Amd vs. Intel

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Wie sagte einer hier: Ist schon fast ´n Chat. Kommt man ja kaum mim lesen hinterher...

Das war jetzt allgeimein gesagt. Ich glaube nicht, dass Larrabee High End fähig wäre. Bis Intel den Kram fertig hätte, wären Nvidia/ATI schon wieder zwei Stufen weiter.
[...]
Selbst Intel Fans, die trotzdem einen seriöseren Eindruck hinterlassen wollen, distanzieren sich von Toms Geschichten und verweisen auf professionelle, glaubhafte Quellen.

Zu dem Graka-Versuch: Wenn Intel in dem Bereich einsteigen will, kann man nicht erwarten, dass gleich ein Wunderchip vom Himmel fällt. Rein von dem Aspekt wäre ich auch schon "froh" gewesen, wenn dabei die Leistung der 3870, respektive 9600GT dabei rausgekommen wäre.
Wäre ja um Welten mehr als deren GMA-Schrott, und als Einstieg nicht schlecht. Dazu noch Treiberentwicklung und man kann darauf aufbauen.
Nun wird - so mein Eindruck - hinter verschlossenen Toren an Larrabee II rumgeforscht, während I an Entwickler freigeben wurde. Mal schauen, was dabei rauskommt.

Wegerm Tom: Naja, man muss halt wissen, was man lesen will:ugly:
Als Intel-Fan kann man ja trotzdem objektiv sein, man muss/darf halt nur ned die Augen verschließen und dabei die Ohren zuhalten, wenn irgendwer mit sowas merkwürdigen, unbekannten, mysteriösem Zeug wie etwa 'Fakten' daherkommt...

Richtig ..

AMD ist ja auch ein reiner OEM Hersteller , die stellen den Support für recht Neue Sachen ein, das sich dann die Leute was Neues kaufen sollen ,
das tut ich auch, aber nicht mehr von AMD :D:what:

TJa, zu OEM gehört auch, dass die Teile mit Garantie und Boxedkühler verscherbelt werden ich mein, so einen extravaganten Briefbeschwerer wirst selten finden, denn: Einbauen, oder gar nutzen? Nene, des geht nicht, dazu musst du dir ne neue OEM-Kiste bestellen, diesen 'speziellen' Chip ausbauen, den Rest verkaufen und mit genau diesem neuen Prozessor deinen Rechner aufrüsten.

Dennoch:

Hast du schonmal ein Bios von Intel runtergeladen, wenns um Asus/MSI/Abit/etc. Bretter ging? Nein, komisch...
Insofern interessant nur, dass die saualten Am2-Platinen - wenn die Boardhersteller mal den Arsch hochkriegen und ein neues Bios bereitstellen - mit ggf. Nforce 570 Ultra auch die neuesten Phenom II zum laufen bekommen können. Liegt ja überhaupt nicht an AMD, dass die Chips abwärtskompatibel sind, die Boardhersteller - gehört ja zum guten Ton - legen immer noch Sockeladapter bei ...

Generell zum Bios-Update: Bei Notebooks finde ich es interessant, dass ich bei mir ein MSI-Bios aufspielen konnte, während der Rechner selbst nicht von MSI direkt stammt, sondern anders aussieht. Ebenso das Graka-Bios verträgt sich mit dem "neuen" Bios, wobei das wieder eine andere Geschichte ist...

Ich fänds ja mal wirklich sinnvoll, wenn man hier zumindest untervolten und so weiter kann. Ich mein, da kann nichts kaputtgehen mit weniger Spannung und dadurch entsteht niemals ein höherer Kühlaufwand.. Daher finde ich die Restriktionen nicht gerechtfertigt. Ich mein, wer am Bios rumfummelt, der is selber schuld, wenns nimmer klappt. Ich war schon froh, AHCI aktivieren/deaktivieren zu können...

e:/
Bei den PCGH-PCs gibt es verschiedene Faktoren, die bei einem einzelnen PC zu vernachlässigen sind, bei einer ganzen Produktreihe aber durchaus von Relevanz sind. Dazu zählen zum Beispiel neben der Verfügbarkeit und Rückläuferquote auch Erfahrungswerte, was für einen bestimmten Preis gekauft wird und was nicht.[..]

