AMD Ryzen Threadripper 2970WX & 2920X offiziell veröffentlicht - Test folgt

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dann besser den neuen I9-9900x + Hand OC... anstatt den "maximal Werks-übertakteten" I9-9900k.

Am besten bis Mitte nächstes Jahr warten.... Zen2 usw...
 
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'ne Custom-Liquid plus das ASUS ROG Maximus IX Formula. Die ASUS-Bretter bringen die mit erheblichen Abstand leistungsfähigsten und strapazierfähigsten VRMs mit sich und das zuvor genannte Modell bietet dafür eine Kühlvorrichtung, diese bei der Custom-Liquid in teurer kommt und auch in ineffektiv umgesetzt ist. Gesamtkosten um 600€.
 
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Ich bin mal sehr gespannt bei welchen Preisen die beiden einsteigen. Der aktuelle 12-Kerner (1920X) ist mit 400€ ein absoluter Preiskracher, wenn man davon absieht dass die TR4-Mainboards ziemlich teuer sind.

Ich muss mich gerade ein weeenig zusammenreißen nicht den großen Rechner und den Server komplett neu zu bauen :D
 
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In 7Zip ist der 2920x geschmeidige 63% schneller als der 9900K, Blender 11%, Cinebench 25%,POV 23%.... im Schnitt wohl um die 15% je nach Anwendung. Da kann man sicherlich schon von einen nicht nennenswerten unterschied sprechen :lol: unglaublich solche aussagen.

gruß





Übertakte beide bis max dann sieht der Amd in Spielen kein Land , und in Anwendungen ist der Unterschied tatsächlich nicht nennenswert . ;)
 
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Immer die Debatte mit dem Längenvergleich. Um richtige Testergebnisse zu bekommen müssen die Voraussetzungen gleich sein alles andere ist Bullshit. Solange nicht mit den gleichen Spezifikationen gemessen wird ist ein Vergleich überflüssig.
Nehmt einen 2700X und den 9900k lasst beide mit dem gleichen Basistakt, RAM und Kühlung die gleichen Spiele und Programme testen und ihr habt verwertbare Ergebnisse.
Das was bei euch veranstaltet wird ist wie im Kindergarten. Wäre das Gleiche wenn 2 Porsche 911 um die Wette fahren. Nur das Porsche 1 einen Motor mit 1000PS hat und Porsche 2 einen Motor mit 100 PS. Da gäbe es auch keine verwertbaren Ergebnisse.
 
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Der aktuelle 12-Kerner (1920X) ist mit 400€ ein absoluter Preiskracher, wenn man davon absieht dass die TR4-Mainboards ziemlich teuer sind.
Wenn jemand spielen will würde ich aber eher zum 2700X raten.
 
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für mich völlig unwichtig diese CPU, ich bin mit meinem I7 8700k noch mega zufrieden. Ich liebäugle mit einem 9700k aber da muss ich erstmal schauen was Preis und Verfügbarkeit machen.
 
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In 7Zip ist der 2920x geschmeidige 63% schneller als der 9900K, Blender 11%, Cinebench 25%,POV 23%.... im Schnitt wohl um die 15% je nach Anwendung. Da kann man sicherlich schon von einen nicht nennenswerten unterschied sprechen :lol: unglaublich solche aussagen.

gruß

Schon interessant. Hier ist das ein nennenswerter Unterschied, aber wenn ein 8700K ca 25% schneller als ein 2700X ist, ja dann ist das natürlich kein nennenswerter Unterschied :D
 
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Schon interessant. Hier ist das ein nennenswerter Unterschied, aber wenn ein 8700K ca 25% schneller als ein 2700X ist, ja dann ist das natürlich kein nennenswerter Unterschied :D

Und mit ner 1080 brauchts ja die 25% unbedingt... "NOT"
 
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Aber wenn der kleine 8700k über 30% schneller ist in Games, ist es kaum nennenswert gell :ugly: Wisst ihr überhaupt wie schnell ein Intel voll optimiert und übertaktet ist mit 4000er RAM? Locker 50% vor einem optimierten Ryzen! In Anwendungen schließt Intel Full optimiert auch die Lücke weitesgehend, keine Sorge.

