Bericht: Mögliches Kartellverfahren gegen Apple

AW: Bericht: Mögliches Kartellverfahren gegen Apple

Alle Iphone Besitzer die ihr Recht um Flash basierte Anwendungen auf Ihrem Iphone / Ipod / Ipad nutzen zu können nicht warnehmen sollten sich ein wenig im Netz einlesen und sich eines besseren belehren lassen..

Die Möglichkeit gibt es schon seit längerem, und anstatt sich Grün und Blau zu ärgern sollte man sich halt die Zeit nehmen und sich zu diesem Thema ein wenig einlesen..

Viele Foren User kennen sicherlich die Lösung, ob sie hier diskutiert werden darf oder nicht sei dahingestellt. Das es funktioniert ist Tatsache...

Der Jailbreak ist legal! Das man damit auch gecrackte Apps auf sein Gerät bekommt sollte jeder mit seinem eigenem Gewissen vereinbaren...

Es gibt viele nützliche Apps die im Itunes Store nicht enthalten sind die jedoch von Cydia KOSTENLOS zum herunterladen angeboten werden, damit Schade ich weder dem Milliarden Schweren Apple Konzern sondern NUTZE die von mir TEUER BEZAHLTE HARDWARE wie ich es möchte!

Was ich persönlich WITZIG finde ist das das App Cycorder adaptiert worden ist, nachdem es lange Zeit hies, man könne keine Videos mit dem 3G (1G) machen.. Da sieht man nur das Potential der PROGRAMMIERER die dahinter stecken!

Wenn ihr Flash Apps auf euren Iphone wollt, dann sagt mir, wo ist das Problem wenn es die Mitteln bereits dafür gibt...
Flash in dem Sinne gibt es nicht.

Es gibt zwar iM*bileCinema (:D), nutze ich selber,
allerdings funktioniert es auf den meisten Seiten nicht.

Und Jailbreaken tun die meisten eh nicht,
da a) sie nicht wissen das es das gibt
und b) die Garantie weg ist

Apple will Flash ja nicht nur aus dem iPhone und
iPod Touch Safari raus haben, sondern generell
nicht haben.

Was Apple da abzieht finde ich ziemlich *******,
aber mal ganz ehrlich:

Warum sollte es Jobs kratzen ob tausende wegen fehlenden Flash
Supports protestieren, die riesige Mehrheit der iPhone
und iPod touch Käufer weiß ja noch nicht mal was das ist ;)

Gekauft werden die Produkte sowieso trozdem, und in Massen.
Von 5 Leuten die nen MP3 Player besitzen werden 3 einen iPod haben ;)
 
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weil der Käufer zu entscheiden hat was er mit seinem Produkt machen will...
stell dir mal vor du kaufst dir ne mikrowelle und der hersteller verbietet dir wasser da drin warm zu machen...
sie können dir ja gerne davon abraten aber es verbieten dürfen sie eigentlich nicht...

In dem Fall würde ich den Vergleich eher mit einer Mikrowelle ohne Grillfunktion machen, wo doch alle anderen Hersteller es auch haben. Man kann drüber streiten, ob man es unbedingt brauchen, aber für Hardcoreköche ist es ein Muss, und für Laien halt nicht. Aber die Apfelmikrowelle sieht schön aus und hat ein Scrollwheel statt Knöpfe zum drücken... oder so ähnlich :ugly:

Hausfrauen mögen die Dinger gerne kaufen und rumzeigen, wenn Gäste zu Hause sind (genauso wie die 12 Jährigen ihren iPod/Phone in der Bahn) und es tut sein Dienst auch gut, aber auch nur das war er kann.

Dennoch würde kein Gericht verlangen wollen, dass Apple unbedingt eine Grillfunktion integrieren müsste :hmm:
 
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Stirb Flash, stirb!

Solange keine 64Bit Version des Players erscheint ist Flash für mich ein Feindbild, da ich weder i-was auch immer besitze noch plane mir einen zuzulegen kann ich auf dieses Feature dabei natürlich verzichten- nur befürworten, dass Flash von dieser Seite aus geschwächt wird
 
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weil der Käufer zu entscheiden hat was er mit seinem Produkt machen will...
stell dir mal vor du kaufst dir ne mikrowelle und der hersteller verbietet dir wasser da drin warm zu machen...
sie können dir ja gerne davon abraten aber es verbieten dürfen sie eigentlich nicht...

