AMD Ryzen: Die OC-Erwartungen sollten nicht zu hoch geschraubt werden

Finde ich doch sehr interessant, wie viele Beiträge (vor allem auf den ersten Seiten) von einem Desinteresse der 4-Kerner ausgehen. Vergesst bitte nicht, dass diese im Gegensatz zum i5 SMT mitbringen. Von einem Sandy oder Ivy aus kommend, ist der 4-Kern-Ryzen sicherlich einen Blick wert. Gleiches gilt, wenn man einen Quadcore oder Dreimoduler von AMD sein Eigen nennt.
Hmm
Das kommt immer drauf an was man erwartet bzw. was man machen will.

Ich selbst habe mein Sandy ~mitte 2012 zugelegt, seit 2 Jahren läuft der auf den 4 GHZ und habe ihn bald 5 Jahre insgesamt (hatte nicht so lange gerechnet :D ).
Eine Aufrüstung eines 6xxx/7xxx oder eben ein 4 Kern Ryzen hätte bzw. bringt sicher einen (enormen) schub aber gerade bei den Intel's eben nicht das gewollte mehr an Plus.

Wie oben erwähnt, kommt halt immer drauf an was man mit dem PC macht, zum gelegentlichen zocken reicht vll ein 4 Kerner, macht man noch andere Sachen am PC schadet ein wenig mehr Power in Form von mehr Kernen (sofern die Software sie auch nutzt) nicht.

Ich pers. hoffe das Zen/Ryzen was wird und ich evtl zu einem 8 Kerner wechseln kann und mir die nächsten 4-5 Jahre wieder keine all zu großen Sorgen um ne CPU machen muss.
 
Man sollte auch nicht so eine eine unsinnige TPD-Rechnung, als Stromverbrauchsvergleich angeben.

Seit der Einführung und Perfektionierung des Turbomodus kann man die TDP fast 1:1 mit dem Realverbrauch unter Last auf allen Kernen gleichsetzen. Die Zeiten, als mein Phenom II X4 940 BE noch real 94W verbrauchte, obwohl er eine 125W TDP hatte, sind spätestens seit Vishera und Ivy Bridge vorbei. Hinzu kommt das keiner der beiden CPUs eine IGP hat, wobei sich auch CPUs mit starker IGP meist das Maximum genehmigen.

Von daher ist die Rechnung absolut korrekt.

Bei den Grakas gibt es noch Ausnahmen, wie die Fury X, die genehmigt sich beim FurMark 380W, obwohl sie eine TDP von 275W hat (man könnte sagen das AMD hier bewusst beschissen hat), meist wird jedoch bei erreichen der TDP gedrosselt.

das sagt doch trotzdem noch garnichts aus , wenn er mit kein wunder meint das 5 Ghz nicht laufen wie manche vielleicht gemeint haben ist das eigentlich nur realistisch , deshalb kann die Ryzen aller wahrscheinlichkeit nach aber trotzdem wie der 6900 von Intel gut 4 Ghz mit machen ... alles Kaffeesatz lesen !

Ja, das ist alles Kaffeesatzleserei.

Möglich das die Samples noch nicht das momentane Maximum darstellen, vor 2-3 Monaten wurde anhand von Leaks spekuliert ob sie überhaupt die 3GHz knacken können, heute ist dies offenbar kein Problem. Möglich das bei AMD schon längst Samples rumgeistern, die ein paar hundert MHz mehr vertragen, als das was der Bauer und die anderen so haben. Möglich und sehr wahrscheinlich, ist auch das sich die Fertigungsqualität in den ersten Monaten stark verbessert, von daher kann es durchaus sein das wir im Sommer die 5GHz öfter sehen werden.

Wenn wir da einfach mal in der Geschichte zurueck gehen zu denn Athlon 64 FX , die waren damals absolut das beste was man kaufen konnte waren aber 10-20 % guenstiger ... ich denke wenn die Leistung vom Ryzen 8 kerner auf dem Level des 6900 liegt dann wird der auch etwa 10-20 % von diesem kosten , also 800 Eu wuerden mich nicht wundern fuer das Top Modell !

