Avowed: Neues Obsidian-RPG erinnert an Skyrim

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Avowed: Neues Obsidian-RPG erinnert an Skyrim

Neue Details rund um Obsidians kommendes Rollenspiel Avowed sind aufgetaucht. Diese Informationen deuten darauf hin, dass Fans sich auf eine Art Sykrim freuen dürfen - inklusive First-Person-Perspektive, Erkundung und Story.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Avowed: Neues Obsidian-RPG erinnert an Skyrim
 
Da bin ich echt gespannt, von Obsidian erwarte ich mir viel, The Outer Worlds hat mir z.Bsp. richtig gut gefallen.

Schade dass es da keine Infos zum Release gibt, ich vermute mal 2023, Ende 2022 ist doch sehr knapp, man hat bis jetzt ja kein Gameplay Material gesehen.
 
Microsoft Game Studios hat schon ne starke RPG zu bieten.
Fallout, TES, Starfield, OuterWorlds, Fable und jetzt Avowed. Kann Grounded ( Obsidian ) auch sehr empfehlen, zwar ein Survival Spiel aber defintiv ein sehr gutes, ist noch in der EA Phase
 
+1
Wobei ich ja immer noch hoffe dass mal ein Remaster/Remake/Fortsetzung von Alpha Protocol kommt.
Naja, bei The Outer Worlds bin ich eher enttäuscht worden, da kein richtiges Open World vorhanden ist, eher kleinere Areale und was mir fehlt oder vielleicht habe ich es auch übersehen, das es keine Möglichkeit gibt sein ganzen Kram zu verstauen. Alpha Protocol hat mich eigentlich nur wegen der arg zeitbegrenzten Antwortmöglichkeiten genervt, da ich mir immer Zeit lassen möchte, eine passende Antwort zu geben. Klar bei Cyperpunk nervt das auch.

Das klingt jetzt nicht so das Alpha Protocol und The Outer Worlds beschissene Spiele sind, es sind halt gewisse Punkte die zumindest bei mir, negativ haften bleiben. The Outer Worlds habe ich noch nicht durchgespielt und wenn der zweite Teil kommt, weiß ich nicht einmal, ob das für mich den reiz ausmacht The Outer Worlds einmal durch zu spielen.

Jetzt lasst uns hoffen, das Obsidian nicht im gleichen Boot mitfährt wie Gearbox, CDPR, Rockstar und die Spielergemeinde nach Strich und Faden verarscht, geschweige denn ihre Wurzeln verlassen und mit der Masse schwimmt.

ShiZoedit: Avowed, ein anderes Skyrim? Warum nicht, ich bin auch für was neues zu begeistern.
 
Naja, bei The Outer Worlds bin ich eher enttäuscht worden, da kein richtiges Open World vorhanden ist
Ich habe nie eine Open World verlangt, deswegen hab ich sie auch nicht vermisst.
Lieber kleinere Level in denen es was zu tun und was zu erzählen gibt als "alles kann, nichts geht". Bloodlines, Greedfall, Nier, Persona, keines davon hat eine "richtige" Open World, aber alle gefielen mir besser als z.B. Oblivion.
 
Da bin ich echt gespannt, von Obsidian erwarte ich mir viel, The Outer Worlds hat mir z.Bsp. richtig gut gefallen.

Generell schon, aber es war viel zu pipi einfach, was dem Rollenspielaspekt entgegengewirkt hat, da man nie irgeneinen Zwang hatte sich doch für die besseren Ressourcen/Ausrüstung-Wege zu entscheiden. Man hat auch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad eh jeden Skill-Check geschafft und jeden Gegner vollkommen niedergemäht.

Naja, bei The Outer Worlds bin ich eher enttäuscht worden, da kein richtiges Open World vorhanden ist, eher kleinere Areale

Die Gebiete in Outer Worlds waren für dich wirklich "kleinere Areale"...?
Bizarr.
 
