Antivirus "ist tot", sagt Symantec-Vize

AW: Antivirus "ist tot", sagt Symantec-Vize

Also, wenn ich hier die ganzen Kommentare lese weiss ich, warum Hacker so viele PCs für Botnetze oder als Spamschleuder missbrauchen können. :daumen2:
:wall:
das ist ja nicht mal das schlimme, schlimmer ist das besser wisser gehabe
auch wenn wenn man versucht zu helfen weil man eben sich in den Bereichen auskennt.
Aber du hast es auf den Punkt "hier" gebracht, mit sicherheit sehen das zu 80% der user nämlich anders.... :D
 
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hmm. ich hab es irgendwann aufgegeben norton zu benutzen weil es immer die systeme kaputt gemacht hat. ob nun geschwindigkeits technisch oder anders. keine ahnung ob sich das ich den letzten jahren gebessert hat. aber ne zeitlang hab ich bei freunden und verwanten mehr probleme durch norton beseitigt als irgendwas anderes. :ugly:
 
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Es ist ja tatsächlich wie ruyven auch schon sagt, dass man mit dem Hirn, einem aktuellen Browser und ähnlichen kostenlosen Kleinigkeiten schon weit über 90% der Gefahren abwenden kann. Von daher kann ich die Leute schon nachvollziehen die sagen "brauch ich alles nicht".

Das problem ist dass es durchaus Angriffe gibt (wie 2012 hier gesehen) die durch diese "Schutzmaßnahmen" durch kommen und nur von einer guten Sicherheitssoftware verhindert werden (auch wenn NoScript speziell den Fall bei uns schon erledigt hätte weild er Schadcode aus einem kompromittierten Werbebanner kam).

Das kann ja jeder handhaben wie er möchte aber ehrlich, wenn Kaspersky was ich im Moment verwende für die 20€ im Jahr es auch nur ein mal verhindert dass ich wegen (möglicher) Schadsoftware meinen Rechner mal wieder komplett neu aufsetzen muss hats sich für mich schon mehrfach gelohnt - denn auch wenn man alles wichtige in Backups hat ist es einfach extrem nervig.

Für billige Office-PCs auf denen auch kaum was wichtiges drauf ist ist das ja nicht nötig aber ich halte es schon für sinnvoll wenn man sehr viele Daten auf dem PC hat und/oder alleine schon die Hardware mehrere 1000€ kostet nicht an den 20€ für ein gescheites AV-Programm zu sparen.
 
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Also, wenn ich hier die ganzen Kommentare lese weiss ich, warum Hacker so viele PCs für Botnetze oder als Spamschleuder missbrauchen können. :daumen2:

Bloß ja nicht einen Zacken aus der Krone brechen, und erst recht kein bisschen CPU-Leistung oder auch nur einen Cent für sicheren Virenschutz verschwenden... :wall:
Die paar hier sind doch noch die guten Schlechten, gibt ja noch haufenweise Leute ohne Scanner + handeln ohne Denken. Die die auch trjnr.exe anklicken würden und sich wundern warum der PC so lahm ist:lol:

Wer ein originales Windoof hat kann sich ja immer MS Essentials runterladen.
 
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Wobei gerade die "Office-PCs" meist sensiblere/wertvollere Daten enthalten als die reinen Gamer-PCs....;)
 
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Die paar hier sind doch noch die guten Schlechten, gibt ja noch haufenweise Leute ohne Scanner + handeln ohne Denken. Die die auch trjnr.exe anklicken würden und sich wundern warum der PC so lahm ist:lol:
... und dann noch per USB-Stick "mal eben" einen Text an nem öffentlichen Rechner ausdrucken oder ähnliches - schon wird´s verteilt.

Habe am WE auch im Internetcafe um die Ecke Bescheid gesagt, dass sie ihre Rechner updaten sollten (haben noch XP) - wobei ich da direkt mit Firefox Portable und Addon´s im Netz war. Den Stick habe ich zu Hause auch direkt gescannt. Nicht 100% aber doch sehr sicher, wie ich finde.
 
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Es ist ja tatsächlich wie ruyven auch schon sagt, dass man mit dem Hirn, einem aktuellen Browser und ähnlichen kostenlosen Kleinigkeiten schon weit über 90% der Gefahren abwenden kann. Von daher kann ich die Leute schon nachvollziehen die sagen "brauch ich alles nicht".

Kann man so sehen. Was nützt einem das heimische Bollwerk wenn die Daten bei xy verloren gegangen werden oder man nur allzu gern bereit ist auf irgendwelche Fake Seiten seine Daten abgleicht. Mittel und Wege gäbe es genug
 
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Benutze die Windows Firewall, Avira, search and destroy, Noscript und Adblocker und mache alles am PC. Onlinebanking, PayPal inkl.

