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Battlefield 5: Hinweis auf den Ersten Weltkrieg als Szenario
1. WK ist frei erfundener Schwachsinn, das kann von der Spielmechanik einfach nicht funktionieren. Viel zu wenig Waffen, Attachments, Kriegsgerät und wenn mans genau nimmt auch keine dynamischen Szenarien. Der 2. WK war der erste moderne Krieg wie man ihn kennt und heute noch führt.
Also ich hab letzte Woche mal wieder ins originale COD reingespielt und bei Russenkampange (Landung) kam wieder das alte Feeling auf!Auch die Landung in der Normandie in COD2 zB. würde ich gern mal mit guter Grafik spielen.
Dieser ganze Leserkram und Drohnengedöhns brauch ich nicht- genau wie Mp7,Akimboknarren und Sniper,die per Mausrad schnellfeuern!
Gruß Yojinbo
Also ich hab letzte Woche mal wieder ins originale COD reingespielt und bei Russenkampange (Landung) kam wieder das alte Feeling auf!Auch die Landung in der Normandie in COD2 zB. würde ich gern mal mit guter Grafik spielen.
Dieser ganze Leserkram und Drohnengedöhns brauch ich nicht- genau wie Mp7,Akimboknarren und Sniper,die per Mausrad schnellfeuern!
Gruß Yojinbo
Genau meine Meinung, die alten Spiele geben einem immer noch das gleiche Feeling wie früher. Dennoch fühlt es sich nicht mehr zeitgemäß und teilweise etwas zäh an. Deshalb einfach mal auf die aktuellen Engines aufbauen.
In Battlefield ist es ja des öfteren so geschehen, dass alte Maps neu aufgelegt wurden und die waren meiner Meinung nach zum Großteil besser als die Vorgänger.
Aber was ist mit allen Lasergelenkten Sachen, alles was eine Batterie hat (Laservisier/Pointer), viele der Commander Funktionen würde entfallen, Satellitentechniken ebenso. Die Klasse der Radpanzer und Helikopter wären weg. Auch hätten "Jets" Probleme, weil die Luft-Luft Raketen damals noch in den Kinderschuhen steckten. Tragbare Boden-Luft Abwehrsysteme gab es gar nicht, auch sah eine TOW damals noch ganz anders aus^^
Es ist kaum möglich sowas einzubauen ohne das Setting zu entwerten, faktisch braucht man es aber im Spiel wegen der Vielfalt und dem Teamplay. Warum also das Risiko eines WW Settings eingehen...
Warum sollte man das "faktisch" wegen der Vielfalt und Teamplay brauchen? Ich war noch nie ein Freund von dem ganzen automatischen Zeug.
Übrigens gab es damals auch schon Flugabwehrgeschütze bzw. schoss man auch mit normalen Gewehren auf die Flugzeuge. Der Luftkampf hat auch etwas ganz anderes wenn man wirklich auf den Gegner schießen muss anstatt zu warten bis die Zielerfassung erfolgt ist und man nur noch abdrücken muss.
Im übrigen bietet BF4 sowohl Bomber, Artillerie, als auch die AC-130, welche die Spieler selbst bedien können. Als Artillerieschlage hat der Comander die Cruise Missile
Auch hier bin Ich der Meinung, dass man dieses nicht braucht um Spaß zu haben. Ich finde sie mindern sogar recht oft den Spielspaß.
Außerdem weiß Ich gar nicht warum hier teilweise so stark dagegen augmentiert wird. Diejenigen für die das Setting nichts ist können ja einfach BF4 & Co weiterspielen oder ein weiteres Jahr auf den nächsten Ableger der Serie warten.