Auch wenn du dich ggf. schon ausgeklinkt hast, den zweiten Satz finde ich sehr interessant. Ich hab den nämlich auf folgende Weise verstanden: Die Käufer kaufen ab einem bestimmten Preis (das mit Rückläufer/Verfügbarkeit mal außen vor gelassen, bei Netzteilen schaut das auch wieder anders aus) einfach Intel, deshalb baut ihr für diese Käuferschicht extra Intel, auch wenn es teils geeignertere AMD-Maschinen gäbe (*zum Q9300-Rechner schiel*)?
Ich hatte den Sinn hinter den PCGH-Maschinen eher so interpretiert: Damit die Leute nicht irgendeinen OEM-Kasten kaufen, der meist schlecht zusammengestellt wird, baut ihr nen P/L-Kracher, bzw. stellt diese vernünftig zusammen. Und gerade da kann man auch viel AMD verbauen.

Also, auch wenn die AMD-Maschine teuer wird, weil der Rest vom System sehr viel (ggf. 5850, SSD, NH-D14 oder was auch immer) wert ist, so denke ich, wird das gekauft. Immerhin hat da eine Redaktion einer Zeitschrift ihre Finger im Spiel und die haben genug Fachwissen, und wissen, was in den jeweiligen Bereichen besser ist.
Warum hättet ihr denn sonst eure Rechner zusammenstellen sollen, damit die Leute nicht einfach irgendeinen (sauteuren) Schrott kaufen, nur weil Intel draufsteht? Klar, um nen i7 920 kommt man bei höchstem Anspruch ned herum, aber sonst? Im Endeffekt heißt des dann auch bei euch (überspitzt formuliert): Bei hohen Preisen gibts nur Intel, weil der Markt das so will, da er nichts anderes kennt, auch wenn AMD mehr Leistung für weniger Geld heißen würde.

[Was ist mit ggf. USB3.0 Steckkarten, was ist mit Aufrüstbarkeit (ggf. Bulldozer) und wo wird an welchem Ende bei den Platinen/Sockel gespart oder mehr integriert?]

Wäre nett, wenn du das kommentieren/lesen würdest, denn bisher klingt es für mich im Moment etwas merkwürdig.
 
Zuletzt bearbeitet:
^^^oft sind die MBs auch baugleich wo dann jeder OEM Hersteller seinen Namen rein schreibt , trotzdem sollte man da schon grade bei Bios Updates sehr aufpassen , ich kann nicht bestätigen das Tom negativ berichtet ,
damals hatte ich mich auch bei Tom informiert wegen der Temp Sicherheits Abschlachtung der neueren AMDs das war nämlich nirgendwo anderes groß zu finden
und wenn die Tests die CPU Besten Liste dessen Benchmaks nicht nahezu stimmen würden,
würden die da heute auch nicht mehr stehen .
 
Lol, warum gibts denn nix großartiges wegen der Abschaltung neuerer Prozessoren? Liegt daran, dass AMD throttelt und sich ggf. notabschaltet, ebenso wie Intel...

Nur weil AMD bei den Sockel A Teilen später als Intel diese Abschaltung integrierte und da gerne welche abgeraucht sind, wenn man die überhitzen lies (nettes Video beim Tom übrigens, nur gibts halt da nur die CPUs, wo man das so darstellen kann) ... Da war das bei AMD früher eine "Abschlachtung" statt Abschaltung.
 
Intel hatte die Not Abschaltung schon seit dem Pentium und vielleicht sogar noch früher , CPU überhitzt und geht aus ,
heute takten die Neuen der sehr weit runter,
AMD hatte nie eine Abschaltung erst seit der 3000/64 CPU überhitzt und geht aus also die veraltet Sicherheits Abschaltung und das kann auch schon ma
zu Datenverlust führen , aber das Problem das ein CPU Lüfter mal ausfällt
gibt es sehr sehr selten .
 
Komisch... mein Athlon XP schaltet sich bei Überhitzung ab, das funktionierte sogar auf meinem Uralten Asrock K7VT2. Der Athlon ohne Anhängsel heizte allerdings durch bis zum bitteren Ende :ugly:
 
@ AMDIntel

Wenn ein Prozessor (Intel) am überhitzen ist, throttelt er. Wenn das nicht hilft, gibts die Notabschaltung. Wenn der geeignete Kunde den Leistungsabfall nicht bemerkt und weiter fröhlich sich über den lahmen Rechner ärgert, geht das Dokument oder was auch immer ebenso flöten, da es auch mal dem throttelndem Intel zu warm wird.

Ich dachte mich auch erinnern zu können, dass die schnellsten P4 throttelten, trotz Boxed-Kühler (neu und funktionierend) und man so effektiv keine 3,73GHz hatte, sondern (ok, schon, aber halt Taktaussetzer) einfach weniger (nutzbare Leistung).