Da bin ich echt gespannt, von Obsidian erwarte ich mir viel, The Outer Worlds hat mir z.Bsp. richtig gut gefallen.
So unterschiedlich kann es sein, ich fand The Outer Worlds ziemlich schwach (gerade im Vergleich zu Fallout: New Vegas), aber mal sehen wie Avowed wird, bin gespannt...
Avowed soll ja faktisch ein ARPG im Pillars of Eternity Universum werden und ich mag die Welt, Geschichte und Lore von Pillars of Eternity sehr gern.
 
Da bekannt ist, dass Avowed in the Pillars Welt spielt ist das auch ne "no shit Sherlock" Aussage, dass es wie Skyrim mittelalter Fantasy wird. Was Outer Worlds angeht haben manche scheinbar ne abstruse Vorstellung dessen was Obsidian für Gelder pre-Microsoft hatte. Für das geringe Budget, ist es ein sehr feines kleines Rollenspiel, wo man eben hin und wieder ein Auge zudrücken muss, aber vor allem im Writing sehr viel liefert. Da freue ich mich persönlich auf den zweiten Teil mit unendlich Kohle.

Für Leute die einfach nen Open-World Spielplatz haben wollen, muss wohl eher TES her. Obsidians Stärke liegen vor allem im RPG und den ausgezeichneten Schreibern. Bethesda hat dagegen irgendwelche Vorschulkinder dafür angestellt, ansonsten ist mir das katastrophale Story Telling von Oblivion bis Fallout 4 ein Rätsel.

Daher warte ich sehnlichst auf das nächste Obsidian Spiel, während ich Starfield und TES6 eher mit gerümpfter Nase entgegenschaue. Vielleicht entwickeln sie sich mal, nachdem Bethesda nun zu Microsoft gehört und die Howard'schen Strategien von "Wenn der Spieler es nicht unbedingt braucht, machen wir es nicht" nicht mehr notwendig sind, welche noch daher kommen, dass Bethesda kurz vor dem finanziellen Exodus stand. Aber wer weiß, vielleicht bleiben sie bei den drögen casual Spielen.
 
Ich habe nie eine Open World verlangt, deswegen hab ich sie auch nicht vermisst.
Lieber kleinere Level in denen es was zu tun und was zu erzählen gibt als "alles kann, nichts geht". Bloodlines, Greedfall, Nier, Persona, keines davon hat eine "richtige" Open World, aber alle gefielen mir besser als z.B. Oblivion.
Ich fand The Outer Worlds richtig gut, gerade das gesamte Storytelling. Insgesamt hat es sich wie eine Mischung aus Fallout: New Vegas und Mass Effect 1 angefühlt. Wobei der Gameplay Part von Mass Effect 1 kommt und die Story von Fallout. Das heißt aber auch das die Schwächen geerbt wurden. Das heißt dass das Gameplay eher schwach war :D
 
Was Outer Worlds angeht haben manche scheinbar ne abstruse Vorstellung dessen was Obsidian für Gelder pre-Microsoft hatte. Für das geringe Budget, ist es ein sehr feines kleines Rollenspiel, wo man eben hin und wieder ein Auge zudrücken muss, aber vor allem im Writing sehr viel liefert.
Die Frage ist halt worauf man den Fokus setzt, klar war Outer Worlds sowohl Erkundungstechnisch als auch in Sachen Itemvielfalt ein Rückschritt zu New Vegas allerdings ja, vom Writing her absolut genial und das beinahe wichtigste - das Spiel funktionierte von A bis Z. Schade war halt bloss dass UE4 nicht so krass moddingfreundlich ist wie Gamebryo.

Da freue ich mich persönlich auf den zweiten Teil mit unendlich Kohle.
Ich hoffe bloss sie ruhen sich nicht zu sehr darauf aus.

