Das kann ich nur bestätigen. Ich habe momentan das 6004 auf meinem C6H, hatte gehofft dass damit der Cold-Boot Bug weggeht, allerdings läuft das System nicht sonderlich stabil. Beim zocken schmiert der Rechner regelmäßig ab, zumindest wenn nicht alles mit Standard-Einstellungen rennt. Werde deswegen auch wieder auf 3502 zurückgehen. So langsam wirds mal Zeit für ein neues, stabiles BIOS.
Hast du den Cold-Boot-Bug auch beim Bios 3502? Dann könnte es helfen, bei AI Overclock Tuner auf "default" umzustellen. Dann muss du die Werte vom XMP-Profil vielleicht von Hand eingeben, aber dafür ist es weg.

Weil sie nicht stabil sind. Ich habe seit Release alle Bios-Versionen inkl. der Beta- und der ausdrücklichen Test-Versionen durch. Und diese 6000er Versionen sind auffallend katastrophal.
Wenn dein Ram weder in "auto"-Settings noch in jeder verfügbaren ProcODT-Einstellung ins Bios bootet, dann würdest du auch zustimmen, dass die 6000er-Versionen fehlerhaft sind. Dabei spielen Ram-Takt und Latenzen gar keine Rolle, selbst mit 2.400 booten die nicht.
Wenn es bei dir super läuft, alles gut. Aber es gibt überdurchschnittlich viele mit Ryzen 1000, bei denen diese Versionen eher zwei/drei Schritte zurück als einer vorwärts bedeuten.
Mit dem Bios 3502 läuft mein Ram, wie er soll: 3.200 MHz CL16 @ 1.35V. Mit Bios 6001 bis 6101 komme ich ab 2.400 MHz nicht mal ins Bios, egal was ich einstelle. Kein einziger ProcODT-Wert hilft, selbst mit CR 2T, höherer Spannung oder utopisch hohen Latenzen. Ich hab damit Tage verschwendet, bis hin zu Batterie raus, um das Bios komplett zu löschen etc.
Wenn man mal etwas in die Foren des Netzes schaut, helfen diese Bios-Versionen nur Ryzen 2000, und dies auch nicht mal durchgängig. Selbst die haben Probleme mit falsch ausgelesenen Temperaturen im Idle, wo sich CPUs unter Last runtertakten und abschalten, obwohl sie eigentlich kalt sind. Ich weiß nicht, was sich Asus dabei denkt, diese Versionen auch noch offiziell zu machen, erst 6004, nun 6101.
Ich hoffe nur, dass man sich aktuell etwas mehr Zeit lässt mit den neuen AGESA-Versionen, um nicht wieder die gleichen Fehler einzubauen.
Habe alle 6... Bios version durch und alle zeigten fehler! Von Sporadischen Systemabstürzten, fehlerhafter Lüftersteurung, fehlerhaften Pstate Einstellungen und der CPU hatte auf einmal nur noch 600mhz bei 100° , Fehler treten bei OC und ohne jeglichen eingriff im BIOS auf.
Also ein reines Glücksspiel mit den 6... BIOS versionen.
BIOS 3008 läuft bei mir am besten.
Edit:
Es gibt eine BIOS version 6101 vom 18.05 auf der ASUS Seite, ist aber genau die gleiche Version vom 19.04. Sonst hätte es eine neue Versionsnummer gegeben.

Gibt es schon einige hier im Thread, die den Ryten 2600(X) / 2700(X) übertaktet bzw. Untervoltet haben?
Habe noch etwas gefeilt und bin auf folgende Werte gekommen:
Ryzen 2600X
Takt (all Core): 4,10Ghz
Spannung: 1,294-1,313V
Temp Prime: max 75 Grad
CPU Package Power: 118-119W
Ab 4,20Ghz benötigt meine CPU ein gutes Stück mehr an Spannung (~1,38V) sodass der Sweed Spot bei meinem Model bei 4,10Ghz liegt.
Freu mich auf andere Werte![]()
Gibt es schon einige hier im Thread, die den Ryten 2600(X) / 2700(X) übertaktet bzw. Untervoltet haben?
Habe noch etwas gefeilt und bin auf folgende Werte gekommen:
Ryzen 2600X
Takt (all Core): 4,10Ghz
Spannung: 1,294-1,313V
Temp Prime: max 75 Grad
CPU Package Power: 118-119W
Ab 4,20Ghz benötigt meine CPU ein gutes Stück mehr an Spannung (~1,38V) sodass der Sweed Spot bei meinem Model bei 4,10Ghz liegt.
Freu mich auf andere Werte![]()
mein 2600 läuft auf 4ghz by 1.175v(1.184v), mehr habe ich noch nicht versucht.
Hwinfo/cpu-zDas sind ja Traumwerte! Worüber hast du die Spannung ausgelesen?
Hwinfo/cpu-z