Edit: Oh man laut CB ist der 2920X ja nur 15% schneller in Anwendungen als der 9900k im Schnitt und deswegen macht ihr so einen Aufriss? Intel läuft nur mit lahmen 2666er RAM Ryzen wenigstens mit 2933. Nur Intel bekommt auch 4000er zu laufen und fragt mal gauss was sein 2950X packt... Muss ich noch mehr sagen? Lag bei CB eigentlich der volle Takt an beim 9900k oder benchen die auch wie pcgh mit nur max 95W und 4.3GHz, oder sogar noch weniger? OC Potential ist beim 2920X auch mies, wer weiß wie wenig da zu holen ist. Wie gesagt beide optimiert und Intel zerstört AMD in Games und in Anwendungen kein nennenswerter Unterschied.

Falls du es nicht mitbekommen haben solltest: TR ist eine Workstation-CPU, heißt für hochparallelisierte Anwendungen gedacht.Nein, nicht Spiele. Das man trotzdem damit zocken kann ist nett, aber nicht dafür entwickelt.


für mich völlig unwichtig diese CPU, ich bin mit meinem I7 8700k noch mega zufrieden. Ich liebäugle mit einem 9700k aber da muss ich erstmal schauen was Preis und Verfügbarkeit machen.

Natürlich ist sie unwichtig für, da nicht zum Zocken gedacht.
Und dass sich PCGH überhaupt mit sowas auseinandersetzt verstehe ich auch nicht ganz...
 
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@Do Berek
Ach, auf einmal? Bei SKL-X hat es euch kein Stück gekümmert. *Kopf schüttelnst*
 
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Übertakte beide bis max dann sieht der Amd in Spielen kein Land , und in Anwendungen ist der Unterschied tatsächlich nicht nennenswert . ;)

Nicht jeder übertaktet. Die Serienleistung ist die relevantere Vergleichsgröße.

Und von "AMD sieht kein Land" kann man wohl kaum sprechen, in vielen Anwendungen sind sie sehr schnell und haben deutlich höhere Performance/Geldeinheit.

Hast du irgendwelche brauchbaren Daten wie hoch man die Prozessoren durchschnittlich übertakten kann? Ansonsten ist deine Aussage eh nicht haltbar.

An der Stelle möchte ich auch noch einmal daran erinnern, dass besonders unter Windows immer noch nicht alle Probleme von Spectre, Meltdown und Spectre II behoben sind. Es ist davon auszugehen, dass die Intel Prozessoren dort effektiv 20-30% Leistung verlieren werden, je nach Hardware-Generation und Anwendungsbereich.
Quellen:
Understanding the performance impact of Spectre and Meltdown mitigations on Windows Systems - Microsoft Secure
Meltdown und Spectre: Erste Klagen gegen Intel, Performanceprobleme kochen hoch |
heise online

Meltdown and Spectre Patches Have Caused Serious Performance Issues | WIRED
The Actual Performance Impact of Spectre/Meltdown Hyper-V Updates


Immer die Debatte mit dem Längenvergleich. Um richtige Testergebnisse zu bekommen müssen die Voraussetzungen gleich sein alles andere ist Bullshit. Solange nicht mit den gleichen Spezifikationen gemessen wird ist ein Vergleich überflüssig.
Nehmt einen 2700X und den 9900k lasst beide mit dem gleichen Basistakt, RAM und Kühlung die gleichen Spiele und Programme testen und ihr habt verwertbare Ergebnisse.
Das was bei euch veranstaltet wird ist wie im Kindergarten. Wäre das Gleiche wenn 2 Porsche 911 um die Wette fahren. Nur das Porsche 1 einen Motor mit 1000PS hat und Porsche 2 einen Motor mit 100 PS. Da gäbe es auch keine verwertbaren Ergebnisse.

