Sammelthread Baldurs Gate 3

Sammelthread
Hallo liebe BG3 Spieler & Spielerinnen! :-)
Ich habe mir einen männlichen Charakter erstellt, beobachte aber in einigen Dialogen, dass er wie eine Frau angesprochen wird. Ich bin ca. 20 Stunden im Spiel und hatte das bestimmt schon drei- bis viermal.
Ist das nur eine etwas unsaubere Übersetzung bei so viel Text im Spiel und beobachtet Ihr das auch hin und wieder? Oder hab ich mir aus Versehen ein echt kerliges Mädel erschaffen? :D
 
Hallo liebe BG3 Spieler & Spielerinnen! :-)
Ich habe mir einen männlichen Charakter erstellt, beobachte aber in einigen Dialogen, dass er wie eine Frau angesprochen wird. Ich bin ca. 20 Stunden im Spiel und hatte das bestimmt schon drei- bis viermal.
Ist das nur eine etwas unsaubere Übersetzung bei so viel Text im Spiel und beobachtet Ihr das auch hin und wieder? Oder hab ich mir aus Versehen ein echt kerliges Mädel erschaffen? :D
Es gibt in der Charaktererstellung 2 Auswahlmöglichkeiten. Einmal Körpertyp aka klassisch weiblich/männlich und dann extra noch einmal eine Auswahl, wie du angesprochen werden möchtest. Kann also sein, dass du auf Körpertyp 2 (Mann) geklickt hast, aber bei der zweiten Auswahl noch "Female" stand - also ist dein Character ein männlicher Körpertyp mit weiblichen Pronomen - in dem Fall wird dir der Necro im Zirkus gut gefallen :ugly:
 
Es könnte aber auch wirklich schlicht nur ein Bug sein, das der Trigger dafür hängt / nicht richtig arbeitet.
In einem Dialog hatte ich das auch einmal, in welchen mein Charakter nicht mit dem für ihn korrekten Geschlecht angesprochen wurde.

Kann halt bei 2 Millionen Zeilen Dialog schon mal passieren, das sich da irgendwo so ein Fehler einschleicht, gibt schlimmeres.
 
Ich hatte es nie, dass mein Charakter mit falschem Geschlecht angesprochen wurde, aber spiele auf Englisch. Allerdings habe ich wohl, wie ich nachträglich lernte, einige Cutscenes verpasst, gerade im Bezug auf die Romanze mit Shadowheart.


Habe heute mein erstes Playthrough vollendet, als typischer lawful good Paladin.

Akt 1 und Akt 2 waren richtig gut, Akt 3 hat leider nachgelassen, dank zahlreicher Ungereimtheiten, Performance-Probleme und Bugs. Etwa, dass die NPCs in der Steel Watcher Foundry hostile waren, obwohl alle Aufpasser tot und deren Kristalle deaktiviert waren. Das Ende war dann noch einmal ein Letdown mit den wenigen, kurzen Cutscenes und den nicht wirklich abgeschlossen wirkenden Stories der Origin-Charaktere. (Ich hätte es auch cool gefunden, wenn man so wie in anderen RPGs (wie etwa Elder Scrolls) auch nach dem Abschluss der Hauptstory weiterspielen kann, um die Spielwelt zu erkunden, Nebenquests abzuschließen und vielleicht Beziehungen zu NPCs aufzubauen/weiterzuentwickeln.

Was mich besonders als Paladin frustriert hat, war das Oathbreaking-System - das ich schließlich mit einer Mod einfach ausgeschaltet habe. Ich finde die Idee gut, dass es für einen Paladin, der seinen Oath bricht, indem er etwa Unschuldige umbringt oder sich dunklen Mächten hingibt, Konsequenzen gibt - aber dass ein normaler, gut gesinnter Paladin seinen Oath bricht, wenn er in Akt 3 einen Serienmörder umbringt, wenn er einen bösen Assassinenkult ausschaltet oder wenn er die Wachen, die einem Bösewicht unterstehen, tötet, um einen von ebendiesem Bösewicht gefangengehaltenen NPC zu befreien, ergibt einfach keinen Sinn.
Außerdem finde ich es lächerlich, dass man sich seinen gebrochenen Schwur einfach mit Gold zurückkaufen kann - wenn schon, würde ich da eine richtige Redemption-Ques(line) spielen wollen.

Habe - als D&D-Veteran, Spieler und Dungeon Master - im Strategist-Modus gespielt. Das Balancing in Akt 1 war miserabel, die Kämpfe waren teilweise einfach nicht schaffbar, oder zumindest nicht auf normalem Wege aus dem Dialog heraus - mit gekünstelten Ambushes (etwa Kisten stapeln, um auf ein Hausdach zu klettern) mitunter schon. Es ist nunmal keine gute Idee, gegen eine Gruppe auf Level 3 oder 4 einen Magier mit Feuerball im Repertoire aufzustellen (als Teil einer Gruppe von Gegnern wohlgemerkt, nicht als Solo-Boss oder ähnlich) oder Gegner generell so zu skalieren, dass die Charaktere gleich in der ersten Runde draufgehen, teilweise bevor sie überhaupt drankommen. Es fühlt sich ann, als wäre man permanent extrem unterlevelt, obwohl man der Hauptstory folgt, ohne dabei etwas zu überspringen. Ja, man kann Kämpfen oft auch aus dem Weg gehen, aber wenn man im Strategist-Modus spielt, dann macht man das ja eben genau weil man kämpfen will.
Habe mir dann eine Mod geholt, um deutlich schneller zu leveln, und damit hat es dann, insbesondere ab Akt 2, einigermaßen gepasst.

