Sammelthread AMD Ryzen

Sammelthread
Tommi, nimm es mir nicht übel, aber man merkt, dass du im Vorfeld nicht einen einzigen Test-Artikel von uns gelesen hast. :lol:
Da wiedersprech ich Dir nicht.
Wie gesagt, ich hatte vorher ein 990FX Bord von Asrock mit nem 8350. Und da war das Uefi ja eigentlich leicht. Und so lief es bis zum letzten Wochenende (also seit 2012 oder 2013)

Und wenn ich mir da dann die neuen Uefis anschaue, sind die erstmal kompliziert für mich
Man hat halt Jahrelang hinterher gehangen.
 
Und wenn ich mir da dann die neuen Uefis anschaue, sind die erstmal kompliziert für mich
Man hat halt Jahrelang hinterher gehangen.
Verstehe ich auch alles. Aber du tappst gerade von einem Fettnäpfchen ins andere :D
Generell: XMP und EXPO sind vor gespeicherte Profile auf dem Arbeitsspeicher.

RAM-Kompatibilität, die du bei AMD auf der Homepage zu deiner CPU nachlesen kannst:

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Die lange Boot-Zeit nach Aktivieren von EXPO oder XMP lässt sich mit dem RAM-Training erklären. Das dauert insbesondere bei vier Riegeln sehr lang. Und booten kann das System natürlich nur, wenn der Speichercontroller den Takt mitmacht. Da offiziell nur -3600 unterstützt werden, würde ich höchstens -4800 erwarten, die mit OC (!) möglich sind, die SoC-Spannung muss also rauf (aktuelles UEFI flashen, sonst grillst du deine CPU damit).

Generell kann ich dir aber aus Erfahrung sagen, dass vieles in modernen UEFIs leichter geworden ist. Du kannst weniger kaputt machen, es gibt Sicherheits-Puffer, die du nicht mehr umgehen kannst und Failsafe-Werte, die ohne dein Eingreifen funktionieren.

Konfiguriere für den Anfang erst mal den IF-Takt auf 2.000 MHz, stell den RAM-Teiler auf 1:1 und fange bei DDR5-4400 an. Stell den Speicher dann so hoch ein, wie er noch bootet. Oder schick die vier Sticks zurück und kauf dir gescheite H24M, also ein 48 GiB-Kit mit zwei Riegeln. Die laufen dann auch gerne mit DDR5-8000, wenn du das willst :-D
 
Ah. Ok. Deswegen laufen die aktuell mit 3600, weil es 4 Riegel sind.
Hätte ich 2 Riegel, dann würden sie mit 5200 laufen (hoffe ich hab das so richtig verstanden.
Gut. Dann regelt der Expo Auto Modus ja eigentlich richtig.
Und mehr Leistung brauch ich im Moment nicht.
Und wenn, dann würde ich 2 x 32 er setzten, dann würde die Automatik das auch auf 5200 regeln.
Glaub ich verstehe langsam.

War das früher auch schon so kompliziert? ich glaube nicht, oder?
Oder man wird einfach langsam zu alt für sowas.
 
Ja. hab schon gesehen, der geht schnell mit dem Temps hoch, aber auch wieder runter.
Beim 8350 musste ich schon 10 Minuten heizen, um die max. Temp zu erreichen.
 
So. Hab gestern mal 2 Riegel raus genommen. Dann lief es im Expo Auto Modus auf 4800.
Expo eingeschaltet, neu gestartet und nach max 2 Minuten war er wieder da mit 6000.

Jetzt habe ich mich vorhin dazu entschieden, doch andere Riegel zu holen.
Es wurden die G.Skill Trident Z5 ne (ohne RGB) in 2 x 32 GB DDR5-6000.

Jetzt mal meine Frage:
Wie kann ich die Expo Einstellungen wieder rückgängig machen?
Expo hab ich schon wieder auf Auto stehen, die alten Riegel laufen aber immer noch mit 6000.

Stellt sich das wieder automatisch um, wenn ich die neuen Riegel einsetze oder werden die dann gleich auch mit 6000 befeuert?
 
In der Regel setzt das Mainboard die Einstellungen zurück, wenn du Hardware tauschst. Im Zweifel einfach EXPO ausschalten und die anderen Einstellungen von Hand setzen.
 
Dann schau ich nachher mal.
Im Notfall muss ich dann mal sehen, was umgestellt werden muss und wo.

Expo ganz ausschalten geht nicht. Entweder Auto oder Einschalten und dann kann man nur die Option mit den 6000 wählen.
 
Im Zweifle das Bios komplett zurücksetzen oder "Load optimized Defaults" ausführen.

Ich würde aber einfach mit Profilen arbeiten. Also jetzt einmalig noch mal alles setzen und dann als Profil auf einem Stick abspeichern. So kannst du dann einfach hin und her wechseln.
 
Ähm, ich weiß, dass hier das Thema für den Ryzen ist, aber vielleicht könnt Ihr mir auch diese Frage beantworten:
Ich habe heute Mittag ein Uefie / Bios Update gemacht beim TUF X670E.
Lief auch gut durch und alles klappte.

Allerdings erkennt der NVMe Steckplatz, wo meine Windows SSD verbaut war (der Steckplatz direkt unter der CPU) also diese erkennt die nicht mehr.
Ich habe die SSD jetzt in einem anderen Steckplatz (zum Glück hat das Board ja 4 Stück) und da funktioniert sie Problemlos.

Aber was kann das sein, dass die oben nicht mehr erkannt wird?

Wenn das zu speziell ist, bitte verschieben.
 
Naja, diese Chips sind noch so neu, da ziehen noch etliche AGESAs durchs Land ...
Dass da jetzt noch was obskur ist, das verwundert nicht.
 
5600X3D ist eine Spezialversion, die es (zumindest offiziell) nur in den USA gibt.
Gibt es immer wieder, Beispielweise bei Grafikkarten sieht man dies öfter, wo es diese Versionen nur in China gibt.
 
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