Nein, nicht wirklich. Es ist zwar interessant zu vergleichen wie effektiv die verschiedenen Plattformen bei identischem Takt sind, aber die darauf möglichen Taktraten, insbesondere jene, welche vom Hersteller ausgewählt wurden, sind selbstverständlich ein elementarer Bestandteil eines Tests.

Der RAM sollte die Busgeschwindigkeit haben die der Hersteller empfiehlt, die Kühlung sollte in beiden Fällen adäquat sein.

Interessant ist eher welche Software man verwendet. Richtig verwertbare Ergebnisse erreicht man eigentlich nicht mit Windows, da dort nicht kontrollierbar ist was sonst noch ausgeführt wird.
Für wirklich vergleichbare Aussagen müsste man schon eine leere Installation von Linux mit Echtzeitkernel nutzen.
Im Notfall werden wohl statistische Mittelwerte mehrerer Messungen herhalten müssen.




Stryke7 schrieb:
Der aktuelle 12-Kerner (1920X) ist mit 400€ ein absoluter Preiskracher, wenn man davon absieht dass die TR4-Mainboards ziemlich teuer sind.
Wenn jemand spielen will würde ich aber eher zum 2700X raten.

Ich nicht, der Unterschied in der Taktfrequenz ist gering, ebenso der finanzielle Aufwand (derzeit knapp 100€). Heute programmiert niemand mehr Spiele welche nicht multithread-fähig sind, da machen die 50% mehr Kerne viel mehr aus.

Davon abgesehen sind Spiele für die meisten Anwender nur eines der vielen Anwendungsszenarien, für die sie ihren Computer brauchen.
 
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Ich nicht, der Unterschied in der Taktfrequenz ist gering, ebenso der finanzielle Aufwand (derzeit knapp 100€). Heute programmiert niemand mehr Spiele welche nicht multithread-fähig sind, da machen die 50% mehr Kerne viel mehr aus.
Das schon aber zuviele Kerne können im Moment in Spielen noch kontraproduktiv sein. Deswegen gibt es ja auch die Option Kerne zu deaktivieren.

Davon abgesehen sind Spiele für die meisten Anwender nur eines der vielen Anwendungsszenarien, für die sie ihren Computer brauchen.
Das weiß ich! Ich meinte auch wenn jemand primär mit dem Rechner spielen will ist Threadripper nicht die beste Wahl.
Von dem höheren Stromverbrauch und teureren Mainboards mal abgesehen.;)
 
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Stryke7 schrieb:
Ich nicht, der Unterschied in der Taktfrequenz ist gering, ebenso der finanzielle Aufwand (derzeit knapp 100€). Heute programmiert niemand mehr Spiele welche nicht multithread-fähig sind, da machen die 50% mehr Kerne viel mehr aus.
Das schon aber zuviele Kerne können im Moment in Spielen noch kontraproduktiv sein. Deswegen gibt es ja auch die Option Kerne zu deaktivieren.
Ok, JETZT hast du mich: Wie können zu viele Kerne denn "kontraproduktiv" sein?!

Stryke7 schrieb:
Davon abgesehen sind Spiele für die meisten Anwender nur eines der vielen Anwendungsszenarien, für die sie ihren Computer brauchen.
Das weiß ich! Ich meinte auch wenn jemand primär mit dem Rechner spielen will ist Threadripper nicht die beste Wahl.
Von dem höheren Stromverbrauch und teureren Mainboards mal abgesehen.;)
Ich hätte eher gesagt, die Preise und Unterhaltskosten sind für Nutzer, die ausschließlich spielen wollen, der Grund zu einem kleineren Modell mit AM4 zu greifen.

Der Threadripper wird dadurch kaum schlechter. Nur weniger kosteneffizient.

In manchen Anwendungsfällen dürften die größeren Cache-Speicher und doppelte Speicherbandbreite ihm aber, unabhängig von der Anzahl Kerne, doch spürbare Vorteile verschaffen.
 
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