Für Leute die einfach nen Open-World Spielplatz haben wollen, muss wohl eher TES her. Obsidians Stärke liegen vor allem im RPG und den ausgezeichneten Schreibern. Bethesda hat dagegen irgendwelche Vorschulkinder dafür angestellt, ansonsten ist mir das katastrophale Story Telling von Oblivion bis Fallout 4 ein Rätsel.
Wenn wir mal ehrlich sind hatte Bethesda schon immer das Glück dass sie eine SEHR moddingfreundliche Engine hatten und die Community "den Rest" erledigt hat. Weil mal im Ernst, was wäre Morrowind ohne Mods ? Was wäre Oblivion bis Skyrim bis Fallout 4 ohne Mods ?

Aber selbst ohne dieses "Mod Ding" ist es im nachhinein fast schon bezeichnend was für ein in jeglicher Hinsicht krasser Rückschritt Fallout 4 im Gegensatz zu New Vegas doch war. Ich meine, Story von Fallout 3 aufgewärmt, Entscheidungen und Karmasystem zugunsten von nem vertonten Hauptcharakter geopfert und das halbe Spiel besteht aus einer schlampig implementierten Siedlungsmechanik die mal wieder von den Moddern gefixt und ausgebaut werden musste.

Daher warte ich sehnlichst auf das nächste Obsidian Spiel, während ich Starfield und TES6 eher mit gerümpfter Nase entgegenschaue. Vielleicht entwickeln sie sich mal, nachdem Bethesda nun zu Microsoft gehört und die Howard'schen Strategien von "Wenn der Spieler es nicht unbedingt braucht, machen wir es nicht" nicht mehr notwendig sind, welche noch daher kommen, dass Bethesda kurz vor dem finanziellen Exodus stand. Aber wer weiß, vielleicht bleiben sie bei den drögen casual Spielen.
Ich hab an Bethesda nach Failout 76 absolut keine Erwartungen mehr und befürchte eher dass auch Starfield nicht viel mehr wird als Skyrim im Weltraum.
 
Sonderlich viel verrät der Teaser nicht, aber für ein zünftiges 1st-Person-Action-RPG bin ich absolut zu haben, nachdem Spieler in letzter Zeit mit Hardccore-RPGs in Iso-Perspektive erfreulich gut bedient wurden.
 
Hoffentlich nicht zu sehr Skyrim. Das Gameplay ist wirklich nicht besonders gut, und ich hoffe dass sie es in der Hinsicht besser hinbekommen. Mache mir da aber nicht zu viele Hoffnungen, irgendwie funktioniert Melee Gameplay in 1st Person nicht wirklich. Fällt mir gerade nichts ein was sich richtig gut anfühlt außer Chivalry und Co. Aber das kann man schwer auf Fantasy ummünzen mit den viel größeren HP Pools.
 
Die Frage ist halt worauf man den Fokus setzt, klar war Outer Worlds sowohl Erkundungstechnisch als auch in Sachen Itemvielfalt ein Rückschritt zu New Vegas allerdings ja, vom Writing her absolut genial und das beinahe wichtigste - das Spiel funktionierte von A bis Z.
The Outer World ist auch schlicht in Sachen Design / Levelaufbau der Spielwelt ein deutlicher Rückschritt gewesen, von dem ehr sehr mäßigen Skillsystem fangen wir da dann gar nicht mehr an.

Kurz um, für mich hat es da das Writing alleine dann auch nicht mehr rausgeholt, somal Obsidian das halt einfach auch weit besser kann, als in The Outer World, wie sie in anderen Spielen (nicht nur New Vegas) gezeigt haben und die hatten sicherlich jetzt auch nicht das Bomben Budget.

Wenn wir mal ehrlich sind hatte Bethesda schon immer das Glück dass sie eine SEHR moddingfreundliche Engine hatten und die Community "den Rest" erledigt hat. Weil mal im Ernst, was wäre Morrowind ohne Mods ? Was wäre Oblivion bis Skyrim bis Fallout 4 ohne Mods ?