Störend waren auch die vielen Bugs, gerade die im Kampfsystem sind mir dabei aufgefallen - teilweise wundert es mich, warum die scheinbar beim Playtesting nicht gefunden wurden, da sie so offensichtlich sind. Mein Paladin hatte unter anderem das Feat Polearm Master, das ihm erlaubt, einen Gelegenheitsangriff zu machen, wenn jemand auf ihn zuläuft - aber auch, wenn mein Paladin auf einen Gegner zugelaufen ist, kam das Popup, ob ich denn einen PAM-Gelegenheitsangriff machen möchte, und wenn ich das akzeptierte, griff ich mich selbst an. Außerdem funktioniert die PAM-Bonusattacke nicht mit Great Weapon Master, man bekommt zwar das -5 auf den Angriffswurf, aber keine +10 Schaden, der Shield-Spell schützt mitunter nicht vor Magic Missile und so fort.
Auch dürfte es Bugs bei zumindest manchen Würfen geben, anders kann ich mir es nicht erklären, dass ich so oft Konzentration auf Zauber mit +9 oder höher auf Constitution-Saves und dem Warcaster-Feat verloren habe - eine doppelte 1 beim Wurf mit Vorteil kommt schließlich nur in 1 von 400 Fällen vor.
 
Ich hatte es nie, dass mein Charakter mit falschem Geschlecht angesprochen wurde, aber spiele auf Englisch. Allerdings habe ich wohl, wie ich nachträglich lernte, einige Cutscenes verpasst, gerade im Bezug auf die Romanze mit Shadowheart.


Habe heute mein erstes Playthrough vollendet, als typischer lawful good Paladin.

Akt 1 und Akt 2 waren richtig gut, Akt 3 hat leider nachgelassen, dank zahlreicher Ungereimtheiten, Performance-Probleme und Bugs. Etwa, dass die NPCs in der Steel Watcher Foundry hostile waren, obwohl alle Aufpasser tot und deren Kristalle deaktiviert waren. Das Ende war dann noch einmal ein Letdown mit den wenigen, kurzen Cutscenes und den nicht wirklich abgeschlossen wirkenden Stories der Origin-Charaktere. (Ich hätte es auch cool gefunden, wenn man so wie in anderen RPGs (wie etwa Elder Scrolls) auch nach dem Abschluss der Hauptstory weiterspielen kann, um die Spielwelt zu erkunden, Nebenquests abzuschließen und vielleicht Beziehungen zu NPCs aufzubauen/weiterzuentwickeln.

Was mich besonders als Paladin frustriert hat, war das Oathbreaking-System - das ich schließlich mit einer Mod einfach ausgeschaltet habe. Ich finde die Idee gut, dass es für einen Paladin, der seinen Oath bricht, indem er etwa Unschuldige umbringt oder sich dunklen Mächten hingibt, Konsequenzen gibt - aber dass ein normaler, gut gesinnter Paladin seinen Oath bricht, wenn er in Akt 3 einen Serienmörder umbringt, wenn er einen bösen Assassinenkult ausschaltet oder wenn er die Wachen, die einem Bösewicht unterstehen, tötet, um einen von ebendiesem Bösewicht gefangengehaltenen NPC zu befreien, ergibt einfach keinen Sinn.
Außerdem finde ich es lächerlich, dass man sich seinen gebrochenen Schwur einfach mit Gold zurückkaufen kann - wenn schon, würde ich da eine richtige Redemption-Ques(line) spielen wollen.

Habe - als D&D-Veteran, Spieler und Dungeon Master - im Strategist-Modus gespielt. Das Balancing in Akt 1 war miserabel, die Kämpfe waren teilweise einfach nicht schaffbar, oder zumindest nicht auf normalem Wege aus dem Dialog heraus - mit gekünstelten Ambushes (etwa Kisten stapeln, um auf ein Hausdach zu klettern) mitunter schon. Es ist nunmal keine gute Idee, gegen eine Gruppe auf Level 3 oder 4 einen Magier mit Feuerball im Repertoire aufzustellen (als Teil einer Gruppe von Gegnern wohlgemerkt, nicht als Solo-Boss oder ähnlich) oder Gegner generell so zu skalieren, dass die Charaktere gleich in der ersten Runde draufgehen, teilweise bevor sie überhaupt drankommen. Es fühlt sich ann, als wäre man permanent extrem unterlevelt, obwohl man der Hauptstory folgt, ohne dabei etwas zu überspringen. Ja, man kann Kämpfen oft auch aus dem Weg gehen, aber wenn man im Strategist-Modus spielt, dann macht man das ja eben genau weil man kämpfen will.
Habe mir dann eine Mod geholt, um deutlich schneller zu leveln, und damit hat es dann, insbesondere ab Akt 2, einigermaßen gepasst.

Störend waren auch die vielen Bugs, gerade die im Kampfsystem sind mir dabei aufgefallen - teilweise wundert es mich, warum die scheinbar beim Playtesting nicht gefunden wurden, da sie so offensichtlich sind. Mein Paladin hatte unter anderem das Feat Polearm Master, das ihm erlaubt, einen Gelegenheitsangriff zu machen, wenn jemand auf ihn zuläuft - aber auch, wenn mein Paladin auf einen Gegner zugelaufen ist, kam das Popup, ob ich denn einen PAM-Gelegenheitsangriff machen möchte, und wenn ich das akzeptierte, griff ich mich selbst an. Außerdem funktioniert die PAM-Bonusattacke nicht mit Great Weapon Master, man bekommt zwar das -5 auf den Angriffswurf, aber keine +10 Schaden, der Shield-Spell schützt mitunter nicht vor Magic Missile und so fort.
Auch dürfte es Bugs bei zumindest manchen Würfen geben, anders kann ich mir es nicht erklären, dass ich so oft Konzentration auf Zauber mit +9 oder höher auf Constitution-Saves und dem Warcaster-Feat verloren habe - eine doppelte 1 beim Wurf mit Vorteil kommt schließlich nur in 1 von 400 Fällen vor.
Freut mich, dass du es durchgespielt hattest. Einige der Punkte sehe ich aber anders.

