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Assassin's Creed Valhalla: Fluss-Raubzüge enttäuschen Fans

PCGH-Redaktion

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Das zweite Inhalts-Update mit Fluss-Raubzügen ist inzwischen verfügbar, doch manche Spieler von Assassin's Creed Valhalla sind unzufrieden mit der Aktualisierung.

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Illithide

Freizeitschrauber(in)
Was manche Games bei PCGH gehyped werden, werden andere gebashed. Inhaltlichen Sinn hat imho keins von beiden.
Gibt`s zuviele Rüstungssets - bash. Gibt`s (vermeintlich) zu wenige - bash. Ich bin verwirrt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Alex2150

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Also einen Schild und ein Schwert....hm... ich habe das nicht ganz mit den Waffen in Valhalla verstanden: Eigentlich kann man doch mit den entsprechenden barren jede Waffe auf mythisch leveln. Bis auf ein paar Gimmicks sind doch dann alle gleich stark oder? Hatte jedenfalls während des Spiels kaum Motivation neue Rüstungen und neue Waffen zu finden, da ich meine habe, die meiner Meinung nach gut aussehen und hab die dann einfach auf mythisch geballert. Übersehe ich da was? Jedenfalls komme ich gut durchs Game mit Waffen, die ich zu Beginn gesammelt habe. Irgendwie komisches System.
 

Illithide

Freizeitschrauber(in)
Also einen Schild und ein Schwert....hm... ich habe das nicht ganz mit den Waffen in Valhalla verstanden: Eigentlich kann man doch mit den entsprechenden barren jede Waffe auf mythisch leveln. Bis auf ein paar Gimmicks sind doch dann alle gleich stark oder? Hatte jedenfalls während des Spiels kaum Motivation neue Rüstungen und neue Waffen zu finden, da ich meine habe, die meiner Meinung nach gut aussehen und hab die dann einfach auf mythisch geballert. Übersehe ich da was? Jedenfalls komme ich gut durchs Game mit Waffen, die ich zu Beginn gesammelt habe. Irgendwie komisches System.
Es gibt jeweils ein, zwei Zusatzstats, die jeweils (etwas) unterschiedlich sind. Außerdem wirkt sich die Punkteverteilung auf die einzelnen Kampfstile etwas auf die Rüstungswerte aus - imho aber nichts spielentscheidendes oder überhaupt nur wahrnehmbares. Ich suche jedenfalls auch nach Aussehen aus und finde das auch ziemlich gut gelungen in ACV. :-)
 

sunburst1988

Software-Overclocker(in)
Mehr Content bitte - schliesslich will ich in einem Jahr die "Gold-Version" mit allen DLCs etc günstig schnappen
Geht mir genau so. Tatsächlich sitze ich gerade an Odyssey und fühle mich (meistens) gut unterhalten. Als Must-Play würde ich es aber auf keinen Fall bezeichnen.

Wenn der nächste Teil draussen ist hole ich mir dann das fertige Vallhalla :daumen:
 

simosh

Freizeitschrauber(in)
Ich bin letztes Jahr erst spät in Valhalla eingestiegen, hab so 3 Stunden gespielt und dachte hmmmm, iwie isses das nicht. Dann nochmal bissl mehr, aber hab's dann auch über Weihnachten nicht geschafft noch weiter rein zu kommen.
Jetzt am WE nochmal wieder reingeschaut und ich muss sagen, das ganze Game ist eine Enttäuschung für mich, muss ich mich fürs zocken motivieren oder was :D Arbeiten macht mehr Spaß.... Alles auflisten lohnt nicht, wurde bestimmt schon an anderer Stelle erörtert. Das aber dann solche Updates und Inhalte sehr leer und wenig spaßbringend sind, ist mir klar.
Odyssey hat mich damals - nach sehr schwierigem Start - viel besser gebunden und unterhalten.
 

Ja---sin

Freizeitschrauber(in)
Ich spiele höchstens eine (Ubisoft) Open World pro Jahr. Jetzt ist erstmal Fenyx Rising dran. Nächstes Jahr dann erst, das bis dahin hoffentlich fertig gepatchte und mit allen Erweiterungen versehene, Valhalla. Danach vielleicht wieder CP2077. Ich nenne das, die antizyklische Spielweise, dazu haben mich mittlerweile die Spieleentwickler erzogen :D
 

DBqFetti

Freizeitschrauber(in)
Was mir die Flussraubzüge jetzt genau bringen sollen, habe ich auch noch nicht richtig verstanden. Flussraubzüge scheint es nur zu geben, um Ressourcen zu sammeln, mit denen man dann Flussraubzüge durchführen kann.

