Nein ist es nicht, dass ist das was man in dem Bereich gibt, dein Apfel Birnenvergleich hinkt vorne und hinten und vergleichbare Alternativen die man in der Praxis auch gleichberechtigt einsetzen kann hast du bist jetzt nicht geleifert. Warum das so ist lässt sich weiter oben zu genüge nachlesen.
Es gibt diese fahrzeuge, ich habe dir eines geliefert, genauer gesagt das erstbeste Ergebnis. das passt dir nur nicht ins Konzept und jetzt leugnest du irgendwie das offensichtlich, statt einfach zu akzeptieren, dass es doch praxistaugliche Fahrzeuge gibt.
Überlasse das doch der Forschung, blöd nur wenn da kein Geld hinfließt und, rien ne va plus, alles auf eine Karte gesetzt wird...^^
Nix Forschung!
Wenn du auf eFuels setzen willst, dann muß man das ganze auch durchziehen und das bedeutet: keine fossilen Treibstoffe.
Technologiediversität zur Lösungfindung nennst du Luftschlösser? Soso...^^
Ja, bei weit über 100kWh auf 100km kann man das heute schon sagen. Das wird sich nicht durchsetzen. Man braucht dafür einfach irre viel Energie, die man nicht hat und wenn man sie zubaut, dann ist es deutlich effizienter damit Elektroautos zu betreiben.
Das kann man nicht objektiv wissen, wenn nur subjektiv gefördert und gefordert wird, diese Behauptung in sich ist unlogisch!
Da gibt es nicht viel zu forschen, die Grundlagen sind mehr oder weniger einfache Chemie, die man so seit knapp 100 Jahre beherrscht. Als erstes wird per Elektrolyse H2 gewonnen, dann wird aus der Luft CO2 entzogen, dann wird das CO2 quasi mit dem H2 verheiratet (genauer gesagt 3-4 H2 Moleküle) und dann wird aus dem Methan Benzin hergestellt. Alles sehr energieintensiv und es gibt relativ wenig, das man da noch groß verbessern kann.
Man weiß heute schon, dass das ganze floppen wird. Das ist so, als wolltest du Treibstoffmangel mit einem Auto austreiben, dass mehr als das fünffache braucht. Es wird nicht klappen.
Oh man, du kapierst es nicht oder? Du kannst auch 400 kWh Batterien verbauen, sicherlich aber du hast dannNull Zuladung?
Man hat aber bei etwa über 200kWh noch eine ordentliche Zuladung. Ein 110kWh Akkupaket wiegt etwa 450Kg, 220kWh wären dann 900Kg. Bei Motor spart man ordentlich an Gewicht und dann kommt der Rest des Lieferwagens noch drauf. Man sollte damit problemlos 3,5t Lieferwägen bauen können, die über 1t Gewicht zuladen können.
Was meinst du denn warum die ganzen Transportfahrzeug Anbieter kleine Akkus verbauen? Damit die Zuladung nicht zu sehr eingeschränkt werden muss.
Kostet momentan einfach noch ordentlich Geld. Das ganze wird in Zukunft aber verstärkt nachgefragt werden.
Bestes Beispiel ist der aktuelle eBulli. Kleine, weniger Zuladung, teurer und deutlich weniger Reichweite. Dieses Auto vereint so ziemlich alle Nachteile aktueller Akkus in E-Autos.
423 km WLTP Reichweite, von denen praktisch über 300km nutzbar sind. Ist doch praxistauglich. An den knapp 2,5t liegt es nicht, dass man da "nur" 529Kg zuladen darf. Da wären noch weitere 500Kg drin gewesen. 1000Kg Anhängerlast passen auch.
Das Ding muß man natürlich noch etwas verbessern. Ein etwas größerer Akku wäre eine gute Sache. Ein wenig mehr Zuladung, man kann bei den 3,5t dann auch in die Vollen gehen.
Warum hast du eigentlich deine 120km Gurke als Vergleich genommen, wenn du doch von solch praxistauglichen Gefährten weißt.