Oathbreaking hat nichts mit gut oder böse zu tun. Sondern mit bestimmten Idealen. Unschuldige umbringen ist nicht zwangsweise ein "Bruch" - es kommt auf deinen Oath an. Und ja, da muss man sich halt durchlesen, was der Oath ausmacht.
Bzgl der Steel Foundry:
hast du die Familien gerettet? Oder meinst du mit feindlich die Leute im Mittelteil, die sich auf Seiten der Aufseher stellen? Dann hast du nicht zugehört - es gibt mehrere Beweggründe, warum sie sich lieber auf Seiten der Aufseher stellen - ich bin mir sicher, die allermeisten würden es genauso handhaben.

Performance ist schlechter in Akt 3, das ist wahr. Ist doof - aber glücklicherweise braucht es keine 120FPS in BG3.

Zum Tactician Mode: Ich bin gerade in meinem dritten Durchlauf (einmal komplett durch als Monk, einmal Akt 1+2 als Durge Gloomstalker/Assassin - da warte ich aber noch ein bisschen mit dem weiterspielen, und jetzt der dritte als Dragonborn Dragon Sorcerer. Alle 3 spiele ich auf Tactician und genau einmal habe ich einen Gegner "gecheesed" - und das war im ersten Run Auntie Ethel, die ich mit einigen Fässern in Runde 1 zum Fliehen gebracht habe. Im Untergrund habe ich sie dann aber normal gespielt - und mit allen anderen Chars auch. Also ist es Quatsch, dass es unfair oder nicht schaffbar ist. Der allgemeine Konsens ist sogar, dass Tactician zu einfach ist.

Die Bugs habe ich auch nicht beobachtet - hatte aber auch nur 2 Chars in allen Runs mit PAM - das kann also einfach Pech gewesen sein. Das du allerdings schlechte Würfel auf Bugs schiebst ist.. naja.. :ugly:
 
Was mich besonders als Paladin frustriert hat, war das Oathbreaking-System - das ich schließlich mit einer Mod einfach ausgeschaltet habe. Ich finde die Idee gut, dass es für einen Paladin, der seinen Oath bricht, indem er etwa Unschuldige umbringt oder sich dunklen Mächten hingibt, Konsequenzen gibt - aber dass ein normaler, gut gesinnter Paladin seinen Oath bricht, wenn er in Akt 3 einen Serienmörder umbringt, wenn er einen bösen Assassinenkult ausschaltet oder wenn er die Wachen, die einem Bösewicht unterstehen, tötet, um einen von ebendiesem Bösewicht gefangengehaltenen NPC zu befreien, ergibt einfach keinen Sinn.
Außerdem finde ich es lächerlich, dass man sich seinen gebrochenen Schwur einfach mit Gold zurückkaufen kann - wenn schon, würde ich da eine richtige Redemption-Ques(line) spielen wollen.
Ich weiß nicht welches Regelwerk du in PnP DnD so gespielt hast, aber Paladine funktionieren in 5e deutlich anders als in 3.5 und davor.

Ob und wann sie ihren Eid brechen hängt davon ab wie der von ihnen geleistete Eid aussieht, welchen sie geschworen haben. Für den einen Paladin kann es daher ein Eidbruch sein einen Bösewicht nicht zu töten, für den anderen auf eine Belohnung zu bestehen, für seine geleistete Hilfe und für den nächsten kann es einen Eidbruch bedeuten ein Tier zu töten.

In 5e müssen Paladine entsprechend auch nicht mehr zwingend von "rechtschaffend guter Gesinnung" sein, genau deshalb z.B. kann auch die Drow-Begleiterin Minthara, in 5e, ein Paladin sein, obwohl sie eine Lolth-Drow ist.

Habe - als D&D-Veteran, Spieler und Dungeon Master - im Strategist-Modus gespielt. Das Balancing in Akt 1 war miserabel, die Kämpfe waren teilweise einfach nicht schaffbar, oder zumindest nicht auf normalem Wege aus dem Dialog heraus - mit gekünstelten Ambushes (etwa Kisten stapeln, um auf ein Hausdach zu klettern) mitunter schon.
Da muss ich dir leider wiedersprechen. Wirklich jeder Kampf in Akt 1 ist auch aus einem Dialog herraus gestartet machbar. Man sollte ggf. nur vermeiden mit der kompletten Gruppe auf dem selben Fleck zu stehen, wenn man den Kampf beginnt, aber genau deshalb kann man auch, wenn ein Charakter im Dialog ist, aus dem Dialog herraus immer noch auf andere Charaktere wechseln und diese bewegen.

Wenn sich also im Dialog abzeichnet das es gleich zum Kampf kommt kann man den Rest seiner Gruppe immer noch vor Beginn umpositionieren, um sich bei Kampfstart in eine bessere Ausgangsposition zu bringen.

