News Autobahnen: Mehrheit begrüßt Tempolimit und hat konkrete Geschwindigkeitsvorstellungen

Und damit du und Cleriker links Gas geben könnt, müssen alle anderen klein beigeben, Sehtest machen, nicht mehr überholen dürfen usw.?

Fahr denen doch einfach nicht in die Spur. Warte bis er vorbei ist..

Ich habe Live mitbekommen, wie eine Frau mit ihren beiden Kindern einen LKW überholen wollte, da dieser für sie zu langsam war. Dann kam besagter Verdächtiger, der auf einer zweispurigen unbedingt über 200 fahren musste und die arme Frau dermaßen bedrängte mit Hupen und Lichthupe.

Und der "Verdächtige" hat vollkommen recht. Dann muss die Frau mal mehr auf die Straße schauen, den Typen erst vorbei lassen und nicht alle anderen in Gefahr bringen.
P.S. Das ist im übrigen auch so typisches Klientel der Mittelspurschleicher, Schleicher generell.
Mutti mit 2-3 Kindern welche 20 Km im Jahr mal auf der AB unterwegs ist. Die ist schon in jeder größeren Stadt mit dem Verkehr überfordert, dann noch auf die AB, halte ich für mutig.

Wenn Autofahrer eben nur ihre 120 fahren möchten, müssen auch diese überholen dürfen. Warum sie langsamer fahren möchten, liegt in ihrem Ermessen, Angst um ihre Kinder, Angst vor schnellerem Fahren, egal.

Können die auch. Einfach mal in den Rückspiegel schauen. Wenn nichts kommt darfst du überholen.
Und wenn du schon Angst hast 120 zu fahren, solltest du lieber erst gar nicht in das Auto. Fahr Bahn und gut,

Wenn jemand von hinten mit über 200km/h ankommt, muss jeder Angst haben zu überholen. Das hat nichts mit Sehtest zu tun.

Ne. Muss keiner. Habe ich auch nicht. Nur wenn wer mit 200 angeballert kommt, überhole ich nicht und fahre dem in die Spur.
Es kann so einfach sein.

Eine langegezogene Rechtskurve und man sieht erst gar nicht oder zu spät, dass jemand mit 200km/h ankommt. Schuld sind dann natürlich alle anderen nur der der 200 fährt nicht.

Jaja.. Die Geschichten aus dem Paulanergarten. Die Rechtskurve musst du mir mal zeigen die nicht einsehbar ist aber mit > 200 genommen werden kann.

Klar lässt es die ein oder andere Autobahn zu mit wenig Verkehr, sobald aber das Verkehrsaufkommen deutlich höher ist, sollte man einfach keine 200 riskieren.

Musst du auch nicht. Du kannst auch ganz weit rechts fahren.

Daher bin ich nach wie vor für eine Geschwindigkeitsregelung.

Du kannst doch eh schon kaum noch mehr als 130 fahren. Macht also keinen Sinn.
 
Und im gleichen Atemzug dann jedem anderen Fahrer der nicht deine Meinung teilt zu unterstellen mit 101km/h an LKW mit 99km/h zu überholen, ist genau der Grund warum eine vernünftige Diskussion gar nicht möglich ist.
Das ist deine Meinung.
Meine Meinung ist, dass das Einfordern eines generellen Tempolimits die Diskussion nicht möglich macht.

Und eben auch wegen Aussagen wie deinen, die du dann weiterführend zu differenzieren versuchst:

Man ist auf den Straßen einer von 80.000.000 Menschen die das gleiche Recht haben die Autobahn zu nutzen, bei entsprechender Eignung. Und wenn Jemand 100 fahren will, darf er 100 fahren. Wenn Jemand 400 fahren will, darf er 400 fahren. Nur ist es eben so, das wenn wir 130 hätten, ist die Differenz zwischen 100 und 130 nun mal deutlich besser händelbar und bei einem Unfall mit deutlich geringeren Konsequenzen verbunden.
Alle haben das Recht. Und jeder legt sich das Recht so aus wie er will. Und würde man, und hätte man,...
Wir können das moralisch noch weiter aufpumpen, so wie du das versuchst, aber das führt eben zu nichts.
Eine höhere Geschwindigkeit bedeutet nicht gleich eine Mitschuld an einem Unfall.
Dass du jetzt meinst, dass eine geringere Differenz deutlich besser zu handlen ist, sehe ich auch nicht so, da wir das ja beliebig fortführen können. Wäre man doch nur 80 km/h gefahren. Man sollte generell nur 50 km/h fahren dürfen, usw.
Man kann dramaturgisch wirksam mit hohen Zahlen um sich werfen, und dann ein Bild vom bösen Raser in den Köpfen der Leser malen, oder solche Fälle wie diesen hier auch anders betrachten:

