Assassin's Creed Valhalla: Beschreibung eines "entstellten" Ziels wird entfernt

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Nach Twitter-Kritik will Ubisoft eine problematische Beschreibung eines "entstellten" Kultistenziels ändern. Ubisoft wurde in diesem Zuge Ableismus unterstellt.

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Also mMn ist an diesem Text doch nichts böses dran. Es ist eben die Hintergrundgeschichte zu einem Charakter in einem Videospiel.
Wieso muss man da jetzt für einzelne Personen wieder etwas ändern. Ich fand diese Charakterbeschreibung sehr interessant.
Das Spiel ist auch nicht ohne Grund ab 18.
Für mich persönlich nicht verständlich.
Für andere Meinungen und Einschätzungen bin ich gerne offen. :D

MfG
 
Ubisoft at it's finest.
Der Laden ist einfach nur ein Fähnlein im Winde, keine Innovation, alle Games schön sicher nach Schema F produzieren und bei Unannehmlichkeiten nicht hinter ihren Entscheidungen stehen. Ich weiß schon, warum ich nichts mehr von denen kaufe/spiele.
 
Richtig so, es gibt noch sehr viel zu tun.

Ich, als etwas gravitativ benachteiligte Person, fühle ich mich diskriminiert, dass in den bisherigen Spielen nur schlanke, athletische Protagonist*innen vorkamen. Bei den nächsten 5 Spielen sollte ein BMI von 50+ Pflicht sein.

Auch außerhalb der Spiele muß noch aufgeholt werden, mit einer Behindertenquote bei der Bundeswehr, warum sollten Rollstuhlfahrer nicht in den Krieg ziehen? Besonders das KSK kann davon sicher profitieren.

[/IRONIE OFF]

"Ableismus" - wieder ein neues Wort gelernt dass ich niemals im Alltag nutzen werde. Menschen die sich über sowas aufregen trifft man aber auch nur im Internet an...

Eigentlich sind diese Leute überwiegend in amerikanischen Universitäten zuhause, wo das ganze seltsame Blüten treibt. So ist es z:B. verpönt jemanden irgendwie mit Geschlechtspronomen anzusprechen, sofern einem nicht das Geschlecht genannt wurde, da man jemanden damit ein Geschlecht zuweist. Im Deutschen läuft es auf ein "X" ("sehr geehrtx Studentx"). Hier ist so ein "Vertretx" dieser "Kunst":
 
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Typischer Fall von: Wenn 100 Leute in einem Raum sitzen und sich leise unterhalten und einer davon anfängt zu brüllen, wen hört man dann und vor allem: wen hört man dann nicht mehr? :ugly:
Ich denke mal (meine Ansicht), dass kaum jemand bei der Bezeichnung jetzt abfällig von der besagten Person gedacht hat.
 
Also bei allem Respekt für die betroffene Dame, aber geht dass jetzt nicht etwas zu weit?

Ist der begriff "Entstellt" tatsächlich derart ungebräuchlich, verletzend oder inakkurat, dass man sich da
beschweren muss?

"Political correctness" ist ja eine Sache, aber wenn ein gebräuchliches, beschreibendes Verb (in der deutschen Übersetzung) im Kontext korrekt benutzt wird und nicht unterschwellig als "Herabwürdigung" genutzt wird,
kann ich hier ehrlich gesagt kein tieferes Problem sehen...

Es kann ja schlecht die heutige Norm sein, sich faktisch korrekt und neutral zu artikulieren und trotzdem
sofort als Diffamierer in eine Schublade gesteckt zu werden,
nur weil jemandem der Begriff an sich nicht gefällt...

Ist für mich, in dem Kontext, nicht wirklich nachvollziehbar. :confused:
 
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Was soll man dazu nur sagen?
Als nächsten müssen ganze Roman Auflagen vernichtet und neu geschrieben werden, weil der Autor darin jemanden beschreibt, der OHO! WER HÄTTE DAS GEDACHT?, auch im wahren Leben auf diese Beschreibung zutrifft.

Wie sollte man sonst jemanden mit einer Brandwunde beschreiben?
 
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