Aber es macht halt den Rest des Spiels nicht schlechter, von daher kann ich auch nicht drüber meckern.
 

I3uschi

Software-Overclocker(in)
Ich bin letztes Jahr erst spät in Valhalla eingestiegen, hab so 3 Stunden gespielt und dachte hmmmm, iwie isses das nicht. Dann nochmal bissl mehr, aber hab's dann auch über Weihnachten nicht geschafft noch weiter rein zu kommen.
Jetzt am WE nochmal wieder reingeschaut und ich muss sagen, das ganze Game ist eine Enttäuschung für mich, muss ich mich fürs zocken motivieren oder was :D Arbeiten macht mehr Spaß.... Alles auflisten lohnt nicht, wurde bestimmt schon an anderer Stelle erörtert. Das aber dann solche Updates und Inhalte sehr leer und wenig spaßbringend sind, ist mir klar.
Odyssey hat mich damals - nach sehr schwierigem Start - viel besser gebunden und unterhalten.

Lustig, ging mir ganz genauso.

Odyssey mit schwierigem Start, aber dann hatte es mich gefesselt, also hart gesuchtet.
Valhalla, mehrere Anläufe, aber es kommt einfach nicht die Motivation dran zu bleiben.

Und dann noch diese grottige, völlig unverständliche Performance auf nVidia Karten.
Das gibt mir dann jedes mal auf's Neue den Rest.

Im Moment sehe ich es nicht, aber ich hoffe irgendwann mal in Valhalla versinken zu können.
Muss einfach, hab schließlich die "Alter-Falter-Super-Duper-Ädischn" gekauft, kann doch nicht sein ~100 Euronen in den Sand gesetzt zu haben... :banane:
 

Acgira

Freizeitschrauber(in)
Ich frag mich ja immer, da erschaffen Leute virtuelle Welten, die zu erkunden oder gar zu erleben Spaß machen soll.

Und dann kaufen die Spieler solche Titel und eines der elmentarsten Fragen lautet immer, wie lebendig wirkt die Welt.

Und was ich mich jetzt immer Frage, wieso machen die Studios dann nicht DLCs unter der Präisse, die Welten von Spielen nachträglicher lebendiger und interaktiver zu machen. Aber stattdessen bringen sie oft nur Aufgaben wie schlag dort mal 10 Leute zu Brei und brenne noch 15 Häuser nieder. - Also hätte man sowas nicht schon im Vanilla-Zustand zu genüge gemacht.

Natürlich ist das Kämpfen in solchen Spielen wichtig. Aber dazu kann man auch einzigartige Gegener einfach nur in der Welt verstecken und nur jene Spieler werden sie entdecken, die Bock auf Erkunden haben. Und damit man Bock darauf hat, muss die Welt sich eben lebendig anfühlen.

Ich geh durch offene Spielwelten am liebsten ohne auf Quests und Markierungen zu achten, ich will oft nur das machen, was ich selbst entdecke, und ich will nicht vorher wissen, wo ich was entdecken kann. Ich will auch nicht, dass mir NPCs stets sagen da im XX...-Wald da haust eine böse Kreatur, oder verbirgt sich ein Schatten. Ach bitte geh hin, und erledige das.

Ich denk mir dann oft, warum muss ich das machen, hattest du keine Lust dazu, weils dir zu unwichtig war; aber ich soll deine blöde, öde Sache jetzt zu ende bringen. Da waren sicher schon 1000 Helden dort, die das einen Dreck gekümmert hat und ihr wisst davon seit Monaten wenn nicht schon seit Jahrzehnten und es war euch immer egal und jetzt schickst du mich hin. Da hab ich aber keinen Bock drauf. - Genau das Gefühl stellt sich bein mir oft ein, wenn ich von NPCs Quests bekomme.

Und was mach ich dann, du willst dass ich nach Norden gehe, - dann geh ich nach Süden; da kannst du lange drauf warten bis ich deinen Schmarrn erledige. Weil dort in der Unbekannte, dort wo hoffentlich noch keiner von euch einsilbigen Schwachköpfen war, dort liegen die echten Abenteuer, von denen noch keiner was gehört hat. (- die wahren Geheimnisse der Spielwelt)

Und warum ist das so, denn alle die dort hingingen sind dort gestorben, und keiner ist zurückgekommen, der sagen kann. Geh mal hin und mach den Sche:ß.