Ich habe Live mitbekommen, wie eine Frau mit ihren beiden Kindern einen LKW überholen wollte, da dieser für sie zu langsam war. Dann kam besagter Verdächtiger, der auf einer zweispurigen unbedingt über 200 fahren musste und die arme Frau dermaßen bedrängte mit Hupen und Lichthupe.

Wenn Autofahrer eben nur ihre 120 fahren möchten, müssen auch diese überholen dürfen. Warum sie langsamer fahren möchten, liegt in ihrem Ermessen, Angst um ihre Kinder, Angst vor schnellerem Fahren, egal.

Wenn jemand von hinten mit über 200km/h ankommt, muss jeder Angst haben zu überholen. Das hat nichts mit Sehtest zu tun.

Eine langegezogene Rechtskurve und man sieht erst gar nicht oder zu spät, dass jemand mit 200km/h ankommt. Schuld sind dann natürlich alle anderen nur der der 200 fährt nicht.
Frau mit zwei Kindern, will in einer langgezogenen Rechtskurve einen LKW überholen und hat den vermeintlich schnelleren Fahrer von hinten, nicht ernst genug wahrgenommen, welcher jetzt mit Hupen sein Recht auf 200 km/h einfordert.

Bei korrekter Wahrnehmung würde man vielleicht eher zu dem Schluss kommen, dass...
...Eine Frau von ihren zwei Kindern sowieso schon gestresst genug war. Dabei wird sie während der Fahrt zumindest soweit abgelenkt, dass sie mental mehr bei den Kindern, als im Straßenverkehr ist. Zudem kommt die Angst vor Autobahnen und LKWs im Allgemeinen.
Das alles bewegt diese Frau, mal eben spontan, ihre Situation so zu entschärfen, dass sie jetzt ihr Überholmanöver startet.
Anstatt zumindest die lange Rechtskurve abzuwarten, gefährdet sie sich, die Kinder und den Fahrer des anderen PKWs, der vielleicht keine 200km/h sondern 130 km/h schnell war, während sie selbst die angeblichen 120 km/h gefahren ist.
Hupe und Lichthupe waren dabei vielleicht keine Aufforderung Platz zu machen, sondern die Art des PKW-Fahrers die Frau für dieses Verhalten abzustrafen.

Ein Tempolimit hätte da gar nichts gebracht.
 
Kann ich genau so mich nur anschließen. Ich will noch dazu ergänzen: Der Mensch kann im Rückspiegel nicht die Geschwindigkeit abschätzen. Dazu müsste viel zu lang der Blick in den Rückspiegel gehen, was fahrlässig wäre.

Komisch, dass das alles Leute können welche regelmäßig AB fahren.

Alle müssen sich an die Raser anpassen und das ist inzwischen in Deutschland nur noch ein Ärgernis.

Wie gesagt, umgekehrt ist es so. Wir die schnell fahren wollen wo man auch darf müssen uns an euch Schleicher anpassen und auf euch
aufpassen.

Es wird, wie du schon sagst, gefordert es müssen Tests gemacht werden, Mittelspurschleicher hart bestraft werden. Nein, erstmal müssen wir dafür sorgen das solche Situationen massiv entschärft werden und da ist das Tempolimit der erste Schritt. Dann müssen die Strafen für überhöhte Geschwindigkeit an den europäischen Standard angeglichen und mindestens verdoppelt werden. Das erzeugen von unnötigen Lärm muss deutlich stärker sanktioniert werden und diese unsinnige Drehzahlabhängigkeit bei der Lautstärke von Autos muss auf das gesamte Drehzahlband ausgeweitet werden.
Dann kann man Dinge wie Mittelspurschleicher angehen, unnötiges Langsamfahren, härtere Strafen für Nötigung bei der Auffahrt auf der Autobahn und Nötigung im Allgemeinen.

