Asus Radeon R9 290X Direct CU II OC im PCGH-Testlabor: Die erste 290X OC im Custom-Design

Wie sind denn bei dieser Asus-Grafikkarte die Spannungswandler gekühlt ? Kann mich daran erinnern das man bei der Asus HD7870 Direct CU II Top V2 gar nicht die Spannungswandler gekühlt hat !
Hat man hier extra Kühlkörper für die Spawas genommen oder hat der Karten-Kühler eine extra Auflagefläche ?
 
Die R9 290X DC2OC trägt einen verschraubten VRM-Kühler, anders wäre die Abwärme der Wandler auch gar nicht beherrschbar.

MfG,
Raff
 
Da war der Asus-PR-Mann wohl etwas nervös. Vlt. gibt es ja ein Geheimprojekt bei Asus mit größeren Heatpipes ;) Die Behauptung, die Asus 290X verfüge über einen Stadard-Radial und einen Mischlingskühler( Radial und Axial) kann man aber nur als sehr interessant bezeichnen :D

Ich vermute mal, das war der erste Auftritt dieser Art für ihn und aller Anfang ist eben schwer.

Jedenfalls freue ich mich schon auf einen ausführlichen Test dieser Karte und finde die Idee mit einer rein schwarzen Variante, die der Kunde nach seinen Wünschen gestalten kann überfällig.

Pech kann man mit jedem Hersteller haben. Meine erste Graka von Sapphire war die Atlantis 9100 (eigentlich eine umgeflashte 8500). Bis hin zur aktuellen 7870XT ist mir noch keine einzige eingegangen.
 
Die Backplate so wie sie Asus montiert ist für den A..., da sie keine Kontakt über ein Wärmeleitpad oder ähnlichem auf der Rückseite mit dem RAM oder mit der Rückseite des GPU-Cores aufnimmt. Mehr als Show ist es leider nicht, sonst würde man unter Last eine deutliche Rötung der stellen mit der Wärmebildkamera sehn,
was nicht der Fall ist somit ist die Backplate was zusätzliche Kühlung an geht nutzlos, dient nur als Stabilisierung der Karte mehr nicht.

Der Sinn in einer Backplate lag schon immer in der Stabilisierung des PCBs. Und wenn man sich so manchen Trümmer von Kühler anschaut ist das durchaus von Nutzen. Hatte schon ne Menge Karten bei denen sich das PCB wegen den Temperaturschwankungen unter dem Gewicht des Kühlers verzogen hat.
Was aber durchaus die Temperaturen senkt ist das VRM Design bzw. mehr Phasen und Mosfets auf denen die Last verteilt wird. Der Unterschied von Referenz zu Asus liegt bei knapp 20-30°C. Ich sehe das auch bei meiner 770, bei der EVGA hatte ich knapp 90-95° währen die Asus bei 60-65°C chillt. Und das mit nem Mk-26@850rpm und bei 1300MHz. Bei 1300MHz Takt hab ich mit der EVGA die 100°C überschritten, was zwar immer noch innerhalb der Spezifikation liegt, mir aber Bauchschmerzen bereitet.

Bei mir kommt nichts anderes mehr als MSI, Asus oder ne Classified in den Rechner. Mehr Phasen und wertigere Bauteile bringen zwar nicht den OC Erfolg den uns das Marketing verspricht, aber geringere Temperaturen - somit höhere Lebenserwartung und vor allem auch keine so hohe Anfälligkeit von Coil Whine und Buzzing.

Der einzige Vorteil von Referenz Karten sehe ich nur bei einer Umrüstung auf Full Cover Wasserkühler, wobei man hier dann auch mit eventuellen Störgeräuschen leben muss wenn man Pech hat.
 
:wall: CB spricht oft genug gut von AMD.
Wenn ich so was schon immer lese.:nene: Passt einem User nicht das Ergebnis eines Tests, schon wird unterstellt, der Test sei gekauft. :schief:
PCGH musste sich ja auch schon oft genug anhören, dass sie AMD benachteiligen und von Nvidia geschmiert werden. :ugly:
 
:wall: CB spricht oft genug gut von AMD.
Wenn ich so was schon immer lese.:nene: Passt einem User nicht das Ergebnis eines Tests, schon wird unterstellt, der Test sei gekauft. :schief:
PCGH musste sich ja auch schon oft genug anhören, dass sie AMD benachteiligen und von Nvidia geschmiert werden. :ugly:

du weißt doch es gibt zwei arten von meinungen meine und die falsche.

ich persönlich mag kein asus aber eine interresante und recht schöne karte die temperaturen können sich auch sehen lassen.
 
Wer ist denn dieser Kerl von Asus? Sehr sympathisch muss ich sagen. Sehen wir den jetzt öfter? Wäre cool! :daumen:


Der Kerl von Asus ist ein ehemaliger Mitarbeiter von PCGH, Daniel Möllendorf. Bis zur Ausgabe 10/13 findet man ihn hinten auf der Redaktionsseite abgebildet.
Deswegen grinst sich Raff einen weg:D

Kein schlechter Karrieresprung:daumen:
 
Der Sinn in einer Backplate lag schon immer in der Stabilisierung des PCBs. Und wenn man sich so manchen Trümmer von Kühler anschaut ist das durchaus von Nutzen. Hatte schon ne Menge Karten bei denen sich das PCB wegen den Temperaturschwankungen unter dem Gewicht des Kühlers verzogen hat.
Was aber durchaus die Temperaturen senkt ist das VRM Design bzw. mehr Phasen und Mosfets auf denen die Last verteilt wird. Der Unterschied von Referenz zu Asus liegt bei knapp 20-30°C. Ich sehe das auch bei meiner 770, bei der EVGA hatte ich knapp 90-95° währen die Asus bei 60-65°C chillt. Und das mit nem Mk-26@850rpm und bei 1300MHz. Bei 1300MHz Takt hab ich mit der EVGA die 100°C überschritten, was zwar immer noch innerhalb der Spezifikation liegt, mir aber Bauchschmerzen bereitet.

Bei mir kommt nichts anderes mehr als MSI, Asus oder ne Classified in den Rechner. Mehr Phasen und wertigere Bauteile bringen zwar nicht den OC Erfolg den uns das Marketing verspricht, aber geringere Temperaturen - somit höhere Lebenserwartung und vor allem auch keine so hohe Anfälligkeit von Coil Whine und Buzzing.

Der einzige Vorteil von Referenz Karten sehe ich nur bei einer Umrüstung auf Full Cover Wasserkühler, wobei man hier dann auch mit eventuellen Störgeräuschen leben muss wenn man Pech hat.

Bin ganz deiner Meinung, dennoch würde ich dann lieber eine Wasserkühlung auf eine Grafikkarte machen wo mit mehr Phasen bestückt ist,
denn sie wird weniger Coil Whine und Buzzing aufweisen als eine reine Referenzkarte.
Mal sehn was MSI für eine Karte herausbringt ne schöne Lightning wäre perfekt.
 
Das Teil kann man im geschlossenen Testsystem vergessen. Sapphire hat da eindeutig den bessern Kühler produziert. ASUS sollte evtl. wieder den 3-Slot Kühler aus den Regalen holen und ihn auf der R9 290(X) ausprobieren.
 
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