Wenn die Mikrowelle nicht dafuer ausgelegt/geeignet ist, dann darf der Hersteller das sehr wohl machen. Es geht doch eh meist um Garantieansprueche und Gewaehrleistung bzw Haftung. Klar darfst du mit deinem Geraet fast alles machen was du willst, sofern es sich im gesetzlichen Rahmen bewegt. Nur wenn es kaputt wird, darf man sich halt nicht wundern, wenn man etwas nicht unter herstellerspezifischen Bedingungen betreibt.

Aber ich sehe das Problem in diesem Applefall nicht.
Apple bietet hier ein Geraet an, das diverse Funktionen nicht unterstuetzt, aus welchen Gruenden auch immer.
Wieso will man nun Apple zwingen das anders zu machen?
Ein Kunde, wird sich im Normalfall ein Produkt nicht kaufen, welches nicht alle Funktionen, die der Kunde wuenscht, hat. Es gibt doch genug am Markt.
 
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kurz und gut(oder nicht).....angefressenes obst kommt auf den kompost und nicht in die jackentasche.
wenn jemand mir erzählen möchte, das ich dies und jenes mit einem i-phone nicht machen darf, fang ich an zu lachen.
klar beim handy darf ich nicht an der sendeleistung rumdrehen, aber wenn mir dann erzählt wird, das eine herkömmliche, überall sonst lauffähige software, nicht auf einem crapple laufen darf, dann ist mir klar, das es nicht um die sicherheit des kunden, sondern nur ums geld geht.
ein ziemlich fauler apfel, den die da den leuten in die taschen mogeln.
 
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Was ist Recht für dich!

Wenn du etwas erwirbst, dann ist es dein Recht damit zu TUN was du willst..
Wenn dir jemand aber expliziet verbietet etwas mit einem Produkt zu tun, dann könnte dies ja zu Streitigkeit vor Gericht kommen, wo steht den geschrieben das ich FLASH nicht nutzen darf?

Nirgendwo. Es verbietet dir ja auch niemand.
Apple nimmt sich lediglich das Recht raus, dich nicht bei der Nutzung von Funktionen zu unterstützen, die das Produkt laut Herstellerangabe gar nicht berrscht.
So ähnlich wie man Seehunde mit einem Passat transportieren kann, aber VW baut böserweise keine Rampe ein, damit die bequem in den Kofferraum kommen.

P.S.:
Diskussionen über Jailbreak hier bitte nicht näher ausführen. Da es sich dabei um eine Veränderung der Firmware handelt, könnte prinzipiell eine Verletzung des Urheberrechtes vorliegen und bei sowas kann man als großes PC-Forum leicht Ärger bekommen. Da gehen wir lieber auf nummer sicher. (zumal unsere User schlau genug sind, Google zu benutzen ;) )
 
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Nur in manchen?
Warum macht sich eigentlich nie jemand Gedanken, wie oft Macs nach Hause telefonieren und welche Daten dabei übermittelt werden?
iTunes zeichnet Vorlieben der user über Musik und Filmgeschmack auf und tarnt diese Spionage als feature "genius".
Auch das iPhone sammelt kräftig Daten, da bin ich mir sicher und habe sowas in der C'T auch schon gelesen - scheinbar stört das aber niemanden.
Ein Multimediagerät von Apple muss in iTunes erst aktiviert werden - ein Benutzerkonto ist Zwangsvoraussetzung, persönliche Daten müssen angegeben werden. Man stelle sich so etwas im Zusammenhang mit der Windows-Aktivierung vor: Verbraucherschützer würden auf die Barrikaden gehen!

Wenn Firmen wie google oder Microsoft sich so verhalten, dann springen die Medien immer gleich im Dreieck, aber Apple darf alles. Wieso eigentlich?

ka. ggf. weil die "in" sind?

Ich habe mir kein Apple Produkte gekauft weil :
1.) ich keine Lust auf standart Design habe was jeder hat
2.) zu langsamme / alte Hardware
3.) zu kompliziert zu nutzen
4.) viel zu teuer
5.) ne Mischung aus allem.

Wer glücklich mit Apple Produkten ist hat meinen Segen.
Nur möge er mich bitte nicht "überzeugen"" wie viel besser >seine<
Sachen sind.
 
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Bei aller Ehre, die Apple baut - Ich verstehe diese mögliche Klage nicht.

Wenn Apple ein bestimmtes Feature nicht anbietet, dann verlieren Sie halt Käufer, wieso wird man Apple zwingen wollen Flash einzubauen?

