Sammelthread AMD Ryzen

Sammelthread
@Obiwan: Ich habe das MSI B450M Mortar Max.

Du müsstest im Bios ein Unter-Menu von OC / Overclocking namens "CPU Features" haben:

Global C-states Control auf "Enabled"
AMD Cool´n´Quiet auf "Enabled"
Power Supply Idle Control auf "Low Current Idle"
CPPC auf "Enabled"
CPPC Preferred Cores auf "Enabled"

Im Unter-Menu "Advanced DRAM Configuration:

Power Down Enable auf "Disabled"

Alles andere kannst du auf "Auto" lassen (auch Core Performance Boost, was der automatische Boost der CPU ist).
XMP-Profil für deinen Arbeitsspeicher hast du vermutlich geladen.

Und keine Sorge, das alles ist kein Overclocking, sondern nur Feinjustierung, damit der automatische Boost besser funktioniert und die CPU effizienter läuft.

Im Windows dann das Energiesparprofil "Ryzen Balanced" auswählen, besonders wenn du Windows mit Versions-Update 2004 nutzt.
 
Du müsstest im Bios ein Unter-Menu von OC / Overclocking namens "CPU Features" haben:

Global C-states Control auf "Enabled"
AMD Cool´n´Quiet auf "Enabled"
Power Supply Idle Control auf "Low Current Idle"
CPPC auf "Enabled"
CPPC Preferred Cores auf "Enabled"

Im Unter-Menu "Advanced DRAM Configuration:

Power Down Enable auf "Disabled"

Alles andere kannst du auf "Auto" lassen (auch Core Performance Boost, was der automatische Boost der CPU ist).
XMP-Profil für deinen Arbeitsspeicher hast du vermutlich geladen.

Und keine Sorge, das alles ist kein Overclocking, sondern nur Feinjustierung, damit der automatische Boost besser funktioniert und die CPU effizienter läuft.

Im Windows dann das Energiesparprofil "Ryzen Balanced" auswählen, besonders wenn du Windows mit Versions-Update 2004 nutzt.


Danke für die Tipps mit den Einstellungen. Diese werde ich morgen mal umsetzen. =)

Genau, XMP Profil ist geladen.

Wo ist eigentlich der Unterscheid zwischen Undervolting und Overclocking?

Das was @TheOpenfield geschrieben hat, macht mich schon irgendwie neugierig. =)
 
Undervolting bedeutet das man die Spannung möglichst weit runterschraubt bei gleichem Takt um den Stromverbrauch und damit auch die Temperaturen zu senken. Das geht bei jeder CPU unterschiedlich gut. Overclocking bedeutet das man den Takt bzw. gegebenenfalls auch die Spannung manuell erhöht für mehr Leistung. Damit erhöht sich ggf. auch die Leistungsaufnahme und damit die Temperatur. Mit Glück kann man sowohl übertakten als auch undervolten.
 
Danke für die Erklärung. Also mir wären Kühle Temperaturen bei ordentlicher Leistung wichtig. Die beste Leistung brauche ich nicht unbedingt.

Daher kommt wohl eher Undervolting in Frage.

Gibt es irgendwo ein noob freundliches Tut dafür? Im Bios gibt es ja so viele Einstellungen. Möchte da nichts falsch machen.

Im Troubleshooting Guide wird empfohlen das PPT zu senken. Was würdet Ihr empfehlen?
 
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Allcore Undervolting ist eigentlich sehr straightforward:

Geh ins AMD Overclocking Untermenü. Und stelle bei "Manual CPU Overclocking" den Takt und die Spannung ein (in MHz und mV).