Die "Kleinen" privaten kaschieren das nur, da weniger Gewicht und Zuladung notwendig ist und trotz dieses Umstandes halbiert oder viertelt sich die Reichweite. Da muss man kein Raketenwissenschaftler sein um das erkennen zu können.^^
Bei den Kleinwägen ist noch etwas zu tun.
Du drehst dich im Kreis und lässt dabei immer wieder den wichtigen Fakt außer Acht, dass es dafür keine Investitionsanreize gibt, dass ist der einzige Grund. Technologieoffen würde das Ganze anders aussehen, ähnlich der aktuellen Kernkraftsituation.
Im Gegensatz zur Kernkraft ist es nicht verboten. Jeder kann investieren, wie er lustig ist. Der Punkt ist, dass eigentlich fast jeder erkennt, dass das ganze eine teurere Sackgasse ist. Deshalb gibt es da keine Investitionen.
Wie gesagt: nichtmal die Kohleverflüssigung ist wirtschaftlich gelungen und das ist im Vergleich extrem einfach und sehr billig.
Und so war es bei der e-Mobilitätslösung auch, bis man da massiv Geld in Entwicklung, Forschung und Ausbau gepumpt hat.
Bei der Elektromobilität hat es immer an den Akkus gelegen, das Problem konnte gelöst werden. Bei den eFuels liegt es an der Chemie und die Thermodynamik ist deutlich schwerer zu besiegen.
Technologieen müssen entwickelt, weiterentwickelt und kommerzialisiert werden, dass kostet Geld und ohne Subventionen investieren Unternehmen nicht in solche Technologien.
Manche Technologien können nicht kommerzialisiert werden, das Perpetuum Mobile ist da ein Beispiel. Bei den eFuels weiß man sehr genau, was herauskommen wird. Das ist eben nicht, wie bei der Kernfusion, die man vom Prinzip her irgendwann beherrschen kann. Es ist eben auch nicht wie bei den Flugtaxis, wo Computer eines Tages den Piloten überflüssig machen könnten (dann setzt es sich durch).
Das ganze ist recht bodenständige Chemie und man weiß, was herauskommen wird.
Wie schon öfters gesagt weit über 100kWh auf 100km. Das macht den Leuten einfach klar, warum man da kein Geld investieren sollte.
Hat man damals ja gesehen was passiert ist, als man die Solarsubventionen auslaufen ließ.
Ich war immer ein Gegner solche Subventionen. Forschung ja, Anschubfinanzierung ja, aber eine Förderung, um irgendwas künstlich am Laufen zu halten ist eine dumme Idee.
Genauso bei den Elektroautos, die werden sich irgendwann auch so durchsetzen, einfach weil sie die beste Alternative sind.
Die Wirtschaft in dem Bereich in Deutschland ist eingebrochen. Aber klar, glaub du mal weiter daran, dass Subventionen ja/nein kein entscheidendes Kriterium sind.
Subvention, in dieser Form, sind halt einfach Blödsinn. Man hält entweder etwas am Leben, was nicht lebensfähig ist oder man verhilft etwas zu Durchbruch, dass sich sowieso durchgesetzt hätte.
Nichts gegen Forschung, nichts gegen eine Anschubfinanzierung, aber sowas ist halt eben marktwirtschaftlich Blödsinn.
Du wiederholst dich und lenkst von dem Punkt ab um den es ging, Technologiemix und das so jetzt schon mehr CO2 eingespart werden könnte als in 30 Jahren, wenn alle E fahren.^^
Man kann damit momentan kein CO2 einsparen, weil nahezu nichts produziert wird. Wieviel kannst du momentan mit den eFuels versorgen? Ein winziges Dorf, mit ein paar hundert Einwohnern? Es gibt ein paar Forschungsanlagen und das war es.
Es sind irgendwelche Träume, dass man in der Wüste ein vielfaches mehr Strom produziert, als Deutschland momentan verbraucht, das dann an die Meeresküste leitet, dort per Elektrolyse Wasserstoff produziert, den mit CO2, das irgendwie aus der Luft gefiltert wird (was verdammt aufwändig ist) zu Methan verheiratet und das dann zu Benzin umwandelt.