Hab bei mir die vcore auch etwas runter geregelt, läuft jetzt zZ bei ca. 1,31v.
Das Taichi X470 legt bei "Auto" auch einfach mal über 1,4v an.. was ich irgendwie zuviel fand.
Einfach mal eine Kurzinfo an dieser Stelle bzgl. Leistungsfähigkeit 2700x im Vergleich zu einem 1700 mit OC @3,7Ghz,
nachdem mein neuer 2700x am Freitag ankam:
Der PC wird primär (> 70%) zum Arbeiten benutzt, hier habe ich bei einer komplexen Berechnung unter REVIT mit nachfolgenden Komponenten:
- AORUS GA-AX-370-Gaming-K7
- 8GB PNY Quadro M5000
- 32 GB G.Skill Trident Z DDR4-3200-CL14
ein Zuwachs an Verarbeitungsgeschwindigkeit von ca. 25% festgestellt.
Test-Dateigröße: 21,3 GB
Änderung von 114 verschiedenen Bauelementen und anschließendes Rendering mit Aufnahme für den Kunden.
Ryzen 1700: 23 min und 14 sec.
Ryzen2700x: 17 min und 33 sec.
Dann wurde wenig umgebaut (die quadro ist nix fürs Gamen) und eine KFA² GTX 1080 eingesetzt und das Ganze mit FarCry 5 alles auf Ultra und WHQD 32", 60 Hz Monitor, kein Sync. getestet:
Der 1700 liefert mir hier in der Schlusszene (Achtung Spoiler) "Autofahrt mit dem Bomben" zw. 51 und 87 FPS
Der 2700X liefert in der gleichen Szene 67 bis 105 FPS.
Habe noch dezente Treiberthemen der beiden GPUs gehabt, aber in Summe dürfte das Ergebniss passen.
Ist ja an der Stelle auch keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern nur eine informative Tendenz.
Nun ja, für die Arbeit hat sich die Anschaffung definitiv gelohnt, fürs Spielen ist es mit meinen vorhandenen Komponenten wurscht.
In Summe klare Kaufempfehlung für alle, die nicht nur daddeln.
Muss allerdings eingestehen, dass ein Freund mit sehr ähnlichem Setup, allerdings nur 16GB Arbeitsspeicher und einem 8600k non oc an der gleichen Spieleszene konstant ca. 20 FPS mehr hat.
Dafür habe ich den größeren Monitor![]()
Werter Obiwan,
nein, der 2700x lief/läuft auf Stock, ist auch derzeit nicht geplant, nachdem ich aus den vorliegenden Infos entnommen habe, dass da eh nicht mehr sooo viel herauszuholen wäre.
Das bisherige Gesamtsystem mit dem 1700 geht Mitte Juni an einen Käufer, bin derzeit noch am recherchieren, welches X470 MB es denn werden sollte.
Tendiere derzeit zum "kleinen" Taichi.
Ich überlege mir, evtl. noch einen Ticken schnelleren RAM einzubauen (3400-3600) , ist allerdings auch die Frage, ob sich das tatsächlich auch lohnt???
Und wie erwähnt, primär reiner Arbeitsrechner, wenn ich dann wieder Geld damit verdienen muss, muss der einfach nur stabil und sicher laufen.


Einfach mal eine Kurzinfo an dieser Stelle bzgl. Leistungsfähigkeit 2700x im Vergleich zu einem 1700 mit OC @3,7Ghz,
nachdem mein neuer 2700x am Freitag ankam:
Der PC wird primär (> 70%) zum Arbeiten benutzt, hier habe ich bei einer komplexen Berechnung unter REVIT mit nachfolgenden Komponenten:
- AORUS GA-AX-370-Gaming-K7
- 8GB PNY Quadro M5000
- 32 GB G.Skill Trident Z DDR4-3200-CL14
ein Zuwachs an Verarbeitungsgeschwindigkeit von ca. 25% festgestellt.
Test-Dateigröße: 21,3 GB
Änderung von 114 verschiedenen Bauelementen und anschließendes Rendering mit Aufnahme für den Kunden.
Ryzen 1700: 23 min und 14 sec.
Ryzen2700x: 17 min und 33 sec.
Dann wurde wenig umgebaut (die quadro ist nix fürs Gamen) und eine KFA² GTX 1080 eingesetzt und das Ganze mit FarCry 5 alles auf Ultra und WHQD 32", 60 Hz Monitor, kein Sync. getestet:
Der 1700 liefert mir hier in der Schlusszene (Achtung Spoiler) "Autofahrt mit dem Bomben" zw. 51 und 87 FPS
Der 2700X liefert in der gleichen Szene 67 bis 105 FPS.
Habe noch dezente Treiberthemen der beiden GPUs gehabt, aber in Summe dürfte das Ergebniss passen.
Ist ja an der Stelle auch keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern nur eine informative Tendenz.
Nun ja, für die Arbeit hat sich die Anschaffung definitiv gelohnt, fürs Spielen ist es mit meinen vorhandenen Komponenten wurscht.
In Summe klare Kaufempfehlung für alle, die nicht nur daddeln.
Muss allerdings eingestehen, dass ein Freund mit sehr ähnlichem Setup, allerdings nur 16GB Arbeitsspeicher und einem 8600k non oc an der gleichen Spieleszene konstant ca. 20 FPS mehr hat.
Dafür habe ich den größeren Monitor![]()