Kleiner Screen, wo das in deinem BIOS versteckt ist:
https://hardware-helden.de/wp-content/uploads/2020/05/MSI_SnapShot_07.jpg

Also beispielsweise mal mit "1100" CPU Voltage und "3800" CPU Clock starten. Dann einen Cinebench R20 Run machen und entweder Takt 50 MHz hoch oder Spannung 10mV runter bis R20 nicht mehr komplett durchläuft (Fehlermeldung, Blackscreens, etc). Ab diesem Punkt dann etwa 50mV draufschlagen und es sollte stabil sein.

Verliert dann eben ein paar Prozent im reinen Singlethread und ggf. etwas im Multithread. Die Resultate sind allerdings äußerst effizient. Liege beim Zocken damit bei knapp 40W und knapp 40 Grad in BFV. Stock waren es durch das unnötige Boosten im reinen GPU Limit (auf über 1,35V) etwa 50% mehr Watt.

Beim 3600 liegen Single und Allcore bei normaler Last nur 100-150 MHz auseinander, deshalb kann man hier durchaus über einen fixen Allcore nachdenken. Aber mit den bereits genannten Einstellungen läuft das Teil natürlich auch @Stock ordentlich (wenn gleich nicht immer im optimalen Effizienzbereich).

Bzgl. PPT Begrenzung: Kann man machen, allerdings hänge ich im Alltag selten im PPT (Stock 88W). Die CPU verhält sich beim Spielen also identisch, ob da nun 88W oder 60W steht, wenn sie zuvor auch bei 60W im Spiel liegt. Am ineffizienten Singlecore-Boost mit Spannungen jenseits 1,3V ändert das nichts. Man kann aber durchaus interessante Ergebnisse mit sehr niedrigen Werten erzielen, allerdings mit hohem Aufwand (Optimierung sämtlicher Spannungen nötig - vor allem SOC). Das kann dir @Duvar aber ausführlicher schildern ;)
 
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Und immer die Scores checken. Meine CPU rennt z.B. quasi direkt in Clock Stretching, wird also langsamer bei dem selben nominellen Takt.
Oder wird das Verhalten deaktiv bei manuell gesetztem Takt? Ich hatte nur mal mit Offset Spannungen gespielt.
 
Und immer die Scores checken. Meine CPU rennt z.B. quasi direkt in Clock Stretching, wird also langsamer bei dem selben nominellen Takt.
Oder wird das Verhalten deaktiv bei manuell gesetztem Takt? Ich hatte nur mal mit Offset Spannungen gespielt.

Sollte bei manuell gesetztem Takt nicht auftreten. Wenn da der Takt bei der gesetzten Spannung nicht drin sitzt bekommt man einfach nen bluescreen.
 
Stimmt, die Bios Batterie rausnehmen / Cmos ...das fehlt noch, werde ich mal machen (eigentlich auch nahe liegend :ugly:) .

Nein, hat leider kein DUAL Bios.;)
Was auch hilft ist mal die RAM-Konfiguration zu ändern, sprich einen Riegel raus und dann ein paar mal booten bis du im Windows bist.
Dann den anderen Riegel wieder rein.

Dazwischen wird er das CMOS resetten und dann sind häufige Probleme auch gelöst.
Ich hatte letztens auch massive Probleme mit dem BIOS und bei mir lösten sie sich wie folgt:

- NT aus
- BIOS Batterie raus
- RAM-Bänke beide raus
- warten
- einen RAM wieder rein
- ohne Batterie, NT an und Power ein
- CMOS resettet sich, weil ein Riegel fehlt
- warten
- Power aus, NT aus
- CMOS Reset Taste, wenn vorhanden
- warten
- BIOS Batterie rein
- RAM-Bänke wieder beide rein
- NT an und Power an
- warten, CMOS konfiguriert sich neu
- geht wieder
 
Nein, das ist ein guter Punkt - auch wenn meine CPU dazu wohl gar nicht neigt und direkt ne Meldung im R20 liefert. Habe ich aber auch schon bei manuellen OC gesehen.

Einfach den finalen R20 Score posten :)

3,8 GHz sollten knapp 3500 Punkte liefern.

