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Beweisen das ich die Fotos aufgenommen habe

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Hallo zusammen

Wie der Titel es schon sagt, ich möchte irgendwie bei meinen Fotos nachweisen können das ich sie aufgenommen habe. Der Grund ist das ich einen Blog aufbaue und die dort vorhandenen Fotos könnten irgendwann Ärger bereiten weil irgendwer denkt ich hätte seine Fotos geklaut, auch wenn ich alle selbst gemacht habe.

Ich kann zwar das Datum der Fotos sehen aber mehr nicht, gibt es da etwas sicheres als das? Die Fotos sind alle auf meinem PC und viele Infos sehe ich dort nicht in den Eigenschaften.Die Kamera ist in den Eigenschaften eingetragen aber gibt es da noch etwas besseres um nachzuweisen das ich die Fotos geschossen habe oder war das alles?

Vielen Dank im Voraus
 

Rage1988

Software-Overclocker(in)
Durch die EXIF Daten

Was sind Exif-Daten und wofuer braucht man sie?

Außerdem müsste ein Kläger Beweise haben, dass ein Bild, das du gemachts hast, von ihm stammen soll.

Wie beweise ich, das ich der Fotograf eines Fotos bin? - Kanzlei Janke + Schult | Fachanwalt fuer Urheber- u. Medienrecht in Rostock
Spätestens vor Gericht muss der Kläger dann aber ohnehin „Butter bei die Fische tun“ – wie wir hier im Norden sagen. Das er muss entsprechende Beweise vorlegen.
...
Dabei darf der Richter keinen naturwissenschaftlich absolut sicheren Nachweis verlangen, sondern muss sich mit einem für das praktische Leben brauchbaren Grad an Gewissheit begnügen, d.h. letzte Zweifel dürfen bleiben.

In der Regel wird der Beweis der Fotograf eines bestimmten Fotos dergestalt erbracht, dass die höher auflösende Aufnahme vorgelegt wird. Dafür wird dem Gericht entweder die höher auflösende Aufnahmedatei vorgelegt oder ein höher aufgelöster und damit meist größerer und qualitativ besserer Ausdruck des Bildes.

Es wird vermutet, dass nur der Fotograf selbst die Aufnahme mit der höheren Auflösung besitzt. Denn für die Verwendung im Internet werden die Originalaufnahmen in ihrer Auflösung regelmäßig reduziert, um eine bessere Darstellbarkeit zu erreichen. So verfügen die meisten der im Internet kursierenden Bilder regelmäßig nur über eine geringe Auflösung (bspw. 380 x 380 Pixel oder noch niedriger). Hingegen können Originalaufnahmen – je nach Einstellung und Qualität der Kamera – über eine Auflösung von bspw. 3072 x 2304 Pixel ( ca. 5 MB) und mehr aufweisen.

Wird ein Fotos im sogenannte RAW-Format aufgenommen, lässt sich zusammen mit entsprechender Software neben den Fotodaten auch das Aufnahmedatum aus der Kamera herauslesen.

Professionelle Fotografen kennzeichnen ihre Aufnahmen regelmäßig mit den IPTC-Metadaten. Die IPTC (International Press Telecommunication Council) hat Standards für die Übertragung von Bilddaten im Pressewesen entwickelt.

Die IPTC-Beschriftung werden direkt im Bild verankert und können Informationen enthalten wie: Name des Fotografen, Aufnahmedatum, Kamera-Typ, Credit (Wer bekommt das Honorar?) und weitere Hinweise zum Bild. Mit diesen Metadaten lässt sich regelmäßig der Beweis der Urheberschaft führen.

Sofern die originale oder eine höherauflösende Datei nicht mehr vorgelegt werden kann, weil diese nicht mehr existiert, muss der Beweis der Urheberschaft an einem Lichtbild anders geführt werden. Dazu kann letztlich alles vorgebracht werden, was hilft, den Richter zu überzeugen, also beispielsweise Zeugen, die bei der Fotoaufnahme dabei waren; ähnliche Fotos, aus denen ersichtlich wird, dass der Kläger auch das streitgegenständliche Foto angefertigt haben muss oder einen Nachweis darüber, dass der Kläger das streitgegenständlich Foto zeitliche früher als der Beklagte verwendet.
Die Fotos in deinem Blof sind ja runtergerechnet und nicht die volle Auflösung.
D.h. du bist in Besitz der vollauflösenden Datei und das gilt als Beweis.

