Befürchtungen zum Klimawandel laut Vahrenholt übertrieben

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Befürchtungen zum Klimawandel laut Vahrenholt übertrieben

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Befürchtungen zum Klimawandel laut Vahrenholt übertrieben

Ach was, der CEO von RWE sagt nun also, dass der anthropogene Klimawandel nur ein Hirngespinst ist. Ich will an dieser Stelle keine Wertung über den Klimawandel abgeben, da soll sich jeder seine eigene Meinung bilden bzw. die Studien heraussuchen, die besser in sein Weltbild passen.
Aber es ist doch arg auffällig, dass aus der schieren Masse an Klimawandel-Leugnern ausgerechnet der CEO von RWE heraussticht und ein breites Medienecho kassiert...Ich will nur erinnern, dass die RWE grad im großen Stil den Neubau von Kohlekraftwerken plant und bei regenerativen Energien im Marktvergleich ziemlich schlecht dasteht...Zufall?
 
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Gut das das Klima der Erde nie konstant war. Da findet sich dann immer irgendwo eine Lücke um den menschlichen Einfluss am Klimawandel klein zu reden. :daumen2:
 
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Kauft mehr Krombacher und es gibt keinen Klimawandel :ugly:. Vielleicht sind demnächst sogar AKWs gesund? Ich sage dazu nur, das man die Hand die einen füttert nicht beißt
 
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Fakt ist, die Naturkatastrophen haben und werden zunehmen, und auch extremer werden, darauf müssen wir uns einstellen :ugly:
 
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Hmm, also ich weiß nicht so recht. Denn die Aussagen (aus dem Interview mit Welt online entnommen) sind eher fragwürdig:

Ich bin natürlich kein Klimatologe, doch ich arbeite in der gleichen Weise wie das IPCC. Ich schaue mir Tausende wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema an[...]
Die Erwärmung des Klimas, wie sie unbestritten durch CO2 und andere Gase verursacht wird, wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten durch andere, natürliche Effekte in erheblichen Umfang kompensiert. Unter dem Strich kommt es damit bis 2100 nur zu einer globalen Erwärmung von einem Grad - vorausgesetzt, dass sich die Zyklen auch künftig so verhalten, wie in den vergangenen 7000 Jahren.
Das IPCC sagt, dass 95 Prozent der bisherigen Erwärmung auf das Konto von CO2 und anderen Klimagasen gehen. Durch Vergleich mit der Klimaentwicklung der vergangenen 2000 Jahr kommen wir zu dem Schluss, dass die Sonne einen deutlich stärkeren Einfluss hat. Im 20. Jahrhundert ist nicht nur die CO2-Konzentration in der Atmosphäre angestiegen, sondern auch die Strahlung und das Magnetfeld der Sonne. Ich kann jetzt nicht genau sagen, ob der Anteil des CO2 an der Klimaerwärmung 40, 50 oder 60 Prozent ausmacht.
Hmm, wenn er sich tausende Veröffentlichungen angeschaut hat, müsste ihm ja aufgefallen sein, dass sich z.B. die Sonnenaktivität in den letzten 150 Jahren nicht stark geändert hat:
File:Solar-cycle-data.png - Wikipedia, the free encyclopedia
File:Sunspot Numbers.png - Wikipedia, the free encyclopedia

Dem gegenüber steht aber eine Temperaturerhöhung der globalen Durchschnittstemperatur von 0,8 C° in den letzten 130 Jahren (es gibt auch Diagramme, die ebenfalls ca. 0,8 C° für die letzten 150 Jahre angeben (siehe z.B. IPCC Bericht 2007)):
NASA GISS: Research News: NASA Finds 2011 Ninth Warmest Year on Record
File:Global Temperature Anomaly 1880-2010 (Fig.A).gif - Wikipedia, the free encyclopedia

Das verschiedene Einflüsse wie z.B. die Sonne(naktivität) einen Einfluss auf die globale Durchschnittstemperatur haben stimmt (die Aktivität der Sonne ist zwar über die letzten 150 Jahre gestiegen, jedoch bleibt sie seit 60 Jahren auf einem relativ konstanten Niveau). Jedoch erklärt dies nicht einen derart starken Anstieg in so kurzer Zeit (inkl. Beachtung der Zyklen mit mehreren Tausend Jahren, die Vahrenholt genannt hat) und wenn man sich anschaut, welche Faktoren in den letzten 150 Jahren an Bedeutung gewonnen haben, so bleiben eigentlich nur Treibhausgase wie z.B. Kohlenstoffdioxid oder Methan übrig: http://de.wikipedia.org/w/index.php...dioxidgehalt.png&filetimestamp=20100106154354
 
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Eine kurze Recherche auf Wikipedia langt schon um den Kerl zu entlarven... Arbeitgeber in den letzten Jahren: Shell und RWE -> Konzerne die ein großes Interesse daran haben,
dass die Energiewende aufgrudn der vermuteten Klimakatastrophe nicht so eng gesehen wird. Also pure Lobbyarbeit und nicht ernstzunehmen... und schon das Argument, ich hab
zwar keine Ahnung ich sag aber trozdem was .... einfach unglaublich...
 