Hatte noch nie Probleme
 
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Finde ich schon gewagt:

Nur, weil man selbst grottige Produkte am Start hat (die sich natürlich schlecht verkaufen), gleich die ganze Branche für tot erklären... :what:

Klassisches Antivirus reicht halt nicht, Heuristik (Verhaltensanalyse), erweiterte Firewall und Surf-Filter sind gefragt...fehlerfrei und mit guter Performance versteht sich. Also das, was es bei Symantec nicht gibt.

Gruß
Ein zufriedener F-Secure-Nutzer

Ich benutze jetzt seit 2008 NIS und bin damit sehr zufrieden. Jedes Jahr hat Norton eine Schippe draufgepackt. Die Performance ist sehr gut, das Menü und die Ansagen klar und deutlich, die Hilfefunktion sehr ausführlich. Persönlich habe keinerlei Probleme mit NIS und auch auf allen PCs von meinen Freunden installiert und dort ist auch jeder zufrieden. Sogar die mit Hardware > 7 Jahre.

Ich gehe mal davon aus Du hast Norton so <2005 benutzt, aber seither hat sich einiges getan. Einfach mal probieren, die 60 Tage Testversion kostet nichts und kann danach per Upgrade günstig sogar auf ein Jahr gemacht werden - bei gefallen versteht sich.

Seit man über's Internet alles mögliche einkauft und mehr oder weniger Daten "preis gibt" ist für mich eine Security Suite pflicht.
Aber ich stimme vielen bei, dass trotz allem ein bisschen "Verstand" bzw. gesunde Skepsis beim Surfen & Co. notwendig sind.

PS: Eben ein Jahr NIS 2014 gekauft für knappe 9€.
 
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... dass man mit dem Hirn, einem aktuellen Browser und ähnlichen kostenlosen Kleinigkeiten schon weit über 90% der Gefahren abwenden kann. Von daher kann ich die Leute schon nachvollziehen die sagen "brauch ich alles nicht".
Du glaubst nicht wie oft Leute zu mir kommen mit ihren verseuchten Dingern und sich wundern, dass diese auf einmal bocken. Dann heißt es immer alles neu machen und mit der Warnung, dass wenn sie Schutzlos Online gehen zu mir nicht mehr kommen brauchen.
Dabei solltest du aber erwähnen , dass es den Noscript nur für den Firefox gibt und man wirklich jede Seite individuell bearbeiten muss , damit die Seite endlich funktioniert. Und dass kann auf manchen Seiten ganz schön lange dauern. Seit dem habe ich Noscript wieder deinstalliert.
Hat mich schon paar mal vor "cross site scripting" gerettet.
...Abgesehend avon hab ich kein Bock das meine CPU ständig zu 20% oder mehr ausgelastet wird weil sich mein Repo oder Dropbox Ordner verändert hat
 

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ich verstehe ehrlich gesagt nicht wie manche ihre Rechner ungeschützt lassen können. Ich meine ja sie schützen nicht vor allem aber manches können sie abwehren. Zum Thema "Ich habe keine Problem mit Viren ohne AV" woher wollt ihr das wissen die heutigen Trojaner sind häufig so programmiert das sie keine große Last verursachen und im Hintergrund Schaden anrichten
 
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Hat mich schon paar mal vor "cross site scripting" gerettet.

Na dann.... Mir ist persönlich der Aufwand viel zu groß , da ich jede Seite erst freischalten muss. Und damit meine ich nicht nur die Hauptseiten , die ich täglich benutze. Zumal mein GMX Postfach auch nicht mehr richtig funktionierte , obwohl ich alle Scripte freigegeben hatte. Ich verlasse mich da auf mein Antivirusprogramm(Bitdefender) Mit den Restrisiko muss ich dann wohl leben. Und außerdem benutze ich Google Chrome . Und das Addon"Notscripts" ist meiner Meinung nach noch viel schlimmer(instabil).

Und außerdem scannt Bitdefender alle Seiten schon im Voraus und bestätigt das mit einem Häkchen oder Kreuzchen.
 
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Es ist ja tatsächlich wie ruyven auch schon sagt, dass man mit dem Hirn, einem aktuellen Browser und ähnlichen kostenlosen Kleinigkeiten schon weit über 90% der Gefahren abwenden kann. Von daher kann ich die Leute schon nachvollziehen die sagen "brauch ich alles nicht".