Schwer zu sagen. AMD muß jetzt Marktanteile erobern und sich wieder ins Gespräch bringen, das geht am besten mit Kampfpreisen. Wie Intel darauf reagiert ist auch schwer zu sagen, es ist aber unwahrscheinlich dass sie einfach zusehen wie AMD ihnen die Marktanteile wegfrühstückt. Von daher könnten sie durchaus damit kontern, indem sie den Preis für den i7 9650X herabsetzen (999$ wäre eine plausible Zahl) und den Takt ihres Portfolio etwas heraufsetzen. Möglich also das sie recht schnell günstiger werden.
 
1. Regel im NDA: niemand redet über das NDA

Hihi, kanns eigentlich kaum noch erwarten bis hier mal was übern Teich schwappt und AMD die Hosen runter lässt :D
 
Seit der Einführung und Perfektionierung des Turbomodus kann man die TDP fast 1:1 mit dem Realverbrauch unter Last auf allen Kernen gleichsetzen. Die Zeiten, als mein Phenom II X4 940 BE noch real 94W verbrauchte, obwohl er eine 125W TDP hatte, sind spätestens seit Vishera und Ivy Bridge vorbei. Hinzu kommt das keiner der beiden CPUs eine IGP hat, wobei sich auch CPUs mit starker IGP meist das Maximum genehmigen.

Von daher ist die Rechnung absolut korrekt.
[...]
"Okay":
Ryzen mit 3,4 GHz ohne Turbo gegen Intel mit Turbo

Jetzt hat AMD nachgelegt. Zum Vergleich wurde erneut der Core i7-6900K auf Basis von Broadwell-E heran gezogen. Als Benchmark wurde ein Ultra-HD-Video mit Handbrake ohne GPU-Unterstützung transcodiert. Die CPU wurde erneut ohne Turbo aber jetzt mit konstant 3,4 GHz betrieben, während der Core i7-6900K mitsamt Turbo, aber ohne Vier-Channel-Speicherinterface, antreten musste. Erneut liegt Ryzen mit einem Vorsprung von rund ein bis zwei Sekunden in Front bei einer Gesamtlaufzeit von etwa 60 Sekunden (je nach Testszenario können die Ergebnisse variieren).
Ryzen schlägt Broadwell-E in Handbrake In einem zweiten Testlauf blendete AMD darüber hinaus den Verbrauch des gesamten Systems ein. Im Leerlauf hatte das System mit Ryzen und Prototypen-Mainboard mit etwa 93 Watt zu 106 Watt die Oberhand gegenüber dem X99-System. Unter Vollauslastung der CPU zeigte das Messgerät nach einigen Sekunden dann einen Gleichstand bei rund 188 Watt (AMD) gegen 191 Watt (Intel). Ohne die genauen Komponenten und deren Einstellung zu kennen, sind diese Werte allerdings noch mit Vorsicht zu genießen.
AMD Zen: Als Ryzen mit 3,4 GHz+ und 95 Watt TDP gegen Broadwell-E - ComputerBase

Core i7-6950X und i7-6800K im Test: 10 Kerne, 20 Threads und neuer Turbo fur 1.600 Euro (Seite 6) - ComputerBase
 
TDP ist einfach nicht gleich Stromverbrauch unter Last. Das sollte spätestens dann auffallen wenn man bemerkt dass Intel bei 4-10 Kernen für Sockel 2011(-3) schon seit 3 Generationen die nahezu gleiche TDP angibt.
 

Und?

Der i7 ist in beiden Fällen mit 180W bzw. 191W absolut plausibel. 140W für die CPU, etwas 40-50W für das Board und die Graka im Leerlauf, so wie ich es vermuten würde.

Über das Zen Sample kann man allerdings keine verläßlichen Angaben machen, es war ein recht frühes Sample, das auf einer Messe gezeigt wurde. Ich vermute, das AMD für die Vorführung einfach die Spannungen recht hoch eingestellt, ich jedenfalls hätte genau dies getan. Das ganze muß bombenstabil laufen, ein Absturz während der Vorführung wäre eine unglaublich Peinlichkeit, dann müßte AMD nichtmehr auf Spott warten. Hinzukommt das Engineering Samples und Testmainboards oft noch relativ viel Verbrauchen, das ändert sich dann im laufe der Zeit.