Löse das Problem der Mittelspurschleicher als erstes, schon sind alle deine Probleme gelöst.
P.S. Wer so unsicher ist, so viel sanktionieren möchte, sollte lieber Lastenrad fahren.

Ich genieße Auto fahren sehr und ich fahre auch gern mal 200. Aber inzwischen ist das vernünftig gar nicht mehr möglich. Und ich habe mir letztes Jahr die Schriftzüge von meinem Auto entfernen lassen, weil ich nicht an jeder Ampel zu Rennen rausgefordert werden will. Hier liegt das Problem... und das muss angegangen werden!

Wer kennt es nicht, dass man jeden Corsa zum "Rennen" an jeder Ampel herausfordert.
Und wieder erkennt man deine Unsicherheit.
P.S. Komisch, dass ich in all den Jahren an einer Hand abzählen kann wie oft man mit mir nen "Rennen" fahren wollte.
 
Das ist deine Meinung.
Meine Meinung ist, dass das Einfordern eines generellen Tempolimits die Diskussion nicht möglich macht.

Und eben auch wegen Aussagen wie deinen, die du dann weiterführend zu differenzieren versuchst:


Alle haben das Recht. Und jeder legt sich das Recht so aus wie er will. Und würde man, und hätte man,...
Wir können das moralisch noch weiter aufpumpen, so wie du das versuchst, aber das führt eben zu nichts.
Eine höhere Geschwindigkeit bedeutet nicht gleich eine Mitschuld an einem Unfall.
Dass du jetzt meinst, dass eine geringere Differenz deutlich besser zu handlen ist, sehe ich auch nicht so, da wir das ja beliebig fortführen können. Wäre man doch nur 80 km/h gefahren. Man sollte generell nur 50 km/h fahren dürfen, usw.
Man kann dramaturgisch wirksam mit hohen Zahlen um sich werfen, und dann ein Bild vom bösen Raser in den Köpfen der Leser malen, oder solche Fälle wie diesen hier auch anders betrachten:


Frau mit zwei Kindern, will in einer langgezogenen Rechtskurve einen LKW überholen und hat den vermeintlich schnelleren Fahrer von hinten, nicht ernst genug wahrgenommen, welcher jetzt mit Hupen sein Recht auf 200 km/h einfordert.

Bei korrekter Wahrnehmung würde man vielleicht eher zu dem Schluss kommen, dass...
...Eine Frau von ihren zwei Kindern sowieso schon gestresst genug war. Dabei wird sie während der Fahrt zumindest soweit abgelenkt, dass sie mental mehr bei den Kindern, als im Straßenverkehr ist. Zudem kommt die Angst vor Autobahnen und LKWs im Allgemeinen.
Das alles bewegt diese Frau, mal eben spontan, ihre Situation so zu entschärfen, dass sie jetzt ihr Überholmanöver startet.
Anstatt zumindest die lange Rechtskurve abzuwarten, gefährdet sie sich, die Kinder und den Fahrer des anderen PKWs, der vielleicht keine 200km/h sondern 130 km/h schnell war, während sie selbst die angeblichen 120 km/h gefahren ist.
Hupe und Lichthupe waren dabei vielleicht keine Aufforderung Platz zu machen, sondern die Art des PKW-Fahrers die Frau für dieses Verhalten abzustrafen.

Ein Tempolimit hätte da gar nichts gebracht.
Also diese Aussagen sind so weit von der Realität entfernt. Leg dir das mal schön so zurecht das deine Raserei für dich Rechtfertigung findet.