Das problem ist dass es durchaus Angriffe gibt (wie 2012 hier gesehen) die durch diese "Schutzmaßnahmen" durch kommen und nur von einer guten Sicherheitssoftware verhindert werden (auch wenn NoScript speziell den Fall bei uns schon erledigt hätte weild er Schadcode aus einem kompromittierten Werbebanner kam).

Die 2012er Attacke hatte iirc bei einigen Leuten mit Virenscanner Erfolg - bei mir ohne Virenscanner endete sie in einer Fehlermeldung des Virus, der sich offensichtlich nicht installieren konnte :devil:
(seitdem lasse ich Plug-Ins aber auch erst auf ausdrückliche Bestätigung laufen - was bei Leuten, die mehr als 2 Browser kennen, übrigens auch ohne problematische Noscript geht ;) )
Es sind eben keine "sicheren Virenscanner" und keine "Sicherheits-Software". Es sind Programme, die versuchen, Viren zu erkennen - aber eben gerade bei den neuesten und problematischsten Schädlingen immer wieder auch scheitern. Wer, wie scheinbar viele hier, glaubt, dass die Installation so eines Programmes für Sicherheit sorgt, der ist sehr gefährlich unterwegs. Es gibt jede Menge DAUs, die glauben, dass ihnen auf ihrem Bot nichts passieren kann, weil da ja Software XYZ läuft. Scanner sind ein kleines Teilchen im großen Konzept "Sicherheit" und man kann über das weglassen sicherlich diskutieren - aber man sollte sich mit Vorurteilen über die Resultate hüten.
Ich kenne (habe :ugly: ) Rechner, die mit Win98 online gehen (logischerweise ohne Scanner, weil es keine aktuellen gibt), und die frei von jeglichen Virenanzeichen sind (letzter Scan der Platten an einem moderneren System ist zugegebenermaßen schon länger her - aber bei einem 600 MHz System würde zusätzliche Systemlast durch Schadsoftware sofort auffallen, selbst wenn irgend ein Virus noch das passende Rootkit dabei hat, um sich vor dem Taskmanager zu verstecken)

Und um damit mal wieder zum Thema zurückzukehren: Genau diese Situation beschreibt der Vize. Es gibt keine präventive Sicherheit mehr. Es gibt nur noch die Möglichkeit, Schaden zu begrenzen und Eindringlinge schnellstmöglich zu bekämpfen.
 
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Die 2012er Attacke hatte iirc bei einigen Leuten mit Virenscanner Erfolg - bei mir ohne Virenscanner endete sie in einer Fehlermeldung des Virus, der sich offensichtlich nicht installieren konnte :devil:
(seitdem lasse ich Plug-Ins aber auch erst auf ausdrückliche Bestätigung laufen - was bei Leuten, die mehr als 2 Browser kennen, übrigens auch ohne problematische Noscript geht ;) )
Es sind eben keine "sicheren Virenscanner" und keine "Sicherheits-Software". Es sind Programme, die versuchen, Viren zu erkennen - aber eben gerade bei den neuesten und problematischsten Schädlingen immer wieder auch scheitern. Wer, wie scheinbar viele hier, glaubt, dass die Installation so eines Programmes für Sicherheit sorgt, der ist sehr gefährlich unterwegs. Es gibt jede Menge DAUs, die glauben, dass ihnen auf ihrem Bot nichts passieren kann, weil da ja Software XYZ läuft. Scanner sind ein kleines Teilchen im großen Konzept "Sicherheit" und man kann über das weglassen sicherlich diskutieren - aber man sollte sich mit Vorurteilen über die Resultate hüten.
Ich kenne (habe :ugly: ) Rechner, die mit Win98 online gehen (logischerweise ohne Scanner, weil es keine aktuellen gibt), und die frei von jeglichen Virenanzeichen sind (letzter Scan der Platten an einem moderneren System ist zugegebenermaßen schon länger her - aber bei einem 600 MHz System würde zusätzliche Systemlast durch Schadsoftware sofort auffallen, selbst wenn irgend ein Virus noch das passende Rootkit dabei hat, um sich vor dem Taskmanager zu verstecken)

Und um damit mal wieder zum Thema zurückzukehren: Genau diese Situation beschreibt der Vize. Es gibt keine präventive Sicherheit mehr. Es gibt nur noch die Möglichkeit, Schaden zu begrenzen und Eindringlinge schnellstmöglich zu bekämpfen.


Ist Antivirensoftware eigentlich nutzlos? | ITespresso.deITespresso.de

Er beschreibt es sehr gut , wie ich finde.
 