Störend waren auch die vielen Bugs, gerade die im Kampfsystem sind mir dabei aufgefallen - teilweise wundert es mich, warum die scheinbar beim Playtesting nicht gefunden wurden, da sie so offensichtlich sind. Mein Paladin hatte unter anderem das Feat Polearm Master, das ihm erlaubt, einen Gelegenheitsangriff zu machen, wenn jemand auf ihn zuläuft - aber auch, wenn mein Paladin auf einen Gegner zugelaufen ist, kam das Popup, ob ich denn einen PAM-Gelegenheitsangriff machen möchte, und wenn ich das akzeptierte, griff ich mich selbst an. Außerdem funktioniert die PAM-Bonusattacke nicht mit Great Weapon Master, man bekommt zwar das -5 auf den Angriffswurf, aber keine +10 Schaden, der Shield-Spell schützt mitunter nicht vor Magic Missile und so fort.
Manche Feats, wie Polarm Master gab es schlicht in der early access noch nicht und konnte daher nicht getestet werden. Kann daher sein das der eine oder andere Feat deshalb hier und da noch Bugs hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, es hat schon ewas mit "gut"/"böse" dahingehend zu tun, dass es definitiv zu den idealen eines gut gesinnten, klassischen Paladins gehört, dass man etwa einen bösen Assassinenkult bekämpft oder einen Serienmörder aufhält, notfalls auch tötet (dieser Notfall tritt hier ein, weil er nämlich einen angreift) oder einen bösen Kult, dessen Anführer einer der großen Bösewichte war, bekämpft. Natürlich ist mir bekannt, dass Paladine nicht immer lawful good sein müssen. Aber meiner war es und folgte den Idealen eines ebensolchen. Da sollte kein "oath broken" kommen. Zumal dieses Spiel als Videospiel, anders als ein PnP-Rollenspiel, nicht endlos viele Möglichkeiten bietet, mit NPCs zu interagieren. Das Spiel kennt halt nur "Böser NPC tot, Quest erfolgreich abgeschlossen" oder "NPC lebt, Quest fehlgeschlagen/nächstes Opfer ist dran", aber nicht "NPC der Stadtwache übergeben", "Überreden und Redemption-Arc für NPC" oder sonstiges, was in einem PnP natürlich kein Problem wäre.

Um genau zu sein, gibt esin 5e überhaupt keine geschriebene Regel dafür, dass Paladine (oder Kleriker) ihre Kräfte verlieren können und wann das passiert. Meines Wissens nach in alten Editionen (die ich nicht gespielt habe) aber schon.

Zum Tactician Mode, mich wundert echt, was ich da falsch gemacht haben soll, dass es bei anderen keinen "Cheese" und keine Mods für schnelleres Leveln gebraucht hat, besonders anfangs auf niedrigen Levels. Die Hag-Quest hatte ich tatsächlich gar nicht gemacht. Aber z.B. bei dem Goblin-Dorf oder später in ihrem Lager im alten Tempel bin ich mehrfach gleich in der ersten Runde draufgegangen, bevor ich mich mit der Mod schneller gelevelt habe. Ich hatte halt zu dem Zeitpunkt nur drei Charaktere, weil mein vierter, Astarion, eines Nachts über meinen Paladin herfiel und dafür einen Holzpfahl ins Herz kassierte.

Zu den Wüfeln, ich schiebe nicht generell schlechte Würfe auf Bugs, aber den Fakt, dass ich mehrfach pro Kampf solche Würfe habe, die eigentlich nur Doppel-Einsen mit Vorteil sein können (nur so kann man einen DC 10 Saving Throw verhauen, wenn man +9 oder mehr als Bonus hat und mit Vorteil würfelt) und eigentlich nur in 1 von 400 Fällen auftreten, schon. Ich habe auch von Bugs gelesen im Bezug darauf, dass die Stats von manchen Origins wie Shadowheart nicht richtig für Würfe berücksichtigt werden, was das erklären würde - dann waren es halt einfach normale, schlechte Würfe, bei denen der Modifier nicht (richtig) addiert wurde. Oder vielleicht funkioniert das Warcaster-Feat einfach nicht und die Würfe werden ohne Vorteil ausgeführt. Leider sind ja Würfe im Kampf nicht wirklich gut nachvollziehbar...

hast du die Familien gerettet? Oder meinst du mit feindlich die Leute im Mittelteil, die sich auf Seiten der Aufseher stellen? Dann hast du nicht zugehört - es gibt mehrere Beweggründe, warum sie sich lieber auf Seiten der Aufseher stellen - ich bin mir sicher, die allermeisten würden es genauso handhaben.

Ich hab die Familien gerettet, ja. Und ja, ich meinte die Leute im Mittelteil. Dass die zu beginn feindlich sind, würde Sinn ergeben, wenn da nicht der Dialog mit dem Blinden davor wäre - der will ja sicher auch nicht, dass man gegen seine eigenen Leute kämpfen muss - und wenn sie aufhören würden zu kämpfen, nachdem alle Overseer tot und die Kristalle, die ihre Halsbänder kontrollieren, deaktiviert sind.
 
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Naja, es hat schon ewas mit "gut"/"böse" dahingehend zu tun, dass es definitiv zu den idealen eines gut gesinnten, klassischen Paladins gehört, dass man etwa einen Serienmörder aufhält, notfalls auch tötet (dieser Notfall tritt hier ein, weil er nämlich einen angreift) oder einen bösen Kult, dessen Anführer einer der großen Bösewichte war, bekämpft. Natürlich ist mir bekannt, dass Paladine nicht immer lawful good sein müssen. Aber meiner war es und folgte den Idealen eines ebensolchen. Da sollte kein "oath broken" kommen. Zumal dieses Spiel, anders als ein PnP-Rollenspiel, nicht endlos viele Möglichkeiten bietet, wenn es darum geht, z.B. einen Serienmörder aufzuhalten. Das Spiel kennt halt nur "NPC tot, Quest erfolgreich" oder "NPC lebt, Quest fehlgeschlagen/nächstes Opfer ist dran", aber nicht "NPC der Stadtwache übergeben", "Überreden und Redemption-Arc für NPC" oder sonstiges.

Zum Tactician Mode, mich wundert echt, was ich da falsch gemacht haben soll, dass es bei anderen keinen "Cheese" und keine Mods für schnelleres Leveln gebraucht habe. Die Hag-Quest hatte ich tatsächlich gar nicht gemacht. Aber z.B. bei dem Goblin-Dorf oder später in ihrem Lager im alten Tempel bin ich mehrfach gleich in der ersten Runde draufgegangen, bevor ich mich mit der Mod schneller gelevelt habe. Ich hatte halt zu dem Zeitpunkt nur drei Charaktere, weil mein vierter, Astarion, eines Nachts über meinen Paladin herfiel und dafür einen Holzpfahl ins Herz kassierte.

