Atomenergie/Energiepolitik

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AW: [Wahl November 2008] Monatliche Community-Bundestagswahl

Bzw das Demonstranten für einen Polizeieinsatz bezahlen? Dann kannst du das Demonstrationsrecht gleich aus dem Grundgesetz streichen.

Genau das Gleiche verlange ich auch. Wenn die werten Demonstranten schon unser Steuergeld verschwenden, indem sie sich auf die Gleisen setzen und es letztendlich gar nichts bringt, sollten sie auch dafür gerade stehen.

Nur gehe ich davon aus, das 70% der dortigen Deppen eh vom Staat leben und sich deshalb keine Sorgen wegen den Steuern machen müssen -.-

Kurzes Randthema, das ich mit einem linksgerichteten Punk geführt hatte:
Er beschwerte sich, das die Polizei immer gegen Linke gewaltsam durchgreift aber nicht gegen Rechte.
Daraufhin erläuterte ich ihm, das Rechte einfach nur maschieren und ihre dummen Parolen gröhlen und weiter nichts und die Linken meist gleich mit allem werfen, was sie um sich herum finden.

Denn letztendlich eskaliert eine Demo immer nur dann, wenn Leute anfangen Gewalt einzusetzen.
 
AW: [Wahl November 2008] Monatliche Community-Bundestagswahl

Das Demonstrationsrecht hört spätestens dann auf, wenn eine Gefahr für die Allgemeinheit besteht oder ein Gesetz zur Beschränkung besteht.

Es besteht aber eben keine Gefahr. Denkste einer tonnenschweren Lok oder einem Sattelschlepper interessiert es ob da Demonstranten im Weg sitzen? Die fahren Schritttempo mit Geleitschutz zu allen Seiten.

@MalkavianChild85: Die Grünen ist die Partei mit dem größten Anteil an Akademikern in der Stammwählerschaft. Ich glaube nicht das sich Arbeitslose HartzIV-Empfänger für irgendwas den Arsch abfrieren. Punks genau so wenig.
Wie man auch den TV-Aufnahmen entnehmen konnte war dort eine hohe "JackWolfskin" und "Nordface"-Dichte zu verzeichnen (unübliche Kleidung bei Arbeitslosen).
 
Zuletzt bearbeitet:
ich finde atomkraft gut auser es kommt sowas wie in chernobyl vor dann nicht mehr
nur wegen den atommüll und soviel ist das nicht kann man ja in den weltraum schießen da mäckert
vieleicht keiner mehr rum oder doch weil vieleicht der weltraum drunter leiden könnte

haben die Demonstraten eigendlich keine arbeit oder wo hollen die die zeit her
haben bestimmt den ganzen tag nichts zu tun

einfach mit den zug drüber fahren und da kommt keiner mehr zum Demonstration weil sie alle angst habe überfahren zu werden
 
ich finde atomkraft gut auser es kommt sowas wie in chernobyl vor dann nicht mehr
nur wegen den atommüll und soviel ist das nicht kann man ja in den weltraum schießen da mäckert
vieleicht keiner mehr rum oder doch weil vieleicht der weltraum drunter leiden könnte

haben die Demonstraten eigendlich keine arbeit oder wo hollen die die zeit her
haben bestimmt den ganzen tag nichts zu tun

einfach mit den zug drüber fahren und da kommt keiner mehr zum Demonstration weil sie alle angst habe überfahren zu werden

Du scheinst nicht die geistige Reife zu besitzen um hier mit zu diskutieren.
 
