[Ausgelagerte Diskussion] > 3.000€ Netto? Wo ist das Problem, verdient das nicht fast jeder?

Jep 28.
Das gesamte Geld, was die Eltern seine Bildung/ Ausbildung gesteckt haben, ist locker wieder reingekommen.


Du musst bedenken, dass es verhältnismäßig viele Wenigverdiener mit einfachen Ausbildungen gibt( Friseurin etc.)
Das Ziel sollte es aber meiner Meinung nach nicht sein, nach dem Studium mit einem Durchschnittgehalt einzusteigen
und wo bleiben in der Statistik die Selbständigen?

Den " Durchschnittslohn" kann man sogar schon als Referendar nach dem ersten Staatsexamen verdienen.
 
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Das ist mir schon klar;)
Aber bei über einer Millionen Selbstständiger sollte man es für die "Realität" nicht ganz aus den Augen verlieren.
 
Jep 28.
Das gesamte Geld, was die Eltern seine Bildung/ Ausbildung gesteckt haben, ist locker wieder reingekommen.



Du musst bedenken, dass es verhältnismäßig viele Wenigverdiener mit einfachen Ausbildungen gibt( Friseurin etc.)
Das Ziel sollte es aber meiner Meinung nach nicht sein, nach dem Studium mit einem Durchschnittgehalt einzusteigen
und wo bleiben in der Statistik die Selbständigen?

Den " Durchschnittslohn" kann man sogar schon als Referendar nach dem ersten Staatsexamen verdienen.

In welchem Studium, in welchem Bundesland?
Sachsen --> Jura --> ca. 1200€ Netto.;)
 
Ich glaube viele halten hier etwas für Standard nur weil sie Glück gehabt haben bzw. jemand kennen der Glück gehabt hat. Oder eben unverhältnismäßig viel geschuftet haben.
Mein Vater hat vor seiner Rente auch viel mehr verdient als man heutzutage jemals für diesen Job kriegen würde. Und heute muss man dafür studiert haben. Damals reichte noch Erfahrung und ein gutes Auge...
 
Das habe ich ja auch nicht behauptet, es geht ja darum wieviel sie den Kanzleien wert ist.

Letzendlich will ich damit nur sagen:

Jeder hat die Chance ein gutes Gehalt zu verdienen, man muss nur seine Möglichkeiten nutzen.
Ein Durchschnittsgehalt anzustreben finde ich falsch.
 
Das ist aber für den Endbetrag, der auf ihrem Konto landet entscheident, da durch diese (blöde) Regelung ihr maximales Einkommen gedeckelt ist.
Aber ich weiß schon worauf du hinaus wolltest, der Stundenlohn/Tageslohn ist damit schon überdurchnittlich.
 
Das ist sogar niedrig, die US Kanzleien hier in DE zahlen bis zu 1k pro Wochenarbeitstag.
 
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AW: [Ausgelagerte Diskussion] > 3.000€ Netto? Wo ist das Problem, verdient das nicht fast jeder?

3000€ netto
Wenn ich mal so rechne habe ich ca 61% meines Brutto Lohnes als Netto "übrig".

Bei 3000€ netto sollte das in etwa auf 55% fallen, damit wären das rund 5500€ Brutto.

Ich bin jetzt 3 Jahre im Beruf und Dipl.Ing und komme bei weitem nicht in den Bereich.

Einstiegsgehälter liegen laut VDI für Ingenieure bei rund 38000-48000€ im Jahr
Einstiegsgehälter für Ingenieure 2013


Vom Studium in 3k€ Netto wird für 95% der Fälle ein Traum bleiben, der Rest ist wirklich gut oder hat Glück.

Und als Techniker/Meister in diese Regionen zu kommen bei 40h Woche....öhm ja *hust*

Hier mal eine grobe Übersicht was man evlt erwarten kann:
Gehälter für Ingenieure 2013

5500 Brutto bei 13,5 Monatsgehältern im Jahr wären das 74200€/Jahr....dann schaut mal auf die Jobposition die man da haben sollte^^
Viele bzw. Standard ist das nicht!
 
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Ingenieure werden in Deutschland meiner Meinung nach unterbezahlt. In Internationalen Firmen, liegen die Gehälter weit drüber
 
Ist A13 deine Entgeldgruppe?
Wenn ja Glückwunsch, obwohl mir nicht ganz klar ist wie man da auf 3k Netto kommt. (die ersten Jahre)
//Edit: Gut als Beamter, hatte gerade Gehirnfrost.^^
 
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