Aufruf zur Stammzellenspende und Typisierung

... ich bin zwar verdammt ängstlich, was Spritzen anbelangt - aber wenn es für nen guten Zweck ist ...

Umgekehrt wäre ich ja auch froh, sofern sich jemand finden würde ... in einer solchen Situation.

Sollte man wirklich unterstützen: DKMS

:daumen:
 
Ich bin schon Blutspender. Das reicht mir.

Und ich hasse es wenn ein Arzt sagt du bist Krank.

Und warum soll ich das machen in Afrika leiden mehr Menschen und keiner sagt was hier in diesem Forum.

Kommt mal alle runter.
 
Ob man jetzt eine Typisierung vornehmen lässt oder Blut spendet - ein Arzt könnte so oder so Abweichungen feststellen und Dich warnen, also ein unlogisches Argument; das wäre genauso logisch wie den Mißstand in Afrika mit einer Blutspende bessern zu wollen ...

Im Übrigen wird ja keiner gezwungen. Schmerzt nicht, ist kein großer Aufwand, grundsätzlich kostenlos - und wenn man damit jemandem helfen kann, sehe ich keinen Grund, das nicht zu tun.

Wer die Lage in Afrika ändern möchte, muss in die Politik gehen.
 
"Wer die Lage in Afrika ändern möchte, muss in die Politik gehen."


Man damit beweist du nur das du nicht besser bist als die Politiker.

Das ist sowas von oberflächlich, da kommt mir die Galle hoch.

Jaja immer wieder abschieben und von nix wissen, OMG.:daumen: Aber für eine Person hier im Forum ein Thema aufmachen. Du bist doch nicht besser als die Politik. Das ist lächerlich, meinste arbeitende Menschen haben nichts besseres zutun? Ja klar, immer wieder die Besserwisser die nichts zutun haben und sich nur auf eine Sache konzentrieren. Du arbeitest doch als Marionette.:daumen:

Warscheinlich bist du Jesus version 2.0. Herzlichen Glückwunsch
 
Zuletzt bearbeitet:
... was hat der Aufruf des TE denn kausal mit der Lage in Afrika zu tun?

Ich empfinde die Situation ebenfalls als unsäglich und unterstütze engagierte Menschen wie Karl-Heinz Böhm, die vor Ort ihren Teil dazu beitragen. Dennoch kann man sich gleichfalls im eigenen Land engagieren - was ist daran verwerflich? Zumal die Typisierungsunterlagen bequem von zu Hause angefordert werden können; wenn damit ggf. einem erkrankten Menschen geholfen werden kann, sehe ich keinen Grund, nicht zu helfen.

Um der leidenden Bevölkerung in Afrika zu helfen, bedarf es nun mal globaler Hilfe, nicht nur eines einzelnen Staates - und am besten kann man hier Druck machen, wenn man sich in Organisationen oder in der Politik aktiv einbringt, ansonsten wird nur weiter geredet und versprochen ...

Ich hab einen gut bezahlten Job im öffentlichen Dienst - würde aber jederzeit einen Teil meines Urlaubs dafür einsetzen, wenn ich mit einer Knochenmarkspende einem Menschen helfen könnte, der dringend darauf angewiesen ist; die Chancen, einen geeigneten Spender zu finden, sind ohnehin schon gering.
 
Wär es dreist in der heutigen Menschheit, die nur noch am Geld hängt, Geld dafür zuverlangen wenn man der passende Spender ist?

Warscheinlich gibt es diese bestimmte Person.

Klar, aber ich werd mich auch mal typisieren lassen. Warum denn nicht.

Ich will ja auch Blut haben falls ich mal einen schweren Unfall habe.:daumen:
 
Was heißt dreisst die Menschheit war immer so aber es geht halt im moment die Richtung das das wenn man das öffentlich vorstellt es nicht mehr so schlimm ist. Was aber natürlich nicht heißt das ich dafür bin, ich glaube ich werde das auch mal machen.
 
Ich wurde ca. vor 5 Jahren typisiert und habe bisher min. 30 mal Blut gespendet, das jedes Bundesland nen eigenen Spenderausweis hat ist auch nicht so doll, habe jetzt ca. 5 Spenderausweise.
 
Und warum soll ich das machen in Afrika leiden mehr Menschen und keiner sagt was hier in diesem Forum.
Es hindert dich doch niemand daran das du irgendwas dafür machst, oder?
Meine Hilfe für Afrika z.B. ist meine Spende an "Ärzte ohne Grenzen" obwohl ich als Student auch nicht in Geld bade.

