Beste kostenlose Firewall ?

MomentInTime

PCGH-Community-Veteran(in)
Hi Leute,

der Titel sagt's ja schon. Weiterführend:
System neu aufgesetzt, und jetzt auf der Suche nach kostenlosen, guten Programmen für I-net-Sicherheit...

Priorität hat Sicherheit, aber nicht zu jedem Preis in Sachen Geschwindigkeit.
 
Dann nimm doch einfach garkeine. Die üblichen Firewalls sind nichts weiter als ein Placebo.
Das kannst du dir an der Funktionsweise gut erklären: Wie willst du etwas am reinkommen hindern was schon längst drin ist?

so far
 
Dann nimm doch einfach garkeine. Die üblichen Firewalls sind nichts weiter als ein Placebo.
Das kannst du dir an der Funktionsweise gut erklären: Wie willst du etwas am reinkommen hindern was schon längst drin ist?

so far

Jepp da spricht der Fachmann was? :daumen2:

1. System neu aufgesetzt mit originalem OS, beinhaltet keinen Schadcode!
2. Firewalls schützen nicht nur vor von aussen kommenden Schadcode, nein, sie haben auch die Eigenschaft, Programme daran zu hindern, ungewollt mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen!

Sei es nun der PDF Reader, Word, Exel und auch andere Progrämmchen, die ihren Erschaffer gern mitteilen wollen wer nun sein Programm nutzt.

3. Sind Firewalls in der Lage, bzw. bieten den Nutzer die Möglichkeit, unerkannt im Netz unterwegs zu sein!
4. Auch kann der Nutzer Programmen je nach Nutzen und Lastung gestatten, sich mit der Aussenwelt in Verbindung zu setzen!

Als kostenloses Programm kann ich ZoneAlarm empfehlen, welches ich schon von Anbeginn dieses Programmes nutze. Z.Z. habe ich mehr als 140 unberechtigte Zugriffe auf mein System von aussen, die allesamt geblockt wurden!

Als weiteren Tip dazu, NIEMALS als ADMIN einloggen!!!!

Immer für Internetz ein Gastkonto anlegen, dies hat den Vorteil, dass Schadcode nicht ohne Adminfreigabe ausgeführt werden kann...

dazu noch das kostenlose Antivir, und fertig ist der Sicherheitssektor...
 
1. System neu aufgesetzt mit originalem OS, beinhaltet keinen Schadcode!
Stimmt. Wär auch schlimm wenns anders wär

2. Firewalls schützen nicht nur vor von aussen kommenden Schadcode, nein, sie haben auch die Eigenschaft, Programme daran zu hindern, ungewollt mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen!
Genau. Das Problem ist, dass die Firewall sich auf dem System befindet was es schützen soll. Dein böser Schadcode muss also erstmal aufs System um überhaupt überprüft zu werden.

Sei es nun der PDF Reader, Word, Exel und auch andere Progrämmchen, die ihren Erschaffer gern mitteilen wollen wer nun sein Programm nutzt.
Ja klar. Alle sind böse. Wenn ein Programm raus will kommt es spätestens über den Servicehost (svchost.exe) IMMER ins Internet (=

3. Sind Firewalls in der Lage, bzw. bieten den Nutzer die Möglichkeit, unerkannt im Netz unterwegs zu sein!
Das ist der größte Schwachsinn überhaupt. Das einzige was halbwegs hilft wäre ein Proxy und dann gehts schnell an die Bandbreite.

4. Auch kann der Nutzer Programmen je nach Nutzen und Lastung gestatten, sich mit der Aussenwelt in Verbindung zu setzen!
Das hatten wir schon. Falsch ist es noch immer.

Als kostenloses Programm kann ich ZoneAlarm empfehlen, welches ich schon von Anbeginn dieses Programmes nutze. Z.Z. habe ich mehr als 140 unberechtigte Zugriffe auf mein System von aussen, die allesamt geblockt wurden!
Wow, dann wurde dir scheinbar 140 mal das Leben gerettet. Schon mal nen Blick auf die "böse Bedrohung" geworen?

