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Gast1748380205
Guest
Wir brauchen einen Kraftaufwand um die Mobilität Klimaneutral zu bekommen
Jede Maßnahme muss umgesetzt werden.
Jede Maßnahme muss umgesetzt werden.
Dann sollten die öffentlichen Verkehrsmittel endlich mal attraktiver gestaltet werden, bis auf das Deutschlandticket ist da nicht viel passiert, die Infrastruktur wurde Jahrzehnte kaputt gespart.Jede Maßnahme muss umgesetzt werden.
Hä? Das gibt es doch schon? Wer ein Fahrzeug mit E-Kennzeichen hat, kann doch quasi fast überall, wo Parkscheine gezogen werden müssen, ohne Parkschein parken, oder?Um die Verkaufszahlen von E-Autos anzukurbeln, schlägt der BMW-Produktionsvorstand Vorteile auf der Straße vor. Dazu zählen kostenlose Parkplätze ...
Schon lange nicht mehr.Hä? Das gibt es doch schon? Wer ein Fahrzeug mit E-Kennzeichen hat, kann doch quasi fast überall, wo Parkscheine gezogen werden müssen, ohne Parkschein parken, oder?
Um die schienengebundene Infrastruktur auf Niveau von 1990 anzuheben (also Reaktivierung von Streckenabschnitten) heisst es in diversen Berichten, dass die DB dafür über 50 Jahre benötigen würde.Dann sollten die öffentlichen Verkehrsmittel endlich mal attraktiver gestaltet werden, bis auf das Deutschlandticket ist da nicht viel passiert, die Infrastruktur wurde Jahrzehnte kaputt gespart.
Ich versuche selber viel mit Bus und Bahn zu fahren aber die Fahrpläne sind leider oft auch ein Witz.


Wer zahlt denn bei einem Atomunfall?
Der Betreiber des Kraftwerks?
Ich habe das anders verstanden:Na zuerstmal die Versicherung, dafür ist sie da. Wenn die Deckungssumme nicht ausreicht der Betreinber und wenn der pleite ist die Allgemeinheit. So, wie bei allen anderen auch*.
Zitat aus einem zehn Jahre alten Artikel aus dem »Manager Magazin«: »›Die Kernenergie ist aber letztlich nicht versicherbar‹, sagte der Versicherungsexperte Markus Rosenbaum am Mittwoch in Berlin. Wollte eine Versicherung für ein AKW ausreichende Prämien innerhalb von 50 Jahren, beispielsweise der Restlaufzeit eines Meilers, aufbauen, müsse sie pro Jahr 72 Milliarden Euro für die Haftpflicht verlangen.«
Bei Atomkraftwerken ist das anders. Da ist von Anfang an klar, das die Haftpflicht-Versicherung unterversichert ist und der Bund einspringt, wenn es zu einem Super-Gau kommt. Schliesslich sind diese Firmen Systemrelevant und man kann die nicht einfach Pleite gehen lassen, wer produziert denn dann den Strom?
Der Klassiker: Gewinn privatisieren - Risiko auf die Allgemeinheit abwälzen.
Zitat aus dem Spiegel
)Mit welcher Deckungssumme denn?Na zuerstmal die Versicherung, dafür ist sie da.
Spiegel , gleicher Artikel wie oben.Mit welcher Deckungssumme denn?
In Deutschland zum Beispiel sind Atomkraftwerke haftpflichtversichert, aber die Versicherungssumme ist bei einigen Hundert Millionen Euro gedeckelt. Bei einem GAU könnten die Schäden aber mal schnell tausendmal so hoch ausfallen .
Mit welcher Deckungssumme denn?
Spiegel , gleicher Artikel wie oben.
Der Unterschied ist, bei allem was Du aufgezählt hast, ist man davon ausgegangen, das es keine Probleme gibt. Sonst würden ja die entsprechenden Mittelchen keine Zulassung bekommen...Im Normalfall hat man gar keine Versicherung oder glaubst du, die Asbestindustrie hat eine abgeschlossen, für den Fall, dass ihr Zeug doch krebserregend ist. [...]
Ich hatte mal gelesen, dass es 2,5 Milliarden sein sollen. Damals zum Atomausstieg von Rot/Grün festgelegt.Soweit ich weiß 1,5 Mrd €
Naja, das ist wohl wie immer ein: Kommt drauf an.Und ich weiß nicht, wo die Schäden größer sind. Bei einem Atomunfall oder bei einer Talsperrenbruch?
Ich rede ausschließlich von Deutschland. Ich weiß nicht mal, ob wir überhaupt große Talsperren haben, wie den Hoover Damm.Naja, das ist wohl wie immer ein: Kommt drauf an.
Der Unterschied ist, bei allem was Du aufgezählt hast, ist man davon ausgegangen, das es keine Probleme gibt. Sonst würden ja die entsprechenden Mittelchen keine Zulassung bekommen...
Bai Atomkraftwerken ist 100%ig klar, das es zu einem GAU kommen kann. Die Frage ist nur wann.
Ich weiß aber, dass keine Versicherung ein Atomkraftwerk versichert.
Und ich weiß nicht, wo die Schäden größer sind. Bei einem Atomunfall oder bei einer Talsperrenbruch?
Bei einem Talsperrenbruch kann man auch lange dran Freude haben, wenn die passenden Industrieanlagen/Lager geflutet und zerstört werden und sich die passenden Chemikalien mit dem Wasser verteilen. Oder z.B. ein Atomkraftwerk in Reichweite liegt? Ich weiß nicht ob sowas in Deutschland zulässig war, das Atomkraftwerke in "relevanter" Flutreichweite von Talsperren liegen, vermutlich nicht.Problem des Nuklearunfalls ist, dass man daran relativ lange "Freude" hat (auch wenn die Japaner mit der Dekontamination irre viel erreicht haben). Bei einem Talsperrenbruch macht man einfach die Leichensäcke zu, beseitigt die Trümmer und nach 10 Jahren denkt kaum jemand zurück (außer die angehörigen).

Typo oder ?Das tödlichste Talsperrenunglück forderte 240.000 tote
Ich schätze Ihr meint beiden den gleichen?Typo oder ?
Ich finde nur was mir 26.000 in Cina .....(Banqiao Staudamm in der Provinz Henan)
Ungefähr 26.000 (nach anderen Angaben bis zu 85.000) Menschen starben unmittelbar durch die Überschwemmung und weitere 145.000 (andere schätzen 86.000 bzw. 230.000[2]) durch die darauf folgenden Epidemien und Hungersnot.[3] Der Kaskadenbruch dieser beiden Staudämme gilt als der schwerste Stauanlagenunfall der Menschheitsgeschichte