Und die NPCs in den Siedlungen könnten stattdessen Quest geben die sich ums Zusammenleben kümmern. Da leben hunderte NPC an einen Ort und was entwickelt sich da an sozialen Verknüpfungen, während ich mich Wochen und Monate um alles andere kümmere - nichts. Jeden Tag stehen die selben Leuten mit den selben Gesichtisausdruck ums Feuer und wiederholen ihre drei Phrasen. Es gibt keine sichtbare Entwicklung. und wenn man nach Wochen zurückkehrt ist noch immer alles gleich.

Die Frage wie lebendig Spielwelten sind scheint letztlich niemanden unter den Entwicklern zu kümmern, und das sich das nicht ändert liegt vermutlich großteils an den Konsolen. Soviel Spielumfang hat auf Konsolen nicht Platz. Oder dazu müsste ja jeder über Leistungsstarke Hardware verfügen, Konsolen könnten das nicht berechnen. Dann gibt eben gewisse Inhalte nicht auf Konsole. Die ganze Spielwelt gibts dann eben nur auf PC und erst später auf den Konsolen von über-übermorgen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Cpt.William

Kabelverknoter(in)
Ich frag mich ja immer, da erschaffen Leute virtuelle Welten, die zu erkunden oder gar zu erleben Spaß machen soll.

Und dann kaufen die Spieler solche Titel und eines der elmentarsten Fragen lautet immer, wie lebendig wirkt die Welt.

Und was ich mich jetzt immer Frage, wieso machen die Studios dann nicht DLCs unter der Präisse, die Welten von Spielen nachträglicher lebendiger und interaktiver zu machen. Aber stattdessen bringen sie oft nur Aufgaben wie schlag dort mal 10 Leute zu Brei und brenne noch 15 Häuser nieder. - Also hätte man sowas nicht schon im Vanilla-Zustand zu genüge gemacht.

Natürlich ist das Kämpfen in solchen Spielen wichtig. Aber dazu kann man auch einzigartige Gegener einfach nur in der Welt verstecken und nur jene Spieler werden sie entdecken, die Bock auf Erkunden haben. Und damit man Bock darauf hat, muss die Welt sich eben lebendig anfühlen.

Ich geh durch offene Spielwelten am liebsten ohne auf Quests und Markierungen zu achten, ich will oft nur das machen, was ich selbst entdecke, und ich will nicht vorher wissen, wo ich was entdecken kann. Ich will auch nicht, dass mir NPC stets sagen da im XX...-Wald da haust eine Böse Kreatur oder verbirgt sich ein Schatten. Ach bitte geh hin und erledige das.

Ich denk mir dann oft, warum muss ich das machen, hattest du keine Lust dazu weils dir zu unwichtig war, aber ich soll deine blöde, öde Sache jetzt zu ende bringen. Da waren sicher schon 1000 Helden dort die das einen Dreck gekümmert hat und ihr wisst davon seit Monaten wenn nicht schon seit JAhrzehnten und es war euch immer egal und jetzt schickst du mich hin. Da hab ich aber keinen Bock drauf. - Genau das Gefühl stellt sich bein mir oft ein wenn ich von NPCs Quests bekomme.

Und was mach ich dann, du willst dass ich nach Norden gehe, - dann geh ich nach Süden; da kannst du lange drauf warten bis ich deinen Schmarrn erledige. Weil dort in der Unbekannte, dort wo hoffentlich noch kein anderer einsilbigen Schwachköpfen von euch war, dort liegen die echten Abenteuer, von denen noch keiner was gehört hat.

Und warum ist das so, denn alle die dort hingingen sind dort gestorben, und keiner ist zurückgekommen, der sagen kann. Geh mal hin und mach den Sche:ß.

Und die NPCs in den Sielungen könnten stattdessen Quest geben die sich ums Zusammenleben kümmern. Da leben hunderte NPC an einen Ort und was entwickelt sich da an Sozialen Verknüpfungen, während ich mich Wochen und Monate um alles andere kümmere nichts. Jeden Tag stehen die selben Leuten mit den selben Gesichtisausdruck um Feuer und wiederholen ihre drei Phrasen. Es gibt keine sichtbare Entwicklung. und wenn man nach Wochen zurückkehrt ist noch immer alles gleich.

