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Ampere im Vollausbau: Nvidia veröffentlicht RTX A6000 mit 48 GiByte Speicher

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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Nvidia hat die RTX A6000 veröffentlicht. Sie setzt auf einen Vollausbau der GA102-GPU auf Ampere-Basis, bietet also alle 10.752 Shader-Einheiten. Obendrauf gibt es 48 GiByte GDDR6-Speicher. Es handelt sich um den Nachfolger der Quadro RTX 6000 (24 GiByte) für professionelle Anwender.

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Hatuja

Software-Overclocker(in)
Ich frage mich, ab wann Nvidia auch für die Workstation-Karten monatliche/jährliche Lizenzgebühren verlangt, damit man die Karten nutzen kann. Oder machen sie das mittlerweile schon?
 

AlphaMale

Software-Overclocker(in)
Ich frage mich, ab wann Nvidia auch für die Workstation-Karten monatliche/jährliche Lizenzgebühren verlangt, damit man die Karten nutzen kann. Oder machen sie das mittlerweile schon?
Oder die gibt es nur noch im Abo :D (der gerade selbst auf einem Rechner mit ner Quadro M4000 schreibt).
 

PCGH_Raff

Bitte nicht vöttern
Teammitglied
Toll... entlich darauf hab ich gewartet!
Aber kann sie such Cyberpunk mit Raytracing ohne DLSS?
Ist vermutlich deutlich langsamer als auf einer RTX 3090. ;) Im Treiber fehlen die Game-Optimierungen, die Karte darf nur 300 Watt aufnehmen und außerdem unterliegt die "Quadro" haushoch bei der Speichertransferrate.

MfG
Raff
 

Hatuja

Software-Overclocker(in)
Oder die gibt es nur noch im Abo :D (der gerade selbst auf einem Rechner mit ner Quadro M4000 schreibt).
Nunja, bei den Server-Karten ist es so. Man Kauft für mehrere Tausend Euro einen Karte, die ohne zusätzlichen Lizenzvertrag (mit monatlichem oder jährlichem bezahlen) einfach nur ein Briefbeschwerer ist.

Die Quadro RTX 6000 und 8000 können auch in Servern genutzt werden und erfordern dort ebenfalls so einen zusätzlichen Lizenzvertrag, damit man alle Funktionen nutzen kann.

Da ist es nur noch ein ganz kurzer Weg, bis das auch für Workstation-Aufgaben kommt und danch auch für Desktops...
 

therealbastard

PC-Selbstbauer(in)
Oh cool...wieder ein Paperlaunch...wenn es so weiter geht kündigen die bestimmt im Januar schon mal die RTX 6090Ti an, im Bundle mit The Witcher IV.
...ernsthaft...und jaaaa...Die Pro-Karten unterliegen ganz anderen Maßstäben wie das "Spielzeug" für das wir Gamer bereits viel Kohle ausgeben. Aber an nVidia´s Stelle würde ich beim Stand der Dinge "derzeit" auch in der Szene der professionellen Anwender erst einmal den Ball sehr flach halten... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Bevier

Volt-Modder(in)
Wenn nVidia die Preise für die Ex-Quadros senken, muss merklicher Druck von der Konkurrenz in Form von AMDs CDNA stärker sein, als gedacht. Gut für den Markt für uns Spieler aber letztlich egal, zumal so nur noch mehr 3090 wegfallen, da man im Profibereich deutlich mehr am selben Chip verdient.
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Wenn nVidia die Preise für die Ex-Quadros senken, muss merklicher Druck von der Konkurrenz in Form von AMDs CDNA stärker sein, als gedacht. Gut für den Markt für uns Spieler aber letztlich egal, zumal so nur noch mehr 3090 wegfallen, da man im Profibereich deutlich mehr am selben Chip verdient.

AMD ist glaube ich nicht wirklich der Konkurrent. Vermutlich geht es eher um andere spezialisierte Lösungen auf ARM Basis. Da muss man dann eben auch preislich mithalten können.
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Und was ist mit deine rAussage zu den speziellen ARM-Lösungen?

Warum soll das größere Konkurrenz als durch AMD sein?

Das ist alles nur geraten, wie genau weißt. Fakt ist jedenfalls keiner der großen Server hat AMD GPU's verbaut und meines Wissens plant es auch keiner der kommenden.
Das mit den ARM Lösungen Stand hier mal vor längerer Zeit in einem PCGH Artikel, wie der hieß weiß ich natürlich nicht mehr.
Das Einzige was ich auf die Schnelle finde ist eine Lösung von Huawei https://www.notebookcheck.com/Beric...oechte-Nvidia-Konkurrenz-machen.461348.0.html .
Es dürfte auch recht wahrscheinlich sein, dass diese deutlich billiger angeboten werden können.
 

