Schrauberopi
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Hat das Pentax denn einen Stabi?
Ist der da nicht im Gehäuse?Hat das Pentax denn einen Stabi?
Danke für die InformationenBei Nikon gibt es im Bereich der xx-300mm Teleobjektive im Moment drei gute Wahlmöglichkeiten, wenn man bis max. 300€ ausgeben möchte.
1. Nikkor AF-S 70-300VR
2. Tamron 70-300VC USD
3. Nikkor AF-S 55-300VR
Alle drei liefern optisch eine sehr gute Leistung ab. Sie unterscheiden sich dabei nur in Nuancen, die man in der 100% Ansicht suchen muss. Bei der Verarbeitung gibt es kleinere Unterschiede, wobei die beiden 70-300er höherwertiger sind als das 55-300. Beim Autofokus liegen sie alle relativ gleich auf, das Tamron ist einen Tick schneller. Der Bildstabilisator ist bei den 70-300ern ein bisschen Leistungsfähiger, das 55-300 hat hier eine leicht schwächere Variante bekommen. Die Stabilisatoren bei den beiden 70-300ern unterscheiden sich nur in der Arbeitsweise, aber nicht in der Leistung. Beim Tamron arbeitet der Stabilisator immer mit 100% und beim Nikkor erst bei der Auslösung mit der vollen Leistung. Dadurch wird der Eindruck erweckt, dass das Tamron hier besser sei. Die beiden 70-300 sind zusätzlich noch FX tauglich, d.h. sie können auch einen Kleinbildsensor vol ausleuchten, das 55-300 ist nur für den DX Sensor gedacht.
Ich persönlich würde zischen Lösung 1 und 2 Entscheiden, wobei das Nikkor nur gebraucht ins Budget passt.
Ich selbst hatte das Nikkor und dieses dann gegen das 70-200 getauscht, das Tamron habe ich ein bisschen ausprobiert. Das Wissen über das 55-300 habe ich mir nur angelesen.
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Das sigma hat auch bei pentax die anhängsel DG OS. Es ist also ein stabi im objektiv. (hab ja auch erwähnt, das der nicht der leiseste ist)Hat das Pentax denn einen Stabi?
Ist er und nennt sich shakereduction. Das schließt aber einen stabilisator im objektiv nicht aus. Man sollte halt nur nicht beide gleichzeitig an haben.Ist der da nicht im Gehäuse?

Laut diverser user-meinungen soll das DG OS besser als das DG Macro sein weshalb ich mich für ersteres entschieden habe. (und weil es halt günstig bei mir war bzw. ich auch von mischungen aus zoom und macro nicht viel halte)Und was das Makro schafft, sollte auch das OS schaffen. Glaube ich.
Eigentlich ein guter Tipp, denn trotz seines Alters hat es immer noch eine beachtliche Abbildungsleistung. Für eine D3300 würde ich es, aber nicht empfehlen. Den kleinen Nikons D3x00 und D5x00 fehlt der AF-Motor. Da der Sucher auch noch relativ klein ist, würde ich ein Objektiv ohne AF einem Anfänger nicht ans Herz legen.

Doofe frage aber... Das erwähnte nikon 80-200 2.8 ist ein schiebezoom mit stangen-AF?Für eine D3300 würde ich es, aber nicht empfehlen. Den kleinen Nikons D3x00 und D5x00 fehlt der AF-Motor.
So eine konstruktion hab ich noch nicht gesehen.
.Nicht zwingend. Deine kamera sollte auch ohne klar kommen und unterstützt dich ggf. auch durch einen piep-ton.Meint Ihr, dass ein AF wirklich notwendig ist?
Das hab ich so auch noch nicht gelesen. Im normalfall fängt man mit AF an, zumal der i.d.r. schneller ist als man selbst.Also ich habe den nie verwendet, habe gute Augen und kann durch den Sucher echt gut fokussieren. Die Bilder sind immer scharf.
Fast überall, da schneller und treffsicherer. Allerdings werde ich diese saison beim motocross wohl dazu über gehen, vermehrt mit fokusfalle zu arbeiten. Wenn da so ein mopped mit einem affen-zahn gut 3-4m (oder auch näher) vor dir vorbei brettert, kommt auch die schnellste AF-Objektiv kombi nicht mehr mit.Wo macht der Sinn?

