G
gaussmath
Guest
@Riot und deady: Ich denke nicht, dass es am BIOS liegt, weil alle Versionen, die mind. AGESA 1002 enthalten, zeigen sich herstellerweit sehr stabil was den RAM betrifft.


Dir ist schon klar, dass Radiatoren, egal in welche Richtung die Lüfter blasen, immer den Airflow beeinträchtigen?
Durch die WaKü wird es somit durch den Wärmestau eher heißer, als mit einem Luftkühler auf der CPU, der den Airflow eher verbessert.
Eine WaKü holt man sich nicht, damit andere Komponenten sich besser fühlen, sondern damit die angeschlossene Komponente auf Wassertemperatur gekühlt wird.
EDIT:
Gut, du wirst deinen Radiator unterm Deckel haben und die Luft durch ihn pushen lassen.
Dann ist es wohl nicht so schlimm.
Aber ein Luftkühler auf der CPU kühlt eben passiv auch noch den RAM und das MB ein wenig.

Ist es schlimm wenn man beim Lüfterwechsel den CPU vom Sockel reißt? Für Drehende Bewegungen ist kein Platz![]()
Rein Sockeltechnisch ist der Intel Sockel 10000 mal besser![]()
Ist es schlimm wenn man beim Lüfterwechsel den CPU vom Sockel reißt? Für Drehende Bewegungen ist kein Platz![]()
hätte nicht gedacht das die Probleme noch existent bei AMD seit 20 Jahren
Rein Sockeltechnisch ist der Intel Sockel 10000 mal besser![]()
Da krieg ich nen Kotzreiz 

Die 1.5v liegen aber nicht dauerhaft an, nur auf einem Kern per Singlecore Anwendung oder?@RiotRob83:
Die Absturzproblematik liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit am BIOS deines Boards.
Irgendwas zwischen RAM und CPU läuft da instabil, weshalb es zu den Freezes kommt.
Du solltest wie empfohlen vorerst die maximal tolerierbare Spannung anlegen und den RAM-Takt auf 2133MHz senken (im BIOS sind das 1066MHz).
Desweiteren könntest du den CPU-Takt manuell auf zb 4.2-4.3 GHz festlegen und eine fixe Spannung von 1.35-1.4V anlegen.
Wenn das nicht stabil ist, kannst du sonst noch auf 4.0GHz runtergehen, ansonsten hast du ein Problem.
Eventuell könnte auch die Win-Festplatte einen Defekt haben, was zwar eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich ist.
Kannst ja mal CHKDSK durchlaufen lassen.
Dazu die Eingabeaufforderung (CMD) mit Administratorrechten starten und folgendes eingeben:
chkdsk /offlinescanandfix
Dann neustarten.
Ferner hilft nur auf ein besseres BIOS zu hoffen oder ein neueres Board zu kaufen.
Kann ich bestätigen.
Das X470 Gaming 7 macht soweit keine besonderen oder schwerwiegenden "Probleme" mit dem R9. Einzig diese Dinge stören noch (Stand: AGESA 1.0.0.3AB):
- Die Vcore ist aktuell viel zu hoch (bis 1.5V!), dadurch wird die CPU trotz WaKü sehr heiß
- PBO hat keine, wirklich keine Auswirkungen - habe sogar schon niedrigere FPS mit PBO gemessen. Aktuell bringt es einfach gar nichts.
- Der CPU-Maximaltakt wird trotz der Spannung praktisch nie erreicht (eher 4.15-4.4GHz)
- Mein RAM (B-Dies) packt die hier schon getesteten OC-Taktraten nicht. XMP ist stabil mit 3200MHz CL14, aber 3733MHz CL16 sind nicht stabil und 3600MHz CL15 auch nicht. Normal sollten die Riegel das locker packen, aber derzeit bekomme ich das selbst mit 1.45V nicht rein.
Denke aber, dass sich all diese Probleme noch mit einem guten Firmware/BIOS/AGESA-Update beheben lassen.
Ein Grund mehr auf aio zu setzen!Ist es schlimm wenn man beim Lüfterwechsel den CPU vom Sockel reißt? Für Drehende Bewegungen ist kein Platz![]()
hätte nicht gedacht das die Probleme noch existent bei AMD seit 20 Jahren
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Im Idle sind es 1.476V und 4.30GHz laut CPU-Z.Die 1.5v liegen aber nicht dauerhaft an, nur auf einem Kern per Singlecore Anwendung oder?
Ich lasse es aus zwei Gründen an:SMT ON vs OFF beim 3900X in 36 Games: YouTube