Aber wenn du das so siehst kannst du ja den Eltern von Maxi das mal persönlich ins Gesicht sagen wenn du genügend Rückgrad hast.
Aber man könnte natürlich auch es so sehen das es auf der Welt genug ******** gibt, und warum sollte man die Welt nicht ein kleines Stückchen besser machen?
Aber du zeigst noch nicht mal genügend weitsicht das man mit diesem Aufruf auch anderen Menschen helfen kann die auf einen Spender hoffen - egal ob Europa oder Afrika, sondern weltweit!

Was? Die Typisierung? Nein.
 
Aber die eigentliche Knochenmarkspende tut dann schon weh oder? Ich hab zwar kp wie sowas abläuft stell mir das aber nicht sehr prickelnd vor.
 
Aber die eigentliche Knochenmarkspende tut dann schon weh oder? Ich hab zwar kp wie sowas abläuft stell mir das aber nicht sehr prickelnd vor.

Entweder eine Blutabnahme oder direkt aus dem Knochen unter Nakose. Tut also nicht weh, außer du hast Angst vor einer Blutabnahme. ;) Ich glaube das kann man sich auch auswählen.

Bei der Blutabnahme bekommst du ein paar Wochen ein paar Pillen damit die Stammzellen in dein Blut gelangen, was nicht gefährlich ist, wenn sie dann in deinem Blut enthalten sind fährst du in deine Klinik und dir wird kurz Blut abgenommen, und das bekommt dann der, der es braucht.

Wie gesagt, weh tuhen tut es nicht, außer du findest schon eine Blutabnahme schmerzhaft.
 
Es gibt zwei Verfahren.

Entweder wird direkt aus dem Oberschenkel wird Knochenmark entfernt. Da wirst du natürlich betäubt, kriegst vom eigentlich Eingriff dann nichts mit.
Dieser ist nach der OP, wenn die Betäubung nachlässt, "schmerzhaft". Ich schreibe es extra in Klammern, weil es nicht wirklich schlimm sein soll.
Es entspricht in etwa einem Schmerz als wenn du halt ordentlich hingefallen bist, z.B. auf den Hintern und kannst halt ein paar Tage keine 100m Weltrekorde laufen, aber es ist nicht so das du wochen- oder gar monatelang mit tierischen Schmerzen rumrennst die dir die Tränen in die Augen treiben.
Wenn du das schon als zu schmerzvoll empfindest, dann kann ich dir sagen das es weitaus schlimmere Schmerzen gibt. Da werden Kopfschmerzen / Migräne als schlimmer empfunden.
Ebenso bleiben 2 kleine Mininarben von der OP übrig.
Also es wird dir nicht der Oberschenkel komplett aufgeschnitten und mit einer Schlagbohrmaschine der Knochen aufgebohrt.Das entnommene Knochenmark wächst innerhalb kürzester Zeit (~2 Wochen) auch wieder nach.

Das inzwischen üblicherere Verfahren ist die Blutstammzellenspende. Dort musst du ca 5 Tage lang ein Präperat nehmen, welches deinen Körper anregt Stammzellen zu produzieren. Nebenwirkungen hierbei ist einzig und allein das du dich etwas schlapp dann fühlst - in etwa als ob du eine Grippe hättest (natürlich ohne laufende / geschwollende Nase etc ;)).
Bei der Spende wird doof gesagt aus einem Arm das Blut entnommen, dann werden die Stammzellen herausgefiltert, und der Rest des Blutes wird dir in dem anderen Arm wieder zugeführt. Also sie "klauen" dir nichts oder so.
Dafür musst du dann ~4h lang auf ner Liege ausharren, aber du bekommst dort Essen, trinken, was zu lesen, kannst MP3 Player hören usw. Also ist kein steriler OP oder sonstwas. Da brauchst du keine Betäubung oder dergleichen.
Das einzige "Unangenehme" sind also das "Schlappgefühl", das ~4h rumliegen, 2 kleine Einstiche im linken und rechten Arm und das durch diese Einstiche es passieren kann das ein blauer Fleck entsteht - wie bei übrigens jeder Blutentnahme.
 
Okay danke! Bin jetzt am überlegen das auch zu machen. Die Variante mit der Blutabnahme ist mir dann doch lieber da ich Bodybuilder bin und mir die erste Variante nicht leisten kann. Mal schaun ob ich es mache
 
weniger schöne Nachrichten :(

Der Spender aus den USA ist einfach abgesprungen, weil er nicht mehr Spenden wollte.... das heißt Maxi steht wieder ohne Stammzellenspender da.
Ich verstehe solche Menschen nicht...
 
Ich bin 14 kerngesund hatt erst hunderte Artzttests hinter mir und bin eigentlich nie krank ernähre mich gesund und bin Ausdauerläufer . Allerdings habe ich zu große Angst vor Langzeit-Nebenwirkungen von daher . No way !!!!
 
Zurück