Und zu deinem Punkt, es wäre keine Mitschuld: Doch! Ab 130 trägst du an einem Unfall automatisch Mitschuld. Du müsstest nachweisen das der Unfallgegner mit Vorsatz gehandelt hat, was nicht so leicht ist. Es geht hier nicht um Dramaturgie, sondern um einfache Mathematik. Die Wahrscheinlichkeit höherer Differenzgeschwindigkeiten und die Vermeidbarkeit von schweren Unfällen. Aber wenn es schon daran scheitert zu erkennen das niedrigere Differenzgeschwindigkeiten nicht besser handlebar sind als Höhere, zeigt schon wessen Geistes Kinde man entspringen muss.

Und der letzte Absatz: Du möchtest nicht das man etwas dramatisiert und wirfst der Frau, die du nicht kennst, in einer Situation, bei der du nicht dabei warst, schon direkt Stress und mangelnde Eignung vor. Diese Doppel-Moral muss man erstmal draufhaben. In dieser Situation hätten 70km/h weniger einen erheblichen Unterschied gemacht, nämlich nur 10km/h Differenzgeschwindigkeit und damit eine absolut gar nicht verschärfende Situation.
 
Aber vielleicht ist eben dieses Problem auch die Lösung, bzw. eine Verbesserung:
Dash-Cam-Pflicht für alle.
Dazu noch ein vereinfachtes Verfahren, um die Videos schnell hochzuladen und geahndet werden können.

Dieses Geld und die Verwaltung wäre für mich eine nachhaltigere Investition in Verkehrserziehung, als ein generelles Tempolimit.

Das werden die "Schleicher" aber nicht lange mitmachen.
Ich hatte schon 2 Verfahren wegen Nötigung.
Beide male von Schleichern die mir in die Spur gefahren sind und ich dann die Lichthupe gemacht habe und aufgefahren bin.

Beide male haben die Schleicher wegen Gefährdung und Unachtsamkeit einen drauf bekommen und durften das Verfahren bezahlen,
da die Video Aufnahmen ganz klar belegt haben, dass diese wenige hundert Meter vor mir auf meine Spur gekommen sind.
 
Kommen da noch Argumente die gegen ein Tempolimit sprechen oder nur emotionalisierte Vorurteile und Beleidigungen? Widerlege gern meine Argumente aber "Blödsinn", "stimmt nicht" "interessiert niemanden" untermauern deine Meinung zum Thema eher weniger.

Ich fahre ausreichend BAB Kilometer im Jahr um zu wissen wie man sich verhält und wenn jemand der Meinung ist über 2
Fahr mir doch nicht mit 130 oder 140 vor meine Karre wenn ich mit 250 ankomme. Dann haben wir doch kein Problem.
Und wenn vor dir einer 120 fährt, dann bremst du halt ab und wartest bis ich vorbei bin. Wie man es in der Fahrschule lernt!
Tja, wenn ich dich sehe, warte ich, kein Thema. Bei Geschwindigkeitsunteeschieden von über 100km/h ist das eben nur schwer möglich. Und wenn ich dich im Rückspiegel erst sehe wenn der Spurwechsel eingeleitet ist, dann ist deine Geschwindigkeit nicht an die Umstände angepasst.
Wie jüngst der dicke BMW, sorry aber bei hohem Verkehrsaufkommen und sich überholenden LKW, sollte die Geschwindigkeit angepasst sein.

"Nur ich bin wichtig"
Ich denke nicht, dass ich diesen Eindruck vermittelt habe. Eher suggeriert dir das deine emotionale Haltung dem Thema gegenüber.

Ändert aber nichts an den Tatsachen, dass kein rationaler Grund gegen ein Tempolimit spricht. Ich geh ja mit, wenn jemand sagt, dass er gern schnell fährt, dass er daran Spaß hat und die Geschwindigkeit mag. Allerdings sind das dann doch nur subjektive Emotionen.

Umso höher die Geschwindigkeit, umso höher der Spritverbrauch. Darauf folgt, erhöhter CO2 Ausstoß. Und umso schneller gefahren wird, umso höher die Wahrscheinlichkeit von schweren Verletzungen bis hin zum Tod im Falle eines Unfalls. Du darfst aber gern deine Statistiken rausholen, die zeigen, dass ein 200km/h Unfall generell weniger Schaden macht als ein Unfall bei 120km/h.

Aber bitte lass deine Vorurteile und Beleidigungen. Die bringen niemanden weiter.
 
