Assassin's Creed 3: Hoher Schwierigkeitsgrad ist besser fürs Gameplay

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In Assassin's Creed 3 wird es wieder keinen wählbaren Schwierigkeitsgrad geben. Creative Director Alex Hutchinson erklärt warum und kommt zur Feststellung, dass leichte Schwierigkeitsgrade das Spiel ruinieren.

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AW: Assassin's Creed 3: Hoher Schwierigkeitsgrad ist besser fürs Gameplay

Den Trailern nach zu urteilen wird es doch wieder auf einen Super-Assassinen hinauslaufen, der ganze Heerscharen an Gegnern mit nem Buttermesser umbringen kann. Von Teil zu Teil wird es irgendwie immer weniger schleichen und immer mehr Verkloppen.

Aber Schleich- und Taktik-Serien durch immer mehr Action vor die Wand fahren hat Ubisoft mit Splinter Cell und Ghost Recon ja schon geübt, also machen sie es dieses mal vielleicht zumindest konsequent: +1 für den Raketenwerfer ohne Munitionsbegrenzung in AC4.
 
AW: Assassin's Creed 3: Hoher Schwierigkeitsgrad ist besser fürs Gameplay

Stimmt nich wer den Gameplay trailer gesehen hat merkt das man immer die wahl hat zwischen schleichen und direkt drauf hauen..

Das war immer schon so, man konnte je ob es ein Hautmissionsziel war oder nicht selber entscheiden. Und das find ich an dem Spiel so gut.
 
AW: Assassin's Creed 3: Hoher Schwierigkeitsgrad ist besser fürs Gameplay

Den Trailern nach zu urteilen wird es doch wieder auf einen Super-Assassinen hinauslaufen, der ganze Heerscharen an Gegnern mit nem Buttermesser umbringen kann. Von Teil zu Teil wird es irgendwie immer weniger schleichen und immer mehr Verkloppen.

Aber Schleich- und Taktik-Serien durch immer mehr Action vor die Wand fahren hat Ubisoft mit Splinter Cell und Ghost Recon ja schon geübt, also machen sie es dieses mal vielleicht zumindest konsequent: +1 für den Raketenwerfer ohne Munitionsbegrenzung in AC4.

Wäre doch mal was. :ugly:

Nein, im Ernst...ich finde, es ist ein höchst schmaler Grad zwischen "Jeder soll es spielen können" und Herausforderung, auf dem die Entwickler wandeln. Meist läuft auf "Jeder soll es spielen können" hinaus, wie man ja an der Unsitte erkennt, dass RPGs immer seichter werden. Diese Entwicklung ist auch in zahlreichen Shootern zu sehen. Blizzard zum Beispiel hat es eigentlich fast immer geschafft, diesen Grat zu meistern. Einfach zu erlernen, eingängiges Gameplay, aber schwer zu meistern. Die Lernkurve stieg konstant, aber stets fair. Ausnahme ist hier WoW in jüngster Zeit und Diablo 3. WoW wurde leider zu sehr auf Casual Gaming getrimmt und in Diablo 3 rutschte der Schwierigkeitsgrad ab Inferno enorm und mit einem Rutsch in die Höhe. Aber abgesehen davon halte ich Blizzard für die einzige Firma, die diesen Grad gepackt hat.
 
AW: Assassin's Creed 3: Hoher Schwierigkeitsgrad ist besser fürs Gameplay

In Assassin's Creed 3 wird es daher auch keinen wählbaren Schwierigkeitsgrad geben. Damit sind die Missionen natürlich etwas seichter gestrickt, damit möglichst viele Spieler Spaß haben, aber dennoch herausgefordert werden. Spieler, die es noch etwas herausfordernder wollen, können in den Missionen Zusatzaufgaben erledigen.
Was meist ist schwachsinnigen und zeitraubenden Sammelaufgaben endet, die das Spiel in keinster Weise bereichern. Die AC Reihe war schon immer sehr seicht vom Gameplay her. Beim Spielen der Spiele wird besonders deutlich, dass nur Knöpfe zum richtigen Zeitpunkt gedrückt werden müssen.
 
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Stimmt nich wer den Gameplay trailer gesehen hat merkt das man immer die wahl hat zwischen schleichen und direkt drauf hauen..

Das war immer schon so, man konnte je ob es ein Hautmissionsziel war oder nicht selber entscheiden. Und das find ich an dem Spiel so gut.