Wie steht auf Computerbase so schön geschrieben:

Computerbase schrieb:
Ohne die genauen Komponenten und deren Einstellung zu kennen, sind diese Werte allerdings noch mit Vorsicht zu genießen.

EDIT:
TDP ist einfach nicht gleich Stromverbrauch unter Last. Das sollte spätestens dann auffallen wenn man bemerkt dass Intel bei 4-10 Kernen für Sockel 2011(-3) schon seit 3 Generationen die nahezu gleiche TDP angibt.

Und?

Was soll das jetzt beweisen? Intel, AMD und Nvidia können jede beliebige TDP nehmen, an die sich der Turbomodus dann hält. 7,5; 15, 25, 35, 65, 95, 125, 140W sind schöne runde Zahlen und bei CPUs recht beliebt, deswegen kommen sie auch so oft vor. Bei den Coe i U CPUs für Laptops kann der Hersteller die TDP sogar selbst einstellen und auch bei vielen Boards geht das.
 
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Und?

Der i7 ist in beiden Fällen mit 180W bzw. 191W absolut plausibel. 140W für die CPU, etwas 40-50W für das Board und die Graka im Leerlauf, so wie ich es vermuten würde.

Über das Zen Sample kann man allerdings keine verläßlichen Angaben machen, es war ein recht frühes Sample, das auf einer Messe gezeigt wurde. Ich vermute, das AMD für die Vorführung einfach die Spannungen recht hoch eingestellt, ich jedenfalls hätte genau dies getan. Das ganze muß bombenstabil laufen, ein Absturz während der Vorführung wäre eine unglaublich Peinlichkeit, dann müßte AMD nichtmehr auf Spott warten. Hinzukommt das Engineering Samples und Testmainboards oft noch relativ viel Verbrauchen, das ändert sich dann im laufe der Zeit.

Wie steht auf Computerbase so schön geschrieben:
Was für "und?", du siehst doch das beide Testplattformen praktisch das selbe verbrauchen und Ryzen besitzt eine TDP von 95W und der Intel Prozessor eine von 140W.
188W sind es für Ryzen und 191W für den 6900K von Intel.
Von mir aus kannst du spekulieren, dass Ryzen sich bei der Effizienz noch verbessern wird, da ein besseres Stepping auf den Markt erscheint oder ein möglicherweise effizienterer Turbo-Modus eingeschaltet wird, aber das war ein realer Vergleich mit Vorseriensamples und der Verbrauch ist nahezu identisch.

Im zweiten Link siehst du mehrere Prozessoren im Vergleich, wo aber deutlich wird, dass das TDP-Rating nicht viel mit dem realen Stromverbrauch zu tun haben muss.
Einige Prozessoren befinden sich 90W TDP-Bereich und andere besitzen eine TDP von 140W und verbrauchen da alle Prozessoren 90W respektive 140W?
Ein 6950X verbraucht 15-25% mehr als ein 6800K und beide haben ein TDP-Rating von 140W.

Es ist total unsinnig das TDP-Rating als realen Stromverbrauch anzusehen und dann zu behaupten das AMDs Perf/Watt ungefähr 50% höher liegt. :ugly:
 
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Ich fürchte solche Beweise helfen hier nicht weiter. Er hat Recht, daran ändern Tatsachen nichts.

Ich versuche mir gerade auszumalen welcher Art ein "Beweis" sein müsste den der Kollege akzeptiert. Kann mir leider keinen vorstellen den er nicht wegdiskutieren würde.
 
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Was für "und?", du siehst doch das beide Testplattformen praktisch das selbe verbrauchen und Ryzen besitzt eine TPD von 95W und der Intel Prozessor eine von 140W.
188W sind es für Ryzen und 191W für den 6900K von Intel.

Wenn man den Test aufmerksam liest, dann fällt auf das lediglich angekündigt wurde dass der finale Ryzen 95W haben wird, von dem Engineeringsample war da nicht die Rede, es ist auch eher unüblich da genaueres zu Erfahren. Von daher kannst du die Messungen eigentlich in die Tonne treten, es gibt lediglich einen Ausblich auf das was kommen wird, in dem Fall das AMD mindestens mithalten kann.

