LLC hat nichts mit dem RAM zu tun. LLC ist zum Ausgleich der CPU Spannungsschwankungen. Da es aber keinen festgelegten Standard gibt kann es auch sein das es bei dir schlichtweg anders heißt. Neustes BIOS drauf? Vielleicht hat dein Board eine andere Rev.?
Das SMT unter Umständen in Spielen/Benchmarks Leistung frisst ist schon seit Ryzen Launch bekannt.
Ram auf 2933 stellen und glücklich sein.
Wird kurzfristig vermutlich nur anderer RAM Abhilfe schaffen. Mein Ripjaw läuft auch nicht auf 3200 sondern „nur“ 2933. ist aber auch stark vom Board abhängig! Werde mir vermutlich aber die AMD optimieren XFlare holen ...
Das mit der Karte ist trotzdem komisch. Bei dir scheint einiges nicht zu passen.
Na so hört es sich für mich an. RAM lässt sich nicht Takten, Graka Fehlermeldung, BIOS ist irgendwie ein anderes...?
...Und ich bin immer noch erstaunt wie gut sich der kleine Ryzen @ Default mit einer betagten GTX970 in BF1 schlägt.
BF4 zum Bsp. und meiner Custom Einstellung für die Grafik, schlägt sich genauso gut wie mit meinem i7-7700K@4,5GHz und einer GTX1080.
Beide System können im Fall BF4 einen 144Hz Monitor ohne Einschränkung befeuern.
Der damalige i5-3470@3,8GHz(DDR3-1866) hat es mit der GTX970 nicht hinbekommen, Fps stimmten, aber es gab immer wieder Ruckler und FPs drops.
Selbst im Vergleich zum 3770K@4GHz (DDR3-2400er) und der 970 sind die Fps stabiler und höher.


...
Das Geheimnis wird auch hier ProcODT sein. Nur der richtige Wert wird zum Erfolg führen, will man den RAM jenseits 2.400 MHz übertakten. Wenn man diesen Wert kennt, sollte zusätzlich die Command Rate auf 2T gestellt werden, um es erstmal zu testen. Wenn RAM dann stabil im OC läuft, kann man weiter verbessern (CR 1T, höherer Takt, geringere Latenzen etc.). Aber wichtig ist erst einmal, das System mit [...] dem richtigen ProcODT-Wert höher als 2.400 MHz zu bringen. Alle anderen Versuche werden eher in verschwendeter Lebenszeit enden.

Stimmt, dropt ein wenig beim Geballer runtherum.@Blechdesigner: Alleine auf dem Server zählt nicht!Wo ist denn da die Herausforderung für CPU & GPU?
Also ganz ehrlich, dem kann ich so nicht ganz zustimmen. Bzw. mein Board lädt mit Auto-Einstellungen bereits die besten Werte bzgl. ProcODT. Ich besitze 2x16GB DualRank Hynix RAM und ich kann den seit jeher nicht höher wie 2800 MHz takten (owbohl es 3000er RAM ist).
Stelle ich einen höheren Wert ein (2933 MHz bspw.) läuft der PC nicht stabil. Memtest läuft perfekt durch, aber irgendwann (speziell beim Wechsel von Last auf Idle) schmiert der PC einfach ab.
Dabei ist es egal, ob ich einen ProcODT von 48 Ohm einstelle (hat mir beim Aida64 Cache-Test die besten Ergebnisse geliefert, also gleichauf mit Auto), oder mittels Gear Down eine CR von 2T erzwinge, oder die Latenzen stark erhöhe, oder die entsprechenden Spannungen erhöhe (oder alles gleichzeitig). Der RAM will einfach nicht höher gehen. Sämtliche Timings (auch die Subtimings) welche ich mit Aida64 aus dem XMP-Profil auslesen konnte habe ich von Hand eingestellt (DOCP stellt nicht alles richtig ein).
Von daher lasse ich ProcODT einfach auf Auto. Funktioniert am besten so.
PS: Ich glaube mittlerweile, dass der Speichercontroller meines Ryzens einfach nicht mehr als 2800 MHz mitmacht. Das würde die sporadischen (alle paar Stunden) Abstürze erklären und warum der RAM unter Stresstests stabil bleibt. Hab ich halt Pech gehabt in der Siliziumlotterie......![]()

Also ganz ehrlich, dem kann ich so nicht ganz zustimmen. Bzw. mein Board lädt mit Auto-Einstellungen bereits die besten Werte bzgl. ProcODT. Ich besitze 2x16GB DualRank Hynix RAM und ich kann den seit jeher nicht höher wie 2800 MHz takten (owbohl es 3000er RAM ist).
Stelle ich einen höheren Wert ein (2933 MHz bspw.) läuft der PC nicht stabil. Memtest läuft perfekt durch, aber irgendwann (speziell beim Wechsel von Last auf Idle) schmiert der PC einfach ab.
Dabei ist es egal, ob ich einen ProcODT von 48 Ohm einstelle (hat mir beim Aida64 Cache-Test die besten Ergebnisse geliefert, also gleichauf mit Auto), oder mittels Gear Down eine CR von 2T erzwinge, oder die Latenzen stark erhöhe, oder die entsprechenden Spannungen erhöhe (oder alles gleichzeitig). Der RAM will einfach nicht höher gehen. Sämtliche Timings (auch die Subtimings) welche ich mit Aida64 aus dem XMP-Profil auslesen konnte habe ich von Hand eingestellt (DOCP stellt nicht alles richtig ein).
Von daher lasse ich ProcODT einfach auf Auto. Funktioniert am besten so.
PS: Ich glaube mittlerweile, dass der Speichercontroller meines Ryzens einfach nicht mehr als 2800 MHz mitmacht. Das würde die sporadischen (alle paar Stunden) Abstürze erklären und warum der RAM unter Stresstests stabil bleibt. Hab ich halt Pech gehabt in der Siliziumlotterie......![]()