Battlefield 1942 (Desert Combat), Bad Company2 und Battlefield 2 sind auch gut ohne diesen Lock-On-Mist ausgekommen. Alles ne Frage des Balancings und erst seit BF3 wurden immer mehr dieser Noobwaffen eingeführt die keinerlei Skill oder Zielvermögen brauchen, sondern alles automatisch machen. Ich fände es sogar ein riesen Fortschritt, wenn man sich wieder auf die Wurzeln besinnt und solche nervenden Gadgets wie Drohnen, Gunships und Lock-On-AA (Active Radar etc.) komplett aus dem Spiel schmeisst. Achja die Mörser nicht zu vergessen, selten bescheuert wie bei manchen Maps 5 Leute im Spawn mit ihren Mörsern alles eindecken.
Solche dämlich Waffen wie Active Radar, Staff Shell, RGO Impact oder UCAV sollten sie weg lassen. Solche Dinge sind schwer zu balancen, entweder sind sie nutzlos, oder so stark dass jeder ohne so eine Waffe im Nachteil ist.
1. WK ist frei erfundener Schwachsinn, das kann von der Spielmechanik einfach nicht funktionieren. Viel zu wenig Waffen, Attachments, Kriegsgerät und wenn mans genau nimmt auch keine dynamischen Szenarien. Der 2. WK war der erste moderne Krieg wie man ihn kennt und heute noch führt.
Der 1. Weltkrieg war schon dynamisch.
Man darf nicht nur an die Gräben an der Westfront denken, sondern auch an die Ostfront und die Seeschlachten.
Es gab genug Waffen und Kriegsgerät, da wurde mit allem geschossen und herumexperimentiert was auch nur im entferntesten tödlich sein konnte.
Trotzdem wäre ein Szenario im 2. Weltkrieg passender.
Ja der ganze Sattelitenkram wäre weg, aber muss man auch nicht zwingend haben...
Aber ansonsten ist einiges nicht richtig, Panzerautos gab es schon seit dem 1.WK:
Dort wurden sie aber vor allem an der Ostfront eingesetzt, wo es kaum Stellungskrieg gab und entsprechend schnelle Fahrzeuge vorteilhaft waren um dem Gegner nachstoßen zu können.
Im zweiten Weltkrieg gab es dann eine ganze Reihe von Radpanzern die verwendet wurden, wie der deutsche Radpanzer Puma:
Oder der der britische Stagehound Mk.I:
Auch Helikopter sind im Grunde eine Erfindung des zweiten Weltkriegs und wurden gegen Ende des Kriegs von Deutschland und denn USA bereits bis zur Einsatzreife gebracht, wie der Flettner Fl 282 Kolibri:
Du brauchst auch keine Boden-Luftrakete um einen Jet der damaligen Zeit abzuschießen, die wenigsten Modelle waren schneller als etwas über 900 km/h, die meisten sogar langsamer, das hast du auch noch mit einem regulären Flakgeschütz getroffen.
Es ist kaum möglich sowas einzubauen ohne das Setting zu entwerten, faktisch braucht man es aber im Spiel wegen der Vielfalt und dem Teamplay. Warum also das Risiko eines WW Settings eingehen...
Wieso soll das eine Entwertung sein?
Es ist etwas anderes, was ganz logisch ist, aber nur weil es anders ist ist es doch noch lange keine Entwertung? Oder ist ein Mittelalterliches RPG etwa auch eine Entwertung weil man da ja nicht soviele technische Möglichkeiten wie in der Moderne hat?
Nur weil es heute mehr technischen Schnickschnack gibt heißt das nicht automatisch das man durch mehr Möglichkeiten auch automatisch einen Mehrwert hat, oder das immer automatisch besser sein muss.
Wäre dem so dürftest du kein Spiel mehr produzieren das nicht in der Gegenwart, oder aber einer fiktiven Zukunft spielt produzieren.
Der 1. Weltkrieg war schon dynamisch.
Man darf nicht nur an die Gräben an der Westfront denken, sondern auch an die Ostfront und die Seeschlachten.
Es gab genug Waffen und Kriegsgerät, da wurde mit allem geschossen und herumexperimentiert was auch nur im entferntesten tödlich sein konnte.
Trotzdem wäre ein Szenario im 2. Weltkrieg passender.