AW: Befürchtungen zum Klimawandel laut Vahrenholt übertrieben

Eine kurze Recherche auf Wikipedia langt schon um den Kerl zu entlarven... Arbeitgeber in den letzten Jahren: Shell und RWE -> Konzerne die ein großes Interesse daran haben,
dass die Energiewende aufgrudn der vermuteten Klimakatastrophe nicht so eng gesehen wird. Also pure Lobbyarbeit und nicht ernstzunehmen... und schon das Argument, ich hab
zwar keine Ahnung ich sag aber trozdem was .... einfach unglaublich...

Den hast du ja prima entlarvt....:lol:
Also ich würde das Buch zumindest mal überfliegen bevor ich ihn verurteile.
Fakt ist beide seiten Pro und Kontra haben gute finanzielle Gründe für ihre "Thesen".
 
AW: Befürchtungen zum Klimawandel laut Vahrenholt übertrieben

Den hast du ja prima entlarvt....:lol:
Also ich würde das Buch zumindest mal überfliegen bevor ich ihn verurteile.
Fakt ist beide seiten Pro und Kontra haben gute finanzielle Gründe für ihre "Thesen".
Und beide Seiten haben auch (mehr oder weniger) begründete und wissenschaftlich nachvollziehbare Argumente.
Ich persönlich kann dem Herrn Vahrenholt einerseits zustimmen, andererseits aber nicht.
 
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Fakt ist, die Naturkatastrophen haben und werden zunehmen, und auch extremer werden, darauf müssen wir uns einstellen :ugly:

"Fakt ist" ist eine völlig ungültige Aussage, wenn es um die Zukunft geht. Ich kann nichtmal sagen, daß es "Fakt ist", daß ich morgen eine ganz bestimmte e-mail schreiben werde. Ich habe das zwar fest vor, aber wenn mir was dazwischen kommt, ist es auch wieder anders. Und hier kann ich sogar direkt Einfluß nehmen. Das geht bei Naturkatastrophen aber nicht, weshalb es lediglich Fakt ist, daß die Annahme, sie würden mit Sicherheit schlimmer, Unsinn ist.
 
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Fakt ist, die Naturkatastrophen haben und werden zunehmen, und auch extremer werden, darauf müssen wir uns einstellen :ugly:

Absoluter Blödsinn.
Fakt ist, das Deutschland die WM 2010 nicht gewonnen hat.
Fakten, können NUR Vergangenheitswert haben.
Alles andere sind Prognosen und Annahmen mit verschiedenen Wahrscheinlichkeitswerten.
Und beim Klima, sind diese alle sehr, sehr wage...

Und zu dem Shell und RWE...
Das ist dann die EnergieLobby gegen die Klima-Wandelt-Sich-ins-Schlechte-Lobby.
Ich würde keiner von beiden trauen, vollkommen egal wer die besseren ARgumente hat.
Fakt ist für mich, das sich die Forscher, wie hier auch beschrieben wurde, in der Vergangenheit zu sehr auf eine These eingeschossen haben, nämlich das der Mensch alleine Schuld ist an der ganzen Geschichte. Es wurde nicht mal versucht über den Tellerrand zu blicken. Das muss nun nachgeholt werden.
Ich muss ehrlich zugeben, das mich inzwischen die These und Anti-Thesen einen, gelinde gesagt ******dreck interessieren.
Ich versuche meinen Teil dazu beizutragen, nicht unnötig das Klima zu belasten, aber werde dafür den "zivilisierten" Lebensstil mit Sicherheit nicht aufgeben und in den Wald ziehen, mit selbstgefällten Bäumen heizen, und von gejagten Wölfen und Wildschweinen zu leben.
Ob der Mensch nun dafür verantwortlich ist oder nicht, wird abschließend nicht zu klären sein, da wir keinen Vergleich haben, wie es sein würde, ohne Einfluss Mensch.
 
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"Fakt ist" ist eine völlig ungültige Aussage, wenn es um die Zukunft geht. Ich kann nichtmal sagen, daß es "Fakt ist", daß ich morgen eine ganz bestimmte e-mail schreiben werde. Ich habe das zwar fest vor, aber wenn mir was dazwischen kommt, ist es auch wieder anders. Und hier kann ich sogar direkt Einfluß nehmen. Das geht bei Naturkatastrophen aber nicht, weshalb es lediglich Fakt ist, daß die Annahme, sie würden mit Sicherheit schlimmer, Unsinn ist.

Dann hab ich es etwas falsch formuliert.

Fakt ist, das Wetter hat in den letzten Jahren an Wetterextremen zugenommen bzw. sich verstärkt, und wahrscheinlich müssen wir uns auf stärkere Wetterextreme einstellen ;)

Ob der Mensch nun dafür verantwortlich ist oder nicht, wird abschließend nicht zu klären sein, da wir keinen Vergleich haben, wie es sein würde, ohne Einfluss Mensch.