Die Frage wie lebendig Spielwelten sind scheint letztlich niemanden unter den Entwicklern zu kümmern, und das sich das nicht ändert liegt vermutlich großteils an den Konsolen. Soviel Spielumfang hat auf Konsolen nicht Platz. Oder dazu müsste ja jeder über Leistungsstarke Hardware verfügen, Konsolen könnten das nicht berechnen. Dann gibt eben gewisse Inhalte nicht auf Konsole. Die ganze Spielwelt gibts dann eben nur auf PC und erst später auf den Konsolen von über-übermorgen.
Ich frag mich ja immer, da erschaffen Leute virtuelle Welten, die zu erkunden oder gar zu erleben Spaß machen soll.

Und dann kaufen die Spieler solche Titel und eines der elmentarsten Fragen lautet immer, wie lebendig wirkt die Welt.

Und was ich mich jetzt immer Frage, wieso machen die Studios dann nicht DLCs unter der Präisse, die Welten von Spielen nachträglicher lebendiger und interaktiver zu machen. Aber stattdessen bringen sie oft nur Aufgaben wie schlag dort mal 10 Leute zu Brei und brenne noch 15 Häuser nieder. - Also hätte man sowas nicht schon im Vanilla-Zustand zu genüge gemacht.

Natürlich ist das Kämpfen in solchen Spielen wichtig. Aber dazu kann man auch einzigartige Gegener einfach nur in der Welt verstecken und nur jene Spieler werden sie entdecken, die Bock auf Erkunden haben. Und damit man Bock darauf hat, muss die Welt sich eben lebendig anfühlen.

Ich geh durch offene Spielwelten am liebsten ohne auf Quests und Markierungen zu achten, ich will oft nur das machen, was ich selbst entdecke, und ich will nicht vorher wissen, wo ich was entdecken kann. Ich will auch nicht, dass mir NPC stets sagen da im XX...-Wald da haust eine Böse Kreatur oder verbirgt sich ein Schatten. Ach bitte geh hin und erledige das.

Ich denk mir dann oft, warum muss ich das machen, hattest du keine Lust dazu weils dir zu unwichtig war, aber ich soll deine blöde, öde Sache jetzt zu ende bringen. Da waren sicher schon 1000 Helden dort die das einen Dreck gekümmert hat und ihr wisst davon seit Monaten wenn nicht schon seit JAhrzehnten und es war euch immer egal und jetzt schickst du mich hin. Da hab ich aber keinen Bock drauf. - Genau das Gefühl stellt sich bein mir oft ein wenn ich von NPCs Quests bekomme.

Und was mach ich dann, du willst dass ich nach Norden gehe, - dann geh ich nach Süden; da kannst du lange drauf warten bis ich deinen Schmarrn erledige. Weil dort in der Unbekannte, dort wo hoffentlich noch kein anderer einsilbigen Schwachköpfen von euch war, dort liegen die echten Abenteuer, von denen noch keiner was gehört hat.

Und warum ist das so, denn alle die dort hingingen sind dort gestorben, und keiner ist zurückgekommen, der sagen kann. Geh mal hin und mach den Sche:ß.

Und die NPCs in den Sielungen könnten stattdessen Quest geben die sich ums Zusammenleben kümmern. Da leben hunderte NPC an einen Ort und was entwickelt sich da an Sozialen Verknüpfungen, während ich mich Wochen und Monate um alles andere kümmere nichts. Jeden Tag stehen die selben Leuten mit den selben Gesichtisausdruck um Feuer und wiederholen ihre drei Phrasen. Es gibt keine sichtbare Entwicklung. und wenn man nach Wochen zurückkehrt ist noch immer alles gleich.

Die Frage wie lebendig Spielwelten sind scheint letztlich niemanden unter den Entwicklern zu kümmern, und das sich das nicht ändert liegt vermutlich großteils an den Konsolen. Soviel Spielumfang hat auf Konsolen nicht Platz. Oder dazu müsste ja jeder über Leistungsstarke Hardware verfügen, Konsolen könnten das nicht berechnen. Dann gibt eben gewisse Inhalte nicht auf Konsole. Die ganze Spielwelt gibts dann eben nur auf PC und erst später auf den Konsolen von über-übermorgen.
Nabend...
hast ja mächtig ausgeholt.
Ich verstehe Dich. So wie Du das beschreibst, sollte die Zukunft der Open Word Games aussehen. Das die Spielwelt sich weiterentwickelt neben dem Spieler und das diese nicht nur vom Spieler allein gestaltet wird.
 

