neuronalen pc haben wollte dann wüprde cih mir ein kind adoptieren dass von geburt an nur auf die entsprechenden prozesse trainiert wird
^^
aber zum glück will cihd asn cniht ^^

und das mit den pillen die man einwirft und dann wird alles im gehirn simuliert
das gibts auch schon
nehm lsd oder dmt oder andere tryptamine oder phenetylamine wie meskalin
dann haste acuh dein gehirn jogging ^^ :-)
also cya leute
 
ich bin sehr gespannt wies auf dem Bereich der Quantenprozessoren in den nächsten Jahren weiter geht ;) ob sie noch ne angemessene Kühllösung finden ause flüssiges Helium :what: nich sehr gebräuchlich für den Personel Computer :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht werden die ganzen Teile endlich einmal soweit sein, dass man einen gescheiten Car-PC zusammenbauen kann. Die SSDs sind diesbezüglich ja ein sehr guter Schritt, aber bisher bin ich nicht wirklich überzeugt... ;-)
 
aber habt ihr euch schonmal gefragt ob wir menschen überhaupt mit der rechenleistung umgehen können, die wir in vllt 50jahren haben??
ich meine ist doch mal nen gedanke wert, wenn ich mir überlege wie sich die computer in den letzten 50jahren entwickelt haben bzw. gab es ja vor 50 jahren noch gar keine richtigen computer
 
Schon heute wird ein immer größerer Teil der Rechenleistung dafür verwendet, die Verwendung des Systems zu optimieren ;)
(fängt an bei höheren Auflösungen für mehr Übersicht, geht über automatische Vorschau in Grafik- oder auch Officeprogrammen, beinhaltet aber auch so subtile Dinge wie ne Rechtschreibkontrolle)

Problematischer ist da schon die Frage, ob wir überhaupt Verwendungszwecke finden.

Office-Programme wurden vor über nem Jahrzehnt von der Rechnerentwicklung abgehängt, Bildberarbeitung ist seit wenigsten 6-7 Jahren nicht mehr limitiert, Videoschnitt -selbst in höchster Qualität- auch schon lange keine Frage der Hardware mehr.
Die ganze Spielerkinn aus der Multimediaecke stellen höchstens noch für Handys eine Herausforderung dar.
Eigentlich gibt es abseits von 3D-Anwendungen kaum noch etwas benutzerorientiertes, dass einen aktuellen Rechner wirklich auslastet.
 
Doch Medizinische Berechnungen ->Folding@Home:P

Ich finde als allererstes sollte wirklich der PCIe-Sockel überdacht werden. Wenn man das ganze optisch umsetzten würde, wie jetzt bei USB 3.0 dann wäre dieser Kontakt-Widerstand nicht mehr da. Nicht zu vergessen, dass Licht zigtausendmal so schnell ist wie strom....

Was ich wirklich interessant fände wär, wenn mal in einer PCGH ein Feature über Quantencomputer käme, weil es ja doch relativ schwer ist, sich die richtigen Informationen zusammenzusuchen
 
Das ist nicht benuzterorientiert ;)
Und optische Verbindung von Komponenten ist solange nur eingeschränkt nutzbar, wie die Komponenten noch elektrisch arbeiten. Sonst brauch man nämlich haufenweise Umsetzer, was die ganze Geschichte (auf kurzen Strecken) unrentabel macht.
 
Nicht zu vergessen, dass Licht zigtausendmal so schnell ist wie strom....

Nicht ganz richtig. Zwar bewegen sich Photonen (Lichtteilchen) mit Lichtgeschwindigkeit und Elektronen verhältnismäßig langsam, jedoch wird sich bei Schaltungen ja nicht die Elektronenmenge, sondern die Ladung als Informationsträger zunutze gemacht. Diese Informationsgeschwindigkeit liegt meine ich (vermutlich Werkstoffabhängig) in der Nähe von Lichtgeschwindigkeit.

Ich denke in frühestens 10 Jahren, eher in darauf folgenden Decaden werden neue Grundarchitekturen und damit zusammenhängende Befehlssätze ausgearbeitet oder schon vorhandene alternative genutzt werden, welche Limitierungen z.B. von x86 oder der von-Neumannarchitektur zu beheben oder umgehen vermögen.
Vielleicht lassen sich mit bis dahin erreichten Technologien noch aktuelle Werkstoffe als Basis verwenden (aus Leistungs- oder Kostengründen), vielleicht sind wir bis dahin aber auch schon bei Kohlenstoff-Nano-Röhrchen oder gar Quantencomputer in Industriemaßstäben angelangt.
 
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