@deady1000

Jup, RAM Konfiguration ändern hilft ungemein zum Neutrainieren.

@AlphaMale

Hast du sämtliche Widerstände,Teiler,Spannungen manuell gesetzt in deinem Profil? Oder ein paar Werte auf "Auto" gelassen?
 
Zuletzt bearbeitet:
@AlphaMale

Hast du sämtliche Widerstände,Teiler,Spannungen manuell gesetzt in deinem Profil? Oder ein paar Werte auf "Auto" gelassen?

Habe die Timings nach und nach angepasst..., und bei ProcODT 34,3 und den 4 CAD Bus Werten (die üblichen Verdächtigen :D) 24-24-24-24 eingegeben. Data Bus : Disable/ Off/ RZQ 5.
Vdimm war auf 1,450 und Soc auf 1,100 (manchmal ist weniger hier mehr). Vddp und VddG (1000 /1050 oder umgekehrt ?) Kann ich gerade nicht sagen...bin gerade unterwegs.
Diese hier liefen ein halbes Jahr absolut stabil (allerdings nur bis zum F10 Bios) danach nicht mehr.:schief:
3800 meine Top Timings bei F11c.JPG
 
Zuletzt bearbeitet:
Bootschleifen deuten normalerweise auf Widerstände und Teiler hin. Rev. E 2x8GB? RTT sollte passen, CADs könnte man ClkDrv mal bis 60 Ohm testen. Zu erst vielleicht mal mit der ProcODT bis 48 Ohm hochtesten schrittweise, ob sich am Bootverhalten etwas ändert. tRFC vielleicht auch arg an der Grenze. VDDP Stock/0,900V sollte es tun (hier ist ebenso weniger oft mehr).

Aber es lief ja schon mal, daher wohl erst Neutrainieren probieren mit den bisherigen Tipps ;)
 
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Bootschleifen deuten normalerweise auf Widerstände und Teiler hin. Rev. E 2x8GB? RTT sollte passen, CADs könnte man ClkDrv mal bis 60 Ohm testen. Zu erst vielleicht mal mit der ProcODT bis 48 Ohm hochtesten schrittweise, ob sich am Bootverhalten etwas ändert. tRFC vielleicht auch arg an der Grenze. VDDP Stock/0,900V sollte es tun.

Aber es lief ja schon mal, daher wohl erst Neutrainieren probieren mit den bisherigen Tipps ;)

Ja, wie gesagt. Das Setting lief so knapp 6 Monate ohne Probleme. Da ich momentan eh nicht zum Arma 3 zocken komme (bin gerade im Ausland)...und nur dafür eigentlich habe ich den Ram geOC`t, gucke ich mal neu.., wenn ich wieder @ home bin.:D

Aber da ich gerne am ausprobieren bin...werde ich sicherlich deine Settingvorschläge auch mal testen;)
 
Allcore Undervolting ist eigentlich sehr straightforward:

Geh ins AMD Overclocking Untermenü. Und stelle bei "Manual CPU Overclocking" den Takt und die Spannung ein (in MHz und mV).

Kleiner Screen, wo das in deinem BIOS versteckt ist:
https://hardware-helden.de/wp-content/uploads/2020/05/MSI_SnapShot_07.jpg

Also beispielsweise mal mit "1100" CPU Voltage und "3800" CPU Clock starten. Dann einen Cinebench R20 Run machen und entweder Takt 50 MHz hoch oder Spannung 10mV runter bis R20 nicht mehr komplett durchläuft (Fehlermeldung, Blackscreens, etc). Ab diesem Punkt dann etwa 50mV draufschlagen und es sollte stabil sein.

Verliert dann eben ein paar Prozent im reinen Singlethread und ggf. etwas im Multithread. Die Resultate sind allerdings äußerst effizient. Liege beim Zocken damit bei knapp 40W und knapp 40 Grad in BFV. Stock waren es durch das unnötige Boosten im reinen GPU Limit (auf über 1,35V) etwa 50% mehr Watt.