Stell dir vor, Microsoft verbietet die Installation von Software aus dem Hause Blizzard mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihre Software Jugendliche zu PC-Zombies macht. Damit wird Blizzard unrechtmäßig gegenüber der Konkurenz benachteiligt und hätte ebenso das Recht zu klagen. Wenn Apple Flash willkürlich verbietet, könnte das einen Domino-Effekt zur Folge haben, wodurch Adobe auf Dauer massive Probleme bekommen könnte, weil die Webseitenadmins ja versuchen, ihre Seiten für jeden erreichbar zu gestalten und somit auf Flash verzichten müssten. Somit hätte mittelfristig niemand mehr einen Grund, die Software zum erstellen von Flash zu kaufen und ein ganzes Marktsegment würde wegbrechen für den Konzern, was zwangsläufig zu Stellenstreichungen führen würde.

@Superwip:
Dank GPU-Beschleunigung ist der 64bit-Support mittlerweile ohnehin sogut wie überflüssig. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
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Bei aller Ehre, die Apple baut - Ich verstehe diese mögliche Klage nicht.

Wenn Apple ein bestimmtes Feature nicht anbietet, dann verlieren Sie halt Käufer, wieso wird man Apple zwingen wollen Flash einzubauen?
Ich gebe Dir von der Logik prinzipiell Recht aber wenn man die gleiche Logik wie bei dem IExplorer anwendet, dann ist dieser Schritt gerechtfertigt.

MfG
 
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Stell dir vor, Microsoft verbietet die Installation von Software aus dem Hause Blizzard mit der fadenscheinigen Begründung, dass ihre Software Jugendliche zu PC-Zombies macht. Damit wird Blizzard unrechtmäßig gegenüber der Konkurenz benachteiligt und hätte ebenso das Recht zu klagen. Wenn Apple Flash willkürlich verbietet, könnte das einen Domino-Effekt zur Folge haben, wodurch Adobe auf Dauer massive Probleme bekommen könnte, weil die Webseitenadmins ja versuchen, ihre Seiten für jeden erreichbar zu gestalten und somit auf Flash verzichten müssten. Somit hätte mittelfristig niemand mehr einen Grund, die Software zum erstellen von Flash zu kaufen und ein ganzes Marktsegment würde wegbrechen für den Konzern, was zwangsläufig zu Stellenstreichungen führen würde.

Der Grund, warum dein Beispiel ganz gewaltig hinkt:
Apple verbietet nicht gezielt Flash. Apple schließt Umgebungen aus, die der Ausführungen von weiterem, unkontrollierbaren Code dienen (eine z.B. DOS-Box sollte auch nicht in den iStore dürfen) und Apple schließt Software aus, die als zu unsicher erachtet wird. D.h. es gibt Kriterien und alle Unternehmen, die diese erfüllen, fallen raus -> kein Konkurrenznachteil, denn die Konkurrenz ist auch draußen. Microsoft müsste in deinem Beispiel also auch noch Valve, Epic, Rockstar & Co ausschließen. (nicht aber Ubisoft oder EA :ugly: )
Das Ergebniss wäre, dass Microsoft einpacken könnte und sich statt dessen Linux durchsetzen würde. Das gleiche bei mobilen Apple-Geräten:
Wenn die Kunden Flash wollen, gehen sie zur Konkurrenz. Man kann ja nicht mal behaupten, dass Apple Dumping-Preise nimmt, um die einen Flash-freien Markt zu schaffen.
Wenn die Kunden dagegen Apples Einschätzung teilt (Nachteile >>> Vorteile), dann ist es an Adobe, nachzubessern.
 
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Wenn die Kunden Flash wollen, gehen sie zur Konkurrenz. Man kann ja nicht mal behaupten, dass Apple Dumping-Preise nimmt, um die einen Flash-freien Markt zu schaffen.
Wenn die Kunden dagegen Apples Einschätzung teilt (Nachteile >>> Vorteile), dann ist es an Adobe, nachzubessern.
Ganz so ist es nicht. Apple hat im Smartphonesegment auf jeden Fall die Nase vorne, soll heiße sie sind marktbestimmend. Folglich stellt der Ausschluss von Flash eine zu große Beeinflussung des Marktes dar, gleiche Logik wie beim IExplorer. Ich gehe zwar mit deiner Meinung mit, dass die User Alternativen haben, die sie in dem Fall nutzen können, so wie damals beim IE auch aber die vorherrschende Meinung in solchen Fällen ist stets bedacht, Ausnutzungen von Marktmacht zu regulieren.

