AMD Ryzen 7 2700X wird als Ryzen 7 1700 angezeigt

Ich hatte letztes Jahr dort versucht eine RX 580 zu kaufen. Bei Bestellung wurde Lieferdauer von 2 Wochen angegeben. Nach zwei Wochen habe ich dann mal nachgehakt und man hat mich vertröstet, dass ich sicher die nächste verfügbare GPU bekommen würde. Das ganze lief bestimmt fünf mal so und immer wieder wurde mir versichert, die Bestellung wäre quasi schon auf dem Weg. Drei Monate hat es gedauert (in dieser Zeit habe ich meine Intel HD 530 sowas von schätzen gelernt, da diese nicht nur den Betrieb überhaupt ermöglichte, sondern auch für einige Spiele zu gebrauchen war), bis Mindfactory gecheckt hatte, dass sie wohl doch nicht liefern können. Daraufhin wurde ausnahmslos alle Bestellungen mit einer RX580 nachträglich abgelehnt und die GPUs aus dem Shop genommen. Am Ende habe ich dann bei einem anderen Händler bestellt, der nach 10 Tagen auch geliefert hatte.

Bei Mindfactory habe ich nur drei Monate Zeit verloren, in denen ich auch woanders was bekommen hätte. Nicht mal einen kleinen Gutschein oder etwas in der Art habe ich bekommen. Sicher ist das keine Pflicht, aber für einen kundenfreundlichen Service gehört das dazu. Bei diesem Laden bestelle ich gar nichts mehr.

Da setzt man schriftlich Fristen, sagen wir 10 Tage, in denen geliefert werden muss, oder die Bestellung automatisch als storniert gilt...nur so als Tipp für die Zukunft ;)
War bestimmt auch noch Vorkasse, oder?

mfg
 
Das ist kein Gehate, Amazon drückt sich in der EU um den Löwenanteil seiner Steuerlast (warum steht auf den Päckchen noch mal Amazon Europe Core S.à r.l., 5 Rue Plaetis, L-2338 Luxemburg?). Einzelhändler machen das in der Regel (hoffentlich) nicht. Und da geht es nicht um Summen, bei denen Steine umgedreht werden müssen.

Ob man es wichtig findet, ist eine Sache. Es aber als Gehate abzutun...

Selber Schuld!
Sorry, aber wenn die "glorreich einige" EU es nicht gebacken bekommt, Missstände, die seit Jahren bekannt sind, zu Regeln, dann gehört es ihnen nicht anders.
Firmen, und ich bin keinesfalls auf deren Seite, oder heiße das gut, werden immer versuchen, das "Beste" für sich herauszuschlagen, und nach Möglichkeit alle (legalen) Wege zur Geldeinsparung nutzen.
Wenn die Politik dies nicht reguliert und verhindert, dann ist das deren Schuld!

Gleiches Spiel bei Autos, wo es seit Jahren Praxis ist, zur Angabe von Verbrauchs-, und Abgaswerten diese auf dem Teststand, abzukleben, Teile auszubauen, spezielle Reifen aufzuziehen, usw.
Alles legal vor dem "Herrn" und ewig bekannt...Änderungen gibt es bis heute keine...

mfg
 
Was lernt man am Ende aus der ganzen Sache? Immer die Hardware penibel prüfen ob es auch das ist was drauf steht!

Ich für meinen Teil schaue bei allem ganz genau hin, egal ob CPU, Board, Graka, Ram oder sonst was, sehe ich auch nur ein Anzeichen von gebraucht, geht es zurück. Dafür haben wir das Wiederrufsrecht!

Da MF bei mir um die Ecke ist, bestelle ich eh immer dort. Support und alles bis heute immer sehr zufrieden gewesen.
 
Bis jetzt nicht. Ein Board ging bei mir bis jetzt zurück, da konnte man an den Löchern für die Schrauben sehen das es einmal verbaut war und eben 3 Pins waren minimal verbogen. War ein 2011-3 Board. Aber sonst bis heute keine Probleme gehabt.
 
Ich habe meine GraKa bei Amazon bestellt da die bei MF nicht verfügbar war oder so.
Gab da keine Probleme war auch nicht sonderlich teurer, man muss halt vergleichen.
 
Beim ersten Punkt gebe ich dir recht! Aber vom Handel hast laut deiner aussage null Ahnung. Die Nebenkosten für einen Onlinehändler sind viel geringer wie von einem Einzelhandelsgeschäfft. Da werden viel mehr Mitarbeiter benötigt. Und durch den Onlinehandel müssen die Einzelhändler auch seit jahren die Preise senken und wie geht das am besten? Personal einsparen und weniger Personal heisst auch das oft das der Service darunter leidet.Und von Logistik hast auch nicht viel ahnung weil da kann man auch richtig viel Geld sparen im Handel.Nicht böse sein aber erst was schreiben von dem man auch einwenig Ahnung hat.

