Anonypwnies (Cyber-Terroristen) mischen sich sich in #OpGema ein

Nee nee, die deutsche Gema zieht nicht nur die Gebühren für deutsche Künstler ein, sondern für alle Künstler, die ihre Musik in Deutschland vermarkten (nationale und internationale Künstler). Und so ist das überall geregelt.
Es werden ja auch nicht internationale Inhalte pauschal gesperrt, sondern nur die, die keine Gema-Abgabe zahlen wollen.

Im Gegensatz zu "Duck-und-Weg-Geo" diskutiere ich das gern aus.
Es wird halt immer gejammert, wenn zusätzliche Gebühren anfallen sollen. Dabei steht noch gar nicht fest, ob dem Endbenutzer dadurch zusätzliche Gebühren entstehen.

Hauptsache erstmal jammern und die Robin-Hood-Rächer feiern, ne Geo?
Ist halt nicht immer alles kostenlos...die Diskussion mit Dir über die "Yeah-alles-soll-kostenlos-sein-Mentalität" scheint nicht nur kostenlos zu sein, sondern sogar umsonst ;-)

Ich verstehe schon deine Ansicht.
Was mir aber nicht einleuchtet, warum will die GEMA Gebühren haben? Aus welchem Grund?
Verwaltet die GEMA den Traffic der daruch entsteht oder was anderes? Ich verstehe einfach nicht, aus welchem Grund und mit welcher logischen Grundlage die GEMA Gebühren einziehen will. Wofür? Warum? Für wen? Wer bekommt das Geld? Wofür werden die Gebühren "verbraucht"?

Weißt ja, worauf ich hinaus will...

ps: Diskussionen sind doch ok :) Ist ja ein Diskussionsthread :-)

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Was einem zu denken geben sollte ist das Sie sich selber als Cyber Terroristen bezeichnen. Wir wissen alle wie viel Kohle der Staat investieren kann und auch tut wenns heißt "Kampf den Terroristen"
 
Ich verstehe schon deine Ansicht.
Was mir aber nicht einleuchtet, warum will die GEMA Gebühren haben? Aus welchem Grund?
Verwaltet die GEMA den Traffic der daruch entsteht oder was anderes? Ich verstehe einfach nicht, aus welchem Grund und mit welcher logischen Grundlage die GEMA Gebühren einziehen will. Wofür? Warum? Für wen? Wer bekommt das Geld? Wofür werden die Gebühren "verbraucht"?

Weißt ja, worauf ich hinaus will...

ps: Diskussionen sind doch ok :) Ist ja ein Diskussionsthread :-)


MfG


Genau das ist halt deren Aufgabe:what:
Gebühren einziehen und an die großen Publisher weiterleiten, die es dann, hoffentlich, an die Künstler weiterleiten.
 
Ich verstehe schon deine Ansicht.
Was mir aber nicht einleuchtet, warum will die GEMA Gebühren haben? Aus welchem Grund?
Verwaltet die GEMA den Traffic der daruch entsteht oder was anderes? Ich verstehe einfach nicht, aus welchem Grund und mit welcher logischen Grundlage die GEMA Gebühren einziehen will. Wofür? Warum? Für wen? Wer bekommt das Geld? Wofür werden die Gebühren "verbraucht"?

Weißt ja, worauf ich hinaus will...

ps: Diskussionen sind doch ok :) Ist ja ein Diskussionsthread :-)

MfG

Jetzt verstehe ich, worauf Du hinauswillst. Die Gema kümmert sich um das Einsammeln der Gebühren, die dann teilweise an den Künstler (oder Publisher, je nach Vertrag) ausbezahlt werden und natürlich auch an die Gema selbst gehen (Verwaltungsaufwand, der zugegebenermaßen etwas kleiner ausfallen könnte --> Wasserkopf).

Stell' Dir mal vor, Du bist Künstler und hast einen Plattenvertrag über verkaufte Datenträger bzw. Downloads.
Und dann kommt YouTube, und die Leute kaufen Deine Platte nicht, aber auf YouTube hast Du x Mio. Klicks (womöglich auch noch mit YouTube-Downloadern runtergeladen und als MP3 gerippt). Davon hast Du aber nix. Da setzt die Gema in dem YouTube-Fall an.
 
Stell' Dir mal vor, Du bist Künstler und hast einen Plattenvertrag über verkaufte Datenträger bzw. Downloads.
Dann ärgerst du dich natürlich darüber das jemand die GEMA abschießen will.

Aber!
Die Gebühren, die sowie GEMA und GVU verlangen sind z.B. für kleine Onlineradios unter aller Sau...
 
@Kev95
Du bringst hier gerade Gema, GEZ und GVU völlig durcheinander. Wenn Du ernsthaft mitdiskutieren möchtest, informiere Dich bitte vorher.
 
Jetzt verstehe ich, worauf Du hinauswillst. Die Gema kümmert sich um das Einsammeln der Gebühren, die dann teilweise an den Künstler (oder Publisher, je nach Vertrag) ausbezahlt werden und natürlich auch an die Gema selbst gehen (Verwaltungsaufwand, der zugegebenermaßen etwas kleiner ausfallen könnte --> Wasserkopf).

Stell' Dir mal vor, Du bist Künstler und hast einen Plattenvertrag über verkaufte Datenträger bzw. Downloads.
Und dann kommt YouTube, und die Leute kaufen Deine Platte nicht, aber auf YouTube hast Du x Mio. Klicks (womöglich auch noch mit YouTube-Downloadern runtergeladen und als MP3 gerippt). Davon hast Du aber nix. Da setzt die Gema in dem YouTube-Fall an.