Nur ist es eben so, das wenn wir 130 hätten, ist die Differenz zwischen 100 und 130 nun mal deutlich besser händelbar und bei einem Unfall mit deutlich geringeren Konsequenzen verbunden.

Die Durchschnitt Unfallgeschwindigkeit auf Autobahnen ist glaube ich 79 Km/h

Offenbar ist sich aber kein Fahrer darüber im Klaren, was es bedeutet den Tod eines Menschen zu verantworten, egal ob verschuldet oder unverschuldet. Und wenn es dann heißt, wäre man 40 km/h langsamer gewesen, wäre nichts oder weniger passiert, könnte man schon auf den Gedanken kommen das hier doch mehr auf dem Spiel steht, als 2 Minuten früher zu Hause zu sein. Ebenso das Überholen auf Landstraßen an uneinsehbaren Stellen, was schon zu schrecklichen Unfällen führte. Hier sind es sogar Sekunden, die Schlimmeres verhindern können.

Und nichts von dem ändert ein Tempolimit.... denk mal drüber nach.,
 
Komisch, dass das alles Leute können welche regelmäßig AB fahren.



Wie gesagt, umgekehrt ist es so. Wir die schnell fahren wollen wo man auch darf müssen uns an euch Schleicher anpassen und auf euch
aufpassen.



Löse das Problem der Mittelspurschleicher als erstes, schon sind alle deine Probleme gelöst.
P.S. Wer so unsicher ist, so viel sanktionieren möchte, sollte lieber Lastenrad fahren.



Wer kennt es nicht, dass man jeden Corsa zum "Rennen" an jeder Ampel herausfordert.
Und wieder erkennt man deine Unsicherheit.
P.S. Komisch, dass ich in all den Jahren an einer Hand abzählen kann wie oft man mit mir nen "Rennen" fahren wollte.
"Ihr" Schnellfahrer verstoßt ja auch gegen die Richtgeschwindigkeit und habt damit eine erhöhte Sorgfaltspflicht. Also ja, das muss als erstes für eine Verschärfung angegangen werden. Viele Situationen können damit schon leicht gelöst werden. Aber da der Mittelspurschleicher ja schon fast ein populistisches Mittel geworden ist, passt es natürlich in dein Narrativ!

Meine Unsicherheit erkennt man daran, was ich hier schreibe? Wieder Hobbypsychologen unterwegs hier? Und das Lastenrad... noch so ein populistisches Mittel. *gähn* Was kommt als Nächstes? Grünen-Bashing? Wollen wir noch über Chem-Trails diskutieren?

Ich suche noch den Absatz wo ich schrieb was ich für ein Auto fahre. Kannst du das kurz für mich zitieren? Oder wieder Glaskugel? Übrigens hat sich das mit dem Entfernen der Schriftzüge erledigt gehabt, seitdem herrscht merklich Ruhe.
 
Jaja.. Die Geschichten aus dem Paulanergarten. Die Rechtskurve musst du mir mal zeigen die nicht einsehbar ist aber mit > 200 genommen werden kann.
Die A45 hat manche Kurven. Wenn du da mit 200 durchjagst, keilst du dich mit beiden Beinen in deine Sitzposition, weil die seitlichen G Kräfte schon aufregend sind. Die sind so lang gezogen, dass du da tatsächlich auch mit 200 noch gut durch kommst.

Musst du auch nicht. Du kannst auch ganz weit rechts fahren.
... und zum Überholen ausscheren. Wenn du mit deinen 200 km/h noch ein Pixel im Rückspiegel bist, hast du noch genügend Zeit auf 130 auszurollen und dich dem zu fügen, dass nicht jeder das Bedürfnis hat, schnell zu fahren.
Wie gesagt, umgekehrt ist es so. Wir die schnell fahren wollen wo man auch darf müssen uns an euch Schleicher anpassen und auf euch aufpassen.
Es ist durchaus üblich und normal, zwischen 90 und 130 auf der Autobahn zu fahren. Und in diesem Fall stehe ich sogar mit dem Rest der Welt und ihrem Tempolimit, weil du es gerade so seltsam hinstellst: Ja, du hast auf die anderen Aufzupassen und zwar mehr als der Rest, weil du derjenige bist, der die Ausnahme bildet während der Rest gut und gerne mit 130 zufrieden ist. Du hast kein Anrecht, dass dir Leute Platz machen, damit du schneller durchkommst. Du mit deinen Fahrkünsten solltest erkennen, dass in jemand wahrscheinlich mit 110 auf deine Spur wechseln wird. Du kannst nicht erwarten, dass Leute hinter einem LKW bremsen, weil du dein Ego durchsetzen willst. Schlimmer noch: Dann ziehen sie nämlich mit 80-90 km/h direkt hinter dir raus und - oh Wunder - awarenessspreader2 ist wütend, weil er behindert wird.
Hilft halt nichts.