Also behaupten kann somit erstmal jeder, dass es nicht dein Bild sei, nur wird keiner damit durchkommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

FlyKilla

Software-Overclocker(in)
Wenn du die Bilder als original hast (möglichst in RAW), solltest du auf der sicheren Seite sein. Ich würde die Bilder noch vorher verkleinern, so 10%. Dann kann dir so schnell keiner an's Bein pullern.
Gruß, Fly
 
TE
Gamer090

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Durch die EXIF Daten

Was sind Exif-Daten und wofuer braucht man sie?

Außerdem müsste ein Kläger Beweise haben, dass ein Bild, das du gemachts hast, von ihm stammen soll.
Ok diese Infos habe ich gefunden, wenn das ausreicht dann bin ich schon mal beruhigt weil das ist bei allen Fotos drin mitgespeichert sogar bei denen vom Smartphone. Vielen Dank und ja wenn er klagt müsste er schon beweisen das er die Fotos gemacht hätte da hast du Recht :)

Wenn du die Bilder als original hast (möglichst in RAW), solltest du auf der sicheren Seite sein. Ich würde die Bilder noch vorher verkleinern, so 10%. Dann kann dir so schnell keiner an's Bein pullern.
Gruß, Fly

Als RAW habe ich die Fotos nicht, weil die als JPG gespeichert werden beim aufnehmen, die Bilder als Original werde ich sowieso niergends hochladen.
 

Duddelz

Schraubenverwechsler(in)
Hallo ich hab mich mit dem Thema zwar noch nicht beschäftigt, aber was wäre denn mit digitalen Wasserzeichen um deine Bilder zu schützen.
 

taks

PCGH-Community-Veteran(in)
Wobei EXIFs einfach gelöscht werden können :ka:
Ich lad z.B. hier im Forum auch nur alles in 1500x1000 hoch. Die Originale mit voller Auflösung hab nur ich.
 

Rage1988

Software-Overclocker(in)
Ich habe doch den Auszug gepostet wo es drin steht, was als Beweis gilt. Weitere Spekulationen sind überflüssig:

Es reicht, wenn man das Bild in der originalen Auflösung hat. Keiner lädt Bilder in voller Auflösung mit EXIF Daten auf seinem Blog hoch, alleine schon weil die Datenmengen zu hoch sind.
Meistens macht man ja auch noch mehr Bilder am gleichen Tag an diesem Ort und dann hat man auch mehr Bilder mit dem gleichen Datum.

Wenn dir da jemand einfach aus Spaß ans Bein pinkeln wollte, hätte er keine Chance.

Selbst wenn man die originale Datei nicht hat, ist man nicht verloren, wie oben steht:

Sofern die originale oder eine höherauflösende Datei nicht mehr vorgelegt werden kann, weil diese nicht mehr existiert, muss der Beweis der Urheberschaft an einem Lichtbild anders geführt werden. Dazu kann letztlich alles vorgebracht werden, was hilft, den Richter zu überzeugen, also beispielsweise Zeugen, die bei der Fotoaufnahme dabei waren; ähnliche Fotos, aus denen ersichtlich wird, dass der Kläger auch das streitgegenständliche Foto angefertigt haben muss oder einen Nachweis darüber, dass der Kläger das streitgegenständlich Foto zeitliche früher als der Beklagte verwendet.
 

TurricanVeteran

Volt-Modder(in)
Der einzige schutz der halbwegs sicher ist, ist ein wasserzeichen im bild das man am besten als diagonalen schrift-balken quer über das bild zieht. Der lässt sich dann auch nicht mehr so einfach entfernen. Ein logo in einer der ecken bringt dagegen nicht übermäßig viel, da man dieses weg schneiden kann.
Dabei muß man den diagonalen balken auch nicht unbedingt sehen, wenn man die überlagerung entsprechend schwach ausfallen lässt. (10-15% in meinem fall) Dann ist er, ohne vergrößerung, auf "unruhigen flächen" quasi nicht zu sehen. Lediglich bei uni-farbenen flächen (z.b. himmel) funktioniert das nicht.
Alternativ könnte man vieleicht noch einen schriftsatz in das bild "verschlüsseln" und hoffen, das das bild vor der neu-veröffentlichung nicht neu kodiert/komprimiert wird.
 