AW: [Wahl November 2008] Monatliche Community-Bundestagswahl

Es besteht aber eben keine Gefahr. Denkste einer tonnenschweren Lok oder einem Sattelschlepper interessiert es ob da Demonstranten im Weg sitzen? Die fahren Schritttempo mit Geleitschutz zu allen Seiten.
Na dann lassen wir die Polizei doch mal weg und schauen, was die Ökoterroristen dann mit dem Zug anstellen. :ugly:

Ich habe absolut nichts gegen Umweltschutz, aber ich hasse selbsternannte Jesusfiguren mit radikalen Aktionen, die sich selber einreden, dass das, was sie da tun, das ist, was wir insgeheim alle wollen und gutheißen.
Wie ich schon sagte, ein Atomausstieg ist wünschenswert, aber das geht nicht von heute auf morgen und schon garnicht ohne Alternativen. Und jeder Müslikopf, dem das nicht einleutet, tut mir ehrlich Leid.
 
und ich würde den friseur anzeigen wenn ich du wäre

aber deinen beitrag erst ändern


an deiner Antwort merkt man derSitzriese hat Recht. Wenn du die Posts vorher gelesen hättest wüsstest du wo die Diskussion jetzt ist. Ich habe diese nicht verfolgt, weil mir das Thema doch realtiv egal ist.

@derSitzRiese :bier: mit: :kaffee:
 
AW: [Wahl November 2008] Monatliche Community-Bundestagswahl

Es besteht aber eben keine Gefahr.

Und genau das ist der Streitpunkt.

Sorgt bereits der Zug + Transportgut für Gefahr?

Ist es die Kombination mit den Demonstranten die zur Gefahr führt?

Führt der Zug + Transportgut + Demo + Polizeieinsatz zur Gefahr?

Oder besteht generell keine Gefahr?

Ich kann das für mich klären und du kannst das für dich klären. Letztlich zählt das, was im Gesetz steht. Der Gesetzgeber wird da wohl was entwickeln müssen, was aber die Rechtsprechung dann viel später bestätigen oder abweisen wird. Erst dann ist Klarheit.
 
Na dann lassen wir die Polizei doch mal weg und schauen, was die Ökoterroristen dann mit dem Zug anstellen. :ugly:

Ich habe absolut nichts gegen Umweltschutz, aber ich hasse selbsternannte Jesusfiguren mit radikalen Aktionen, die sich selber einreden, dass das, was sie da tun, das ist, was wir insgeheim alle wollen und gutheißen.
Wie ich schon sagte, ein Atomausstieg ist wünschenswert, aber das geht nicht von heute auf morgen und schon garnicht ohne Alternativen. Und jeder Müslikopf, dem das nicht einleutet, tut mir ehrlich Leid.

Denkste die Kippen den Zug um? :ugly:

Bin aber fast deiner Meinung. Ich gehöre ja auch nicht zu den Müslifressern. Doch finde ich deren Motive gut und finde es ebenfalls gut wenn man für seine Überzeugung auf die Straße geht.

an deiner Antwort merkt man derSitzriese hat Recht. Wenn du die Posts vorher gelesen hättest wüsstest du wo die Diskussion jetzt ist. Ich habe diese nicht verfolgt, weil mir das Thema doch realtiv egal ist.

@derSitzRiese :bier: mit: :kaffee:

Danke :daumen:

(ich glaub der denk ich bin Bob Ross :lol:)
 
AW: [Wahl November 2008] Monatliche Community-Bundestagswahl

Und genau das ist der Streitpunkt.

Sorgt bereits der Zug + Transportgut für Gefahr?

Ist es die Kombination mit den Demonstranten die zur Gefahr führt?

Führt der Zug + Transportgut + Demo + Polizeieinsatz zur Gefahr?

Oder besteht generell keine Gefahr?

Ich kann das für mich klären und du kannst das für dich klären. Letztlich zählt das, was im Gesetz steht. Der Gesetzgeber wird da wohl was entwickeln müssen, was aber die Rechtsprechung dann viel später bestätigen oder abweisen wird. Erst dann ist Klarheit.


Ohne die Demonstranten würde er nicht Schritttempo fahren und nicht von Hundertschaften der Polizei geschützt. Was dann wirklich gefährlichen Menschen erst Angriffspunkte bieten würde.

Aber du hast recht.

Wir sollten uns wieder der allgemeinen Energiepolitik widmen.

Was sind Alternativen zu KohleGasAtom? Ist die Engielobby zu mächtig?
 