Wenn man darauf vorbereitet ist und mit Vorsicht vorgeht und den Kühler gerade nach oben hebt, ist das kein Problem. Die Leute verbiegen sich ja meistens dann Pins, wenn sie den Kühler in irgendeinem schiefel Winkel nach oben reißen und nicht damit rechnen, dass der Prozessor klebt.
Also ich hätt lieber zehn verbogene Pins am Prozessor als einen verbogenen Intel-Angelhaken am Mainboard. Nur so meine Meinung.
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AMD zufolge ist das Verhalten so gewollt. Offenbar hat man die Datenrate für die Data Fabric vom CCD zum IOD von 32 auf 16 Byte pro Taktzyklus reduziert. Bei zwei CCDs, wie beim Ryzen 9 3900X kommen wir zusammen also wieder auf 32 Byte pro Taktzyklus und damit den erwarteten Schreibdurchsatz. Für den Ryzen 7 3700X bedeutet dies aber, dass hier nur in etwa die Hälfte an Schreibdurchsatz erreicht wird.
AMD begründet diesen Schritt mit einer Optimierung der Fläche bzw. des Data-Fabric-Interconnects sowie einer nicht notwendigen Erhöhung der Leistungsaufnahme. In den Workloads wäre es nicht immer notwendig einen derart hohen Schreibdurchsatz anzubieten. Der [Anmerkung INU.ID: um ca. 50%] reduzierte Schreibdurchsatz wird bei allen Ryzen-Prozessoren ab dem Ryzen 7 3800X und darunter auftreten. Der Ryzen 9 3900X und Ryzen 9 3950X werden beide die doppelte Durchsatzrate bieten.

Heute bekommste für die Kohle ein neues Board.Ich hab mal einen Sockel tauschen lassen, weil das Z77-Board damals bereits verkauft war und ich die Pins verbogen habe.
Das war auch gar nicht so tragisch, hat ca. 60 € + 2x Versand gekostet.

Servus ihr Freaks.
Ich hab da mal eine Frage:
Ein Freund hat mir gerade eben einen Link geschickt.
AMD äußert sich zur unterschiedlichen DDR4-Bandbreite des Ryzen 3700X und 3900X
Darin heißt es:
Wenn ich das korrekt verstehe, dann haben alle CPUs unterhalb des 3900X nur die halbe RAM-Bandbreite bei der Schreibleistung. Und dieser Zustand ist dem Design geschuldet, also durch die Hardware bedingt, und kann daher auch nicht nachträglich geändert werden.
Jetzt frage ich mich gerade: Warum ging das an mir vorbei? Wurde das hier auf PCGH thematisiert, und ich hab den Artikel übersehen? War/ist dies den meisten unter euch, bzw. allgemein den Ryzen-Käufern und -Besitzern, bekannt? Wo und wie genau wirkt sich diese halbierte Bandbreite im Alltag am stärksten aus, und wo kaum/gar nicht? Links?
Der Artikel ist 10 Tage alt, daher bin ich schon irgendwie sprachlos davon so gar nichts (zumindest nicht bewusst) mitbekommen zu haben.
Und 50% weniger Schreibleistung ist jetzt auch nicht gerade wenig...
Also mir war es nicht bewusst.Ich hab da mal eine Frage...
Keine Ahnung was ich davon halten soll.Damit wäre auch das Rätsel um diesen Punkt unseres Artikels gelöst. Um eines noch klarzustellen:
Der Einfluss auf die Leistung ist schwer abzuschätzen. In den Benchmarks lassen sich die Leistungsunterschiede in den Workstation-Benchmarks nahezu ausschließlich durch die Anzahl der Kerne begründen.
Der Schreibdurchsatz des Speichers spielt zumeist eine untergeordnete Rolle.