Klar, da nahm die moderne Kriegsführung ihren Anfang. Aber vieles steckte noch so sehr in den Kinderschuhen, das ein moderner offensiver Krieg kaum möglich war. Wichtige Waffengattungen wie Panzer und effektive Luftwaffe waren kaum ausgereift und vollautomatische Handfeuerwaffen für Close Combat gab es nicht. Dadurch waren schnelle Vorstöße kaum möglich und vieles hatte noch diesen Stellungskriegscharakter wie man das noch aus den Kriegen des 19. Jahrhunderts kennt (Bsp. Amerikanischer Bürgerkrieg), wo sich zwei große Armeen gegenüberstehen und irgendwann mehr oder weniger sinnlos aufeinander zurennen.
Sieht man heute gut in Syrien: Ohne Panzer,Artillerie und Luftunterstützung sind Raumgewinne kaum zu realisieren. Diese Offensivwaffen ermöglichten erst moderne Kriegsführung und auf dieser wiederum basiert der Spielspass der BF-Reihe.
Deshalb finde ich auch ein Szenario im 2. Weltkrieg wahrscheinlicher als den 1. Weltkrieg.
Beides wäre aber mal eine willkommene Abwechslung zu den ständigen "Modern War" der seit Battlefield 2 gleich ist.
Battlefield 4 ist auch nur ein optisch verbessertes BF3 und BF5 würde dadurch auch nur ein verbessertes BF4 werden (mit neuen Maps).
Ja der ganze Sattelitenkram wäre weg, aber muss man auch nicht zwingend haben...
Wieso soll das eine Entwertung sein?
Es ist etwas anderes, was ganz logisch ist, aber nur weil es anders ist ist es doch noch lange keine Entwertung? Oder ist ein Mittelalterliches RPG etwa auch eine Entwertung weil man da ja nicht soviele technische Möglichkeiten wie in der Moderne hat?
Nur weil es heute mehr technischen Schnickschnack gibt heißt das nicht automatisch das man durch mehr Möglichkeiten auch automatisch einen Mehrwert hat, oder das immer automatisch besser sein muss.
Wäre dem so dürftest du kein Spiel mehr produzieren das nicht in der Gegenwart, oder aber einer fiktiven Zukunft spielt produzieren.
Das mit der Entwertung bezog sich auf das Zusammenspiel eines WW Settings und der Integration von Dingen die da nicht rein passen.
Ist ja schön das du noch einen Radpanzer aufgetrieben hast, das kann man gelten lassen, aber was ist mit dem Rest? Die Helikopter kannst du nach den Bildern oben schon mal streichen. Wie gesagt, geht es mir hier nicht um Haarspalterei, sondern um die simple Tatsache, das ein modernes Setting wesentlich mehr Möglichkeiten der Bewaffnung bietet. Möglichkeiten die dem aktuellen Genre Standard entsprechen, auf die EA aufgrund der Massentauglichkeit nicht verzichten wird wollen. Und natürlich hat technischer Schnickschnack einen Mehrwert, ob man ihn nutzt bleibt jedem selbst überlassen, aber man hat die Möglichkeit sich so weiter zu individualisieren.
Ist im Grunde aber auch egal wie gut sich ein WW Setting wieder auf ein BF münzen lässt, es wird nicht reichen um den Massenmarkt zu bedienen. Es bleibt entgegen einem 2143 eben deutlich unwahrscheinlicher.
Meiner Meinung nach müssen diese Dinge auch nicht zwingend in ein Battlefield. Mir würde ein Spiel mit diesem Setting zusagen. Ich persönlich kann nicht beurteilen, ob es nun ein Spiel für den Massenmarkt sein kann oder nicht bei dir scheint das ja anders zu sein. Kannst uns ja mal deine Marktanalysen mitteilen
Nur weil es momentan keinen Titel gibt heißt es ja nicht, dass er nicht erfolgreich sein könnte. Sonst würden wir z.B. ja noch immer mit Kutschen durch die Gegend fahren.