Zu den Wüfeln, ich schiebe nicht generell schlechte Würfe auf Bugs, aber den Fakt, dass ich mehrfach pro Kampf solche Würfe habe, die eigentlich nur Doppel-Einsen mit Vorteil sein können (nur so kann man einen DC 10 Saving Throw verhauen, wenn man +9 oder mehr als Bonus hat und mit Vorteil würfelt) und eigentlich nur in 1 von 400 Fällen auftreten, schon. Ich habe auch von Bugs gelesen im Bezug darauf, dass die Stats von manchen Origins wie Shadowheart nicht richtig für Würfe berücksichtigen, was das erklären würde - dann waren es halt einfach normale, schlechte Würfe, bei denen der Modifier nicht (richtig) addiert wurde. Oder vielleicht funkioniert das Warcaster-Feat einfach nicht und die Würfe werden ohne Vorteil ausgeführt. Leider sind ja Würfe im Kampf nicht wirklich gut nachvollziehbar...
Es gibt keinen "gut gesinnten" Paladin, da es keine Gesinnungen mehr gibt.Warcaster funktioniert und Shadowhearts Stats auch. Manchmal hat man einfach Pech. Auch mehrfach hintereinander. Und man kann die Killer-Quest machen ohne den Oath zu brechen. :)
 
Naja, es hat schon ewas mit "gut"/"böse" dahingehend zu tun, dass es definitiv zu den idealen eines gut gesinnten, klassischen Paladins gehört, dass man etwa einen Serienmörder aufhält, notfalls auch tötet (dieser Notfall tritt hier ein, weil er nämlich einen angreift) oder einen bösen Kult, dessen Anführer einer der großen Bösewichte war, bekämpft.
Was ist für dich in BG3 ein "klassischer" Paladin, welcher Eid, denn du gewählt hast?
Alleine die drei Eide in BG3 geben jeweils ganz andere und eigene Bedingungen, die der Paladin einhalten muss, um seinen Eid nicht zu brechen.

Davon abgesehen, bitte nochmal lesen was ich oben geschrieben habe.
Paladine sind in DnD 5e nicht mehr per se "klassisch gesinnt". Es kann in 5e entsprechend auch z.B. chaotisch gute Paladine geben, die in ihrem Orden einen Eid auf den Schutz der Natur geschworen haben und jeden guten Charakter ungestraft abschlachten könnten, ohne ihren Eid zu brechen, wenn diese Person ein unschuldiges Tier bedroht, gleichzeitig aber entsprechend ihren Eid brechen, wenn sie das Tier nicht beschützen würden.

Zum Tactician Mode, mich wundert echt, was ich da falsch gemacht haben soll, dass es bei anderen keinen "Cheese" und keine Mods für schnelleres Leveln gebraucht habe. Die Hag-Quest hatte ich tatsächlich gar nicht gemacht. Aber z.B. bei dem Goblin-Dorf oder später in ihrem Lager im alten Tempel bin ich mehrfach gleich in der ersten Runde draufgegangen, bevor ich mich mit der Mod schneller gelevelt habe. Ich hatte halt zu dem Zeitpunkt nur drei Charaktere, weil mein vierter, Astarion, eines Nachts über meinen Paladin herfiel und dafür einen Holzpfahl ins Herz kassierte.
Dann bist du die Sache, mangels Erfahrung, was keine Schande ist, verkehrt angegangen und hast nicht gut genug die Möglichkeiten genutzt, die dir das Spiel massig an die Hand gibt. ;)

Das Goblinlager räumt man ansonsten selbst mit Level 4 normalerweise schon mehr als einfach aus.

@Drayygo
Der allgemeine Konsens ist sogar, dass Tactician zu einfach ist.
Sein wir ehrlich Drayygo, Tactican wird in BG3 nie gut zu balancen sein...
Dazu kann man einfach, durch die teils krankhaft starken Multiklassen-Builds (36AC, 19Angriffe pro Runde, 30 Summons, ect), cheesen, oder auch nur völlig kaputte Positionen und Spielwelthilfsmittel (wie Türen mit Kisten zu versperren) die allermeisten Kämpfe lachhaft einfach werden lassen.

Aber das ist auch nicht schlimm, in meinen Augen. Spiele können auch spaßig sein wenn sie nicht krass harte SGs haben, einfach nur dadurch das man schaut wie man das Spiel und Builds noch auf unterschiedlichste Art "kaputt werden lassen kann". ^^
 
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@Drayygo

Sein wir ehrlich Drayygo, Tactican wird in BG3 nie gut zu balancen sein, dazu kann man einfach, durch die teils krankhaft starken Multiklassen-Builds (36AC, 19Angriffe+ pro Runde, ect), cheesen, oder auch nur völlig kaputte Positionen und Spielwelthilfsmittel (wie Türen mit Kisten zu versperren) die allermeisten Kämpfe lachhaft einfach werden lassen.

Aber das ist auch nicht schlimm, in meinen Augen. Spiele können auch spaßig sein wenn sie nicht krass harte SGs haben, einfach nur dadurch das man schaut wie man das Spiel und Builds noch auf unterschiedlichste Art "kaputt machen" kann. ^^
Jo, das war auch keine Beschwerde. Ich finds ganz angenehm - ich bereite gerade alles für meinen Solo-Run vor.
Das würde etwas länger dauern, wenn Tactician viel schwerer wäre - wie bei WOTR :ugly:
Mir gings primär drum, dass das Spiel nicht unfair ist und man keine Barrelmancy oder Cheese braucht, um durchzukommen. Ich kenne die meisten Cheeses und habe sie nicht benutzt.
 