Rage1988

Software-Overclocker(in)
Der einzige schutz der halbwegs sicher ist, ist ein wasserzeichen im bild das man am besten als diagonalen schrift-balken quer über das bild zieht. Der lässt sich dann auch nicht mehr so einfach entfernen. Ein logo in einer der ecken bringt dagegen nicht übermäßig viel, da man dieses weg schneiden kann.
Deswegen hab ich damit auch aufgehört meine Initialen in eine Ecke zu knallen. Letztlich bereitet mir ein Wasserzeichen zu viel Aufwand für das, was es bringen soll.
Wenn man es über das ganze Bild legt, braucht man das Bild auch gar nicht online posten.
Wenn jemand mein Bild aus dem Internet klaut, hat es ein späteres Datum als mein Bild und außerdem habe ich die RAWs
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Die einfachste Methode ist die genannte Größenänderung. Du speicherst deine Bilder in voller Quali bei dir ab und bevor du sie öffentlich machst reduzierst du die größe um ein paar prozent. Das sieht niemand, reicht im Streitfall aber aus um zu beweisen, dass du das Original besitzt und sonst niemand (da man durch die Verkleinerung verlorene Informationen ohne das Original nicht zurückholen kann). Es ist hier zwar im Ernstfall etwas aufwendiger das nachzuweisen (also dass dein Bild das Original ist und nicht das vom Kläger wenn ers ggf. wieder größer gemacht hat) aber der Beweis ist sicher und eindeutig machbar - im Gegensatz zu allen anderen Dingen wie Wasserzeichen, EXIF usw die immer manipuliert werden können.
 

Rwk

Freizeitschrauber(in)
Würde noch prüfen, ob deine Software auch tatsächlich die EXIF Daten exportiert, das kann man gewöhnlich einstellen.
Ein Browser Add-On zum auslesen der Daten ist ebenfalls hilfreich.
Wasserzeichen ist mir bisher zu blöd, die kleinen lassen sich ganz einfach wegstempeln, die großen stören im Bild.
Schau dir auch mal Copytrack an, über die Seite kannst du geklaute Bilder von dir finden...

Zu 100% kann man sich eigentlich nicht schützen, wer Fotos im Netz zeigt riskiert eben auch das andere sich die runterladen.
Je mehr Geld du damit verdienst, umso interessanter wird Copytrack.
Im Fall eines Bilderklaus kannst du mit einem Klick eine Nachlizensierung veranlassen.
 

Rage1988

Software-Overclocker(in)
Falls du net Rechtschutzversicherung hast, kannst du auch da mal nachfragen.
Bei meiner sind Infos kostenlos und die können dir entweder genaue Infos geben oder dich an eine Stelle verweisen, die dir genauere Infos geben kann.
 

TurricanVeteran

Volt-Modder(in)
Wenn man es über das ganze Bild legt, braucht man das Bild auch gar nicht online posten.
Also irgendwo gibt es soetwas wie einen transparenz-effekt der es einem durchaus ermöglicht das wasserzeichen so unter zu bringen, das man es in original-auflösung nicht sieht. Aber wie gesagt, auf uni-farbenen flächen funzt das natürlich nicht. (weil man da jede manipulation sieht)

@Incredible Alk
Wie bekommst du ein wasserzeichen aus einem bild ohne bei genauer betrachtung die spuren zu sehen? Sicher, mit viel aufwand geht das vieleicht auch, aber steht dann noch aufwand und nutzen in einem vernünftigem verhältniss? Ich denke nicht!
Und von deiner warte aus gesehen wäre wohl der sicherste beweis, wenn man das datei erstell-datum vom server einfach abrufen könnte. Aber kann man das?
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Der beste Schutz wäre, so wie es im Marktplatz vorgeschreiben ist, ein Handgeschreibener Zettel mit einer ID o.ä.

Bei den Exif-Daten kann es passieren, dass diese beim Upload verloren gehen.
z.B. sind Plattformen wie Facebook und Youtube eigentlich verpflichtet die Metadaten wegen Urheberschutz zu erhalten, im Fall des Videos aus der Eisenbahnstraße in Leipzig fehlen diese jedoch und das original Video ist verschwunden.

Die Dienstagmorgen-Show | Saechsische.de
 
Zuletzt bearbeitet:

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Damit wäre es aber ein anderes Bild, als das was der TE veröffentlicht hat.

Dazu lassen sich solche Bildmanipulationen mit Photoshop forensisch nachweisen.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Indem man halt den Zettel hinhält, wenn man die Aufnahme macht.

Genaueres könnte man sagen, wenn der TE Beispielbilder zeigt, oder sagt, um was der Blog gehen soll.
 
TE
Gamer090

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Wobei EXIFs einfach gelöscht werden können :ka:
Ich lad z.B. hier im Forum auch nur alles in 1500x1000 hoch. Die Originale mit voller Auflösung hab nur ich.
Klar lade ich nur verkleinerte Bilder hoch, nur schon wegen dem Speicherplatz würde ich nie Originale hochladen.