Des Weiteren denke ich nicht das Adobe ernsthafte Möglichkeiten zur Nachbesserung hat, da ja der God... ähm CEO Steve Jobs ausdrücklich betont hatte, in sienem letzten offenen Brief, wieviel er von Flash hält, da war m. M. n. kein Platz für Verbesserungen. ;)

MfG
 
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Apple hat nichtmal 20% Anteil am Smartphonemarkt. Das ist nicht marktbestimmend und schon gar nicht marktbeherrschend und erst recht nicht ein 95+%-Monopol, wie es Windows im OS-Markt hat.
Nachbessern wird Flash nicht aufs iPhone bringen - das ist richtig (jedenfalls nicht in seiner heutigen Form, als universell für z.B. Schadsoftware nutzbare Plattform). Aber wenn Flash sooooo toll wird, dass man es unbedingt haben muss und wenn 80% des Smartphonemarktes deswegen Flash bieten, dann hat Apple das Problem - nicht Adobe. Im Moment ist Flash aber so mieß, dass sich ettliche Leute über Apples Initiative freuen und hoffen, dass im Zuge dieser die Zahl der Websites mit nerigen Plug-Ins abnimmt.
 
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Apple hat nichtmal 20% Anteil am Smartphonemarkt. Das ist nicht marktbestimmend und schon gar nicht marktbeherrschend und erst recht nicht ein 95+%-Monopol, wie es Windows im OS-Markt hat.
Nachbessern wird Flash nicht aufs iPhone bringen - das ist richtig (jedenfalls nicht in seiner heutigen Form, als universell für z.B. Schadsoftware nutzbare Plattform). Aber wenn Flash sooooo toll wird, dass man es unbedingt haben muss und wenn 80% des Smartphonemarktes deswegen Flash bieten, dann hat Apple das Problem - nicht Adobe. Im Moment ist Flash aber so mieß, dass sich ettliche Leute über Apples Initiative freuen und hoffen, dass im Zuge dieser die Zahl der Websites mit nerigen Plug-Ins abnimmt.
Also mein Kenntnisstand ist, dass das IPhone unter den "Smartphones" ein Markt führer ist, ich rede jetzt nicht von den gesamten Handymarkt, da sollt immer noch Nokia führend sein. Siehe dazu einen zwar etwas ältere aber meine Meinung wiederspiegelnden Link.
Smartphones: Android-Marktanteile wachsen, iPhone schrumpft » t3n News

Ansonsten würde ich mich persölich freuen, wenn sich falsh mehr im mobilen Segment durchsetzt, da es viele Seiten geben die darauf setzen und bis jetzt nicht vernünftig angesteuert werden können. Das Flash sicherer sein muss ist klar aber technisch sehe ich es bei weiten nicht in so einer desolaten Lagen wie Steve Jobs das in dem offenen Brief dargestellt hatte.

Naja, jedenfalls wird mein nächstes Smartphone ein Androidfähiges sein, da ab V. 2.2 Flashunterstützung integriert werden soll. :-)

MfG
 
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Deine Zahlen geben den von Smartphones erzeugten Internet-Traffic wieder. Da ist das iPhone überrepräsentiert, weil es zwingend an einen Mobilfunkvertrag, meist sogar mit Flatrate oder Volumentarif gebunden ist und somit intensiver genutzt wird.
Bei den Verkaufszahlen ist der Anteil Apples um ein vielfaches geringer.


Die Möglichkeiten, Flash sicher zu machen, sind sicherlich nicht so katastrophal, wie Jobs das darstellt. Die Chancen aber. Flash gilt seit mindestens einem Jahrzehnt als Sicherheitsrisiko und wärend alle naslang neue Möglichkeiten zur CPU-Belastung integriert werden, steigt das Sicherheitsniveau kein bißchen an. Das Problem ist nicht prinzipiell an Flash gebunden, aber offensichtlich an die Entwickler von Flash bzw. deren Prioritäten. Ähnliches könnte für die Hardwarebelastung gelten: Adobe hätte auch einfach H.264 in neuere Flash-Version integrieren können. Die hohe Verbreitung von Hardwaredecodern dafür ist ja keine Entwicklung der letzten Monate. Statt dessen hat man eine PC-spezifische GPU-Beschleunigung implementiert, die die meisten Smartphones auch in Jahren noch nichts bringen wird. (aber, wenn sie sich auf dem PC durchsetzt, die Zahl der aus Verbrauchsgründen Smartphone untauglichen Webseiten weiter steigern wird)
Einzig die Geschichte mit der freien Nutzbarkeit ist ein Bestandteil von Flash, der sich nicht so ohne weiteres ändern lässt. (bzw. die daraus resultierenden Kompatibilitätsprobleme könnte Adobe mit gutem Recht als Einwand führen)
 
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