AW: [Wahl November 2008] Monatliche Community-Bundestagswahl

übrigens gern gesehen noch einen :kaffee:?:rollen:

Wir sollten uns wieder der allgemeinen Energiepolitik widmen.


Ok dazu kann ich auch was sagen. Ich hatte mal schon öfters den Gedanken das man Auf jedem Haus was sein Dach Renoviert und jedem Hausneubau zur Pflicht machen sollte Solarpaneels einzuführen natürlich mit Förderkredit..und Ausnahmen wie "Notreperaturen nach Sturm" zu lassen..es ließe sich zwar schwer durchsetzen aber die Stromerzeugende und Wärmeerzeugendefläche würde ein paar Kraftwerke ersetzen..
 
ih doppel post !!!!!
schon ma was von ändern gehört

lol

Hast du schon mal was von Zeichensetzung und Groß- und Kleinschreibung gehört?

@rest:

aus Wiki:
Trotz der scheinbar ungünstigen Bedingungen in Deutschland genügen theoretisch etwa 2 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands um mit heute verfügbarer Technik in der Jahressumme die derzeit benötigte elektrische Energie zu produzieren. Die benötigte Fläche kann ohne Neuversiegelung über die Nutzung bisher bebauter Flächen (vor allem Dächer) erreicht werden.

In Osnabrück wurde Anfang 2008 eine Studie vorgestellt, die zu dem Ergebnis kam, dass 70 % des Strombedarfs der Stadt durch Photovoltaik gedeckt werden kann, wenn alle sehr gut geeigneten Dachflächen mit photovoltaischen Zellen bestückt werden. Sehr gut geeignet sind etwa 20 % der gesamten Dachfläche von Osnabrück. Dabei wurde die Anzahl der Sonnenstunden in Abhängigkeit von der Jahreszeit berücksichtigt.[12] Bei der detaillierten Beurteilung der Dächer wurden außerdem Form, Neigung, Ausrichtung und Verschattung jeder Dachfläche berücksichtigt.[13]
 
Neulich hat doch ein Schüler irgendwas erfunden, bessere Fotozellen, die deutlich mehr Energie gewinnen als die in jetzigen Solaranlagen.
Man könnte schon viel reißen, wenn man Dächer gleich mit Solarzellen designt, sein Haus auf Energieerhaltung trimmt usw.
Kraftwerke zu Energiegewinnung aus Tiermist könnten auch interessant sein, wir haben eh so ein Tierkacka-Problem beim Nutzvieh, da kam mal was im TV, wie man da Gas gewinnen und damit ein Dorf heizen kann. Abgase halten sich in Grenzen, ist halt Bio. :D

Meiner Meinung nach müsste der staat da den Leuten noch größere anreize schaffen, sowas einzuplanen. eine Solaranlage kostet halt, auch wenn man später etwas Strom verkaufen kann davon.

@Sitzriese: Die Afro von Bob ist und bleibt Kult, hat sogar seine eigenen Smilies.
adrenalize-albums-ugly-smilies-picture2004-s245.gif
adrenalize-albums-ugly-smilies-picture2004-s245.gif
adrenalize-albums-ugly-smilies-picture2004-s245.gif
 
Nur die Batterie- und Akkuhersteller müssen noch ein wenig forschen. Die Speicherung ist und bleibt eine Schwachstelle.
Das wäre auch bei Autos sinnvoll, der Tesla-roadster mit seinen Notebook-Akkus ist dem ADAC auf der Autobahn ja überhitzt.

IN einer ausgabe von Technology Review vor kurzem war ein Artikel drin über neue Akkutechniken, die könnten auch für Solaranlagen interessant sein, und vor allem auch für Autos.

In der momentanen ADAC steht was über einen Elektrosmart drin, dessen Abgaswerte bei der Stromgewinnung im deutschen Energiemix sind unter der eines Diesels, aber über denen eines Hybridautos. Bei Strom rein aus Kohlekraft wäre ein Elektroauto schlechter als ein Benziner in der Abgasbilanz.
 