Beide male haben die Schleicher wegen Gefährdung und Unachtsamkeit einen drauf bekommen und durften das Verfahren bezahlen,
da die Video Aufnahmen ganz klar belegt haben, dass diese wenige hundert Meter vor mir auf meine Spur gekommen sind.
Schön, dass wir hier gleich mal Referenzmaterial haben. Ich kann es mir bildlich vorstellen und genau das sind die fahrlässigen Aktionen, wo auch "Schleicher" einen Denkzettel brauchen, weil sie den fließenden Verkehr gefährdet haben. Das ist nur halt keine Pauschale und keine Legitimation dauerhaft schnell zu fahren zu dürfen. Ich hatte ja bereits geschrieben, dass man sich da sicher genug sein muss, weil das sonst ggfs. zur Selbstbelastung wird. Das wirst du mit Sicherheit in dem Fall auch bedacht haben, wenn du erst 2x ein Urteil gegen den anderen Fahrer bekommen hast.

Aus persönlichem Interesse: Magst du mir verraten wer Benzin und Verschließ von deinem Auto bezahlt?
 
Also diese Aussagen sind so weit von der Realität entfernt. Leg dir das mal schön so zurecht das deine Raserei für dich Rechtfertigung findet.
So ein Quatsch...
Also diese Aussagen sind so weit von der Realität entfernt. Leg dir das mal schön so zurecht das deine Raserei für dich Rechtfertigung findet.

Und zu deinem Punkt, es wäre keine Mitschuld: Doch! Ab 130 trägst du an einem Unfall automatisch Mitschuld. Du müsstest nachweisen das der Unfallgegner mit Vorsatz gehandelt hat, was nicht so leicht ist.
Na also. +1 für Dash-Cam

Es geht hier nicht um Dramaturgie, sondern um einfache Mathematik.
Und die Mathematik sagt, dass innerorts und außerorts ohne Autobahn die Anzahl an Verkehrstoten höher ist als auf der Autobahn.
Da hast du doch deine Limits. Und Außerorts ist im Schnitt das Geschwindigkeitsgefälle auch nicht so hoch wie auf der Autobahn.

zeigt schon wessen Geistes Kinde man entspringen muss.
Das man das immer bei den gleichen lesen muss...

Und der letzte Absatz: Du möchtest nicht das man etwas dramatisiert und wirfst der Frau, die du nicht kennst, in einer Situation, bei der du nicht dabei warst, schon direkt Stress und mangelnde Eignung vor. Diese Doppel-Moral muss man erstmal draufhaben.
Na also. +1 für Dash-Cam
Dann muss ich nicht "vorwerfen", du musst nicht fantasieren, die Beteiligten müssen sich nicht im Nachhinein alles zu Recht schieben...
 
So ein Quatsch...

Na also. +1 für Dash-Cam


Und die Mathematik sagt, dass innerorts und außerorts ohne Autobahn die Anzahl an Verkehrstoten höher ist als auf der Autobahn.
Da hast du doch deine Limits. Und Außerorts ist im Schnitt das Geschwindigkeitsgefälle auch nicht so hoch wie auf der Autobahn.


Das man das immer bei den gleichen lesen muss...


Na also. +1 für Dash-Cam
Dann muss ich nicht "vorwerfen", du musst nicht fantasieren, die Beteiligten müssen sich nicht im Nachhinein alles zu Recht schieben...
Richtig... So ein Quatsch! Das mit der Mathematik nach wie vor nicht verstanden.