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Was beschreibt er denn?
Das selbst seine eigene Software gegen gezielte und/oder neue Angriffe nichts besseres zu bieten hat, als zwei Heuristik-Ansätze:
1. und 6. greift Leute bzw. deren Argumente an, die sein Produkt kritisieren. Berechtigte Verteidigung, sagt aber gar nichts über die Software, nur über andere Personen bzw. deren Argumente
3. und 4. sagen, was auch nicht funktioniert
5. und 7. sind ein Eingeständnis, dass es eben keinen zuverlässigen Schutz gibt
2. ist imho reines Werbegefasel. Sie haben Webseitenlisten und checken die "Reputation"? Toll. Ich hoffe, PCGH.de stand auf der Blacklist, als hier Viren via Werbung verbreitet wurden :schief: . Sie scannen den HTTP-Verkehr? Das kann eine Firewall im Router wesentlich besser und vor allem kann sie das, bevor er überhaupt in Kontakt mit dem System kommt (was nicht heißt, dass so ein Ansatz für mobile Rechner nicht hilfreich sein kann). Sie scannen RAM und Dateien? Dafür muss keine Anti-Virensoftware permanent laufen. Das ist eben nicht ein Schutz-, sondern eine Kontrollmaßnahme. Das einzige, was hier wirklich ein Schutzmechanismus gegen gefährliche Angriffe bietet, ist Sandboxing. Aber konsequentes Sandboxing muss entweder das Betriebssystem betreiben (jedes Program ist immer isoliert) oder es muss es jede einezelne Software einzeln vor ihrer Nutzung testen. Vor jedem Start, wenn man wirklich sicher gehen will. Diesen ernormen Performanceverlust bieten die Endkunden-Suiten nicht einmal optional an.

Das einzige, was von diesem langen Artikel als Sicherheitsgewinn gegen kompetente Angreifer bleibt, ist die ominöse Heuristik. Diese sorgt aber nicht für 100%igen Schutz - und sie ist vor allem genau das, was Symantec beschrieben hat:
Ein Verfahren, um erfolgreiche Infektionen zu erkennen und zu bekämpfen, bevor Schlimmeres passiert. Aber den undurchdringlichen Schutzwall, hinter dem sich hier viele wähnen, den gibt es einfach nicht. Auch nicht in diesem Artikel.
 
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Bei den Breitbandnetzen und leistungsfähigen Rechnern heutzutage .... ich denke das ein Großteil der User die hier zu diesem Thema posten mit Schadsoftware infiziert sind ohne das Sie es merken, wie auch die frißt keine Leistung und meldet sich nicht ;) Es gibt soviel Software die permanent auf das Internet zugreift Lücken hat über die angegriffen werden kann da dürfte so gut wie niemand hier einen Überblick darüber haben.
Es gibt so viele mobile und stationäre Endgeräte die Permanent Online sind mit lückenhafter Software, das sich für Angreifer nicht die Frage stellt ob sie einen Angriff ( Schadsoftware ) ermöglichen können sondern Sie bald mit der Masse an Angeboten überfordert sind.
 
AW: Antivirus "ist tot", sagt Symantec-Vize

Was beschreibt er denn?
Das selbst seine eigene Software gegen gezielte und/oder neue Angriffe nichts besseres zu bieten hat, als zwei Heuristik-Ansätze:
1. und 6. greift Leute bzw. deren Argumente an, die sein Produkt kritisieren. Berechtigte Verteidigung, sagt aber gar nichts über die Software, nur über andere Personen bzw. deren Argumente
3. und 4. sagen, was auch nicht funktioniert
5. und 7. sind ein Eingeständnis, dass es eben keinen zuverlässigen Schutz gibt
2. ist imho reines Werbegefasel. Sie haben Webseitenlisten und checken die "Reputation"? Toll. Ich hoffe, PCGH.de stand auf der Blacklist, als hier Viren via Werbung verbreitet wurden :schief: . Sie scannen den HTTP-Verkehr? Das kann eine Firewall im Router wesentlich besser und vor allem kann sie das, bevor er überhaupt in Kontakt mit dem System kommt (was nicht heißt, dass so ein Ansatz für mobile Rechner nicht hilfreich sein kann). Sie scannen RAM und Dateien? Dafür muss keine Anti-Virensoftware permanent laufen. Das ist eben nicht ein Schutz-, sondern eine Kontrollmaßnahme. Das einzige, was hier wirklich ein Schutzmechanismus gegen gefährliche Angriffe bietet, ist Sandboxing. Aber konsequentes Sandboxing muss entweder das Betriebssystem betreiben (jedes Program ist immer isoliert) oder es muss es jede einezelne Software einzeln vor ihrer Nutzung testen. Vor jedem Start, wenn man wirklich sicher gehen will. Diesen ernormen Performanceverlust bieten die Endkunden-Suiten nicht einmal optional an.

