Das stimmt nicht, die Batterien und der entsprechende Strom ist Ressourcenfressender als Wasserstoff.
Und die Brennstoffzelle wird aus Luft und Liebe gemacht`?
Wenn man will, dass die Brennstoffzelle bei Raumtemperatur funktioniert, d.h. sofort und ohne großen Energieverbrauch anspringt, dann braucht man Platinmetalle. Damit hat man einen massiven Bedarf an seltenen Rohstoffen, wären das Problem bei den Lithiumakkus, mit Ausnahme von Kupfer, weitgehend gelöst ist. Wer will nimmt Naion Akkus und ist auch da auf der sicheren Seite. Zusätzlich kommt noch die teure Infrastruktur und der irre Stromverbrauch dazu, der auch noch zeitlich sehr ungünstig anfällt. Es hätte die Möglichkeit gegeben, einen Thorium Hochtemperaturreaktor zu bauen, der Wasserstoff direkt thermisch herstellt (die Chinesen bauen jetzt einen), aber damit hätte man vor 20-30 Jahren anfangen müssen, wenn man heute Ergebnisse wollte. Egal ob man jetzt auf Erneuerbare Energiequellen oder Kernkraft setzt: das eAuto ist die beste Alternative und zwar mit enormen Abstand.
Ja, derzeit noch eine Anspruchsvolle Technologie, aber das waren Verbrenner damals um die Jahrhundertwende auch.
Guter Punkt: Das Wasserstoffauto gurkt seit die Brennstoffzelle erfunden wurde herum, also 1834. Jule Verne träumte davon und bald feiern wir das 200. Jubiläum der Technik. Geändert hat sich aber nicht so viel.
Wenn der Wasserstoff direkt am Meer, mit Windenergie Produziert wird. Ist es der Ressourcen freundlichste Energieträger, neben den erneuerbaren überhaupt.
Nein, denn es frisst 3-4 mal soviel Strom, wie das Elektroauto. Das beste ist es, die Elektroautos zu laden, wenn der Strom nicht gebraucht wird. Frankreich hat da mit seinen Kernkraftwerken gute Erfahrungen. Die sind nur zu 75% ausgelastet, da sie nachts gedrosselt werden müssen (soviel zu dem Thema, man könne Kernkraftwerke nicht regeln), da kann Frankreich fast den ganzen Verkehr elektrifizieren, braucht keine neuen Kraftwerke und die alten laufen rentabler. Das einzige, das gemacht werden muß, ist die Autos über Nach zu laden.
Daher kosten vergleichbare Elektro Autos auch bedeutend mehr als "gleichwertige" Verbrenner mit allen Nachteilen der Elektromobilität wodurch sie wirtschaftlich unbrauchbar sind
Das stimmt halt eben nicht. Von "unbrauchbar" kann keine Rede sein und 2028 ist die Sache, mit höheren CO2 Preisen, sowieso gegessen.
Das hier wird kein E-Auto Fahrer mitmachen.
Der Akku ist der teuerste teil des Autos.
Wenn du einen erwischt welcher von nem Typen vorher durch nen Fluss gefahren wurde und der bei dir Kaputt geht, wer bezahlt das dann?
Bei diesem Vertriebsmodell gehört einem der Akku nicht, der wird nur gemietet. Damit kann es einem völlig egal sein, man bekommt immer einen neuen. Die Probleme sind allerdings, dass das Unternehmen, das die Akkus vermietet, eine gewisse Rendite haben will (damit ist es wesentlich teurer, als Selbstbesitz) und die Leute andererseits ihr Eigentum schätzen.
Bisher war das eine eingebaute Ladenhütergarantie.
Wer will schon einen Haufen Geld für ein Auto hinblättern und dann an ein Leasingvertrag gekettet sein, der einem verbietet die Karre einfach so weiter zu verkaufen? Wer will sich ein gebrauchtes Auto kaufen und dabei einen stinketeuren Leasingvertrag übernehmen?