Sammelthread AMD Ryzen

Sammelthread
Leider schwer zu sagen, der momentan einzige Ryzen 9 4900H Laptop (laut Geizhals) ist das ASUS TUF Gaming A15 FA506IV-HN306T Bonfire Black (90NR03L2-M05550). (Und noch einer der aber der gleiche ohne Win10 ist..)

Mal anders gefragt: "Muss" es ein 4900H sein? Es gibt von Asus und Schenker z.B. noch Laptops mit dem 4900HS oder Desktop OEM R9 3900 und RTX 2070 :) (Und der OEM R9 3900 ist von der Leistung sogar über dem R9 4900HS)

Danke dir. Ja, soll der 4900H sein, und am liebsten ohne dedizierte Grafikkarte. Soll ein reines Arbeitstier für unterwegs sein.
 
Im Grunde hat sich dann doch nichts geändert, es sei denn dein Intel war ein non-K Modell.

HMM nö eigentlich ein I5-8600k der mir aber beim bearbeiten von Videos zuviel Zeit gemopst hat, allerdings kann ich mich nicht daran erinnern, das man beim Intel, ppt, tdc und edc einstellen konnte, zumindest nicht bei MSI und Gigabyte. Da war das ganze overclocking noch schön einfach, gewünschten Multi eingeben, Allcore oder Per Core auswählen, die Ringratio vielleicht noch ändern falls die 4 GHZ des internen Speicherings nicht gereicht haben, möglicherweise noch die Loadline anpassen, das AVX Ratio eingeben, sofern man eine Reduktion des Overclockings bei AVX Befehlssätzen wollte und fertig war die Laube, eventuell noch Fixed Voltage´s setzen, mit denen hab ich am liebsten beim Intel gearbeitet, weil mir die Biossettings der Autovoltage meist viel zu hoch waren.

Mein I5-8600K lief 5 GHZ bei 1,26 Volt, die Auto Einstellung hätte 1,38 draufgeknallt.
 
Sorry bin Intelgeschädigt, muß mich erstmal an Ryzen gewöhnen mein letzter AMD ist 15 Jahre her, und da haben sie einiges geändert, vor allem was OC betrifft, bei AMD, das hab ich noch nicht so auswendig drauf wie, die OC Geschichte beim Intel.
AMD nutzt unterschiedliche "Boost Techniken". Das ist abhängig davon, was für eine CPU verbaut ist(ZEN, ZEN+ oder ZEN2). Was PBO angeht ist es hier gut beschrieben: Explaining AMD Ryzen Precision Boost Overdrive (PBO), AutoOC, & Benchmarks | GamersNexus - Gaming PC Builds & Hardware Benchmarks
 
Danke dir. Ja, soll der 4900H sein, und am liebsten ohne dedizierte Grafikkarte. Soll ein reines Arbeitstier für unterwegs sein.

Hm... Dann guck mal (Je nach Dringlichkeit) die nächsten paar Monate ob man was hört das da mehr Laptops mit der spezifisches CPU von rauskommen sollen.

Von AMDs Seite weiß man das nächstes Jahr (im Januar wenn ich mich richtig entsinne) wohl definitiv mehr Laptops mit Ryzen CPUs kommen soll. Vielleicht war das jetzt der "erste" Schwung um Produkte auf dem Markt zu haben.

Ich weiß natürlich leider nicht wie es intern bei AMD mit dem R9 3900H aussieht, ob der in großer Stückzahl Produziert wird oder eher rar in der Herstellung ist (nischen-produkt?).

Falls es dringlich ist, kannst du dir das TUF Ja mal angucken, habe aber gehört das die TUF Serie bei ASUS eher Stiefmütterlich behandelt wird (Was z.B. Kühlung in Laptops angeht, da mag ich mich aber auch Täuschen :)).
Da müsstest du sonst mal nachharken..

Und Gerne :)
 
AMD nutzt unterschiedliche "Boost Techniken". Das ist abhängig davon, was für eine CPU verbaut ist(ZEN, ZEN+ oder ZEN2). Was PBO angeht ist es hier gut beschrieben: Explaining AMD Ryzen Precision Boost Overdrive (PBO), AutoOC, & Benchmarks | GamersNexus - Gaming PC Builds & Hardware Benchmarks

Danke Dir, allerdings sollte man auch gleich anmerken, das AMD empfiehlt Pbo generell zu deaktivieren. Zumindest laut den Emails die ich auf eine Anfrage bei Ihnen wegen verdammt hoher Temperaturen des Prozessors im Standardsetup von Ihnen erhalten habe.
 