Es gibt keinen "gut gesinnten" Paladin, da es keine Gesinnungen mehr gibt.Warcaster funktioniert und Shadowhearts Stats auch. Manchmal hat man einfach Pech. Auch mehrfach hintereinander. Und man kann die Killer-Quest machen ohne den Oath zu brechen. :)

Langsam frage ich mich, wie es bei dir um 5e-Kenntnisse und das Lesen steht... Natürlich gibt es noch Alignments/Gesinnungen in 5e, aber Klassen sind nicht mehr an bestimmte Gesinnungen geknüpft. Du könntest theoretisch einen Lawful Good Oathbreaker spielen oder einen Chaotic Evil Ancients/Devotion Paladin.
Ich habe es halt als klassischen, guten Paladin paraphrasiert, weil ich meinen Charakter so RPed habe. Ein Paladin, der für das Gute, gegen das Böse kämpft, ein Paladin in glänzender Rüstung, wie man sich einen solchen eben vorstellt. Was ist daran so schwer zu verstehen?

Wenn man so einen Paladin spielt, ergibt es halt überhaupt keinen Sinn, dass es als "Oathbreaking" gewertet wird, die - wohlgemerkt vom Spiel einzige zur Verfügung gestellte Option - auszunutzen, um etwa den Serienkiller aufzuhalten. Am Tisch kann ich natürlich, wenn mein Charakter gnädig sein will, eine andere Option wählen, aber Videospiele funktionieren nunmal anders. JEDER gut gesinnte Paladin, der auf die eine oder andere Art geschworen hat, dem Volk zu helfen, das Böse zu bekämpfen, das Licht in die Welt zu bringen, wie auch immer, wird einen Serienmörder oder einen Assassinenkult aufhalten, auch wenn das gegenbenfalls nicht ohne Tote geht.

Außerdem ist es ein Unterschied, ob man Pech hat und vielleicht auch mal ein paar Einsen in Folge würfelt, oder ob man mehr oder weniger konsistent mehrfach pro Kampf eine Doppel-Eins im Vorteil spezifisch auf (Konzentrations-)Rettungswürfe würfelt. Es muss kein Bug mit den Würfeln an sich sein, wie gesagt, es kann auch ein Problem mit dem Feat oder den Modifiern sein (sodass tatsächlich gar nicht eine Doppel-Eins +9 für einen kritischen Fehlschlag gewürfelt wurde, sondern vielleicht eine 7 / 9 mit einem +0-Modifier).

Jo, das war auch keine Beschwerde. Ich finds ganz angenehm - ich bereite gerade alles für meinen Solo-Run vor.
Das würde etwas länger dauern, wenn Tactician viel schwerer wäre - wie bei WOTR :ugly:
Mir gings primär drum, dass das Spiel nicht unfair ist und man keine Barrelmancy oder Cheese braucht, um durchzukommen. Ich kenne die meisten Cheeses und habe sie nicht benutzt.
Ich frage mich nach wie vor, wie das gehen soll, wenn die einen Charas so fragil sind bzw. der Schaden der Gegner so hoch, dass man in der ersten Runde draufgeht, bevor man überhaupt Aktionen tätigen konnte. Ja, den Feuerball kann man vielleicht vermeiden/minimieren, wenn man die Party verteilt hat, aber wenn man direkt nach der Cutscene aus mehreren Richtungen mit Armbrüsten mit Explosionspfeilen beschossen wird etc., bringt das auch nicht wirklich was. Abgesehen davon kann es sein, dass bestimmte Builds bestimmte Fights trivialisieren. Natürlich kann man mit einem Stealth-Archer Gegner leichter überraschen und auf große Distanz niederschießen, während ein Nahkämpfer vielleicht erst einmal dashen muss, um in Reichweite zu kommen.

Vielleicht sollte das Spiel es auch zu Beginn besser erklären, dass es sich bei den Spielmodi um die Schwierigkeitseinstellung handelt. Ich hatte nämlich Tactician ausgewählt, nicht weil ich zwingend auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spielen will, sondern einfach weil ich einen eher kampflastigen Spielstil bevorzuge.
 
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Langsam frage ich mich, wie es bei dir um 5e-Kenntnisse und das Lesen steht... Natürlich gibt es noch Alignments/Gesinnungen in 5e, aber Klassen sind nicht mehr an bestimmte Gesinnungen geknüpft. Du könntest theoretisch einen Lawful Good Oathbreaker spielen oder einen Chaotic Evil Ancients/Devotion Paladin.
Ich habe es halt als klassischen, guten Paladin paraphrasiert, weil ich meinen Charakter so RPed habe. Ein Paladin, der für das Gute, gegen das Böse kämpft, ein Paladin in glänzender Rüstung, wie man sich einen solchen eben vorstellt. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Ich frag mich langsam ehr wie hart du Nachfragen (meinerseits, welcher Eid wurde gewählt) du noch ignorieren willst, nur um dich dann im nächsten Post mit Drayygo, um die wieder gleichen getätigten Aussagen, im Kreis zu drehen...
 
Wenn man so einen Paladin spielt, ergibt es halt überhaupt keinen Sinn, dass es als "Oathbreaking" gewertet wird, die - wohlgemerkt vom Spiel einzige zur Verfügung gestellte Option - auszunutzen, um etwa den Serienkiller aufzuhalten. Am Tisch kann ich natürlich, wenn mein Charakter gnädig sein will, eine andere Option wählen, aber Videospiele funktionieren nunmal anders. JEDER gut gesinnte Paladin, der auf die eine oder andere Art geschworen hat, dem Volk zu helfen, das Böse zu bekämpfen, das Licht in die Welt zu bringen, wie auch immer, wird einen Serienmörder oder einen Assassinenkult aufhalten, auch wenn das gegenbenfalls nicht ohne Tote geht.