Nunja, würden wir mal davon ausgehen, wenn es den Mensch nicht gäbe und es sonst keine andere Hochentwickelte SPezies exestieren würde, dann würde es der Welt sicher besser gehen. Aber wahrscheinlich hätte sich dann eine andere Spezies soweit wie wir entwickelt, gäbe es uns nicht.
 
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Dann hab ich es etwas falsch formuliert.

Fakt ist, das Wetter hat in den letzten Jahren an Wetterextremen zugenommen bzw. sich verstärkt, und wahrscheinlich müssen wir uns auf stärkere Wetterextreme einstellen ;)



Nunja, würden wir mal davon ausgehen, wenn es den Mensch nicht gäbe und es sonst keine andere Hochentwickelte SPezies exestieren würde, dann würde es der Welt sicher besser gehen. Aber wahrscheinlich hätte sich dann eine andere Spezies soweit wie wir entwickelt, gäbe es uns nicht.
Kühe sind auch gut dabei, die Umwelt zu verschmutzen:lol::lol:
 
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Ich ess ja schon so viel Rind wie ich kann :P :lol::lol:

Tja das Problem ist nur, je mehr Du davon isst, umso mehr wird davon produziert. :)

Ansonsten stehe ich 100%ig hinter plaGGy's Meinung...

Hinter der CO2-Globale-Klimaerwärmung-Szene steckt ein riesiger, neuer Wirtschaftszweig, der so schnell nicht verschwinden wird. Es wird überall versucht, mit neuen Katastrophenmeldungen die Menschen in Angst zu versetzen und daraus Kapital zu schlagen.

Mal eine andere Frage, was ist aus der riesigen Ozonloch-Katastrophe aus den 90ern geworden? Man hört nichts mehr davon ;)
 
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AW: Befürchtungen zum Klimawandel laut Vahrenholt übertrieben

Mal eine andere Frage, was ist aus der riesigen Ozonloch-Katastrophe aus den 90ern geworden? Man hört nichts mehr davon ;)

Soweit ich weiß, war die letzte Meldung, daß das Ozonloch über Australien komplett oder wenigstens zum größten Teil verschwunden ist. Da gibt es wohl nichts spannendes mehr zu berichten.
 
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Ansonsten versucht man ja, die Vergrößerung der Ozonlöchern dadurch einzuschränken, indem man Gegenmaßnahmen ergreift (siehe Montreal-Protokoll von 1989 und sowie die dazugehörige Reduzierung oder Einstellung des Ausstoßes von FCKW usw.).

Bis das Ozonloch vollständig geschlossen sein wird, werden jedoch noch mehrere Jahrzehnte vergehen, da der Anteil des FCKWs usw. nur sehr langsam abnimmt. Daher kann es teilweise auch zu größeren Ausdehnungen oder Rekorden in der Antarktis oder Arktis kommen, was u.a. an Wetterextremen usw. liegt.
 
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Soweit ich weiß, war die letzte Meldung, daß das Ozonloch über Australien komplett oder wenigstens zum größten Teil verschwunden ist. Da gibt es wohl nichts spannendes mehr zu berichten.

Ein "Ozon Loch" gibts praktisch immer. Genauso bildet sich Ozon ständig.
Solange es freien Sauerstoff in der Atmosphäre gibt und die Sonnenstrahlen genug Energie haben, wird es Ozon geben.
 
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für fortgeschrittene Ozonfreunde Kommentar #30

Vahrenholt musste die Sonne bringen, mit seiner Kritik an Alarmismus und Weltkohlendioxidrat allein, dem besten Teil, hätte er keine Öffentlichkeit erreichen können.

Das Naturphänomen 'stetiger Anstieg der Temperaturen über zwei Jahrzehnte' der 80er und 90er wollte als Wirkung einer Ursache verstanden werden. So funktioniert unser Kopf halt. Die seinerzeit ebenfalls noch unerklärliche, ansteigende Mouna-Loa-CO2- Kurve und eine tiefempfundene Überzeugung, dass das doch irgendwelche Folgen habe müsse, wenn man Energieträger verfeuert, für deren Ablagerung die Natur Millionen Jahre gebraucht hat, gaben eine wunderbare Grundlage um mit der CO2-These diesen dringlichen Wunsch nach einer Ursache zu befriedigen.
Vahrenholt weiß das. Deshalb bietet er die Sonne an. Ansonsten bewegt er sich komplett(!) innerhalb der Lehre und sogar der Prognosen des IPCC. Er hat es richtig gemacht: Im öffentlichen Bewusstsein ist nun angekommen, dass die Erwärmung seit nun 14 Jahren 'maskiert' wird.
Von was auch immer. Ich habe keine Ahnung. Ist auch egal, die Temperaturentwicklung passt perfekt in das Auf und Ab unserer Warmzeit und diese wiederum genau zu den großen Eiszeitzyklen.
 
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