Und ja, +1 für die Dashcam. Seitdem ich sie eingebaut habe, lebe ich nochmal ruhiger. Irgendein Depp kommt von hinten angeflogen, drängelt, obwohl ich nicht schneller kann weil vor mir andere Fahrer sind. Ein kurzer Blick in die Heckscheibe und schon hält er Abstand. So einfach kann das sein, sich die geistigen Tiefflieger vom Hals zu halten. Ich habe bisher keine Anzeige machen müssen/wollen, weil die bloße Anwesenheit der Kamera schon reicht.

Und Vorsatz würde bedeuten, die Person hat das mit Absicht gemacht. Grobe Fahrlässigkeit zählt da nicht rein, was ein Ausscheren ohne Beachtung des rückwärtigen Verkehres wäre, auch da ist es Mitschuld. Aber ich finde es nett das du deine Verstöße aufzeichnen willst.
 
Richtig... So ein Quatsch! Das mit der Mathematik nach wie vor nicht verstanden.

Und ja, +1 für die Dashcam. Seitdem ich sie eingebaut habe, lebe ich nochmal ruhiger. Irgendein Depp kommt von hinten angeflogen, drängelt, obwohl ich nicht schneller kann weil vor mir andere Fahrer sind. Ein kurzer Blick in die Heckscheibe und schon hält er Abstand. So einfach kann das sein, sich die geistigen Tiefflieger vom Hals zu halten. Ich habe bisher keine Anzeige machen müssen/wollen, weil die bloße Anwesenheit der Kamera schon reicht.

Und Vorsatz würde bedeuten, die Person hat das mit Absicht gemacht. Grobe Fahrlässigkeit zählt da nicht rein, was ein Ausscheren ohne Beachtung des rückwärtigen Verkehres wäre, auch da ist es Mitschuld. Aber ich finde es nett das du deine Verstöße aufzeichnen willst.
Zeig doch mal die Aufnahmen, bei denen du deine Mitbürger so beeindruckt hast.

Wenn mein deine Beiträge so liest, dann kann man schon das Gefühl bekommen, dass du so ein potenzieller Hilfssheriff bist, der mal gerne fester aufs Bremspedal drückt, wenn er meint, einer wäre ihm zu nahe am Fahrzeug.
 
Und ja, +1 für die Dashcam. Seitdem ich sie eingebaut habe, lebe ich nochmal ruhiger. Irgendein Depp kommt von hinten angeflogen, drängelt, obwohl ich nicht schneller kann weil vor mir andere Fahrer sind. Ein kurzer Blick in die Heckscheibe und schon hält er Abstand. So einfach kann das sein, sich die geistigen Tiefflieger vom Hals zu halten. Ich habe bisher keine Anzeige machen müssen/wollen, weil die bloße Anwesenheit der Kamera schon reicht.
Anscheinend kommt das bei dir öfter vor.
Deswegen passt die nächste Aussage gut dazu.
Und Vorsatz würde bedeuten, die Person hat das mit Absicht gemacht. Grobe Fahrlässigkeit zählt da nicht rein, was ein Ausscheren ohne Beachtung des rückwärtigen Verkehres wäre, auch da ist es Mitschuld. Aber ich finde es nett das du deine Verstöße aufzeichnen willst.
Ich würde in den letzten, keine Ahnung, 10 Jahren einmal angehupt.
Da habe ich aber auch das andere Auto übersehen und es war meine Schuld.
Bei dir scheint es ja häufiger vorzukommen, das so etwas passiert.
Vielleicht machst du ja doch was falsch.
 
Zeig doch mal die Aufnahmen, bei denen du deine Mitbürger so beeindruckt hast.