Acgira

Freizeitschrauber(in)
sollte die Zukunft der Open Word Games aussehen
Ich hoffe, dass sich Open World Games dahingehend entwickeln... Wenn man eine großartige Welt baut (und es gibt da einige die ganz ordentlich desgint sind), spricht aus meiner Sicht nichts dagegen diese Welt von Teil zu Teil (über mehrere Teile hinweg) zu verbessern anstatt, satt jedes mal eine neue Welt zu bauen, die wieder bei null beginnt und am Ende nur wenig Komplexität aufweist.

Nimmt man zb Cyberpunk her, es wäre doch Schade um das Design und die ganze Arbeit, wenn man beim nächsten Teil irgendwo anders hinzöge und wieder nur in der zur Verfügung stehenden Zeit eine Kulisse mit den üblichen Standard-Interaktionsmöglichkeiten zusammenbrächte. - Was man alles machen könnte, wenn man zu etwas bestehenden drei Jahre lang Neues hinzufügt und Vorhandenes verbessert.

Das könnte man auch mit Ubisoft-Open-Worlds machen. Der nächste Teils spielte 20 Jahre später in der selben Welt, die bekannten Figuren sind 20 Jahre gealtert oder gar gestorben, neue wurden geboren. Auch Locations haben sich natürlich geändert. Manches Verfällt, manches wird repariert manches ganz neu gebaut. Aber letztlich machen nicht leblose Objekte die Geschichte. - Die Bewohner machen diese. Und eine veränderte Welt, die man eine Entwicklung ansieht, wo man aber manches wiedererkennt. Könnte eine Lebendigkeit erzeugen, wie man sie nur in minimalen Ansätzen aus bisherigen Games kennt.

Mit Star Citzien wird vesucht etwas sehr komplexes zu bauen. So geht's auch. Aber Ubisoft könnte aus Vahalla ebenso über mehrere Entwicklungsstufen zu einer immer mehr vernetzten Wikingerwelt werden, die einen von Erweiterung zu Erweiterung immer höheren Anreiz bietet sich in ihr auszutoben. Es muss nicht mit einen ersten Teil alles perfekt sein, wie es "Chris Roberts" es versucht und Spieler darum ewig lange auf das eigentliche Spiel warten lässt.

Ubisoft will natürlich gar nicht "funktionierende" Welten bauen, sondern hat sich auf Aufgabenmarkierungspunkte verteilt auf einer Karte spezialisiert. - Die Zukunft von Open World Games sollte aber anders aussehen.

Ich bin kein Spieleentwickler, hab auch kaum eine Ahnung davon, ich hab nur eine Vorstellung davon, was ich gerne in einer Open World erleben möchte.
 
Zuletzt bearbeitet:

derneuemann

BIOS-Overclocker(in)
Ich hoffe, dass sich Open World Games dahingehend entwickeln... Wenn man eine großartige Welt baut (und es gibt da einige die ganz ordentlich desgint sind), spricht aus meiner Sicht nichts dagegen diese Welt von Teil zu Teil (über mehrere Teile hinweg) zu verbessern anstatt, satt jedes mal eine neue Welt zu bauen, die wieder bei null beginnt und am Ende nur wenig Komplexität aufweist.

Nimmt man zb Cyberpunk her, es wäre doch Schade um das Design und die ganze Arbeit, wenn man beim nächsten Teil irgendwo anders hinzöge und wieder nur in der zur Verfügung stehenden Zeit eine Kulisse mit den üblichen Standard-Interaktionsmöglichkeiten zusammenbrächte. - Was man alles machen könnte, wenn man zu etwas bestehenden drei Jahre lang Neues hinzufügt und Vorhandenes verbessert.