Bedenke: Throtteln schützt auch bei Intel nicht vor Datenverlust, wenn man nicht speichert bevor die Notabschaltung kommt.
 
ich kann nicht bestätigen das Tom negativ berichtet ,

aus der sicht eines Fanboys berichtet er ja auch nix falsches ... aber aus der Sicht neutraler Leser - brauchst du ein paar Beispiele? - PN me

AMD hatte nie eine Abschaltung erst seit der 3000/64 CPU überhitzt und geht aus also die veraltet Sicherheits Abschaltung und das kann auch schon ma
zu Datenverlust führen , aber das Problem das ein CPU Lüfter mal ausfällt
gibt es sehr sehr selten .

lass endlich mal dieses Gebasche gegen AMD

1. wenn dir ein AKTUELLER Sockel 1156 abbrennt sind auch alle Daten futsch
2. auch wenn die CPU den Takt drosselt weil der Lüfter ausfällt heisst das nicht das er sich auch abschaltet - wenn du das Throtteln nicht bemerkst und sich der Rechner abschaltet sind die Daten auch futsch - auch bei einem INTEL Rechner

mfg
 
Intel Notabschaltung in den ersten P4 hat auch nicht so toll funktioniert. Die im AthlonXP habe ich schon ausprobiert, ging ganz gut.
 
Komisch... mein Athlon XP schaltet sich bei Überhitzung ab, das funktionierte sogar auf meinem Uralten Asrock K7VT2. Der Athlon ohne Anhängsel heizte allerdings durch bis zum bitteren Ende :ugly:

ja weil du ein gutes MB drin hast wo das Bord die CPU abschaltet und überwacht , die Guten MB hatten alle diese Zusatz Funktion da kann man das auch einstellen,
den Schwell Wert warnen und wann abschalten,
die billigen OEM MB damals hatten aber diese Funktion nicht, nur ist heute diese Funktion sicherheitshaber fest in der CPU eingebaut was auch Sinnvoller ist
weil diese Notabschlaung schneller reagiert als die von Bord .
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Intel muss das aber auch das Board/BIOS unterstützen (zumidest für's throttling), sonst greift auch erst die Abschaltung. Aber wie du schon sagtest, nen Lüfterausfall habe ich auch noch nie erlebt. Wahrscheinlicher sind da eher Kabel, die den Lüfter blockieren etc.

Naja, da die heutigen Systeme solche Schutzschaltungen haben, ist es eh Wurst, was früher war und wir brauchen uns darum nicht mehr zu kümmern :D
 
naja Wurst ist das nicht aber die alten CPUs hatte immer mit der
Vollen Takt Rate gearbeitet was die heutigen nicht tun
daher nicht so schnell heiß laufen können wie früher .


@riedochs
einige alte Pentium hatten diesen Sicherheits Abschlung nicht, mein alter 486DX2 SL hatte das
aber und der war älter als der Pentium II, aba
bei dem 486DX2 SL konnte so was nicht passieren,
weil der ohne CPU Lüfter aus kam , der hatte eine
Passiv Kühlung wurde nur so ca. 45 c heiß und war für
damalige Verhältnisse nicht grade langsam, der konnte
auch schon dieses normale Standby nur Win 3.11 konnte das nicht, ich musste damals s.g. Notebook Treiber einbinden damit das auch unter Win3.11 funktionierte.
aba das war damals eine geile CPU genau wie der Motorola mit 25 MHZ die war einfach nicht kaputt zu kriegen .
 
Zuletzt bearbeitet:
Funktion sicherheitshaber fest in der CPU eingebaut was auch Sinnvoller ist
weil diese Notabschlaung schneller reagiert als die von Bord .

das hilft dir alles nix wenn das oem BIOs fehlerhaft konfiguriert und die Funktionen des Prozessors deaktiviert sind


naja Wurst ist das nicht aber die alten CPUs hatte immer mit der
Vollen Takt Rate gearbeitet was die heutigen nicht tun
daher nicht so schnell heiß laufen können wie früher .

:lol::lol:

die Aussage ist auch weltklasse - die aktuellen CPUs takten sich aus Stromspargründen runter - nicht weil bei vollem Takt die Gefahr des heislaufens besteht

mfg
 
die Aussage ist auch weltklasse - die aktuellen CPUs takten sich aus Stromspargründen runter - nicht weil bei vollem Takt die Gefahr des heislaufens besteht

mfg
Das wär ja noch schöner, wenn's wegen dem Heißlaufen passieren würde. Das würde nicht unbedingt für die Qualität der CPU sprechen :ugly:
 
Mein Prozessro taktet sich auf 600MHz runter und selbst da ist er noch schnell genug für das Gängigste. ;)
Aber auch unter Last wird steigt die Temperatur nicht über 35°.
 
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