Technologie_Texter

BIOS-Overclocker(in)
wodurch man eben die gleiche Leistung billiger fertigen kann.
Also das würde ich mal ganz klar anzweifeln!
Nur weil Huawei finanzstark ist, macht das die Chips nicht billiger!

Bist du eigentlich immer so, dass auf jede Antwort mit einer weiteren Frage reagierst?
Was stört dich daran?
Deine Antworten reichen mir halt nicht, ich würde gerne erfahren warum du manches so siehst wie du es siehst.

Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit, das es so kommt wie du es siehst eher gering;)
 

gerX7a

Software-Overclocker(in)
Wenn nVidia die Preise für die Ex-Quadros senken, muss merklicher Druck von der Konkurrenz in Form von AMDs CDNA stärker sein, als gedacht. Gut für den Markt für uns Spieler aber letztlich egal, zumal so nur noch mehr 3090 wegfallen, da man im Profibereich deutlich mehr am selben Chip verdient.
CDNA und die nun "Nicht-Quadros" konkurrieren hier nicht wirklich miteinander. CDNA ist rein auf Compute Workloads ausgelegt und kann für das Rendering bspw. gar nicht mehr genutzt werden. Darüber hinaus konkurrieren die auch nicht beim Preis, denn bspw. eine MI100 wird wohl problemlos doppelt so teuer sein (falls es sich nicht gar noch tendenziell in den Bereich "dreifach" bewegt), sich aber voraussichtlich nicht mal ansatzweise in einem ähnlichen Verhältnis absetzen können und in einigen Teildisziplinen selbst einer A6000 unterliegen.
Hier wird man abwarten müssen, wie der Markt das Design aufnimmt. Mit ihren bisherigen Instinct-Modellen war AMD vergleichsweise glücklos.
Das ist alles nur geraten, wie genau weißt. Fakt ist jedenfalls keiner der großen Server hat AMD GPU's verbaut und meines Wissens plant es auch keiner der kommenden.
Das mit den ARM Lösungen Stand hier mal vor längerer Zeit in einem PCGH Artikel, wie der hieß weiß ich natürlich nicht mehr.
Das Einzige was ich auf die Schnelle finde ist eine Lösung von Huawei https://www.notebookcheck.com/Beric...oechte-Nvidia-Konkurrenz-machen.461348.0.html .
Es dürfte auch recht wahrscheinlich sein, dass diese deutlich billiger angeboten werden können.
AMD hinkt hier noch weit hinter her, aber gewinnt durchaus steig Marktanteile, wenn auch nur langsam. Beispielsweise bei den Supercomputern dürfte der Permutter mit um die 100 PetaFlops bald in Betrieb gehen (auf Basis von Zen3/Milan) und in 2021 soll mit dem Frontier gar ein 1,5-ExaFlops-System entstehen (semi-custom Zen3, ggf. Zen3+?), das zudem auch Instinct-Beschleuniger nutzen wird. Für 2022 ist bspw. der El Capitan angekündigt, der sich in der Größenordnung von 2 ExaFlops bewegen soll und auf Zen4/Genoa basieren und NextGen-Instinct-Beschleuniger (vermutlich CDNA2) nutzen wird; die maximale Ausbaustufe soll das System aber erst in 2023 erreichen.
Und auch bei den üblichen Verdächtigen (Microsoft, Amazon, Google, Facebook) wird Epyc rege und zunehmend verwendet. Der Druck auf Intel ist hier durchaus hoch und nur deshalb nicht erdrückend, weil AMD nur vergleichsweise wenig fertig.
Und vom unteren Ende her machen ARM-Server x86 grundsätzlich konkurrenz. Die haben viele Jahre lang gebraucht um in eine konkurrenzfähige Form zu kommen (die Transformation von einem reinen Mobile-Design zu einem Server-Chip dauerte seine Zeit), aber mittlerweile hat man einen Stand erreicht, in dem man vielfach auch ARM-basiert arbeiten kann. Beispielsweise Marvell's ThunderX3 muss hier auf dem Papier selbst keinen Vergleich zu AMDs Epyc fürchten und Ampere Computing's Altra Max sieht ebenso vielversprechend aus. Hier wird es spannend zu beobachten sein, ob die x86-Dominanz sich nun möglicherweise ihrem Ende zuneigt im HPC- und Datacenter-Bereich.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lexx

Lötkolbengott/-göttin
Oder machen sie das mittlerweile schon?
Du hast noch keine?
Deine Antworten reichen mir halt nicht, ich würde gerne erfahren warum du manches so siehst wie du es siehst.
Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit, das es so kommt wie du es siehst eher gering;)
Schön, wenn sich jemand auf - dessen Meinung man geringschätzt und abfällig
kommentiert - doch so fokusieren kann.

Immerhin ist es mal nicht eine Frage.
 
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