Selbst wenn, es kommt einfach ziemlich unglaubwürdig rüber wenn du als Assassine mit so einem Buttermesser vor 30 Wachleuten flüchtest, beim Flüchten so nebenher schon mal 10 niederstichst, stehenbleibst und dann 30 Mann mit einem Zahnstocher zerbröseln kannst ohne 2x überhaupt nur annähernd verletzt zu werden.

Da jetzt immer mehr Leute mit Knarren rumlaufen befürchte ich immer noch das wir uns in die falsche Richtung bewegen was das Assassinendasein betrifft aber man wird sehen...
 
AW: Assassin's Creed 3: Hoher Schwierigkeitsgrad ist besser fürs Gameplay

n einem Shooter, bei dem das Deckungssystem entscheidend ist, ruiniert es das komplette Spiel, wenn man das Deckungssystem in einfachen Modus nicht mehr nutzen muss

Zumindest am PC sollte der einfachste Schwierigkeitsgrad mittlerweile passee(?) sein.
Das ist doch eigentlich nur noch für die Controllerzocker gedacht.
Wer sich Spiele zu leicht einstellt, brauch sich am Ende auch nicht wundern wenn er nach 4h durchgerusht ist.
 
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Problematisch wird es, wenn die KI auf höheren Schwierigkeitsgraden zu Godlike Bots mutiert, wie z.B. in CoD. Das macht dann ebenso wenig Spaß, als wenn es zu einfach ist. Im Endeffekt hängt es auch vom Gameplay ab.
 
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Häh? Bei AC war ich bisher nie gefordert. Die waren alle zu leicht.

Ist schon nett von den Gegnern das sie schön brav warten mit dem Angriff bis ich einen von ihnen erledigt habe. Und die warten schön weiter bis auch der letzte dran ist. :ugly: Ich hoffe mal das Ubi das mal fixt für AC3. Ansonsten ist AC eine gute Serie.
 
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Selbst wenn, es kommt einfach ziemlich unglaubwürdig rüber wenn du als Assassine mit so einem Buttermesser vor 30 Wachleuten flüchtest, beim Flüchten so nebenher schon mal 10 niederstichst, stehenbleibst und dann 30 Mann mit einem Zahnstocher zerbröseln kannst ohne 2x überhaupt nur annähernd verletzt zu werden.
Vielleicht erwartest du doch etwas zu viel "Realität" von einem Computerspiel. Ein Spiel wird auch immer Arcade-Charakter haben - zum Glück! Die Realität wäre viel zu langatmig und langweilig. Interessant wird es ja erst, weil es NICHT real ist. Sonst wieß ich nicht, warum du nicht Auftragskiller bist.;) Das ist doch gerade der Grund, warum wir Computerspiele daddeln, weil das Gleiche in der Realität entweder unmöglich ist oder schwer möglich. Wenn es absolut real wäre, nimm lieber dein echtes Leben - man erLEBT mehr.:D

Aber vielleicht ist das auch n Trend, deine Wahrnehmung. Durch unrealistische Filme ohne Ende(JEDER Actionfilm, ohne Ausnahme!), optimal aufgedrehter CSI-Mist, der uns glauben lässt, dass Forensik der Oberknaller als Job ist und man nur mit hübschen Menschen arbeitet, ach ja, und überall immer krasse Farben. Hört sich eher nach LSD an, aber die Leute gucken es. Aber sie gucken heutzutage keine langatmigen Western mehr und die waren 1000x realistischer als jeder Blockbuster nach 1990.(bin absolut kein Western-Fan)

Fazit: der Begriff "unglaubwürdig" beim Thema Computerspiele ist wirklich unpassend oder eben die Wahrnehmung der User ist mittlerweile so extrem verdreht, dass die das so empfinden. Real gibts nur in deinem eigenen Leben. So ist das nun mal - zum Glück!;)
 
AW: Assassin's Creed 3: Hoher Schwierigkeitsgrad ist besser fürs Gameplay

Ich begrüße diese Entscheidung. Ein wenig Anspruch sollte schon zu jedem Spiel dazugehören. Vor allem in diesem Genre. Was ish mir allerdings noch wünschen würde, wäre die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad noch weiter zu erhöhen.

Bisher waren mir die Kämpfe immer ein wenig zu leicht. Die Zusatzmissionen bringen zwar zusätzlich noch ein wenig Ansporn ins Spiel, die Herausforderung während des Kampfes fehlt mir aber ein bisschen.

Alles in Allem bin ich auch mit dem neuen Setting zufrieden. Ist mal was neues. Das bisherige war ja mittlerweile mehr als ausgelutscht. Noch eine Runde hätte ich mich vermutlich nicht durch Venedig oder Florenz geschwungen.
 
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