Battlefield 5 vs. Black Ops 4 bei Youtube: Wer sammelt mehr Downvotes und warum?

Also ich bin bis jetzt zufrieden. Finde das Szenario gut und die angekuendigten Gameplay veraenderungen klingen auch gut. Grafik und Netcode werden auch wieder gut sein. Jetzt muss es sich nur noch gut spielen, aber ich vertraue Dice da eigentlich. Ich glaube nicht das es dieses mal wieder ein BF4 oder Battlefront 2 Disaster geben wird. Warte aber trotzdem erstmal ab, kaufe nichts mehr als Day One.
 
Und bei der Ansage "es wird kein Seasonpass geben" wir "schenken euch alles" wird mir Angst und bange, klingt zwar bescheuert aber wer weiß auf welchen Weg man sich die fehlenden Einnahmen holen wird.

Ja, bei der Aussage ging mir direkt ein kalter Schauer über den Rücken. Und wie die (wahrscheinlich engagierten) Anheizer bei der Aussage gleich angefangen haben zu jubeln und zu klatschen: völlig surreal. Ich dachte mir: Häh das ist doch ne die Verarsche des Jahrhunderts, das wird EA doch nie zulassen, nochmal nen extra Coin zu verdienen.

Dann kam die Customisationleiste und damit erklärte sich mir alles. Als ob es bei EA was umsonst geben würde. Eher klauen die noch nem Kind den Lolli, als dem gemeinen Zocker was zu "schenken"! LoL
 
Wenn man sich über die mehrfach erscheinende Frau aufregt haben alle den Trailer nicht richtig geschaut. Alle Charaktere sterben mehrmals in dem Trailer und spawnen bei den Squadmates neu. Meiner Meinung nach hört man das daran, wie sie sich bei ihren Kameraden melden. Dast ist absicht und kein "verwerten" von Charaktermodellen.
Alles in allem Beta abwarten. Der Trailer hat eh nichts mit dem Gameplay zu tun. War die letzen Male auch immer so.
Das mit #notmybattlefield wegen ner Frau ohne Arm is auch übertrieben, aber es ist auch von Dice übertrieben es einem so aufzudrängen. Vorallem hat sie in der 1. Scene den arm noch.
 
Downvotes auf YT interessieren niemanden. Entscheidend sind die nackten Zahlen in den ersten 4 Wochen nach Verkaufsstart und die werden sehr wahrscheinlich sehr gut ausfallen - Mikrotransaktionen und Lootbox-Kontroverse zum Trotz.
 
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Dass die Charaktere in dem BF 5 Trailer alle unrealistisch und lächerlich wirken, darüber müssen wir wohl nicht diskutieren.

Und das Spiel in irgendeiner Weise besser oder schlechte machen, werden sie auch nicht.

Das größere Problem am BF 5 Trailer ist, dass die ganze Action absolut absurd wirkte.
Ja, in BF passieren teils lustige Sachen, aber das was da gezeigt wurde, war einfach nur lächerlich in jeglicher Hinsicht.
 
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Das größere Problem am BF 5 Trailer is, dass die ganze Action absolut absurd wirkte.
Ja, in BF passieren teils lustige Sachen, aber das was da gezeigt wurde, war einfach nur lächerlich in jeglicher Hinsicht.

Naja, es erinnert mich schon sehr stark an ein COD, einfach mit Fahrzeuge.
Irgendwie warte ich jetzt schon 10 Jahre auf einen BF2 Nachfolger. Aber entweder ist es gleich eine art Simulation wie Arma oder es ist ein casual game ala COD.
 
Naja, es erinnert mich schon sehr stark an ein COD, einfach mit Fahrzeuge.
Irgendwie warte ich jetzt schon 10 Jahre auf einen BF2 Nachfolger. Aber entweder ist es gleich eine art Simulation wie Arma oder es ist ein casual game ala COD.

Das waren die Trailer aber immer...
Das war nie Gameplay wie man es im MP erlebt hat.
 
Um es mal platt zu formulieren:
Wer ein Battlefield nach dem Single Player Trailer beurteilt verdient den Hashtag #notabattlefieldplayer.

Der Trailer war OK, nicht mehr und nicht weniger. Die bisherigen Fakten zum Gameplay klingen gut (oh wunder bei einer Produktankündigung), müssen sich aber erst mal konkret beweisen. Wirklich interessant wird es jedoch erst im Juni zu EA Play, wenn der Multiplayer zu sehen sein wird. Frühstens dann kann man anfangen Battlefield 5 klein zu reden, eher lohnt schlicht nicht.

