Also was die Frau Bildungsforscherin da erzählt passt für mich vorne und hinten nicht zusammen.
Zueinem verallgemeinert sie viel zu viel. Wenn sie von "schreiben" spricht meint sie die lateinische Schreibschrift alles andere zählt für sie nicht.
Sie tut so, als könnten die Kinder nicht mehr schreiben, meint damit Schreibschrift und gibt den Touch-Geräten die schuld, weil die nicht die richtigen Muskeln trainieren würden. Gut als ich klein war gab es keine Touch-Geräte, aber den Stift habe ich deswegen auch nur für die Hausaufgaben in die Hand genommen. Was hat sich denn jetzt verändert?
Die Bildungsforscherin sagt, die Eltern sind keine guten Vorbilder mehr. Aber warum helfen die Eltern ihren Kindern nicht mehr beim Schreiben lernen und was hat das mit den Fingermuskeln der Kinder zu tun? Wo kommen die Touch-Geräte ins Spiel? Ich sehe da keinen Zusammenhang. Vielleicht sollten die Schulen den Eltern einfach etwas auf die Füße treten. Meine Eltern haben mir damals geholfen.
Dann argumentiert sie, dass die Kinder früher mehr in der Natur gespielt hätten. Das würde ich sogar bejahen. Aber nochmal: Wo ist der Zusammenhang mit der Schreibschrift, mit den Touch-Geräten und den Eltern?
Weiter sagt sie: "Heute können Kinder in der dritten Klasse nicht mal mehr gerade rückwärtsgehen oder freihändig auf einem Bein stehen." Wieder starkt verallgemeinert und wieder kein Zusammenhang mit der Schreibschrift. Sie spricht ein anderes, größeres Problem an. Die Lösung dieses Problems könnte ihr Schreibschriftproblem lösen. Die Schreibschrift wird aber nicht die Kinder sportlicher und gesünder machen.
Dann plädiert sie nochmal für die (lateinische) Schreibschrift allgemein mit den üblichen Standart-Arugmenten: Schneller, schöner, persönlicher. Dabei unterscheidet sie strikt zwischen Druck- und Schreibschrift. Dass es Großteil der Jugend irgendetwas dazwischen schreibt ist der Frau völlig egal.
Diese Art der Argumentation hätte in der Realschule maximal für eine 4 gereicht.
Ich beziehe mich übrigens auf den Heise-Artikel zu dem Thema.
Zueinem verallgemeinert sie viel zu viel. Wenn sie von "schreiben" spricht meint sie die lateinische Schreibschrift alles andere zählt für sie nicht.
Sie tut so, als könnten die Kinder nicht mehr schreiben, meint damit Schreibschrift und gibt den Touch-Geräten die schuld, weil die nicht die richtigen Muskeln trainieren würden. Gut als ich klein war gab es keine Touch-Geräte, aber den Stift habe ich deswegen auch nur für die Hausaufgaben in die Hand genommen. Was hat sich denn jetzt verändert?
Die Bildungsforscherin sagt, die Eltern sind keine guten Vorbilder mehr. Aber warum helfen die Eltern ihren Kindern nicht mehr beim Schreiben lernen und was hat das mit den Fingermuskeln der Kinder zu tun? Wo kommen die Touch-Geräte ins Spiel? Ich sehe da keinen Zusammenhang. Vielleicht sollten die Schulen den Eltern einfach etwas auf die Füße treten. Meine Eltern haben mir damals geholfen.
Dann argumentiert sie, dass die Kinder früher mehr in der Natur gespielt hätten. Das würde ich sogar bejahen. Aber nochmal: Wo ist der Zusammenhang mit der Schreibschrift, mit den Touch-Geräten und den Eltern?
Weiter sagt sie: "Heute können Kinder in der dritten Klasse nicht mal mehr gerade rückwärtsgehen oder freihändig auf einem Bein stehen." Wieder starkt verallgemeinert und wieder kein Zusammenhang mit der Schreibschrift. Sie spricht ein anderes, größeres Problem an. Die Lösung dieses Problems könnte ihr Schreibschriftproblem lösen. Die Schreibschrift wird aber nicht die Kinder sportlicher und gesünder machen.
Dann plädiert sie nochmal für die (lateinische) Schreibschrift allgemein mit den üblichen Standart-Arugmenten: Schneller, schöner, persönlicher. Dabei unterscheidet sie strikt zwischen Druck- und Schreibschrift. Dass es Großteil der Jugend irgendetwas dazwischen schreibt ist der Frau völlig egal.
Diese Art der Argumentation hätte in der Realschule maximal für eine 4 gereicht.
Ich beziehe mich übrigens auf den Heise-Artikel zu dem Thema.

)
) maximal 20 unterschiedliche Schriftzeichen auf dem Papier und wenigstens 5 lassen sich klassischen Druckbuchstaben nicht zuordnen 
), der Rest muss in Blockbuchstaben. Sinnvollerweise füllt man das ganze aber lieber als .pdf aus, dann kann an es bei den zahlreichen Wiederholungen einfach ausdrucken 