Hallo mal wieder... üblicher Stil :

Nicht wenn man die enormen Kosten einberechnet, die vom Staat getragen wurden, getragen werden und getragen werden werden werden (? )
weoher hast du die quelle ? 20 billionen? Vor allem ist entscheidend, was am Ende für den Verbraucher haerauskommt und das wäre in der Tat eine Mehrbelastung für dieselbe Leistung... , denn du sgast ja auch:
UNd anerere Anlagen musst du doch wohl auch warten....


Tschernobyl hatte ich nur als Beispiel gebracht, wie eine Aussage zu Unrecht miteiner anderen verknüpft wird - wer für Atomenergie ist, ist nicht automatisch für Tschernobyl. Genauso wenig ist aber jemand, der für Anti-Castor Proteste ist automatisch auch für an-Gleise-ketten.
Naja die Grünen sind dafür und haben das auch explizit erwähnt... Da gibts nix zu sagen
UNd die Tatsache, das sie solche Aktionen unterstützen, finde ich schon bemerkenswert und gefährlich zugleich...

Jetzt.
Mit Sicherheit nicht in Zukunft sicher. (Atommüll)
Ich finde es absurd, von vornherein zu sagen, es gebe keine geeigneten Standorte. Die welt ist groß... wie wäre es mit Rocky Moutains, alte Mienen, Gorleben ?!
Auf jeden fall nicht sowas wie dei Asse :D... Aber es gibt durchaus geeignete Lagerstätten.

Eigentlich hatte man das schon mal ausführlich durchgedacht...
Tja aus Fehlern lernt man bekanntlich - Es war falsch, aus der Atomkraft aussteigen zu wollen.
Jetzt wissen sies auch besser ;)

Da kann man sich schonmal dran gewöhnen.
[Energiepreise höher]
Naja wenn du meinst.... ich bin nicht dieser Meinung.

"heute ökonomisch" ist nicht das einzigste, nicht mal unbedingt das wichtigste Kriterium.
Stimmt nicht ganz.... Genauso wenig ist nur die ökologische Betrachtung falsch. Ich denke aber, das ökonomische Argument hat größeren Stellenwert, da Atomernergie richtig angewandt keine wirklichen Nachteile mit sich zieht... und somit auch nicht durch das ökologische Argument entkräftet werden kann...

So... was sagst du dazu? Finde es cool, mal darüber diskutieren zu können ;)

greetz

theLamer


PS @ Fabi-o:
So lang hier niemand eine allumfassende Statistik zu den Kosten hier mit reinbringt, hat das Diskutieren darüber keinen Sinn.
Ja dann hol uns eine! Aber ja eine die durch die Atomlobby gefälscht ist :D (oder durch die grünen, kannst selber entscheiden)

Das würde ordentlich diskussionsstoff bringen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
scheiß auf die kosten. was soll das geld wenn öl und kohle bald aufgebraucht sind? zudem verschmutzen diese verbrennungen die umwelt. wir brauchen atom. wenn wir uns was anständiges für die entsorgung überlegt haben ist dies die sauberste methode an energie zu kommen. sonne, wind usw reichen einfach nicht aus in europa. also scheiß auf die kosten wenn man der umwelt nutzen kann und saubere energie produzieren kann.
 
Ich sehe bei Atomenergie 2 Probleme:

1. Die Entsorgung des Abfallmaterials. Das ist ein technisches Problem, und man weiß keine gute lösung. Radioaktives Material kommt zwar in der Natur auch vor, aber nicht das Zeug aus den AKWs. Durch die dortige Kernspaltung gibts iirc einen Hüpfer in der Zerfallskette, weg vom natürlich Zerfall. Meine Physik-LK-Tage sind allerdings schon etwas her.