Da ich aktuell nicht davon ausgehe das DICE das Gameplay vollends in den Sand setzt, bleibt nur die Frage was ohne den Premium Pass geschehen wird. Man kann sagen was man will, aber durch den PP gab es zumindest den Druck umfangreiche und qualitative Inhalte zu liefern. Zudem blieb man von allzu fraglichen Mikrotransaktionen verschont. Bei Battlefield 5 steht hier ein große Fragezeichen, wie EA über das Hauptspiel hinaus konkret Geld verdienen will, das ist aktuell meine größte Sorge.

Ja als ob die Hunderte Millionen über die reinen Käufe nicht genug wären
 
Wir BF1942 und BF 2 Spieler der "alten Garde" stellen viel zu hohe Erwartungen an die neuen Releases altbekannter Spielereihen.

Ihr müsst bedenken, jedes Jahr bekommt ein neuer kleiner Junge von seinem Konfirmationsgeld einen tollen PC geschenkt und dann kommt der Gruppenzwang seiner Klassenkameraden und es geht los mit "lass mal das neue CoD/BF/etc holen"

Die machen die Spiele nicht für uns Veteranen, die kein Klicki-Bunt-Casual-Action-Michael-Bay-Sh*t brauchen.

Die Entwickler ziehen im Jahres-Rhythmus ein Spiel hoch und kurz vor knapp wird noch mal geschaut, was ist das derzeitige Meta für das jeweilige Genre.

Und da stehen halt im Moment Fortnite und PUBG ganz oben. Was gibt es also? Genau - Bunt, Casual, Battle-Royal-Modus. Verkauft sich voraussichtlich am besten. Verwerflich ist das nicht.

Und ein Season Pass wird auch nicht gebracht, da dies auch langsam wieder State of the Art wird, diesen wegzulassen. Man weiß, dass man mit der Aussage "Es gibt kein Season Pass" wieder einige Gemüter beruhigt.

Funktioniert bei PUBG und Co auch. Einfach Kistchen implementieren, wenn ein gewisser Peakan Spielern erreicht ist und Feierabend.

Die machen das schon alles ganz richtig - wenn auch nicht moralisch korrekt.
 
Als jemand, der kaum Shooter spielt habe ich mir den Trailer angesehen und danach erst mitbekommen, dass das Setting WW2 sein soll. Ich war von der Information etwas überrascht :ugly: Grafik (aus technischer Sicht) und Sound sind wie immer genial aber ernst wirkte der Trailer nicht. Hätte genaus so gut Serious Sam mit menschlichen Gegnern sein können.
 
Habt ihr wirklich alle nur den Trailer geschaut und keines der Videos von Leuten die bei der Vorstellung waren?

Mehr COD wenn:

* Das automatische Heilen stark reduziert wurde
* Das Reviven nun eine echte Interaktion verlangt und keine "Zauberspritze"
* Auch Munition nun per Interaktion aufgenommen werden muss und nicht mehr Munitionskisten eine "Aura" liefern
* Die Menge an Munition verringert wurde
* Beim Gunplay die Zufallsfaktoren reduziert wurden und jedes Gewehr nun eine feste Recoilkurve hat
* Man nun Schützengräben, Sandsäcke usw. aufstellen kann
* stationäre Waffen können bewegt werden
* die Ragdolls sind nun serversetig und man kann mit ihnen interagieren - in Deckung ziehen zum Reviven

Selten hat ein BF so viele Schritte zurück zu taktischem und realistischem Gameplay gemacht, aber eine Tussi mit Metallarm reicht für die meisten aus um das Spiel ******* zu finden.
 
Am Ende entscheidet das Gameplay und die taktischen Möglichkeiten. Was die meisten stört ist wohl die übertriebene "political correctness", die heute immer direkt über-präsent sein muss und das doch recht pubertär anmutende Setting, was auf mich persönlich den Eindruck macht, als versuche man auf eine Art "cool" zu sein, die aber nicht wirklich geglückt ist. Einige der gezeigten Szenen wirken fast albern.

Natürlich muss man finales Gameplay abwarten und schauen, wie das ganze am Schluss in der Praxis funktioniert, vielleicht ist das Setting dann schnell vergessen. Dennoch sind die aktuellen Reaktionen nachvollziehbar, denn außer die gezeigte Michael Bay Action sieht man nicht viel.

Sniperinnen mit Greifhaken Armprothese und Actionhelden, die mit LMG und Katana Schwert durch geschlossene Fenster im zweiten Stock fünf Meter in die Tiefe springen, um nach gekonntem abrollen erstmal ein vorbeikommendes Flugzeug mit Hüftfeuer vom Himmel zu holen. Schwarze mit blauen Warpaints im Gesicht und und und. Das diese Inszenierung auf viele Zuschauer befremdlich wirkt, ist irgendwo nachvollziehbar, denn so kennt und erwartet man Battlefield traditionell einfach nicht.