Alles klar. Würde das Prinzip nicht viel besser funktionieren, wenn das alles durch youtube selbst übernommen wird? Die GEMA behält sich Teile zur Deckung der eigenen Kosten ein. Sozusagen eine Institution, welche sich aufgrund "nobler" Vorsätze selbst schafft, aber gleichzeitig auch was davon haben will. Also eine Art GEZ *hust* :D

MfG
 
GEMA und GEZ sind staatliche Behörden, die GVU ist ein privater Lobbyverband OHNE jegliche Rechte. Sie tun nur immer so als wären sie wichtig:schief:
 
Die können wollen was sie wollen^^ Sie arbeiten vorbereitend und nehmen kino.to etc off bevor die Publisher ENDLICH mit vernünftigen Bezahlangeboten in den Markt einsteigen. Das ist der Sinn der GVU.
 
Die können wollen was sie wollen^^ Sie arbeiten vorbereitend und nehmen kino.to etc off bevor die Publisher ENDLICH mit vernünftigen Bezahlangeboten in den Markt einsteigen. Das ist der Sinn der GVU.

Und weil die Publisher noch keine Bezahlangebote haben ist es richtig, die Leistungen illegal in Anspruch zu nehmen? :what:

Die GVU verfolgt Urheberrechtsverletzungen, und zwar zu recht !
Ist ja nicht so, dass die Kino.to-Betreiber à la Robin Hood gehandelt hätten, sondern mit ihren illegalen Seiten (inkl. Bannerwerbung --> kommerzieller Zweck !) werden die nicht schlecht verdient haben (Sportwagen etc.).
 
Und weil die Publisher noch keine Bezahlangebote haben ist es richtig, die Leistungen illegal in Anspruch zu nehmen? :what:

Die GVU verfolgt Urheberrechtsverletzungen, und zwar zu recht !
Ist ja nicht so, dass die Kino.to-Betreiber à la Robin Hood gehandelt hätten, sondern mit ihren illegalen Seiten (inkl. Bannerwerbung --> kommerzieller Zweck !) werden die nicht schlecht verdient haben (Sportwagen etc.).

Doch toll wenn man ohne viel Arbeit einen Sportwagen kaufen kann:D

Es gibt unnötige Gesetze und eben auch Gesetze die sein sollten, aber das war schon immer so. Solange die Handlungen legal sind spielt das keine Rolle, ein schlechtes Gewissen hätt ich aber auch nicht. Ob jetzt der Darsteller X, 14 Ferraries eine Villa mit 48 Zimmern und 1 Lamborghini, statt 2 Lambos hat würde mir keine schlaflosen Nächte bereiten. Jedoch wenn ich daran denke das all 3 Sekunden ein Kind an Hunger stirbt. Da ist es schon fast lächerlich sich über so eine lapalie aufzuregen.. Da sitzen nämlich die Millionenschweren Typen. Körperlich geschadet wird auch keinem, und wenn die Stars mal nen Dollar wengier verdienen schadet das auch nicht, die können das Geld ja sowieso nicht alles ausgeben (ich meine 16 jährige Kids die für 300 Millionen Dollar mal eben als Jux ein Schloss kaufen weil sie ein bisschen vor der Kamera getänzelt haben), man sollte diesbezüglich auch mal seine Augen öffnen, so toll sind die nun auch wieder nicht das die so viel Geld zu Gute haben, oder was haben die der Welt so gutes getan?.

Da mach ich mir doch kein Gewissen mal kurz in nen Film reinzuschauen ob er gut ist oder nicht und es noch legal ist.

Glaube auch das viele einfach in Filme reinschauen und diese dann kaufen oder im Kino anschauen. Mal ehrlich man kauft ja auch die Katze (DVD, Kinoticket) im Sack, zurücktauschen kannst du es ja auch nicht wenn dir der Film nicht gefällt. Das ist nämlich sonst fast überall so, sogar beim Coiffeur bekommst du dein Geld zurück wenn dir die Frisur nicht passt :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Und weil die Publisher noch keine Bezahlangebote haben ist es richtig, die Leistungen illegal in Anspruch zu nehmen? :what:

Die GVU verfolgt Urheberrechtsverletzungen, und zwar zu recht !
Ist ja nicht so, dass die Kino.to-Betreiber à la Robin Hood gehandelt hätten, sondern mit ihren illegalen Seiten (inkl. Bannerwerbung --> kommerzieller Zweck !) werden die nicht schlecht verdient haben (Sportwagen etc.).

Tja, das ist das interessante an rechtlichen Grauzonen^^

Sobald die Leistungen auf rechtlich fundiertem Boden und in guter Qualität zu guten Preisen verfügbar sind, nutze ich sie gegen bares.
Bis dahin sehe ich keine andere Möglichkeit als das man sich in einer Grauzone bewegt.
 
Die GVU verfolgt Urheberrechtsverletzungen, und zwar zu recht !
Ist ja nicht so, dass die Kino.to-Betreiber à la Robin Hood gehandelt hätten, sondern mit ihren illegalen Seiten (inkl. Bannerwerbung --> kommerzieller Zweck !) werden die nicht schlecht verdient haben (Sportwagen etc.).

Naja wenn ich der Betreiber von Kino.to wäre, würde ich die Werbeeinnahmen auch mitnehmen. ;)
 
Kino.to war aber echt dreist. Finds deswegen auch gut das sie weg sind. Alleine die Banner für die "kostenlosen" Abo-Downloadfallen, pfui Teufel.
 
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