Hallo Leute,

meine CPU Ryzen 7 3700X schwankt im Desktop Bereich, bei normalen Aufgaben wie Youtube Videos schauen usw., immer zwischen 37 und 65 Grad.
Dadurch gehen die Lüfter natürlich auch immer hoch und runter.

Bisher habe ich nur einen Render Test der Grafikkate gemacht. Sollte ich auch einen CPU Test durchführen? Falls ja, welcher ist hier empfehlenswert?

Ich habe mal 2 Fotos von HWMonitor gemacht. Sind die Werte soweit alle im Normal Bereich?

Habe unter Energieoptionen Ryzen Balanced eingestellt. Was kann ich noch machen außer mit der Lüfterkurve zu arbeiten ohne groß Leistung zu verlieren?

Was ich bisher so gelesen habe: PBO deaktivieren. Unter den Energie Einstellungen "Minimaler Leistungsszustand des Prozessors" auf 5 % stellen.
Ist beides empfehlenswert?

Noch eine Sache: Ich habe die Corsair h100i Platinum se. Im Bios habe ich diese auf DC gestellt. Ist das so richtig? Bei Icue steht die Pumpe auf Balanziert und die Lüfter auf Leise. Was mir aufgefallen ist, dass die beiden Lüfter laut Icue nur um die 400 Umdrehungen haben. Ist das nicht zu wenig?

Sorry für die vielen Fragen. Habe noch nicht allzu viel Erfahrung. =)
 

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Hallo Leute,

meine CPU Ryzen 7 3700X schwankt im Desktop Bereich, bei normalen Aufgaben wie Youtube Videos schauen usw., immer zwischen 37 und 65 Grad.
Dadurch gehen die Lüfter natürlich auch immer hoch und runter.

Bisher habe ich nur einen Render Test der Grafikkate gemacht. Sollte ich auch einen CPU Test durchführen? Falls ja, welcher ist hier empfehlenswert?

Ich habe mal 2 Fotos von HWMonitor gemacht. Sind die Werte soweit alle im Normal Bereich?

Habe unter Energieoptionen Ryzen Balanced eingestellt. Was kann ich noch machen außer mit der Lüfterkurve zu arbeiten ohne groß Leistung zu verlieren?

Was ich bisher so gelesen habe: PBO deaktivieren. Unter den Energie Einstellungen "Minimaler Leistungsszustand des Prozessors" auf 5 % stellen.
Ist beides empfehlenswert?

Noch eine Sache: Ich habe die Corsair h100i Platinum se. Im Bios habe ich diese auf DC gestellt. Ist das so richtig? Bei Icue steht die Pumpe auf Balanziert und die Lüfter auf Leise. Was mir aufgefallen ist, dass die beiden Lüfter laut Icue nur um die 400 Umdrehungen haben. Ist das nicht zu wenig?

Sorry für die vielen Fragen. Habe noch nicht allzu viel Erfahrung. =)

Das du den aktuellsten Chipsatz-Treiber von der AMD-Website nutzt, setze ich mal voraus.

Das Schwanken der Temperatur liegt eher an Hintergrund-Aktivität im Windows, und dein Ryzen reagiert dann damit, die Kerne regelmäßig aus dem Sleep zu holen. Monitoring-Tools wie HWMonitor tun das ebenfalls.
Hintergrundprogramme wie RGB-Steuerung, iCue, Monitoring etc. lassen die Temperaturen im Idle eher steigen und sollten nur nach Bedarf genutzt werden.
Eine angepasste Lüfter-Kurve, die erst ab 60°C mit mehr Drehzahl reagiert, ist zu empfehlen und schadet auch nicht, wenn sie bei 80-90°C die 100% Drehzahl erreicht. Macht die Lüfter im Desktop-Betrieb deutlich leiser.

Ich habe auch eine Corsair All-in-One-Kühlung und die Lüfter drehen noch langsamer, alles gut damit. Nicht die Lüfter kühlen die CPU, sondern das Wasser. ;)

PBO deaktivieren ist richtig, wenn es kühl und leise sein soll.

In meiner Signatur kannst du zusätzlich dem Link zum Ryzen 3000 Troubleshooting-Guide folgen, der für genau diese Probleme im Einstieg geschrieben wurde.