Hatte mich bis zuletzt auf auf Bad Company 3 gefreut und hätte als Alternative ein modernes Setting, oder WW2 erwartet, aber nach dem Trailer dachte ich mir zuerst "wtf" :D
 
Am Ende entscheidet das Gameplay und die taktischen Möglichkeiten. Was die meisten stört ist wohl die übertriebene "political correctness", die heute immer direkt über-präsent sein muss und das doch recht pubertär anmutende Setting, was auf mich persönlich den Eindruck macht, als versuche man auf eine Art "cool" zu sein, die aber nicht wirklich geglückt ist. Einige der gezeigten Szenen wirken fast albern.

Natürlich muss man finales Gameplay abwarten und schauen, wie das ganze am Schluss in der Praxis funktioniert, vielleicht ist das Setting dann schnell vergessen. Dennoch sind die aktuellen Reaktionen nachvollziehbar, denn außer die gezeigte Michael Bay Action sieht man nicht viel.

Sniperinnen mit Greifhaken Armprothese und Actionhelden, die mit LMG und Katana Schwert durch geschlossene Fenster im zweiten Stock fünf Meter in die Tiefe springen, um nach gekonntem abrollen erstmal ein vorbeikommendes Flugzeug mit Hüftfeuer vom Himmel zu holen. Schwarze mit blauen Warpaints im Gesicht und und und. Das diese Inszenierung auf viele Zuschauer befremdlich wirkt, ist irgendwo nachvollziehbar, denn so kennt und erwartet man Battlefield traditionell einfach nicht.

Hatte mich bis zuletzt auf auf Bad Company 3 gefreut und hätte als Alternative ein modernes Setting, oder WW2 erwartet, aber nach dem Trailer dachte ich mir zuerst "wtf" :D

Sehr schön gesagt. Sehe ich genau so.
 
Die Entwickler ziehen im Jahres-Rhythmus ein Spiel hoch und kurz vor knapp wird noch mal geschaut, was ist das derzeitige Meta für das jeweilige Genre.

Und da stehen halt im Moment Fortnite und PUBG ganz oben. Was gibt es also? Genau - Bunt, Casual, Battle-Royal-Modus. Verkauft sich voraussichtlich am besten. Verwerflich ist das nicht.

Der Battle Royal Modus ist halt mal was neues gewesen. Das ist auch der Grund, warum PUBG und Fortnite so viel Resonanz gefunden haben. Die Spiele sind innovativ und holen auch Spiele-Veteranen ab. Da kann DICE & CO noch soviel grafisch verpacken und Trailer raushauen. Am Ende steht dahinter der selbe Rotz den man schon vor über 10 Jahren gespielt hat. Falls ein Season Pass abgeschafft wird, dann ist das eine Behebung eines Umstands der zum Wohle der Spieler-Gemeinschaft eigentlich nie hätte eingeführt werden sollen. Man nimmt jemandem sein Eis weg, um dann nach ein paar Jahren das Eis zurückzugeben und erwartet, dass der-/diejenige dafür dankbar ist. Das ist reine Marktpolitik und es wird das gemacht was die Masse möchte. Vor ein paar Jahren haben die Unternehmen festgestellt, dass Spieler am meisten motiviert werden, indem sie gewinnen. Also wurden Matchmaking Systeme dafür eingeführt und noobfreundliche Mechaniken integriert. Algorithmen die patentiert wurden um Spieler ein besseres Spielgefühl zu geben. Das die Spieler dadurch an der Nase herumgeführt werden interessiert nicht, solange man möglichst viele Leute vor den Bildschirmen fesselt.

BF und COD ist für mich komplett uninteressant geworden. Da stecken Firmen hinter die sich möglichst professionell nach außen zeigen möchten, aber im Endeffekt "leere" Produkte verkaufen. Da gebe ich mir lieber Spiele von kleineren Studios. Die sind zwar haufenweise verbugt, sind aber zumeist innovativer und haben auch nicht das Geld um automatisierte Spielerverarsche zu betreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein BF2 will heute sicherlich keiner mehr.
Damals war das sicherlich geil und innovativ.
Wenn man sich das aber heute anschaut wie das Gameplay ist, bin ich froh wie sich alle modernen BF Shooter entwickelt haben.
Alleine schon das Aiming wirkt in BF2 wie beim CS Go, nee danke.

Am Ende bleibt BF dem Massenmarkt bestimmt, das soll zuviel Realismus nicht vorkommen, sondern der Spassfaktor.
Ist wie bei den Rennspielen. Ich als Simracer hätte gerne nur sehr realistische Spiele, aber am meisten verkauft sich Need for Speed, Forza und Gran Turismo.
Muss man akzeptieren.
 
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