Assassin's Creed Valhalla: Fluss-Raubzüge enttäuschen Fans

Ich weiß nicht, ob das so gut hierher passt, aber ich habe nichts passenderes gefunden und einen eigenen Thread dafür fand ich blöd. Wie findet ihr Valhalla im Vergleich zu Oddyssey im Vergleich zu Origins? Und fandet ihr letzteres auch nicht so dolle?

Zur Erklärung, ich habe vor etwa 10 Tagen Origins angefangen und ich muss sagen, ich bin völlig... unterwältigt. Ich hatte mich aufgrund des Settings und der Schnipsel, die ich in den Medien aufgeschnappt hatte, sehr darauf gefreut. Aber nach nunmehr ~12 Stunden habe ich es aufgegeben. Ich fand noch nie ein Spiel so... hm... langweilig. Irgendwie belanglos.

Ich dachte, es liegt vielleicht daran, dass ich vorher Horizon Zero Dawn gespielt habe, das tatsächlich nur auf den ersten Blick wie ein Assassins Creed Klon wirkt. Klar, es hat das Rad nicht neu erfunden, aber es hat diverse Elemente verschiedener Spiele sinnvoll zusammengesetzt. Und nichts, was man in der Welt gefunden oder entdeckt hat, hat einem das Gefühl von Belanglosigkeit vermittelt, alles hat irgendwie zusammengepasst und die sehr spannende und überraschende Geschichte weitergeführt und ausgebaut. Allerdings wird Black Flag diesen Kriterien auch nicht unbedingt gerecht, dennoch hat mir das wiederum bis zum Schluss tierisch Freude bereitet.

Ich habe heute Abend mal spaßeshalber Assassins Creed: Syndicate angespielt und hatte in den bisherigen ca. 40 Minuten mehr Spaß, als in der ganzen Zeit mit Origins. Liegt also offenbar nicht unbedingt zwangsläufig an HZD. Dabei finde ich eigentlich ganz cool, dass das Ganze mit Origins offenbar in Richtung RPG geht. Und ich empfinde es auch nicht als (allzusehr) grindig, wobei ich mich als WoW Veteran auch nicht vor Grind scheue. Ich mag auch die Grafik, die Charaktere sind ok, die Atmosphäre wirkt schon ansprechend. Und dennoch muss ich mich dazu überreden, das Spiel Abends anzumachen...

Lange Rede, kurzer Sinn, ich kann es mir nicht so recht erklären, wieso es mich so null abholt, obwohl es thematisch eigentlich voll mein Ding ist und ich es wirklich ernsthaft versucht habe. Geht das noch jemandem so? Woran liegt das? Ich kann das einfach nicht benennen. Und wie verhalten sich Oddyssey und Valhalla in Relation dazu? Denn meine Vermutung ist, dass sie im Großen und Ganzen die Formel von Origins übernommen und nur ein anderes Setting darübergestülpt haben. Daher würde ich nach dieser... na ja, Enttäuschung davon absehen mir eines der beiden zuzulegen, was jammerschade wäre, denn ich liebe die Antike. Und den alten Norden sogar noch mehr.
 
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Ich weiß nicht, ob das so gut hierher passt, aber ich habe nichts passenderes gefunden und einen eigenen Thread dafür fand ich blöd. Wie findet ihr Valhalla im Vergleich zu Oddyssey im Vergleich zu Origins? Und fandet ihr letzteres auch nicht so dolle?

Zur Erklärung, ich habe vor etwa 10 Tagen Origins angefangen und ich muss sagen, ich bin völlig... unterwältigt. Ich hatte mich aufgrund des Settings und der Schnipsel, die ich in den Medien aufgeschnappt hatte, sehr darauf gefreut. Aber nach nunmehr ~12 Stunden habe ich es aufgegeben. Ich fand noch nie ein Spiel so... hm... langweilig. Irgendwie belanglos.

Ich dachte, es liegt vielleicht daran, dass ich vorher Horizon Zero Dawn gespielt habe, das tatsächlich nur auf den ersten Blick wie ein Assassins Creed Klon wirkt. Klar, es hat das Rad nicht neu erfunden, aber es hat diverse Elemente verschiedener Spiele sinnvoll zusammengesetzt. Und nichts, was man in der Welt gefunden oder entdeckt hat, hat einem das Gefühl von Belanglosigkeit vermittelt, alles hat irgendwie zusammengepasst und die sehr spannende und überraschende Geschichte weitergeführt und ausgebaut. Allerdings wird Black Flag diesen Kriterien auch nicht unbedingt gerecht, dennoch hat mir das wiederum bis zum Schluss tierisch Freude bereitet.

Ich habe heute Abend mal spaßeshalber Assassins Creed: Syndicate angespielt und hatte in den bisherigen ca. 40 Minuten mehr Spaß, als in der ganzen Zeit mit Origins. Liegt also offenbar nicht unbedingt zwangsläufig an HZD. Dabei finde ich eigentlich ganz cool, dass das Ganze mit Origins offenbar in Richtung RPG geht. Und ich empfinde es auch nicht als (allzusehr) grindig, wobei ich mich als WoW Veteran auch nicht vor Grind scheue. Ich mag auch die Grafik, die Charaktere sind ok, die Atmosphäre wirkt schon ansprechend. Und dennoch muss ich mich dazu überreden, das Spiel Abends anzumachen...

Lange Rede, kurzer Sinn, ich kann es mir nicht so recht erklären, wieso es mich so null abholt, obwohl es thematisch eigentlich voll mein Ding ist und ich es wirklich ernsthaft versucht habe. Geht das noch jemandem so? Woran liegt das? Ich kann das einfach nicht benennen. Und wie verhalten sich Oddyssey und Valhalla in Relation dazu? Denn meine Vermutung ist, dass sie im Großen und Ganzen die Formel von Origins übernommen und nur ein anderes Setting darübergestülpt haben. Daher würde ich nach dieser... na ja, Enttäuschung davon absehen mir eines der beiden zuzulegen, was jammerschade wäre, denn ich liebe die Antike. Und den alten Norden sogar noch mehr.
Habe erst das Odyssey und dann das Origins gezockt. Wobei ich auch sagen muss das Origins mich null gepackt hat. Habe da auch nur wenige Stunden gezockt. Das Odyssey hingegen fand ich sehr sehr gut und habe das auch komplett durchgezockt. Valhalla habe ich noch nicht allzu viel gezockt aber fande es im großen und ganzen doch sehr gelungen. Hat ja doch einige Neuerungen gebracht.
 
Odyssey habe ich nicht gespielt muss ich gestehen. Aber in Origns habe ich knapp 80 Stunden und ja ich bin bei dir:

Dafür, dass das Setting so viel bietet wirkt das ganze ziemlich dünn. Ich habs zwar lange gespielt aber ich musste mich auch wirklich, wirklich viel durchquälen. Bis auf einige (wenige) wirklich bombastische Aussichtspunkte (Leuchtturm + Pyramiden) hatte das Spiel mMn einfach kaum guten Inhalt.

Aber das wurde Online an Origns soweit ich weiß allgemein bemängelt. Der Teil war noch sehr dünn und mit Odyssey haben sie es dann geschafft wieder solide abzuliefern.
 
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