Wenn mein deine Beiträge so liest, dann kann man schon das Gefühl bekommen, dass du so ein potenzieller Hilfssheriff bist, der mal gerne fester aufs Bremspedal drückt, wenn er meint, einer wäre ihm zu nahe am Fahrzeug.
Das würde ja vorraussetzen das ich das jedes Mal speichere. Und nein, ich drücke nicht fester auf die Bremse, wieder eine billige Unterstellung. Zumal du selber eine Dashcam willst und sie mir jetzt vorhälst zu haben. Das ist schon nah an Satire! Aber gerne kann ich dir Aufnahmen zukommen lassen, wo überhöhte Geschwindigkeit zu Beinaheünfällen führte, das ist abendfüllend. Und da war ich zu 90% unbeteiligter Beobachter. Nur in den seltensten Fällen damit beeinträchtigt.

Ich habe die Dashcam eingebaut weil ich einen Unfall mit meiner Tochter hatte, bei dem Jemand aus Wut, weil ich auf der Landstraße 80 statt 70 fuhr und er gerne schneller wollte, mich abdrängte und später behauptete sich nicht erinnern zu können. So viel zum Thema Hilfssheriff. Ich verbitte mir also solche Unterstellungen. Ich bin kein perfekter Fahrer, das ist hier Niemand, aber was man sich allein in den letzten Beiträgen hier anhören musste, ist unterste Schublade und zeigt nur einmal mehr, was für ein verqueres Selbstverständnis einige haben.
Anscheinend kommt das bei dir öfter vor.
Deswegen passt die nächste Aussage gut dazu.

Ich würde in den letzten, keine Ahnung, 10 Jahren einmal angehupt.
Da habe ich aber auch das andere Auto übersehen und es war meine Schuld.
Bei dir scheint es ja häufiger vorzukommen, das so etwas passiert.
Vielleicht machst du ja doch was falsch.
Das gilt genauso für diesen Beitrag hier! Wie oft hast du denn dein Fehlverhalten nicht mitbekommen? Einmal angehupt, na und? Vielleicht hatten die anderen gar nicht mehr die Zeit zu hupen, weil sie mit dem Ausgleich deines Fehlverhaltens zu tun hatten. Unterstellungen funktionieren so leicht, wenn man meint der Hobbypsychologie und Glaskugel-Leserei Herr zu sein.
 
Das würde ja vorraussetzen das ich das jedes Mal speichere. Und nein, ich drücke nicht fester auf die Bremse, wieder eine billige Unterstellung. Zumal du selber eine Dashcam willst und sie mir jetzt vorhälst zu haben. Das ist schon nah an Satire! Aber gerne kann ich dir Aufnahmen zukommen lassen, wo überhöhte Geschwindigkeit zu Beinaheünfällen führte, das ist abendfüllend. Und da war ich zu 90% unbeteiligter Beobachter. Nur in den seltensten Fällen damit beeinträchtigt.

Ich habe die Dashcam eingebaut weil ich einen Unfall mit meiner Tochter hatte, bei dem Jemand aus Wut, weil ich auf der Landstraße 80 statt 70 fuhr und er gerne schneller wollte, mich abdrängte und später behauptete sich nicht erinnern zu können. So viel zum Thema Hilfssheriff. Ich verbitte mir also solche Unterstellungen. Ich bin kein perfekter Fahrer, das ist hier Niemand, aber was man sich allein in den letzten Beiträgen hier anhören musste, ist unterste Schublade und zeigt nur einmal mehr, was für ein verqueres Selbstverständnis einige haben.

Das gilt genauso für diesen Beitrag hier! Wie oft hast du denn dein Fehlverhalten nicht mitbekommen? Einmal angehupt, na und? Vielleicht hatten die anderen gar nicht mehr die Zeit zu hupen, weil sie mit dem Ausgleich deines Fehlverhaltens zu tun hatten. Unterstellungen funktionieren so leicht, wenn man meint der Hobbypsychologie und Glaskugel-Leserei Herr zu sein.

Na ok… dann legen wir deine Eindrücke doch einfach zu den Akten mit den Sasquatch- und UFO-Sichtungen.
 
Na ok… dann legen wir deine Eindrücke doch einfach zu den Akten mit den Sasquatch- und UFO-Sichtungen.
Ich verspreche dir, das nächste Mal speichere ich das nur für dich. Dann bekommst du einen iCloud-Link, wo du dir das zu Gemüte führen darfst. Und wenn das in deiner Bubble dazu führt an UFOs zu glauben, ist das deine Sache.
 
Zurück