Ich bin kein Spieleentwickler, hab auch kaum eine Ahnung davon, ich hab nur eine Vorstellung davon, was ich gerne in einer Open World erleben möchte.
Das ist eine schöne Idee, die meine Unterstützung finden würde.
Egal ob jetzt 20, oder 40 Jahre vergangen sein sollen, die bekannte Welt erweitern, verändern würde je nach Spiel einen besser eintauchen lassen ;)
 

Ja---sin

Freizeitschrauber(in)
Hatte Faible nicht tatsächlich solch ähnliche Ansätze bei Ankündigung versprochen. Eine auf deine Entscheidungen entsprechende, sich stets ändernde und dadurch lebendige Welt? Hab es nicht gespielt aber ich meine sowas mal vor 100 Jahren irgendwo gelesen zu haben🤔
 

Blackvoodoo

Volt-Modder(in)
Keiner erwähnt das River Raid ein tolles Spiel ist und auch nicht mehr indiziert ist.
Dabei wird das Recht früh in der News erwähnt ;)
Hatte Faible nicht tatsächlich solch ähnliche Ansätze bei Ankündigung versprochen. Eine auf deine Entscheidungen entsprechende, sich stets ändernde und dadurch lebendige Welt? Hab es nicht gespielt aber ich meine sowas mal vor 100 Jahren irgendwo gelesen zu haben🤔
Faible ist halt ein Molynyx (oder wie auch immer er geschrieben wird, zu faul zu googeln) Spiel. Da wird immer viel versprochen und wenig davon gehalten.
 

Herr_Bert

Komplett-PC-Käufer(in)
Es gibt jeweils ein, zwei Zusatzstats, die jeweils (etwas) unterschiedlich sind. Außerdem wirkt sich die Punkteverteilung auf die einzelnen Kampfstile etwas auf die Rüstungswerte aus - imho aber nichts spielentscheidendes oder überhaupt nur wahrnehmbares. Ich suche jedenfalls auch nach Aussehen aus und finde das auch ziemlich gut gelungen in ACV. :-)

Sehe ich auch so. Die Optik der Sets ist super gelungen :) Das Skill- und Runensystem ist ganz nett, hat aber nach meinen Tests mehrerer Sets inklusive Runen und Kombinationen von Fertigkeiten keinen großen Einfluss auf den Spielstil. Es ist kein Diablo 2/3, Grim Dawn oder Wolcen in denen man spezielle Builds mit Set-Gegenständen, speziellen Affixen und Skills kombiniert, um effizient farmen und killen zu können ;) Allerdings ist die Motivation so neue Dinge zu probieren eben auch nicht gegeben. Man verteilt ein paar Fertigkeitspunkte hier, wählt zwei, drei Lieblingsfähigkeiten für Nah- und Fernkampf und sucht sich das jeweilige Set einfach nach Optik aus, fertig. Wäre schön, wenn das Ganze etwas mehr auf Synergien mit richtigen Upgrades basieren würde. In Witcher 3 konnte man glaube ich doch richtige Builds aus Sets und Skills bauen. Das fand ich motivierender.
 

Xzellenz

Software-Overclocker(in)
Ich geh durch offene Spielwelten am liebsten ohne auf Quests und Markierungen zu achten, ich will oft nur das machen, was ich selbst entdecke, und ich will nicht vorher wissen, wo ich was entdecken kann. Ich will auch nicht, dass mir NPCs stets sagen da im XX...-Wald da haust eine böse Kreatur, oder verbirgt sich ein Schatten. Ach bitte geh hin, und erledige das.

Ich denk mir dann oft, warum muss ich das machen, hattest du keine Lust dazu, weils dir zu unwichtig war; aber ich soll deine blöde, öde Sache jetzt zu ende bringen. Da waren sicher schon 1000 Helden dort, die das einen Dreck gekümmert hat und ihr wisst davon seit Monaten wenn nicht schon seit Jahrzehnten und es war euch immer egal und jetzt schickst du mich hin. Da hab ich aber keinen Bock drauf. - Genau das Gefühl stellt sich bein mir oft ein, wenn ich von NPCs Quests bekomme.

Und was mach ich dann, du willst dass ich nach Norden gehe, - dann geh ich nach Süden; da kannst du lange drauf warten bis ich deinen Schmarrn erledige. Weil dort in der Unbekannte, dort wo hoffentlich noch keiner von euch einsilbigen Schwachköpfen war, dort liegen die echten Abenteuer, von denen noch keiner was gehört hat. (- die wahren Geheimnisse der Spielwelt)

Und warum ist das so, denn alle die dort hingingen sind dort gestorben, und keiner ist zurückgekommen, der sagen kann. Geh mal hin und mach den Sche:ß.
Das ist eben mit der Grundbaustein von RPGs. Wenn es im Spiel selbst Helden gäbe die alles erledigen, wozu bräuchte es dann dich? Aber ich weiß ganz genau was du meinst :D