Ich verweise übrigens noch einmal auf den Letzten Satz.

Alleine das sie wohl die Spannungen sehr hoch eingestellt haben macht jede Vergleichbarkeit mit dem Endprodukt hinfällig.

Im zweiten Link siehst du mehrere Prozessoren im Vergleich, wo aber deutlich wird, dass das TPD-Rating nicht viel mit dem realen Stromverbrauch zu tun haben muss.
Einige Prozessoren befinden sich 90W TPD-Bereich und andere besitzen eine TPD von 140W und verbrauchen da alle Prozessoren 90W respektive 140W?
Ein 6950X verbraucht 15-25% mehr als ein 6800K und beide haben ein TPD-Rating von 140W.

Von dem"wir messen einmal das gesamte System durch" sollte man sich nicht soviel erwarten, jedenfalls was den Verbrauch der CPU angeht. Die sollte seperat gemessen werden und das bekommen nur sehr, sehr wenige hin. Erkennbar ist jedenfalls ein Bug, wobei Haswell E bei AVX Berechnungen den Grundtakt nicht unterschreitet, das wurde bei Broadwell E behoben. Das der i7 6800K durchgängig ca. 30W weniger braucht ist in der Tat komisch, da schaue ich ob sich das erklären läßt, wobei ich auch da den letzten Satz von Computerbase beherzigen würde.

Ich versuche mir gerade auszumalen welcher Art ein "Beweis" sein müsste den der Kollege akzeptiert. Kann mir leider keinen vorstellen den er nicht wegdiskutieren würde.

Eine Messung der CPU und nicht des ganzen Systems, leider sind sie rar und die wenigen, die ich gefunden hatte, haben das mit der TDP im großen und ganzen bestätigt. Das mit dem i7 6800K will ich nicht ausschließen, jedoch saugen die Top Dogs (wie eigentlich alle anderen) das was draufsteht. Im Prinzip herrscht das Motto "Wenn ich für meine TDP die Prügel beziehe, dann nutze ich sie auch vollkommen aus", AMD hat da in der Vergangenheit zu unrecht Dresche bekommen.
 
Macht euch doch nur nicht gegenseitig so runter!:daumen2:

Ihr seid war wie'n Weib, das den ersten Tag Schwanger ist und anfängt, das Kinderzimmer Pink zu malen...
 
Wenn man den Test aufmerksam liest, dann fällt auf das lediglich angekündigt wurde dass der finale Ryzen 95W haben wird, von dem Engineeringsample war da nicht die Rede, es ist auch eher unüblich da genaueres zu Erfahren. Von daher kannst du die Messungen eigentlich in die Tonne treten, es gibt lediglich einen Ausblich auf das was kommen wird, in dem Fall das AMD mindestens mithalten kann.
Das sollte selbstverständlich sein, genauso wie eine grobe TDP-Klassifizierung 1:1 als Stromverbrauch zu übersetzen.
Tests werden dann die Leistung und den Verbrauch im Vergleich setzen und ich kann dir garantieren, dass die Perf/Watt von Ryzen nicht pauschal 50% höher liegen wird, gegenüber einem Broadwell.

Von dem"wir messen einmal das gesamte System durch" sollte man sich nicht soviel erwarten, jedenfalls was den Verbrauch der CPU angeht. Die sollte seperat gemessen werden und das bekommen nur sehr, sehr wenige hin. Erkennbar ist jedenfalls ein Bug, wobei Haswell E bei AVX Berechnungen den Grundtakt nicht unterschreitet, das wurde bei Broadwell E behoben. Das der i7 6800K durchgängig ca. 30W weniger braucht ist in der Tat komisch, da schaue ich ob sich das erklären läßt, wobei ich auch da den letzten Satz von Computerbase beherzigen würde.
Es ist ein Problem das man hier nicht Mainboard/Chipsatz-Verbrauch vom CPU-Verbrauch trennen kann, aber wenn man die Zahlen durchgeht, dann wird offensichtlich, dass man das TPD nicht pauschal 1:1 übersetzen sollte.