Der einzige schutz der halbwegs sicher ist, ist ein wasserzeichen im bild das man am besten als diagonalen schrift-balken quer über das bild zieht. Der lässt sich dann auch nicht mehr so einfach entfernen. Ein logo in einer der ecken bringt dagegen nicht übermäßig viel, da man dieses weg schneiden kann.
Dabei muß man den diagonalen balken auch nicht unbedingt sehen, wenn man die überlagerung entsprechend schwach ausfallen lässt. (10-15% in meinem fall) Dann ist er, ohne vergrößerung, auf "unruhigen flächen" quasi nicht zu sehen. Lediglich bei uni-farbenen flächen (z.b. himmel) funktioniert das nicht.
Alternativ könnte man vieleicht noch einen schriftsatz in das bild "verschlüsseln" und hoffen, das das bild vor der neu-veröffentlichung nicht neu kodiert/komprimiert wird.
Ein Wasserzeichen ist eine gute idee und meine Kamera ist in der Lage dies gleich beim fotografieren zu machen aber ich habe es noch nie angewendet weil es stört schon ein bisschen. Was meinst du mit Schriftsatz in das Bild verschlüsseln? Stenographie?

Würde noch prüfen, ob deine Software auch tatsächlich die EXIF Daten exportiert, das kann man gewöhnlich einstellen.
Ein Browser Add-On zum auslesen der Daten ist ebenfalls hilfreich.
Wasserzeichen ist mir bisher zu blöd, die kleinen lassen sich ganz einfach wegstempeln, die großen stören im Bild.
Schau dir auch mal Copytrack an, über die Seite kannst du geklaute Bilder von dir finden...

Zu 100% kann man sich eigentlich nicht schützen, wer Fotos im Netz zeigt riskiert eben auch das andere sich die runterladen.
Je mehr Geld du damit verdienst, umso interessanter wird Copytrack.
Im Fall eines Bilderklaus kannst du mit einem Klick eine Nachlizensierung veranlassen.
Copytrack werde ich mir mal anschauen, und ich exportiere die Fotos mit Windows ein Extra Programm habe ich nicht und müsste mal schauen ob der Hersteller da etwas anbietet.

Der beste Schutz wäre, so wie es im Marktplatz vorgeschreiben ist, ein Handgeschreibener Zettel mit einer ID o.ä.

Bei den Exif-Daten kann es passieren, dass diese beim Upload verloren gehen.
z.B. sind Plattformen wie Facebook und Youtube eigentlich verpflichtet die Metadaten wegen Urheberschutz zu erhalten, im Fall des Videos aus der Eisenbahnstraße in Leipzig fehlen diese jedoch und das original Video ist verschwunden.

Die Dienstagmorgen-Show | Saechsische.de
Das würde mich aber stören auf dem Bild, und wie soll ich das anstelle? Mit einer Hand die Kamera halten und mit der anderen den Zettel? Hast du schon mal bei Regen Fotos gemacht und in der anderen Hand den Regenschirm gehalten? Das ist nicht gerade einfach :) Meine Kamera ist nicht Wasserdicht auch wenn ich plane mir so eine zu kaufen nächstes Jahr.
Damit wäre es aber ein anderes Bild, als das was der TE veröffentlicht hat.

Dazu lassen sich solche Bildmanipulationen mit Photoshop forensisch nachweisen.
Richtig, sowas nachzuweisen wäre möglich wenn nicht für mich dann können es sicher die Profis.

Indem man halt den Zettel hinhält, wenn man die Aufnahme macht.

Genaueres könnte man sagen, wenn der TE Beispielbilder zeigt, oder sagt, um was der Blog gehen soll.

Es wird ein Reiseblog, ich habe schon viele Städte besucht und so viele Orte das ich mmit den über 1000 Fotos die ich habe einen Blog erstellen möchte. Einfach so aus Spass, mal sehen ob es viele Leute anzieht. :) Und deswgeen wäre ein Zettel auf den Bildern nicht so schön.
 

TurricanVeteran

Volt-Modder(in)
Ein Wasserzeichen ist eine gute idee und meine Kamera ist in der Lage dies gleich beim fotografieren zu machen aber ich habe es noch nie angewendet weil es stört schon ein bisschen.
Das wasserzeichen würde ich nicht von der kamera einfügen lassen. Die kann bestimmt nur 100% deckkraft.
Ich benutze dafür "lightImageResizer" in der testversion. Da kann man gleich einen ganzen stapel an bildern mit einem wasserzeichen versehen und die transparenz einstellen.
Folgendes bild hat ein wasserzeichen quer darüber (von links unten nach rechts oben)...