Das könnte man auch mit Ubisoft-Open-Worlds machen. Der nächste Teils spielte 20 Jahre später in der selben Welt, die bekannten Figuren sind 20 Jahre gealtert oder gar gestorben, neue wurden geboren. Auch Locations haben sich natürlich geändert. Manches Verfällt, manches wird repariert manches ganz neu gebaut. Aber letztlich machen nicht leblose Objekte die Geschichte. - Die Bewohner machen diese. Und eine veränderte Welt, die man eine Entwicklung ansieht, wo man aber manches wiedererkennt. Könnte eine Lebendigkeit erzeugen, wie man sie nur in minimalen Ansätzen aus bisherigen Games kennt.
Den Ansatz hat man bereits mit AC II gesehen. Das finde ich, macht den Teil bzw. die ganze Ezio-Trilogie, zu den besten AC-Spielen. Die Welt hat sich zwar weniger geändert bis auf ein paar Ausnahmen, wie Monteriggioni oder manche Hauptquest-Schauplätze wo irgendwas zerstört wurde. Aber alleine die Spielfigur von der Geburt bis (fast) zum Tode zu begleiten, war damals eher ein Novum. Die Geschichte erstreckt sich ja über Jahrzehnte, die familiären Verhältnisse ändern sich, man lernt Freunde kennen die dann auch sterben und wird selbst von einem ungestümen Heißsporn zu einem Mentor der Bruderschaft. Dagegen wirken alle anderen Hauptcharaktere der anderen ACs blass.
 

Xaphyr

Software-Overclocker(in)
Ich weiß nicht, ob das so gut hierher passt, aber ich habe nichts passenderes gefunden und einen eigenen Thread dafür fand ich blöd. Wie findet ihr Valhalla im Vergleich zu Oddyssey im Vergleich zu Origins? Und fandet ihr letzteres auch nicht so dolle?

Zur Erklärung, ich habe vor etwa 10 Tagen Origins angefangen und ich muss sagen, ich bin völlig... unterwältigt. Ich hatte mich aufgrund des Settings und der Schnipsel, die ich in den Medien aufgeschnappt hatte, sehr darauf gefreut. Aber nach nunmehr ~12 Stunden habe ich es aufgegeben. Ich fand noch nie ein Spiel so... hm... langweilig. Irgendwie belanglos.

Ich dachte, es liegt vielleicht daran, dass ich vorher Horizon Zero Dawn gespielt habe, das tatsächlich nur auf den ersten Blick wie ein Assassins Creed Klon wirkt. Klar, es hat das Rad nicht neu erfunden, aber es hat diverse Elemente verschiedener Spiele sinnvoll zusammengesetzt. Und nichts, was man in der Welt gefunden oder entdeckt hat, hat einem das Gefühl von Belanglosigkeit vermittelt, alles hat irgendwie zusammengepasst und die sehr spannende und überraschende Geschichte weitergeführt und ausgebaut. Allerdings wird Black Flag diesen Kriterien auch nicht unbedingt gerecht, dennoch hat mir das wiederum bis zum Schluss tierisch Freude bereitet.

Ich habe heute Abend mal spaßeshalber Assassins Creed: Syndicate angespielt und hatte in den bisherigen ca. 40 Minuten mehr Spaß, als in der ganzen Zeit mit Origins. Liegt also offenbar nicht unbedingt zwangsläufig an HZD. Dabei finde ich eigentlich ganz cool, dass das Ganze mit Origins offenbar in Richtung RPG geht. Und ich empfinde es auch nicht als (allzusehr) grindig, wobei ich mich als WoW Veteran auch nicht vor Grind scheue. Ich mag auch die Grafik, die Charaktere sind ok, die Atmosphäre wirkt schon ansprechend. Und dennoch muss ich mich dazu überreden, das Spiel Abends anzumachen...

Lange Rede, kurzer Sinn, ich kann es mir nicht so recht erklären, wieso es mich so null abholt, obwohl es thematisch eigentlich voll mein Ding ist und ich es wirklich ernsthaft versucht habe. Geht das noch jemandem so? Woran liegt das? Ich kann das einfach nicht benennen. Und wie verhalten sich Oddyssey und Valhalla in Relation dazu? Denn meine Vermutung ist, dass sie im Großen und Ganzen die Formel von Origins übernommen und nur ein anderes Setting darübergestülpt haben. Daher würde ich nach dieser... na ja, Enttäuschung davon absehen mir eines der beiden zuzulegen, was jammerschade wäre, denn ich liebe die Antike. Und den alten Norden sogar noch mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:

LordEliteX

Software-Overclocker(in)
Ich weiß nicht, ob das so gut hierher passt, aber ich habe nichts passenderes gefunden und einen eigenen Thread dafür fand ich blöd. Wie findet ihr Valhalla im Vergleich zu Oddyssey im Vergleich zu Origins? Und fandet ihr letzteres auch nicht so dolle?