Der lokale Einzelhandel hat den Vorteil keine Versandkosten beim Verkauf zahlen zu müssen (denn Gratisversand aus Kundensicht ist heute z.B. bei Ebay sehr üblich). Dazu die Nebengebühren für Paypal und Ebay, das klingt pro Verkauf wenig, aber macht bei tausenden Verkäufen pro Monate ebend auch schnell mal 10000€ und mehr, die der Einzelhandel nicht zahlen muss. Der Kunde kommt schließlich gratis und legt Bargeld auf den Tisch.

Nächster Vorteil des Einzelhandels: kein Fernabsatzgesetz. Der Onlinehändler muss 2 Wochen lang ohne Wenn und Aber zurücknehmen, wenn die Ware beschädigt ist usw. nur Ärger und Streit, also muss er es von vornherein mit einkalkulieren. Der lokale Händler kann jegliche Reklamation vor Ort begutachten und mit dem Kunden ganz anders verhandeln.


Wenn man die Nachteile: Ladenmiete, Personal gegenrechnet wird das ein ziemliches Nullsummenspiel. Das Gejammer des Einzelhandels kann ich langsam nicht mehr hören. "Der böse Onlinehandel macht mir das Geschäft kaputt", aber selber den nächsten Urlaub online buchen, das Auto über mobile.de kaufen, einen Onlinesprachkurs besuchen, online Nachrichten lesen und Netflix streamen usw. ja ne, is klar, aber das pöse Internet!
 
Gegen Onlinehandel habe ich nichts, wohl aber gegen Firmen, die ihre Marktmacht ausnutzen, um die Steuerabgaben zu drücken, keinen Betriebsrat zuzulassen o.A.
Und klar kann man sagen, die nutzen nur Gesetzeslücken aus, die natürlich geschlossen gehören, aber, hey, "Europa", "der Staat", das sind letztlich einfach nur wir alle und jeder kann durch seine Kauf- oder Wahlentscheidung Einfluss nehmen. Wer das aus Bequemlichkeit oder Gier ignorieren möchte, sollte sich zumindest nicht über marode Schulen, bröckelnde Brücken und vieles mehr beschweren.
 
Wenn man die Nachteile: Ladenmiete, Personal gegenrechnet wird das ein ziemliches Nullsummenspiel.

Ich weiß ja nicht, wo Du wohnst, aber die Peanuts, die Du da angibst rechnen nicht wirklich was gegen. Ich glaube Du weißt nicht wirklich, was eine Ladenmiete in der Innenstadt kostet. Das geht hoch bis 500-1000€ pro Quadratmeter und das festgeschrieben auf meistens 10 Jahre, ganz egal wie das Geschäft läuft.
Personal, Versicherungen, Nebenkosten, Rücklagen etc. müssen auch noch dazugerechnet werden. Da ist eine Lagerhalle mit ein paar Mitarbeitern richtig billig gegen.
 
Der lokale Einzelhandel hat den Vorteil keine Versandkosten beim Verkauf zahlen zu müssen (denn Gratisversand aus Kundensicht ist heute z.B. bei Ebay sehr üblich). Dazu die Nebengebühren für Paypal und Ebay, das klingt pro Verkauf wenig, aber macht bei tausenden Verkäufen pro Monate ebend auch schnell mal 10000€ und mehr, die der Einzelhandel nicht zahlen muss. Der Kunde kommt schließlich gratis und legt Bargeld auf den Tisch.

Nächster Vorteil des Einzelhandels: kein Fernabsatzgesetz. Der Onlinehändler muss 2 Wochen lang ohne Wenn und Aber zurücknehmen, wenn die Ware beschädigt ist usw. nur Ärger und Streit, also muss er es von vornherein mit einkalkulieren. Der lokale Händler kann jegliche Reklamation vor Ort begutachten und mit dem Kunden ganz anders verhandeln.


Wenn man die Nachteile: Ladenmiete, Personal gegenrechnet wird das ein ziemliches Nullsummenspiel. Das Gejammer des Einzelhandels kann ich langsam nicht mehr hören. "Der böse Onlinehandel macht mir das Geschäft kaputt", aber selber den nächsten Urlaub online buchen, das Auto über mobile.de kaufen, einen Onlinesprachkurs besuchen, online Nachrichten lesen und Netflix streamen usw. ja ne, is klar, aber das pöse Internet!

Servus 4B11T nicht böse gemeint aber woher hast du dein Fundiertes Wissen über Kosten im Handel? Und ich habe auch nie gesagt das der Online Handel ******** ist!! Bei mir bitte nicht zwischen den Zeilen lesen sondern nur das was dasteht bewerten.
 
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