Beim 3600 liegen Single und Allcore bei normaler Last nur 100-150 MHz auseinander, deshalb kann man hier durchaus über einen fixen Allcore nachdenken. Aber mit den bereits genannten Einstellungen läuft das Teil natürlich auch @Stock ordentlich (wenn gleich nicht immer im optimalen Effizienzbereich).

Bzgl. PPT Begrenzung: Kann man machen, allerdings hänge ich im Alltag selten im PPT (Stock 88W). Die CPU verhält sich beim Spielen also identisch, ob da nun 88W oder 60W steht, wenn sie zuvor auch bei 60W im Spiel liegt. Am ineffizienten Singlecore-Boost mit Spannungen jenseits 1,3V ändert das nichts. Man kann aber durchaus interessante Ergebnisse mit sehr niedrigen Werten erzielen, allerdings mit hohem Aufwand (Optimierung sämtlicher Spannungen nötig - vor allem SOC). Das kann dir @Duvar aber ausführlicher schildern ;)

Muss ich sonst nichts verstellen? Also ich habe zb irgendwas gelesen von auf OC Explorer Mode auf Expert Stellen?

Oder brauche wirklich nur anhand der 2 Punkte MHz und MV einstellen?

Und ist es empfehlenswert bei den 1100 MV zu bleiben? Und könnte ich dann einfach so vorgehen und immer um 50mhz zu erhöhen? Wenn Chinebench eine Fehlermeldung anzeigt, dann einfach um 50mhz wieder runter gehen?
 
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Moin zusammen.... ich würde gerne meine CPU einwenig in mehr Takt geben...meine CPU läuft seit letzten Herbst mit einem Minus Offset von 0,102v und PBO auf Auto. Auch der ganze Rest steht auch auf Auto. Mein RAM läuft auch Serie mit 3600mhz CL16.

Es läuft Bauch alles stable nur taktet die CPU immer nur auf 4,100 bis 4,175ghz ....am Anfang des Spiels wenn die CPU kalt ist so 4,20 bis 4,30ghz. So 4,3ghz auch wenn die CPU aufgeheizt ist wäre nice[emoji6]
Was müsste ich im PBO Manuell einstellen um dauerhaft 4,3ghz zu erreichen? Hatte schon versucht ohne Minus Offset....aber der Takt bleibt immer gleich [emoji848] Lohnt eigentlich ein allcore of Takt oder lieber mit boosttakt mit einem Kern? Letztes Jahr war es ja noch so daß es schlechter war mit dem Allcore.

Vielen Dank schon mal im voraus und LG [emoji3577][emoji4]

Gesendet von meinem Redmi Note 9S mit Tapatalk
 
Man kann auch einfach PPT begrenzen und behält den 1/2 Kerne Boost von 4,2GHz, dafür geht der Allcore nicht mehr so weit hoch, die Vcore wird dann automatisch gesenkt unter Vollast.
 
Was müsste ich im PBO Manuell einstellen um dauerhaft 4,3ghz zu erreichen?

Das geht mit aktuellem Agesa nicht, mein 3700X boostet trotz PBO auf 4.25GHz Allcore, mit älterem Agesa waren es noch 4.325GHz. Einen Unterschied in der Performance konnte ich nicht feststellen, VCore hab ich nicht angefasst. Je kühler diene CPU ist desto höher der Boost, alles andere scheint den Ryzen nicht zu interessieren.
 
Explaining the AMD Ryzen "Power Reporting Deviation" -metric in HWiNFO | HWiNFO Forum

Falls es noch nicht hierher durchgedrungen sein sollte.

Boardhersteller "Schummeln" und betreiben auf einigen Brettern Auto OC obwohl alles @ stock läuft.