Außerdem ist es ein Unterschied, ob man Pech hat und vielleicht auch mal ein paar Einsen in Folge würfelt, oder ob man mehr oder weniger konsistent mehrfach pro Kampf eine Doppel-Eins im Vorteil spezifisch auf (Konzentrations-)Rettungswürfe würfelt. Es muss kein Bug mit den Würfeln an sich sein, wie gesagt, es kann auch ein Problem mit dem Feat oder den Modifiern sein (sodass tatsächlich gar nicht eine Doppel-Eins +9 für einen kritischen Fehlschlag gewürfelt wurde, sondern vielleicht eine 7 / 9 mit einem +0-Modifier).


Ich frage mich nach wie vor, wie das gehen soll, wenn die einen Charas so fragil sind bzw. der Schaden der Gegner so hoch, dass man in der ersten Runde draufgeht, bevor man überhaupt Aktionen tätigen konnte. Ja, den Feuerball kann man vielleicht vermeiden/minimieren, wenn man die Party verteilt hat, aber wenn man direkt nach der Cutscene aus mehreren Richtungen mit Armbrüsten mit Explosionspfeilen beschossen wird etc., bringt das auch nicht wirklich was. Abgesehen davon kann es sein, dass bestimmte Builds bestimmte Fights trivialisieren. Natürlich kann man mit einem Stealth-Archer Gegner leichter überraschen und auf große Distanz niederschießen, während ein Nahkämpfer vielleicht erst einmal dashen muss, um in Reichweite zu kommen.
Jup jup. Dann mach du mal weiter deinen Lawful Good Paladin. Wäre cool, wenn du mir vorher noch einmal fix zeigst, wo genau man die Gesinnung in BG3 wählt.

Bitte hör auf, schlechte Würfe auf Bugs zu schieben. Wie ich schrieb, Warcaster funktioniert und Sharts Stats auch. Im Zweifel - guck doch einfach im Battlelog nach deinen Würfeln und den Modifiern. Die sind da aufgeführt.

Mir fallen auf Anhieb ungefähr drölf Variante ein, wie man das Goblinlager wahrscheinlich sogar mit Level 2 Chars machen kann. Wenn man natürlich Deathball-mäßig das Fest stürmt und in Melee zum Troll rennt wirds schwieriger - aber wahrscheinlich sogar dennoch machbar.

Witzig finde ich übrigens, wie du mehrfach erwähnt hast, dass du Trainer/Mods/Cheats benutzt - was an sich natürlich völlig in Ordnung ist, ist ja n Single Player Game - aber scheinbar gar nicht auf die Idee kommst, dass einige deiner "Bugs" damit zusammenhängen könnten.

Nachtrag: Ich wiederhole mich: Die Killer Quest ist schaffbar ohne Oath zu brechen. Du kannst einfach alle Opfer retten. Non Lethal Damage benutzen. Ich glaube sogar, es reicht, einfach nicht zuerst anzugreifen, sondern zu warten bis der Killer den ersten Move (im Sinne von Attacke) macht.
 
Oath of the Ancients war der gewählte Oath. Ich dachte, ich hätte das schon geschrieben.
Da brauchst du dich doch nicht wundern das du deinen Eid brichst, der eindeutig folgendes sagt und von dir als Paladin in BG3 verlangt:
  • Zünde das Licht an. Entzünden Sie durch Ihre Taten der Barmherzigkeit, Freundlichkeit und Vergebung das Licht der Hoffnung in der Welt und schlagen Sie die Verzweiflung zurück.
  • Beschütze das Licht. Wo es Gutes, Schönes, Liebe und Lachen auf der Welt gibt, stellen Sie sich der Bosheit entgegen, die es verschlingen würde. Wo das Leben blüht, stellen Sie sich den Kräften entgegen, die es unfruchtbar machen würden.
  • Bewahren Sie Ihr eigenes Licht. Freude an Gesang und Lachen, an Schönheit und Kunst. Wenn Sie zulassen, dass das Licht in Ihrem eigenen Herzen stirbt, können Sie es nicht in der Welt bewahren.

*edit* Für das was du praktizierst wäre wenn dann schon ehr der "Oath of Vengeance" die bessere Wahl gewesen:
  • Bekämpfe das größere Übel. Setzen Sie Ihre Weisheit ein, erkennen Sie in jedem Fall die höhere Moral und kämpfen Sie dafür.
  • Keine Gnade für die Bösen. Züchtige diejenigen, die ihre Schurkerei begehen, indem sie ihre Plage für immer aus der Welt tilgen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jup jup. Dann mach du mal weiter deinen Lawful Good Paladin. Wäre cool, wenn du mir vorher noch einmal fix zeigst, wo genau man die Gesinnung in BG3 wählt.
Du kannst zwar keine Gesinning angeben, aber spielt das denn eine Rolle?`Ich glaube, so gut wie jeder, der D&D spielt, versteht, was man meint, wenn man sagt, dass man in BG3 einen guten (oder Lawful Good) Paladin spielt. Du gibst ja auch keine Charakter-Schwächen oder Ideale an, du kannst auch als Paladin keinen Gott auswählen, auch wenn dein Charakter einem Gott folgt (was für Paladine zwar in 5e keine Voraussetzung ist, aber trotzdem sehr häufig ist).
Nachtrag: Ich wiederhole mich: Die Killer Quest ist schaffbar ohne Oath zu brechen. Du kannst einfach alle Opfer retten. Non Lethal Damage benutzen. Ich glaube sogar, es reicht, einfach nicht zuerst anzugreifen, sondern zu warten bis der Killer den ersten Move (im Sinne von Attacke) macht.

Genau so lief es bei mir ab. Killer machte den ersten Move, als ich das Opfer beim Weinfest retten wollte. Mir kann da niemand erzählen, dass es ein Oathbruch ist, wenn man dann den Killer umbringt. Das Spiel sieht es aber so, aus mir unerfindlichen Gründen.

Mir fallen auf Anhieb ungefähr drölf Variante ein, wie man das Goblinlager wahrscheinlich sogar mit Level 2 Chars machen kann. Wenn man natürlich Deathball-mäßig das Fest stürmt und in Melee zum Troll rennt wirds schwieriger - aber wahrscheinlich sogar dennoch machbar.