Eine Messung der CPU und nicht des ganzen Systems, leider sind sie rar und die wenigen, die ich gefunden hatte, haben das mit der TDP im großen und ganzen bestätigt. Das mit dem i7 6800K will ich nicht ausschließen, jedoch saugen die Top Dogs (wie eigentlich alle anderen) das was draufsteht. Im Prinzip herrscht das Motto "Wenn ich für meine TDP die Prügel beziehe, dann nutze ich sie auch vollkommen aus", AMD hat da in der Vergangenheit zu unrecht Dresche bekommen.
Das kann für den Peak-Verbrauch stimmen, denn eine Grenze wird schließlich definiert, aber wenn wir die Perf/Watt betrachten wollen ist die Anwendung wesentlich.
Die Ergebnisse von Handbrake bei einer Videotranscodierung mit der TPD-Klassifizierung pauschal zu verrechnen ergibt einfach wenig Sinn.
 
...erinnert mich an den Phenom 2. Der sollte ja auch ohne nennenswerte Probleme mehr als 4 GHz erreichen. 3,5 GHz auf dem X3, 3,7 aufm X4 und 3,8 auf dem X6, mehr hab ich nicht (sinnvoll) erreichen können. Dennoch war ich mit dem System zufrieden.
Anhang anzeigen 934833

Dann scheinst du aber schlechte Modelle erwischt zu haben. Ich konnte den X2 555, X4 955 und aktuell auch meinen X6 1090T auf stabile 4GHz ziehen. Ich meine sogar, der X2 ging auf 4,2GHz, als ich ihm testweise den Dark Rock aufschnallte.
Auch der X4 läuft heute noch auf 4,0.
Was dem X4 und dem X6 jedoch gemein ist: Bei glatten 4.021MHz ist Schluss. Bei beiden folgt die Abschaltung, sobald Volllast auf allen Kernen liegt.


Hmm
Das kommt immer drauf an was man erwartet bzw. was man machen will.

Ich selbst habe mein Sandy ~mitte 2012 zugelegt, seit 2 Jahren läuft der auf den 4 GHZ und habe ihn bald 5 Jahre insgesamt (hatte nicht so lange gerechnet :D ).
Eine Aufrüstung eines 6xxx/7xxx oder eben ein 4 Kern Ryzen hätte bzw. bringt sicher einen (enormen) schub aber gerade bei den Intel's eben nicht das gewollte mehr an Plus.

Wie oben erwähnt, kommt halt immer drauf an was man mit dem PC macht, zum gelegentlichen zocken reicht vll ein 4 Kerner, macht man noch andere Sachen am PC schadet ein wenig mehr Power in Form von mehr Kernen (sofern die Software sie auch nutzt) nicht.

Ich pers. hoffe das Zen/Ryzen was wird und ich evtl zu einem 8 Kerner wechseln kann und mir die nächsten 4-5 Jahre wieder keine all zu großen Sorgen um ne CPU machen muss.

Da bin ich vollkommen bei dir!
Zum Arbeiten (Office) und flüssigem Zocken in annehmbarer Qualität reicht der 4-Kerner sicherlich eine ganze Weile. Obwohl ich gerne schraube und bastle, hoffe ich aber auch auf ein langes Leben.
Der Octacore wird für andere Aufgaben bestimmt die bessere Wahl darstellen. Ob er für die alltäglichen Aufgaben auch solange durchhält, bleibt aber fraglich.
 
wie weit die gehen kommt eben auch SEHR stark auf das Board an ...
wenn man wie ich ein 4:2 Phasen Board hatte , dann kommt man eben wie ich nur auf 3,7 - 3,8 Ghz mit einem Phenom II X2 550 BE .
Mir war damals Idle extrem wichtig und das MSI 785E53 war damals mit seinem Active Phase Switch und denn eben nur 4 Phasen das sparsamste AM3 Brett am Markt :)
Der Witz mit denn Phasen ist nur der das bei Volllast und OC dreht sich das Blatt ! da sind auf einmal die 8 Phasen Bretter sparsamer ...
sollte jeder fuer sich wissen was er wozu braucht , ich hatte lahmes Inet und der Rechner lief viel im Idle zum saugen .