Wenn du weitere Fragen hast, melde dich einfach.
 
Hallo Leute, meine CPU Ryzen 7 3700X schwankt im Desktop Bereich, bei normalen Aufgaben wie Youtube Videos schauen usw., immer zwischen 37 und 65 Grad.
Dadurch gehen die Lüfter natürlich auch immer hoch und runter.
Das ist bei Ryzen komplett normal - ich hab das auch. Wenn du eine Monitoring-Kurve anschaust, dann siehst du bei der CPU-Temperatur das Sägezahnmuster.
AMD ist sich dessen bewusst und hat daher extra diverse berechnete Werte, unter anderem eine CPU-Durchschnittstemperatur je Die, etabliert und verwendet diese auch zB im Ryzen Master.
Das hilft dir jetzt natürlich erst mal nix.

Was du aber machen kannst ist ins BIOS zu gehen und dort deine Lüfterkurve manuell so zu konfigurieren, dass dein CPU-Lüfter bis ca 70°C auf einer Drehzahl von zB 50% bleibt und erst ab da stufenweise höher dreht, denn dann bist du die Drehzahlschwankungen los und die CPU bleibt auch schon noch kühl genug. [Du hast glaub ich ne WaKü oder?] Leute mit einer Wasserkühlung stellen die Drehzahl übrigens nicht auf die CPU-Temperatur, sondern immer auf die Wassertemperatur ein, weil auf die CPU-Temperatur ohnehin nicht schnell reagiert werden kann, während die äußerst stabile Wassertemperatur eine sehr geeignete Reglerquelle darstellt, da sie extrem träge ist und es nicht zu plötzlichen Schwankungen kommt.

Also entweder du entspannst die Lüfterkurve mit einem CPU-Temperatur-Sollwert, der außerhalb der Schwankungen steht oder du nimmst als Reglerquelle die Wassertemperatur.
Sollte dein Kreislauf keinen Temperatursensor haben, dann besorg dir mal einen, den man ans Board anschließen kann, damit du übers BIOS die Lüfter damit regeln kannst.
 
Hi @Obiwan,

vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung. =)

Den aktuellen Chipsatztreiber habe ich selbstverständlich installiert.

Hehe gut zu wissen bezüglich der Wasserkühlung. Ich dachte nämlich, die Lüfter wären an der Kühlung des Prozessors beteiligt.

Dann werde ich PBO mal deaktivieren. Was genau ist Core Performance Boost? Und soll ich sonst alles so lassen wie es ist im Bios?

Und was ist mit "Minimaler Leistungsszustand des Prozessors"? Soll ich das auf 5 % stellen?
Ich habe auch gelesen, dass es den Ryzen Power Save Energiesparmodus gibt. Leider kann ich diesen nirgends finden.


Den Troubleshooting-Guide werde ich mir mal durch lesen. Vielen Dank. =)
 
@deady1000: Das beruhigt aufjedenfall, dass das mit den Peaks normal ist. Vorher hatte ich den Ryzen 2600 und da hatte ich von Anfang nicht solche Probleme. =)

"[Du hast glaub ich ne WaKü oder?]" Jep, habe die Corsair h100i Platinum se.

" oder du nimmst als Reglerquelle die Wassertemperatur." Das verstehe ich nicht so richtig. Wie mache ich das?
 
Die Lüfter sind hoffentlich direkt an der H100i angesteckt, damit sie über den integrierten Wassertemperatursensor und iCUE geregelt werden. Lüfterkurven vom Board sind hier fehl am Platz.
 
Hi @Obiwan,

vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung. =)

Den aktuellen Chipsatztreiber habe ich selbstverständlich installiert.

Hehe gut zu wissen bezüglich der Wasserkühlung. Ich dachte nämlich, die Lüfter wären an der Kühlung des Prozessors beteiligt.

Dann werde ich PBO mal deaktivieren. Was genau ist Core Performance Boost? Und soll ich sonst alles so lassen wie es ist im Bios?

Und was ist mit "Minimaler Leistungsszustand des Prozessors"? Soll ich das auf 5 % stellen?
Ich habe auch gelesen, dass es den Ryzen Power Save Energiesparmodus gibt. Leider kann ich diesen nirgends finden.