Die Spiele wären ohne Mods nichts, auch wenn Bethesda so bala bala (Realitätsfern) ist und vor einiger Zeit äußerte das man auf die Modding Community ja gar nicht angewiesen sei (ehr netter Bonus sei), weil die Spiele auch so großartig seien.

Aber selbst ohne dieses "Mod Ding" ist es im nachhinein fast schon bezeichnend was für ein in jeglicher Hinsicht krasser Rückschritt Fallout 4 im Gegensatz zu New Vegas doch war.

Fallout: New Vegas hat halt den völlig überladenen Part der Erkundung gestraft und den RPG Teil erweitert, also im Grunde genau das gemacht was man von einem Fallout 1 + 2 Nachfolger als 3D ARPG erwartet hätte.
Man hat das brauchbarste beider Genre (CRPG & ARPG) in einem gesunden Kompromiss zusammengeführt und das ganze mit einer Story kombiniert die sich, alleine durch die vielen Anspielungen auf F1+2 und alte Bekannte, nach Fallout anfühlte.

Bethesda hingegen hat halt schon mit Fallout 3 einfach nur Oblivion genommen und eine Fallout Skin / Setting rübergestülpt und mit Fallout 4 das ganze nochmal auf die Spitze getrieben (noch weniger RPG, noch mehr Adventure und Fokus auf Erkundung der Spielwelt plus, wenn auch optionaler, Grind durch das Siedlungssystem)

Ich hab an Bethesda nach Failout 76 absolut keine Erwartungen mehr und befürchte eher dass auch Starfield nicht viel mehr wird als Skyrim im Weltraum.
Starfield wird ziemlich sicher nicht mehr als ein Elder Scrolls im Weltraum, alles andere täte mich sehr stark überraschen, mehr haben sie schließlich bis jetzt noch nie auf die Reihe bekommen, außer das immer in weiten Teilen ziemlich identische Konzept mit anderer Skin / Setting zu versehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn wir mal ehrlich sind hatte Bethesda schon immer das Glück dass sie eine SEHR moddingfreundliche Engine hatten und die Community "den Rest" erledigt hat. Weil mal im Ernst, was wäre Morrowind ohne Mods ? Was wäre Oblivion bis Skyrim bis Fallout 4 ohne Mods ?

Morrowind war auch ohne Mods ein super Spiel für seine Zeit und hatte davon auch nicht so viele interessante. Wirklich eskaliert ist es mit Mods eigentlich erst in Oblivion. Und man ruht sich doch sehr darauf aus, dass es ein Sandkasten ist, wegen des Construction Sets. Mich jucken keine Mods außer sie sind auf dem Niveau von Enderal, wenn die Spiele sonst nichts können, sind sie halt belanglos für mich. Dann soll Bethesda nicht so tun als ob sie vollwertige Spiele bauen und wie Bohemia bei ARMA3 einfach die Map und Werkzeuge zur Verfügung stellen.

Fallout 76 war genau die Katastrophe die ich erwartet hatte, schon Skyrim war schon ein völlig belangloses Spiel, aber eben für viele Babys first videogame, Fallout 4 war furchtbar, Fallout 3 war auch schon schwach bis auf die DLCs, Oblivion war ein Grafikblender außer man schaute in die Ferne. Schaut man sich das gameplay und writing all dieser Spiele an hat sich nichts getan und ist ohne Anspruch daran ein besonderes Spiel zu bauen. Stattdessen kann man sich nur die Haare raufen. Dieses Gefühl was man bei Künstlern erwarten sollte, ist halt durch den mausgrauen Howard erstickt worden. Klar weil sie es mussten beim Fast-Bankrott, aber nachdem man diesen abgewendet hat, hätte man sich spätestens ab Skyrim wieder mehr visionärer zeigen können.
 
Zurück