Mit Ausnahme der Elektrolyse ist nicht einer dieser Schritte ist momentan großtechnisch im Einsatz. Es gibt damit keine Erfahrungen. Man hat noch nichmal ein Land am Haken, das seine Wüste hergeben und einen Bau der Infrastruktur würde.
Man hat quasi nichts, garnichts.
Alles, was man hat sind irgendwelche hochfliegenden Träume, was denn irgendwann mal sein könnte, wenn man denn könnte, was man denn machen möchte.
Du möchtest halt lieber wertvolle Ressourcen verbraten und den Bestand komplett austauschen. Das mein lieber ist enorm umweltfreundlich und sinnfrei und nur ideologisch aber nicht praxisnahe.^^
Es stellt sich die Frage nach der Alternative. Jetzt einen eFuelzwang einführen? Ist nicht drin, es gibt quasi nichts. Das würde auf eine Stilllegung hinauslaufen. Wenn man es denn machen will, dann müßte man fixe Quoten einführen, wieviel eFuel dem Sprit beizumischen ist. Das wird aber sehr schnell sehr teuer. Damit hätte sich der Verbrenner vor 2035 quasi erledigt, nicht die Neuzulassungen, sondern ganz.
Könnte man machen, aber fährt man günstiger, besonders mit Verbrenner.
Bullshit, wie sollte das denn gehen, wenn diese teurer sind?! Es geht um den Mix und nicht darum alles auf eine Karte zu setzen die "vielleicht" in Zukunft flechendeckender genutzt wird.^^
Ganz einfach: heute gibt es keine eFuels an den Tankstellen, nichts. Das ganze ist im Prinzip nur dazu da, um weiter zu machen, wie bisher. Irgendwann in etwas fernerer Zukunft soll es dann eFuels geben, 2035 wird immer als Vollversorgung genannt. Aber auch 2035 werden die eFuels aus Prinzip extrem teuer sein. Nun hat man die Wahl: stellt man voll auf eFuels, dann haben sich die Verbrenner wirtschaftlich erledigt oder man man erlaubt weiterhin die fossilen Kraftstoffe. Damit hätte man die Einführung des eAutos heruasgezögert.
Was soll ich denn da sparen, ich habe ein Auto. Erkläre mir bitte wie sich das nur annähernd bis zum Ablauf der Batteriegarantiezeit armortisieren soll. Ist ein 7-Sitzer, sparsamer Benzinmotor und hat knapp 1500 KM runter. Ich bin gespannt auf deine Rechnung und Alternative.
1500km? in welcher Zeit? Bei so wenig Fahrleistung kann man glatt über Car Shareing nachdenken. Alternativ ein billiges Elektroauto. Reichweite brauchst du ja offenbar nicht.
Ein Benziner amortisiert sich auch jenseits der Garantiezeit.
?? Ichbin mir nicht sicher ob du wirklich weißt warum wir gerade teure Strompreise haben, denn das was du schreibst macht dahingehend Null Sinn, Stichwort Brückentechnologie *hust*.
Ich sag dir warum wir hohe Strompreise haben: weil wir auf Putingas gesetzt haben. Das war bequem. Man konnte so den Atomausstieg vollziehen, ohne massiv in die Kohleverstromung zu gehen. Es war auch halbwegs billig, sodass die energieintensive Wirtschaft nicht sofort vor die Hunde ging. Es verursachte auch deutlich weniger CO2, als Kohle. Es war mit der "Energiewende" kompatibel.
Es war alles so schön und dann kam diese ekelhafte Krieg.
Ich kann mich da nur zum x-ten mal wiederholen: deutlich über 100kWh auf 100km, statt etwa 20kWh auf 100km. Das leuchtet den meisten ein.
Ich bin gespannt. Wie sieht dein Plan für Mieter ohne Stellplätze, feste Parkplätze aus?