Als weiteren Tip dazu, NIEMALS als ADMIN einloggen!!!!
Immer für Internetz ein Gastkonto anlegen, dies hat den Vorteil, dass Schadcode nicht ohne Adminfreigabe ausgeführt werden kann...
Du willst mir erzählen das der Schadcode (übrigens ein tolles Wort) DEINE Rechte braucht? Da gibts einfachere Lösungen.

dazu noch das kostenlose Antivir, und fertig ist der Sicherheitssektor...
Genau. Und täglich grüßt das Werbefenster!

Eine Firewall kann durchaus was bringen. Aber eine Softwarefirewall die auf dem zu schützenden System sitzt bringt absolut garnix. Reines Placebo.

so far
 
Hab' jetzt Comodo installiert. Zu erst fiel meine Wahl auf Zonealarm, aber
die Installation lief sehr schlecht bei mir. Nach der Installation wurd' nicht
mal ein Zone Alarm Ordner o.ä. angezeigt. Comodo macht echt was her,
hätt' ich gar nicht gedacht...
 
Die in Win7 integriete Firewall reicht. Mehr braucht man nicht. Desktop Firewalls nerven nur mit irgendwelchen Hinweisen, die keiner versteht und niemand braucht.
Ein guter Virenscanner reicht.
Und nicht immer die Pr0n Seiten besuchen auch. :devil:
Von den "anderen" Seiten rede ich da noch nicht mal *hust hust* :D
 
Ich bin mittlerweile geplagt von diesen zusätzlichen Firewalls, wobei man immer die völlig ausreichende Windows-Firewall mit im Gepäck hat. Ich fahre damit glücklich. Man bedenke, dass fast jeder Router heutzutage mit Hardware-Firewall ausgestattet ist. In Kombination mit der bei Windows beiliegenden Firewall ist der Schutz für Heimanwender vollkommen in Ordnung.
 
Software-Firewalls heucheln oftmals einen Schutz vor, der bei nüchterner Betrachtung, gar nicht gegeben ist; was nützt beispielsweise eine Personal Firewall, wenn (wie bereits erwähnt) der Online-Zugang per Admin-Konto erfolgt?!

Um (ungewollten) abgehenden Datenverkehr zu kontrollieren, mag die Lösung durchaus sinnvoll sein - wenn, dann sollte die Lösung einen geringen Ressourcenverbrauch aufweisen und die Netzwerkverbindung nicht unnötigt ausbremsen.

Sygate war mal zu XP-Zeiten ganz interessant, wird aktuell jedoch nicht mehr weitergeführt, so dass allein schon deshalb der Nutzen doppelt ad absurdum geführt ist.

Ein guter Virescanner, eingeschränktes Konto - aktuelle Updates und nicht jede Seite anklicken, jede Datei unbedacht öffnen ... führt sicher zu einem Mehr an Sicherheit ;-)

MfG.
 
die grösste Schwachstelle einer jeden Firewall sitzt an der Tastatur.

wenn du mit einer umgehen kannst, ist es egal ob Comodoo, Ashampoo oder sonst was.

und bei den Aktuellen PCs (Vista) ist ehh die UAC da. das reicht. und Performance verlust muss man auch nicht mehr so fürchten wie vor 3-4 Jahren.
dank Dual und Quad cores.
 
Die Firewall sollte auch vielmehr als Zugriffsberechtigungsverwaltung aller auf das Internet zugreifende Programme gesehen werden. Wer mag schon gerne jedes Spiel und jede Anwendung stets zum Internet verbinden lassen, wenn es mal möchte? Wenn das per Rechtsklick auf die .exe der jeweiligen Anwendung unter Eigenschaften ginge, hätte ich sicherlich eine andere Ansicht über Software-Firewalls.

Und mal ehrlich: Sollte man sich bei den heutigen Rechenmaschinen einen Kopf zermürben, wenn die Firewall einen gewissen Teil des Arbeitsspeichers oder kurzzeitig einen Bruchteil der Rechenleistung für sich in Anspruch nimmt?

Firewalls "bremsen" nach Ansicht vieler das System nur, weil zum Beispiel manch einer aus dem Spiel geworfen wird, weil die Firewall explizit fragt, ob dieses auf das Internet zugreifen darf und in welcher Form.
 
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