Hast du das überhaupt mal auf Tactician gespielt? Wenn du keinen "Cheese" wie Barrelmancy oder sonst was verwendest, wie willst du das schaffen? Vor allen, wenn du mangels Ressourcen nicht nach jedem Kampf longresten kannst und keine Party hast, die auf Fernkampf/Stealth ausgelegt ist? Natürlich soll man nicht daas ganze Lager auf einmal aggro machen, ist doch klar.

Bitte hör auf, schlechte Würfe auf Bugs zu schieben. Wie ich schrieb, Warcaster funktioniert und Sharts Stats auch. Im Zweifel - guck doch einfach im Battlelog nach deinen Würfeln und den Modifiern. Die sind da aufgeführt.

Nein, damit höre ich nicht auf, weil die Wahrscheinlichkeit, dass diese Würfe wirklich so passieren, viel zu gering ist. Eher gewinne ich einen 6er im Lotto als dass ich so viele Doppel-Einsen würfel.

@Nightslaver: Vergebung ist halt nicht möglich in einem Videospiel. Das habe ich ja schon mehrfach geschrieben. Im PnP wäre das was anderes, dort sind die Möglichkeiten mehr oder weniger unbegrenzt (vorausgesetzt der DM ist gut vorbereitet und kann gut improvisieren). Außerdem ist es ja der Serienmörder, der den Kampf beginnt und nicht umgekehrt.
 
Da brauchst du dich doch nicht wundern das du deinen Eid brichst, der eindeutig folgendes sagt und von dir als Paladin in BG3 verlangt:


*edit* Für das was du praktizierst wäre wenn dann schon ehr der "Oath of Vengeance" die bessere Wahl gewesen:
1692908427727.png

Devotion hätte auch besser gepasst. :fresse:

Du kannst zwar keine Gesinning angeben, aber spielt das denn eine Rolle?`Ich glaube, so gut wie jeder, der D&D spielt, versteht, was man meint, wenn man sagt, dass man in BG3 einen guten (oder Lawful Good) Paladin spielt. Du gibst ja auch keine Charakter-Schwächen oder Ideale an, du kannst auch als Paladin keinen Gott auswählen, auch wenn dein Charakter einem Gott folgt (was für Paladine zwar in 5e keine Voraussetzung ist, aber trotzdem sehr häufig ist).
Weil die Mechaniken der "Oaths" in Baldurs Gate (und eigentlich auch im PNP) der Gesinnungsachse komplett widersprechen.



Hast du das überhaupt mal auf Tactician gespielt? Wenn du keinen "Cheese" wie Barrelmancy oder sonst was verwendest, wie willst du das schaffen? Vor allen, wenn du mangels Ressourcen nicht nach jedem Kampf longresten kannst und keine Party hast, die auf Fernkampf/Stealth ausgelegt ist? Natürlich soll man nicht daas ganze Lager auf einmal aggro machen, ist doch klar.
Natürlich ist das schaffbar. Und natürlich spiele ich auf Tactician. Es gibt in Akt 1 quasi nur einen "harten" Kampf, und der ist nur hart wenn du nicht Level 5 bist. Das ist Auntie. Das Goblinlager alleine gibt dir halt tausende Möglichkeiten. Du kannst überall Leute runterschubsen, oder deine Ranges nach oben ins Gebälk schicken. Oder einfach Control-Zauber verwenden, da Goblins miese Rettungswürfe haben. Aber wenn ich das so lese gehe ich mal davon aus, dass du eher so die Fraktion "macht keinen DMG, ist unnötig" bist.

Nein, damit höre ich nicht auf, weil die Wahrscheinlichkeit, dass diese Würfe wirklich so passieren, viel zu gering ist. Eher gewinne ich einen 6er im Lotto als dass ich so viele Doppel-Einsen würfel.

Und Wahrscheinlichkeiten kennst du auch nicht. Mein Mathelehrer pflegte immer zu sagen "Wahrscheinlichkeiten haben kein Gedächtnis" - von daher wird ein positives Ergebnis nicht dadurch wahrscheinlicher, dass du ein/mehrere negative Ergebnisse hattest.

Achja - da du ja ein 5e Profi bist gehe ich davon aus, dass du weißt, dass beim "prone" gehen oder geschubst werden deine Concentration automatisch failt, ja?
 
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@Nightslaver: Vergebung ist halt nicht möglich in einem Videospiel. Das habe ich ja schon mehrfach geschrieben.
Doch ist es, auch in BG3.
Nicht in jeden Dialog, ist richtig, aber in verschiedenen erlaubt dir das Spiel auch deinem Gegenüber seine Taten zu vergeben. Mir würde da z.B. der Druidenhain einfallen, speziell die Stelle mit den Halblingskindern, die einen beklauen. Wenn man sie dabei erwischt kann man ihnen die Tat vergeben.

Ansonsten, so Vergebung auch mal nicht geht, in einem Dialog, gibt es immer andere Möglichkeiten seinen Eid zu halten, in welchen Vergebung ja nur ein Punkt vom Eid ist.

Außerdem ist es ja der Serienmörder, der den Kampf beginnt und nicht umgekehrt.
Auch einem Serienmörder und Handlangern gegenüber kann man die Taten vergeben und barmherzig sein, selbst bei Angriffen, indem man nicht wie wild alles tötet, sondern lebend gefangen nimmt (sie betäuben, statt zu töten).
 
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Habt ihr auch Probleme in der Schmiede? Die Gegend ist für mich komplett unspielbar, das Spiel stürzt mir dauernd ab, teilweise schon im Ladebildschirm.
 
Ich hatte keine Abstürze bei der Schmiede (weder Steel Watchers Foundry noch bei Grimforge). Insgesamt ist mein Spiel bisher nur einmal gecrasht.
 
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