Den Troubleshooting-Guide werde ich mir mal durch lesen. Vielen Dank. =)

Wenn Du den Prozessor im Idle zwischen 30-40 Grad halten willst, würde ich empfehlen die Pumpe immer auf Maxspeed laufen zu lassen, falls dich aber Peaks auf 68 Grad nicht stören, kannst du die Pumpe auch eingestellt lassen wie sie ist um den Moter der Pumpe etwas zu schonen und die Lebensdauer zu erhöhen. Minimaler Leistungszustand des Prozessors gibt nur an auf wieviel Prozent der Leistung er im Leerlauf runtertakten, beziehungsweise wieviel Kerne er im Leerlauf abschalten kann, hab bei mir immer 5% aber eigentlich nie ein Problem damit. Spür dadurch auch keine Leistungseinbußen, die bei 8 Kernen aber auch nicht weiter auffallen würden.

Was den Ryzen Power Save Modus betrifft, den würde ich auch schon suchen, allerdings spuckt Google und auch AMD selbst dazu keine Antworten aus. Falls Du aber den Modus AMD Ryzen Balanced meinst, der wird mit den Treibern für den Prozessor von der AMD Homepage installiert.

https://www.amd.com/en/support/chipsets/amd-socket-am4
 
Zuletzt bearbeitet:
" oder du nimmst als Reglerquelle die Wassertemperatur." Das verstehe ich nicht so richtig. Wie mache ich das?
Also ich kenne mich mit deiner AIO nicht aus, aber du musst mal flott rausbekommen, wie du die Radiatorlüfter über die Wassertemperatur steuerst.
Über die CPU-Temperatur zu steuern wäre jedenfalls ziemlich Banane.
Wenn Du den Prozessor im Idle zwischen 30-40 Grad halten willst, würde ich empfehlen die Pumpe immer auf Maxspeed laufen zu lassen
Ich weiß ja nicht wie schwach die Pumpe in dem Ding ist, aber ich würd erstmal sagen, das hört sich ein bisschen falsch an. Eine Pumpe auf maximaler Drehzahl zu betreiben erzeugt in erster Linie ein nerviges, helles Geräusch und kaum Verbesserung der Temperatur, denn es trägt nicht relevant zur Kühlung bei, sondern lässt nur das Wasser minimal schneller zirkulieren. Solange es bei niedrigerer Drehzahl nicht zum Stehenbleiben des Wassers kommt, würde ich eher ne leichte Temperaturerhöhung um ein paar Grad tolerieren, als die Pumpe voll aufzudrehen.

Achja und einen Ryzen3000 mit einer 240er-AIO zwanghaft bei 30-40°C im Idle zu halten ist auch nicht ganz so leicht. Erstmal braucht er dafür die richtige Reglerquelle, nämlich "CPU Die (average)", die man wahrscheinlich über seine AIO-Software (und das BIOS) gar nicht ansteuern kann, denn die Alternative ist die sägezahnartige "CPU (Tctl/Tdie)", die man als Reglerquelle wie gesagt vergessen kann. Außerdem ist es fragwürdig ob es überhaupt sinnvoll ist 30-40°C als Zielwert anzustreben. Ich würd einfach sagen: Bis 80°C ist okay. Das muss das Boot aushalten und dann läuft die Kiste auch ruhiger.

Und wie ich oben schon sagte wäre das Intelligenteste sowieso die Lüfter über die Wassertemperatur zu steuern und die CPU-Temperatur einfach zu ignorieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht jede AIO bietet die Möglichkeit die Lüfter anhand der Wassertemp. zu regeln. Meine Corsair kann es - war auch das Kaufargument dafür. Mit dem Luftkühler zuvor bin ich nicht so richtig glücklich gewesen. Der Kühler war nicht schlecht, aber das verschenkte Potenzial mit dem riesen Totgebiet in der Lüfterkurve war mir einfach zu groß.
Ich bin übrigens auch kein Fan davon, die Hardware temperaturmäßig nahe der Grenze zu betreiben. Das dauernde Warm und Kalt ist sicherlicht nicht unbedingt für die Lebensdauer förderlich. Diese Aussage ist allerdings reine Spekulation meinerseits, denn Beweise für ein kürzeres Leben von CPUs, die bei höherer Temp. betrieben wurden habe ich nicht.