PS: Damals brauchte ich noch 3,8 Ghz fuer World of Tanks im Unlock hatte ich aber nur max 3.1 ghz auf 4 Kernen oder 3,3 wenn ich denn schlechtesten weggelasen haette , k.a ob da auch schon das Brett mit der schwachen versorgung schuld war aber letzten endes hab ich es bei effizienten 2 kernen gelassen und mir dann hoho ho einen neuen FX 8350 gehollt :)

PPS: das tolle damals war ja das man mit K10Stat im laufenden Betrieb die Taktraten wechseln konnte , zum zocken das 3,8 Ghz Profil , lief die Kiste nur mit L4D oder imIdle hatte man ein Super sparsam 3Ghz Profil mit extra sparsamen Idle ;)
nur Kerne kann man eben nicht so einfach mal an udn aus machen :)
 
Mein Phenom 2 X4 965 läuft auch nur mit 3,8 GHz, allerdings weiß ich auch nicht so wirklich, was man da machen muss.:ugly:
Mein Board erkennt den immer als die erste 140 Watt Version und stellt die VCore dementsprechend hoch ein, dabei hab ich den 125 Watt Prozessor.
Dafür läuft das Ding allerdings nicht mehr mit Standardtakt, irgendwas haut da net hin.:D
 
Mein Phenom 2 X4 965 läuft auch nur mit 3,8 GHz, allerdings weiß ich auch nicht so wirklich, was man da machen muss.:ugly:
Mein Board erkennt den immer als die erste 140 Watt Version und stellt die VCore dementsprechend hoch ein, dabei hab ich den 125 Watt Prozessor.
Dafür läuft das Ding allerdings nicht mehr mit Standardtakt, irgendwas haut da net hin.:D

auch hier erste Frage was fuer ein Board ? hast du ein Crosshair Sabbertooth Formula Leck mich fett gehts ohne mucken auf 4Ghz wenn der Cooler udn Netzteil stimmt ... ;)
Wasserkuehlung noch obendrauf und du bist der King ;)
alles andere ist Wuerfelbecher und da sind dann 3,8 ghz schon ganz Gut ...
bei meinem FX merke ich auch wenn ich die Spannung mit Offset und MSTweaker kombiniert runter drehe komme ich stabil weiter runter als mit nur dem einen oder dem anderen , auch mit der Kombi FSB und Multi komm ich weiter nach Oben , kann man nicht erklaeren nachvollziehen ist aber leider so ;)
 
FSB geht gar nix, da zeigt mir der RAM sofort den Stinkefinge.:D
Mein gutes altes Board hab ich geschrottet, Blut auf den Leiterbahnen kommen bei dem Kram anscheinende nicht so gut an. Seit dem hat alles außer der SSD nen Treffer gehabt.
ZEN kommt ja bald, ich spüre förmlich schon den warmen Atem im Nacken.:ugly:
 
Dann scheinst du aber schlechte Modelle erwischt zu haben. Ich konnte den X2 555, X4 955 und aktuell auch meinen X6 1090T auf stabile 4GHz ziehen. Ich meine sogar, der X2 ging auf 4,2GHz, als ich ihm testweise den Dark Rock aufschnallte.
Auch der X4 läuft heute noch auf 4,0. Was dem X4 und dem X6 jedoch gemein ist: Bei glatten 4.021MHz ist Schluss. Bei beiden folgt die Abschaltung, sobald Volllast auf allen Kernen liegt.
Also ich hatte von 2009 bis 2013 auch einen Phenom II X4 955 Black Edition und ich konnte diesen auch nur bis 3,8 GHz übertakten und das war kein schlechtes Modell sondern in meinem Freundes und Bekanntenkreis gab es nicht einen der die 4,0 GHz schaffte. Ich hatte damals auch im Netz gelesen, das es einige gab, bei denen dieser auf 4,0 GHz lief, aber das war eher die Ausnahme als die Regel. Da hattest Du also schon Glück gehabt mit Deinem Modell, nichts desto trotz, war das damals ein Preisgünstiger und guter Prozessor. :daumen:
 
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