max310kc
Freizeitschrauber(in)
AW: Bautagebuch: DIY-Stereoverstärker
Also jetzt hier nach längere Zeit mal wieder ein Update. Nachdem jetzt überall wieder die vorweihnachtlichen Aktivitäten losgehen hatte ich zwischendrin leider nicht ganz so viel Zeit, als das sich ein Update gelohnt hätte. Außerdem musste ich ja auch noch auf ein paar Teile warten.
Fangen wir also erstmal mit den "Neuankömmlingen" an.
Zuersteinmal habe ich jetzt die ganzen Buchsen , Schalter und Knöpfe da. Aber auch ein geschirmtes Eingangskabel darf nicht fehlen.
Hier muss ich übrigens zugeben, dass es gar nicht so leicht ist hübsche Drehregler ohne Markierung in einer passenden Größe zu finden.
Außerdem hab ich meinen Phonovorverstärker glaube ich noch nicht hergezeigt.
Hier sind dann noch die fehlenden Trafos.
Und so wird nun die Front aussehen. Die CAD-Zeichnung kann ich bei Interesse dann auch nachreichen. Sofern der Mann an der Fräse nächste Woche wieder da ist sollte das dann auch entsprechend schnell fertiggestellt werden. Die Endstufe selber übernimmt dabei das Design der Vorstufe, also bis auf die Drehregler und das Display natürlich.
Hier bin ich dann auch endlich zum selektieren der Transistoren gekommen. Verwendet habe ich ein Multimeter, bei dem der entsprechende Eingang offensichtlich keinen Wackler hat.
Das selektieren selber hat relativ problemlos geklappt, wobei die N5401er im Vergleich zu den N5551ern wesentlich zickiger waren, was das Handling angeht. Musste ich dort noch recht lange auf einen stabilen Wert warten ging dies bei den N5551ern wirklich sehr schnell. Genau umgekehrt wars dann aber bei der Streuung (links die N5551, rechts die N5401). Die N5551er hatten sogar noch etwa 10 Stück die gar nicht mehr im "Erwartungsbereich" waren und deswegen gerade irgendwo abseits rumlagen.
Also jetzt hier nach längere Zeit mal wieder ein Update. Nachdem jetzt überall wieder die vorweihnachtlichen Aktivitäten losgehen hatte ich zwischendrin leider nicht ganz so viel Zeit, als das sich ein Update gelohnt hätte. Außerdem musste ich ja auch noch auf ein paar Teile warten.
Fangen wir also erstmal mit den "Neuankömmlingen" an.
Zuersteinmal habe ich jetzt die ganzen Buchsen , Schalter und Knöpfe da. Aber auch ein geschirmtes Eingangskabel darf nicht fehlen.
Hier muss ich übrigens zugeben, dass es gar nicht so leicht ist hübsche Drehregler ohne Markierung in einer passenden Größe zu finden.

Außerdem hab ich meinen Phonovorverstärker glaube ich noch nicht hergezeigt.
Hier sind dann noch die fehlenden Trafos.
Und so wird nun die Front aussehen. Die CAD-Zeichnung kann ich bei Interesse dann auch nachreichen. Sofern der Mann an der Fräse nächste Woche wieder da ist sollte das dann auch entsprechend schnell fertiggestellt werden. Die Endstufe selber übernimmt dabei das Design der Vorstufe, also bis auf die Drehregler und das Display natürlich.
Hier bin ich dann auch endlich zum selektieren der Transistoren gekommen. Verwendet habe ich ein Multimeter, bei dem der entsprechende Eingang offensichtlich keinen Wackler hat.
Das selektieren selber hat relativ problemlos geklappt, wobei die N5401er im Vergleich zu den N5551ern wesentlich zickiger waren, was das Handling angeht. Musste ich dort noch recht lange auf einen stabilen Wert warten ging dies bei den N5551ern wirklich sehr schnell. Genau umgekehrt wars dann aber bei der Streuung (links die N5551, rechts die N5401). Die N5551er hatten sogar noch etwa 10 Stück die gar nicht mehr im "Erwartungsbereich" waren und deswegen gerade irgendwo abseits rumlagen.



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soll dies bitte tun, mich würds echt interessieren!
Naja anscheinend hats der Betrieb auch nicht, und der Händler mit Auswahl um die Ecke muss es erst bestellen. Des hat dann toller Weise anstatt 1-2 Tagen auch eher 8 gedauert
). Hauptbeweggrund bei mir ist und bleibt immer noch, dass ich es wahnsinnig interessant finde so ein Teil selber zusammenzuschrauben. Das ist der gleiche Effekt wie bei selbstgebauten Lautsprechern (und sicherlicher generell Selbstgebautem) auch. Man hat Spaß am basteln und man lernt was von der Materie. Und es ist doch viel schöner zu sich sagen zu können, dass man das Teil dort im Regal selbst gebaut hat und nicht bei irgendeinem Händler aus dem regal genommen hat.