Das wird alles kommen müssen, auf die eine oder andere Weise. Bei den Mietern hat man schon was getan, der Vermieter kann sich nicht mehr querstellen, wenn das Ausgebaut werden soll. Irgendwann kommt die Pflicht. Irgendwann wird man alles elektrifizieren müssen, wo Autos längere Zeit herumstehen.
Das weiß man aber gesichert und objektiv nur dann, wenn man beide Augen nutzt und nicht eines absichtlich zukneift.
Es ist halt eine einfache Sache: eAuto 20 kWh auf 100km, H2 80Kwh, eFuel deutlich über 100kWh. Damit ist die Sache eigentlich entschieden. Dass die Speicherung und Weiterverarbeitung der letzten beiden auch noch teurer sind, ist nur ein weiteres Detail.
Jaja, du wiederholst dich und das Elektroantriebe am effizientesten sind bestreitet hier niemand. Darum ging es aber nicht!^^
Effizienz spielt eine gigantische Rolle, da eine Lösung auch noch wirtschaftlich sein muß, wenn man damit mehr machen will, als nur Porschefahren.
Du mit deinen eFuels... das ist nur eine Technologie, man kann noch deutlich mehr aus aktuellen Motoren herausholen, nachrüsten, filtern, Wasserstoff, Abbau Individualverkehr, mehr Öffis etc.. Deine Versteifung auf eFuels kann ich nicht nachvollziehen, dass ist doch nur eine side Debatte um von der Tatsache abzulenken, dass ein Technologiemix am sinnvollsten wäre. Aber gut, dass du das so durch die Blume bestätigst.
1: Du bist der mit den eFuels gewesen, ich bin für den Elektroantrieb.
2: Manchmal ist ein Technologiemix nicht sinnvoll. Wir übertragen unsere Energie z.B. üblicherweise mit Strom und nicht mit Druckluft.
3: Deine Alternativen ändern nichts an der Notwendigkeit des Individualverkehrs.
Doch!
(siehe oben)
Interessant, hat nur nichts mit den Problemen zu tun, die auf das Gros der Menschen zutrifft, wie beispielsweise Mittelständer-Familien in Städten, zur Miete, ohne festen Stellplatz.^
Die wird man in den nächsten Jahren alle versorgen müssen.
Klar ohne Zuladung passt noch ein bisschen Akkutechnologie rein, die nicht ausgereift ist, dass stimmt.
Da geht noch ordentlich etwas rein, siehe oben.
Na bitte, endlich Konsenz. Das ist was Langfristiges und es ist absolut logisch für die Brückenzeit auf Brückentechnologien zu setzen aber dafür bedarf es einen Technologiemix, Fördern in alle Richtung aber du, dur sprichst dich nur für die eine Lösung aus. Finde den Fehler!
Es gibt da keinen Technologiemix und auch keine Brückentechnologie, da die eFuels nicht einsatzbereit sind und es auch die nächsten Jahre nicht sein werden. Eine Brückentechnologie wäre es, wenn man sie heute schon nutzen könnte, ähnlich der Kernkraft.
Die Ladepreise steigen "kontinuierlich", auch vorher schon. Geht der Trend so weiter, haben wir mittelfristig die gleichen Preise wie bei verbrenner, nur eben höhere Anschaffungskosten, weniger Reichweiter, Zuladung etc..
Irgendwann geht es auch wieder runter.
Klar, so wie bei den GPUs ne, werden jetzt nach dem großen mining hype alle viel günstiger... nicht.^^
Eine RTX 3080 hat bis zu 3000€ gekostet und was kostet sie jetzt? Du hast dich selbst widerlegt.
Klar, fahren tun sie, nur nicht so weit, mit weniger Zuladung und zu viel teureren Preisen!
Die Frage ist, was die Alternative wäre. Ein weiter so? Warten auf eFuels? Die Elektromobilität ist die übelegene Lösung.
Eines von vielen Beispielen, sei mal ein bisschen openminded.
Das verpflichtet nicht zum ausblenden der Wirklichkeit und der Fakten.