Zur Erklärung, ich habe vor etwa 10 Tagen Origins angefangen und ich muss sagen, ich bin völlig... unterwältigt. Ich hatte mich aufgrund des Settings und der Schnipsel, die ich in den Medien aufgeschnappt hatte, sehr darauf gefreut. Aber nach nunmehr ~12 Stunden habe ich es aufgegeben. Ich fand noch nie ein Spiel so... hm... langweilig. Irgendwie belanglos.

Ich dachte, es liegt vielleicht daran, dass ich vorher Horizon Zero Dawn gespielt habe, das tatsächlich nur auf den ersten Blick wie ein Assassins Creed Klon wirkt. Klar, es hat das Rad nicht neu erfunden, aber es hat diverse Elemente verschiedener Spiele sinnvoll zusammengesetzt. Und nichts, was man in der Welt gefunden oder entdeckt hat, hat einem das Gefühl von Belanglosigkeit vermittelt, alles hat irgendwie zusammengepasst und die sehr spannende und überraschende Geschichte weitergeführt und ausgebaut. Allerdings wird Black Flag diesen Kriterien auch nicht unbedingt gerecht, dennoch hat mir das wiederum bis zum Schluss tierisch Freude bereitet.

Ich habe heute Abend mal spaßeshalber Assassins Creed: Syndicate angespielt und hatte in den bisherigen ca. 40 Minuten mehr Spaß, als in der ganzen Zeit mit Origins. Liegt also offenbar nicht unbedingt zwangsläufig an HZD. Dabei finde ich eigentlich ganz cool, dass das Ganze mit Origins offenbar in Richtung RPG geht. Und ich empfinde es auch nicht als (allzusehr) grindig, wobei ich mich als WoW Veteran auch nicht vor Grind scheue. Ich mag auch die Grafik, die Charaktere sind ok, die Atmosphäre wirkt schon ansprechend. Und dennoch muss ich mich dazu überreden, das Spiel Abends anzumachen...

Lange Rede, kurzer Sinn, ich kann es mir nicht so recht erklären, wieso es mich so null abholt, obwohl es thematisch eigentlich voll mein Ding ist und ich es wirklich ernsthaft versucht habe. Geht das noch jemandem so? Woran liegt das? Ich kann das einfach nicht benennen. Und wie verhalten sich Oddyssey und Valhalla in Relation dazu? Denn meine Vermutung ist, dass sie im Großen und Ganzen die Formel von Origins übernommen und nur ein anderes Setting darübergestülpt haben. Daher würde ich nach dieser... na ja, Enttäuschung davon absehen mir eines der beiden zuzulegen, was jammerschade wäre, denn ich liebe die Antike. Und den alten Norden sogar noch mehr.
Habe erst das Odyssey und dann das Origins gezockt. Wobei ich auch sagen muss das Origins mich null gepackt hat. Habe da auch nur wenige Stunden gezockt. Das Odyssey hingegen fand ich sehr sehr gut und habe das auch komplett durchgezockt. Valhalla habe ich noch nicht allzu viel gezockt aber fande es im großen und ganzen doch sehr gelungen. Hat ja doch einige Neuerungen gebracht.
 

HairforceOne

Software-Overclocker(in)
Odyssey habe ich nicht gespielt muss ich gestehen. Aber in Origns habe ich knapp 80 Stunden und ja ich bin bei dir:

Dafür, dass das Setting so viel bietet wirkt das ganze ziemlich dünn. Ich habs zwar lange gespielt aber ich musste mich auch wirklich, wirklich viel durchquälen. Bis auf einige (wenige) wirklich bombastische Aussichtspunkte (Leuchtturm + Pyramiden) hatte das Spiel mMn einfach kaum guten Inhalt.

Aber das wurde Online an Origns soweit ich weiß allgemein bemängelt. Der Teil war noch sehr dünn und mit Odyssey haben sie es dann geschafft wieder solide abzuliefern.
 
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