. Mit nem 18-55-Kit und f/5.6 am langen Ende und "gewöhnlichem" Motivabstand mag das noch einfach sein manuell zu fokussieren. Bei steigender Brennweite und/oder größerer Offenblende wirds mit dem kleinen Sucher einer "Consumer-"DSLR schon enger
. Zumal die Mattscheibe einem die Sache nicht einfacher macht - die suggeriert einen größeren Schärfebereich als tatsächlich vorhanden ist. Daher gibt es gerade fürs manuelle Fokussieren bei den größeren Modellen auch Austauschmattscheiben mit Schnittbildindikator.Ich bin die Jahre mit einer Canon Powershot SX 220 HS unterwegs gewesen. Mir wurde das nur zu wenig und ich bin eben auf die D3300 umgestiegen. Objektive aus vergangenen Tagen besitze ich somit nicht.Nicht zwingend. Deine kamera sollte auch ohne klar kommen und unterstützt dich ggf. auch durch einen piep-ton.
Das hab ich so auch noch nicht gelesen. Im normalfall fängt man mit AF an, zumal der i.d.r. schneller ist als man selbst.
Du hast nicht zufällig in früheren tagen mit einer analog-ausrüstung fotografiert? Und wenn ja, hast du nicht zufällig noch ein paar alte nikon-objektive? Die sollten alle an deine aktuelle passen. (es gibt da glaube nur sehr wenige ausnahmen)
Fast überall, da schneller und treffsicherer. Allerdings werde ich diese saison beim motocross wohl dazu über gehen, vermehrt mit fokusfalle zu arbeiten. Wenn da so ein mopped mit einem affen-zahn gut 3-4m (oder auch näher) vor dir vorbei brettert, kommt auch die schnellste AF-Objektiv kombi nicht mehr mit.![]()
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Wenn ich durch den sucher schaue, habe ich auch das 2. auge offen. Wenn ich aber zur kontrolle mich abwechseln auf das rechte und das linke konzentriere läuft das hirn heiß und ich bekomme kopfschmerzen. Bin wohl doch ein altes modell mit zu wenig rechenpower.Wenn ich mal nicht genau sehe, ob ich den Fokus richtig eingestellt habe bzw. gerade durch den Sucher nicht genau erkennen kann, ob es scharf ist, habe ich mir eine kleine Technik angewöhnt. Dann schaue ich mit dem einen Auge durch den Sucher und mit dem anderen normal. Dann sieht man ganz genau, ob es scharf oder ganz wenig von der schönen Schärfe abweicht.

Objektive gibt es nur noch mit AF-motor bzw. stangenantrieb. (der eigentliche AF sitzt ja in der kamera) Lediglich wallimex will mir derzeit einfallen, die ihre festbrennweiten (bieten keine zoom`s an) ohne AF-antrieb anbieten.Macht so ein fehlender AF denn überhaupt einen lohnenswerten Preisunterschied?
Denke ich auch. Selbst das weiter vorn verlinkte nikon-objektiv wird auf ebay die 150€ locker knacken.Aber mit 150€ könnte es doch eher mau aussehen.
Da gibts so einige Hersteller die Objektive ohne AF bauen. Dazu gehören Walimex, Samyang, Voigtländer, Zeiss, Leica, Phase One, Hasselblad und sicher noch einige andere.Lediglich wallimex will mir derzeit einfallen, die ihre festbrennweiten (bieten keine zoom`s an) ohne AF-antrieb anbieten.

Ok...aber wallimex und samyang sind ein und das selbe. Der rest sind eher luxusmarken und bis auf zeiss muß man für deren objektive auch die entsprechende kamera haben.Da gibts so einige Hersteller die Objektive ohne AF bauen. Dazu gehören Walimex, Samyang, Voigtländer, Zeiss, Leica, Phase One, Hasselblad und sicher noch einige andere.
Da muß ich dir allerdings irgendwo recht geben. Aber wenn man viel zeit hat und spielen will, finde ich manuell irgendwie besser.Nö, ich will die modernen Helferlein nicht mehr missen.
(entdeckung der langsamkeit, effizientes arbeiten hab ich schon auf arbeit
)Ich weiß nicht was du hast. Meine kamera sagt mir sogar, wenn es scharf ist und so wie ich es hier irgendwo mal zu lesen bekommen hab, ist das bei nikon nicht anders. Dazu macht die kamera schon zwangsweise eine belichtungsmessung die nicht mal aus ist, wenn du komplett manuell fotografierst. (die kamera sagt einem ob es zu hell oder zu dunkel wird) Von daher wirst du die modernen features auch nicht los, egal was du machst.Das manuell fokussieren klappt vllt. mit deinem 18-55er ganz gut, im Weitwinkel ist es auch keine Kunst. Bei Telebrennweiten und vor allem bei F2.8 ist das, aber eine ganz andere Sache. Da hast du im Nahbereich eine Schärfentiefe von ein paar Millimetern, da bin ich nicht in der Lage mit den aktuellen Mattscheiben punktgenau die Schärfeebene zu setzen.

Glaub mir, das ist genau so gruselig wie auf ein display zu starren und die schärfe zu suchen.Aber manuell fokusieren mit optischem Sucher und mit einem AF-Objektiv? Das klingt für mich ziemlich gruselig![]()
Ich könnte aber mit meinem optischen sucher, dank akustischer und visueller hilfe der kamera, entwas schneller sein wie du. 