2. Unsicherheitsfaktor Mensch. AKWs sind auf dem Papier und in der Theorie sicher, in der Praxis zeigte sich aber schon mehrfach, dass selbst deutsche AKW-Betreiber bei der Wartung sparen und versuchen, meldepflichtige Vorfälle zu vertuschen. Dabei mache ich nicht dem kleinen Mann im AKW den Vorwurf, sondern den federführenden Bürokraten, denen beim Wort "Kosteneinsparung" die Soße aus der Hose tropft. Wenn da nicht an den falschen Ecken gespart würde, gäbe es weit weniger Vorfälle.

unsere AKWs sind so aufgebaut, das bei einem vorfall die spaltung von selbst aufhört, solang es wirklich bei der spaltung schiefgeht...

Eine Idee für die Endlagerung:
Wir schiessen den hochaktiven Müll auf die Sonne!
Da handelt es sich ja "nur" um Tonnen. ;)


btw:
So lang hier niemand eine allumfassende Statistik zu den Kosten hier mit reinbringt, hat das Diskutieren darüber keinen Sinn.

1. zu riskant, stell dir vor eine solche Rakete explodiert in der atmosphäre... gute nacht erde
2. zu teuer, die energie/kosten wären so hoch das es sich gar nicht gelohnt hätte jemals AKWs zu bauen
3. Technisch (noch) nicht sinnvoll möglich...

scheiß auf die kosten. was soll das geld wenn öl und kohle bald aufgebraucht sind? zudem verschmutzen diese verbrennungen die umwelt. wir brauchen atom. wenn wir uns was anständiges für die entsorgung überlegt haben ist dies die sauberste methode an energie zu kommen. sonne, wind usw reichen einfach nicht aus in europa. also scheiß auf die kosten wenn man der umwelt nutzen kann und saubere energie produzieren kann.

ja scheiß auf die kosten, auf weltwirtschaft, und auf kapitalismus und freien markt sowieso:ugly:

Fakt ist:

1. Atomenergie ist nicht ersetzbar, und wenn man dies realisieren wollte ging es nur mit Kohlekraft...
2. Der Energiemix muss es machen, denn regenerative Energien werden NIE den Bedarf decken können, sie werden in absehbarer Zeit 30 % decken können
3. Das alles wär nicht nötig, wenn man mal tagtäglich in den Spiegel schauen würde um den Schuldigen zu sehen

Das wir auf einen schlag den Energiebedarf um 30% senken könnten durch geringe Investition oder Einbußen der Lebensqualität is wohl Kaum einem hier in den Sinn gekommen

um insgesamt über 50% auf langfristige Sicht inklusive 30% Kostenersparnis...
Denn wer schonmal was von Energieneutralen Häusern u.ä. gehört hat weiß was sache is

Wer mir was vorheult von wegen böse Atomkraft, der soll mir vorher sien Stromsparendes Haus zeigen, dann reden wir weiter...
 
Zuletzt bearbeitet:
@Der Sitzriese:

Bei deiner Quelle könnte ich ja eine passende Studie der Atomlobby dagegen stellen. ...


Naja, was mich die letzten Jahre über traurig gemacht hat ist, dass Deutschland aus der Finanzierung der Kernfusionsforschungsreaktoren ausgestiegen ist. Die produzieren zwar immer noch radioaktiven Abfall, jedoch bedeutend weniger.
Die Rohstoffe, die in einem KFK (Kernfusionskraftwerk ^^)genutzt werden sind allerdings auch schwer zu beschaffen, besonders Tritium ist schwer zu gewinnen. Allerdings sind die Rohstoffe in großem Ausmaß (Steine und Wasser :ugly: )vorhanden. Aber es wär dann immerhin eine, wie soll man sagen, sehr auf Wissenschaft beruhende Energie"quelle".

Bis dahin könnte man, um dem Abbau von Uran zu verringern, auf den Schnellen Brüter setzen.
Aber da meint die deutsche Politik ja, er wäre gefährlich, weil Terroristen das Plutonium aus dem Reaktor klauen könnten; oder die mit 20-30 Prozent U-235 angereicherten Brennstäbe in ihrem Garten auf die kritische Masse anreichern, mit einer unaufälligen Fabrikhalle voller Zentrifugen z.Bsp.
 
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