Lad dir das einfach mal herunter und schaue es dir an. Bei einer 100% ansicht wirst du das wasserzeichen kaum bis garnicht wahr nehmen. Anschließend vergrößere es mal und schaue vorne bei der telegabel (reifen) und du wirst sehen, das da ein leichter schriftzug ist der nach rechts oben weg geht.
Aber wie gesagt, das funzt nicht auf uni-farbenen flächen. Da wird man es sehen.
Was meinst du mit Schriftsatz in das Bild verschlüsseln? Stenographie?
Jup. Allerdings lässt sich das durch einfaches rekomprimieren wieder entfernen.
 

Anhänge

TurricanVeteran

Volt-Modder(in)
Hmpf... Meine 2 jahre schul-englisch haben, nach 24 jahren fast konsequentem nicht-gebrauchs, ganz schön nach gelassen und der google-übersetzer übersetzt nur die überschrift. :hmm:
Aber ich könnte mir gut vorstellen, das man das wasserzeichen benötigt um es aus dem bild wieder heraus rechnen zu lassen. Und dann stellt sich mir noch die frage wie der algorhytmus damit klar kommt, wenn das wasserzeichen kaum aus zu machen ist...
 
G

Gimmick

Guest
Hmpf... Meine 2 jahre schul-englisch haben, nach 24 jahren fast konsequentem nicht-gebrauchs, ganz schön nach gelassen und der google-übersetzer übersetzt nur die überschrift. :hmm:
Aber ich könnte mir gut vorstellen, das man das wasserzeichen benötigt um es aus dem bild wieder heraus rechnen zu lassen. Und dann stellt sich mir noch die frage wie der algorhytmus damit klar kommt, wenn das wasserzeichen kaum aus zu machen ist...
Wenn man viele Bildern mit exakt gleichen Wasserzeichen hat, kann man sehr genau ermitteln welche Pixel mit dem Zeichen belegt sind. Da ist es auch erstmal egal wie deutlich das zu sehen ist.

Schwieriger wirds dann, wenn man den Bildinhalt hinter dem Wasserzeichen wieder ergänzen will - inbesondere wenn das Zeichen nicht transparent ist. Aber auch dafür gibt angelernte Algorithmen. Die erzeugen dann zwar nicht den richtigen Inhalt, aber einen glaubwürdigen.
 
TE
Gamer090

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Ein Zufallswasserzeichen? Wäre eine Idee, wenn es auch noch jedesmal anders aussieht oder kaum zu finden ist weil es die selbe Farbe wie der Hintergrund hat, dann kann sich das lohnen. Als ich das Bild mit dem Motorrad vergrössert habe auf 200% habe ich es tatsächlich gesehen, kaum zu erkennen und gut gemacht :daumen:
 

fotoman

BIOS-Overclocker(in)
Letztlich bereitet mir ein Wasserzeichen zu viel Aufwand für das, was es bringen soll.
Es ist halt die Frage, wozu man ein Wasserzeichen ins Bild einbringt. Genau diese Frage ist mir hier völlig unklar. Zur Beantwortung der Ausgangsfrage ist es nicht sinnvoll, egal, wie gut oder schlecht es sichtbar ist. Mein eigenes Wasserzeichen kann ich auch in geklaute Bilder einbringen.

Vor Gericht (und nur da macht es in der Regel Sinn) genügt es, als einziger die Originaldatei zu besitzen. Geht es um große Werte, dann lässt sich anhand des strittigen Bildes, anhand der u.U. noch vorhandenen Kamera und/oder anhand von vielen anderen Originaleb aus der identischen Kamera ermitteln, dass ein Bild mit einem speziellen Sensor (und damit exakt mit der Kamera, die es gemäß Seriennummer in der EXIFs sein sollte) aufgenommen sein müsste.

Will man dagegen mit dem Wasserzeichen u.U. auch Werbung für seine Seite machen (weil klar ist, dass Bilde geklaut werden, dies aber oft unverändert geschieht), dann macht nur ein gut sichtbares Wasserzeichen Sinn.

Ein Zufallswasserzeichen?
Zur Vermeidung der automatichen Erkennung/Entfernung genügt es schon, ein Wasserzeichen leicht versetzt, leicht verzerrt/in der Größe geändert zu nutzen. Das sollte auch in obigem Google-Artikel stehen (bzw. ist dort auch schon nur anhand der Bilder zu sehen). Auch das hilft aber nur dagegen, dass Dir jemand Deine Bilder klaut und als seine ausgibt und nicht, dass Dir jemand vorwirft, Du würdest geklaute Bilder in Deinem Blog nutzen. Nicht wirklich auffällige Wasserzeichn dürften noch nicht einmal dagegen helfen, dass eine Reiseagentur Deine Bilder (oder Teile davon) für ihren Katalog nutzt.
 
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