Meine 240er AIO hält den 3600 auf jeden Fall im Idle bei 30 - 35 °C und das ohne die Pumpe oder Lüfter auch nur in der Nähe von 100% zu betreiben. Gerade bei zen2 hat man über die Wassertemp. eine schöne träge Quelle, anhand derer man die Lüfter regeln kann :)
 
Nicht jede AIO bietet die Möglichkeit die Lüfter anhand der Wassertemp. zu regeln. Meine Corsair kann es - war auch das Kaufargument dafür. Mit dem Luftkühler zuvor bin ich nicht so richtig glücklich gewesen. Der Kühler war nicht schlecht, aber das verschenkte Potenzial mit dem riesen Totgebiet in der Lüfterkurve war mir einfach zu groß.
Ich bin übrigens auch kein Fan davon, die Hardware temperaturmäßig nahe der Grenze zu betreiben. Das dauernde Warm und Kalt ist sicherlicht nicht unbedingt für die Lebensdauer förderlich. Diese Aussage ist allerdings reine Spekulation meinerseits, denn Beweise für ein kürzeres Leben von CPUs, die bei höherer Temp. betrieben wurden habe ich nicht.

Meine 240er AIO hält den 3600 auf jeden Fall im Idle bei 30 - 35 °C und das ohne die Pumpe oder Lüfter auch nur in der Nähe von 100% zu betreiben. Gerade bei zen2 hat man über die Wassertemp. eine schöne träge Quelle, anhand derer man die Lüfter regeln kann :)
Jagut... den 3600 kann man sicherlich relativ entspannt so tief runterbringen mit einer AIO. ;)
Und wie gesagt, die Pumpe auf Maximum drehen zu lassen bringt eh nichts. Die AIO-Pumpen laufen meist mit 60% noch ausreichend gut.
Man muss nur aufpassen, dass die wegen Unterspannung nicht stehenbleiben.

Ich halte meine Wassertemperatur per Lüfterkurve immer im Bereich von 30-34°C.
Unter 28°C sind die Lüfter aus, bis 33°C laufen sie mit ca 300rpm und dann gehts bis 35°C stufenweise rauf auf ca 700rpm und ab 36°C drehen die Lüfter dann mit 1000rpm Maximaldrehzahl.
Wenn ich die Lüfter manuell schneller im Idle betreibe, dann kann ich meine Wassertemperatur auch nahezu auf Raumtemperatur runterkühlen, aber das halte ich für'n bisschen sinnlos. :D

Ich meine, warum macht man sich die Mühe und kühlt so tief runter? Das erzeugt nur Lautstärke und die CPU interessiert es sowieso nicht.
Entscheidend ist doch letztendlich nur, dass die CPU unter Last angenehm kühl bleibt und die Lüfter möglichst ruhig laufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du weisst das der bei mir nix zum saufen bekommt, erst recht nicht als 2.PC wo meist nur youtube läuft.
Bekommt max 30-35W und dann soll das Teil sehen, wie hoch das damit kommt.
Was mich aber wundert ist, wie kann dieser billig Kühler solch gute Performance liefern, hab mal paar Tests angeschaut, ist so gut wie auf bequiet dark rock 4 lvl, die pro Version ist paar grad Kühler, aber bin dennoch überrascht von der Performance.
 
Der Freezer34 sollte doch gut auf die 3000er Ryzen gehen, hier mal visualisiert (Quelle).

Freezer34.jpg

Mein Mugen5 hält meinen 3600er jetzt aber auch bei 30-40°C im Idle, man kann sich aber auch ne AIO holen die das gleich kann für mehr (Optik).
 
Der Freezer34 sollte doch gut auf die 3000er Ryzen gehen, hier mal visualisiert (Quelle).

Anhang anzeigen 1092022

Mein Mugen5 hält meinen 3600er jetzt aber auch bei 30-40°C im Idle, man kann sich aber auch ne AIO holen die das gleich kann für mehr (Optik).

Joa die Performance ist nicht schlecht: vs Mugen 5 und Co Arctic Freezer 34 eSports - CPU Cooler Review

vs dark rock 4 pro Test: Arctic Freezer 34 eSports Duo - Allround-PC.com

vs wraith prism Arctic Freezer 34 eSports DUO - guenstiger CPU-Kuehler mit Doppelbelueftung

Leute für 19,99€ ist das ein no brainer, ok 3.99€ Versand kommen oben drauf aber drauf geschi...^^

Die Differenz zwischen 2 Lüfter vs 1 Lüfter Betrieb ist minimal.
 
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