Das einzige, was von diesem langen Artikel als Sicherheitsgewinn gegen kompetente Angreifer bleibt, ist die ominöse Heuristik. Diese sorgt aber nicht für 100%igen Schutz - und sie ist vor allem genau das, was Symantec beschrieben hat:
Ein Verfahren, um erfolgreiche Infektionen zu erkennen und zu bekämpfen, bevor Schlimmeres passiert. Aber den undurchdringlichen Schutzwall, hinter dem sich hier viele wähnen, den gibt es einfach nicht. Auch nicht in diesem Artikel.

Natürlich bieten Antivirusprogramme nicht den ultimativen 100% Schutz! Aber den Eindruck zu erwecken , dass ohne ein Antivirusprogramm sich ein Virus erst gar nicht einnistet(wie in deinem Beispiel unten) , finde ich persönlich ein wenig übertrieben. Denn z.b auf Seiten wie Malwareblacklist oder auch der Malware Doctor auf Youtube kann man sehr wohl sehen , dass Antivirusprogramme auch fähig sind , viele Schädlinge zu blocken. Und ich habe ein paar Tests gemacht auf einer virtuellen Maschine , wo eine Datei durchgefallen ist, aber anhand der Heuristik des Programms wieder entfernt worden ist.
 
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Im Umkehrschluss: Nur weil "die Bösen" theoretisch bei ausreichend Zeit und Mitteleinsatz überall einbrechen, eindringen und alles Knacken können soll man seine Türen nicht mehr abschließen, keine Verschlüsselung verwenden, keine Passwörter nutzen und auch keine Antivirenprogramme verwenden?

Teste das mal einen Tag in aller Konsequenz aus... Auto mit laufenden Motor offen stehen lassen. Die Haustüren weit geöffnet und mit Hinweisschildern versehen wo die Wertsachen liegen ....

Die Wahrheit liegt wohl wie immer irgendwo dazwischen. Es gibt keinen totalen Schutz, aber ich muss den böswilligen auch nicht gerade Tür und Scheune öffnen und Einladungskarten an Skriptkiddies verschicken.
 
also ich lese da immer mal wieder von NoScript ich kenne mich da leider nicht aus,muss man da echt jede Seite einzeln einstellen? Habe das für opera ebenfalls gefunden und installiert,jedoch sind da so viele einstellungen und Ports keien ahnung also wie ich was einstelle müsste.Bringt das Programm überhaupt was wenn ich das auf standard einstellungen lasse?
Und das adblock wenn ich das bei Opera auf installieren klicke passiert ja garnichts,habe Opera 12.16 ist das etwa zu alt dafür?

Und ich hatte auch mal einen verschlüsselungs Trojaner,da hat Anti Avira kostenlos nichts geholfen.In der hinsicht nach bringen da kostenlose Anti VIren Programme ja garnichts mehr.Und ich benutze selber Norten Antie Viren Programm,der hat ein paar meiner coolen daten einfach gelöscht,das hat mir sehr geägert,machen das die andere Anti Viren Programme etwa auch so?

Teste das mal einen Tag in aller Konsequenz aus... Auto mit laufenden Motor offen stehen lassen. Die Haustüren weit geöffnet und mit Hinweisschildern versehen wo die Wertsachen liegen ....

Ja da habe ich und meine Eltern ausversehen mal vergessen die Gaarage zu zu machen.mein Vater war hinter der Garage gewesen,hat Unkrat gejätet.Da kam Plötzlich von drüben ein Mann her wollte anscheinend die Garage anschauen,also meine Mutter raus kam.Daraufhin fragte der Mann ob wir unser Auto verkaufen möchten,so ein blötsinn der wollte die Garage ausrauben.Seidem machen wir die immer zu,ist wohl sichere sie zu zu lassen.Bei uns treiben sich ja auch in letzter Zeit merkwürdige Typen rum und beim Nachbarn gegenüber wurde in Letzter Zeit eingebrochen sehr gefährlich heutztage da gebe ich dir recht.Das kann man also auch in der Realität übertrage.Auch da kann man sich niergendswo sicher sein.Man kann immer ausgeraubt werden,jedoch ist es wohl besser ein Spry zur sicherheit dabei zu haben.
 
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Mal so in den Raum gefragt: Welche Software ist denn momentan zu empfehlen? Habe momentan noch Avira Antivir free aber das nervt mich sehr.

Preis egal, Qualität und Performance sollte stimmen. Kaspersky? (Chip test #1)
 
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