Kurze Zusammenfassung:
Mit der neusten HWInfo Version gibt es nun das "Power Reporting Deviation" sind die % die angegeben werden bei 100% ist alles ok (ACHTUNG muss bei voller Auslastung geschehen -> CB20 MC Test reicht)

Sollten dort Werte unter 95% oder über 105% stehen (Toleranzbereich) dann nimmt sich die CPU mehr Spannung und erzeugt mehr hitze, da "vorgegaukelt wird" die CPU ist noch nicht bei 100% angekommen.
Sollte der Wert über 105% hinaus gehen, wird boardseitig die CPU sogar gedrosselt und man verliert Leistung.

Beim C6H sind es 88 - 90% bei Stock Betrieb.
Beim Unify sind es 96 - 99.8%

Die beiden habe ich hier schon testen können.

tl:dr
Je näher der Wert vom "Power Reporting Deviation" an den 100% ist, desto besser.
kleiner = schlechter weil auto OC
höher = schlechter weil CPU gedrosselt
 
Zuletzt bearbeitet:
Muss ich sonst nichts verstellen? Also ich habe zb irgendwas gelesen von auf OC Explorer Mode auf Expert Stellen?

Oder brauche wirklich nur anhand der 2 Punkte MHz und MV einstellen?

Und ist es empfehlenswert bei den 1100 MV zu bleiben? Und könnte ich dann einfach so vorgehen und immer um 50mhz zu erhöhen? Wenn Chinebench eine Fehlermeldung anzeigt, dann einfach um 50mhz wieder runter gehen?

Es reicht die beiden Werte im manuellen OC Menü festzusetzen. Selbst um den Idle muss man sich keine Sorgen machen, da die C-States aktiv bleiben.

Welche Spannung empfehlenswert ist, hängt von der eigenen Zielsetzung sowie dem individuellen Innenwiderstand der CPU ab. Aber 1100 VID (ohne LLC ~1,05V Load) hat sich bei meiner (High VID) CPU bewährt für 3,8 GHz. Damit etwa 50mV mehr Lastspannung als beim minimal möglichen R20 Lauf:
3.8.png

-> keine 50W im R20, kühlbar mit nem feuchten Finger. 74 Punkte/Watt, mehr Effizienz bekomm ich aus meinem 3600er nicht raus.

Zum Vergleich mal gegen die Stock-CPUs (Quelle Luxx):
Unbenannt.png
Effizienz mal eben verdoppelt.
 
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Es reicht die beiden Werte im manuellen OC Menü festzusetzen. Selbst um den Idle muss man sich keine Sorgen machen, da die C-States aktiv bleiben.

Welche Spannung empfehlenswert ist, hängt von der eigenen Zielsetzung sowie dem individuellen Innenwiderstand der CPU ab. Aber 1100 VID (ohne LLC ~1,05V Load) hat sich bei meiner (High VID) CPU bewährt für 3,8 GHz. Damit etwa 50mV mehr Lastspannung als beim minimal möglichen R20 Lauf:
Anhang anzeigen 1092134

-> keine 50W im R20, kühlbar mit nem feuchten Finger. Knapp 74 Punkte/Watt, mehr Effizienz bekomm ich aus meinem 3600er nicht raus.


Okay danke für die Info. :)

Ich denke das "ohne LLC ~1.05V" ist für mich nicht relevant oder?

Und was ist mit PBO?Das hätte ich deaktiviert. Kann ich das so lassen?
 
Richtig, LLC kannst du bei den kleinen CPUs außen vor lassen. Ich würde mal bei 1100 VID und 3800 MHz starten und mal schauen, wohin die Reise geht bei der Spannung. Dann für den Alltag entweder mit der Spannung weiter runter oder mit dem Takt etwas hoch (bis zu 4,2 GHz habe ich schon einige neue Sample machen sehen bei ~1,1V).

Die Boost Limits/PBO werden mit manuellen OC überschrieben.
 
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