AMD Ryzen 5: Erste Gaming-Benchmarks zum R5 1400

Amdahls Gesetz geht aber auch davon aus, dass sich die Problemgröße nicht verändert, konkret also, dass sich die Komplexität von Spielen in den nächsten 100 Jahren nicht ein bisschen verändert. Meint ihr nicht, dass sich die Entwickler nicht etwas mehr austoben würden, wenn in den Konsolen eine deutlich potentere CPU stecken würde?
 
Das sieht man doch gut an der PS 4 Pro.
Die Entwickler können sich doch gar nicht austoben, da alle Games zur PS 4 kompatibel sein müssen.
Bei der X-Box Scorpio wird es ähnlich sein, selbst wenn die X-Box Scorpio ein Zen-APU haben sollte.

Und die Games entwickeln sich rein grafisch auch nicht mehr so schnell wie früher weiter.
Ein Crysis wäre selbst heute noch nach vielen Jahren rein von der Grafik her ein tolles Game.

Trotzdem hoffe ich auch, dass es da wieder mehr Dynamik gibt.
 
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Den größten Vorteil bringen mir mehrere Kerne dann, wenn (wie im Prinzip auch bei AsynC) mehrere Programme gleichzeitig laufen.
Wenn ich z.B. bei LoL, was wohl eine niedrige Anforderung an sämtliche Komponenten hat, per Game-Capture "entscheidende Spielmomente" mit 60FPS aufzeichne, bekomme ich immer am Start einen kurzen Framedrop von 120 per Framelimiter auf rund 80-100, bei 80 kürzer, bei 100 etwas länger... bei einem i5-3570k@4GHz ... auf separater SSD... was sich optisch auf dem Bildschirm auf jeden Fall bemerkbar macht! Gefühlt hab ich ab und an in dem Moment auch eine große Eingabelatenz... nicht immer, nur ab und an^^
Und gefühlt sind hier irgendwie AMD-Prozzis seit Jahren unempfindlicher. Beim FX 6350 @4GHz meines Mitbewohners sind's bei exakt denselben Einstellungen zwar nur noch maximal ein paar wenig mehr Frames als der Framelimiter bei 120Hz, dafür merkt man beim gambeln rein GARNICHTS wenn Game-Capture von Overviewer anspringt! Der FPS-Balken bei Afterburner bleibt exakt waagerecht, lediglich die Frametime-Anzeige zeigt kleinste Unregelmäßigkeiten, aber lange kein so ein rumgestocher wie bei mir!
Das selbe, wenn man einfach mal Prime o. Ä. auf allen Threats startet, und dann spielen will, was man natürlich nie macht, aber zur Verdeutlichung die Richtung zeigt: Bei mir wird JEDES Spiel unspielbar, bei ihm laufen sie zumindest einigermaßen spielbar. Zusätzlich bricht bei mir auch die Prime-Leistung etwas stärker ein als bei ihm, obwohl mein Spiel schlechter spielbar ist.... Trotzdem isser der Meinung, alles Falsch gekauft zu haben ... DayZ performt einfach nicht genug auf FXern... :daumen2: scheiß single-core Leistung ...

Hab von 'nem Kollegen den Erfahrungsbericht, dass es beim Streamen mit nem Ryzen bei ihm auch besser/sanfter läuft, als mit seinem alten 3770k, obwohl die FPS bei runtergeschraubter Grafik nicht höher sind.
Wie siehts da bei Euch aus, habt ihr da große Erfahrungsberichte/Vergleiche, evt von wem, der auch im Gegensatz zu mir n einigermaßen aktuelles Intel- und Ryzen-System besitzt... Gab da mal irgendwann was in der Print dazu aber da gab's noch lange kein Ryzen...
Vielleicht in der (über)nächsten Ausgabe wieder :huh: ;-) hab die aktuelle nur angelesen ...
 
Den größten Vorteil bringen mir mehrere Kerne dann, wenn (wie im Prinzip auch bei AsynC) mehrere Programme gleichzeitig laufen.
Dass du eine CPU mit wenigen Threads/Cores durch Multithreading schneller verstopft kriegst als eine CPU mit vielen Threads/Cores, sollte einleuchten, oder? ;)

Der FX in deinem Beispiel ist zudem nur deshalb weniger eingebrochen, weil das laufende Spiel "großzügigerweise" (Achtung Ironie!, denn eigentlich ist es Ressourcenverschwendung) seine Cores sehr ungleichmäßig ausgelastet hat, sodass auf den brach liegenden Cores noch Raum für's Capturen war. Das Ganze ist jetzt also weniger ein Vorteil von mehr als 4 Kernen, sondern eher ein Nachteil des Mainthreads von DX11 - deshalb läuft bei ihm ARMA auch so beschissen.

Mit einer modernen API wie Vulkan oder DX12 sollte es zwischen einem Octacore und einem Quadcore mit der 2-fachen IPC des Octacores keinerlei Performanceunterschied geben. Oder anders ausgedrückt: Mit guter Software führen mehrere Wege zum gleichen (guten) Ergebnis.
 
Amdahls Gesetz geht aber auch davon aus, dass sich die Problemgröße nicht verändert, konkret also, dass sich die Komplexität von Spielen in den nächsten 100 Jahren nicht ein bisschen verändert. Meint ihr nicht, dass sich die Entwickler nicht etwas mehr austoben würden, wenn in den Konsolen eine deutlich potentere CPU stecken würde?

Du hast glaube ich nicht verstanden, einige andere hier auch, was Problemgröße bzw Komplexität in der Informatik bedeutet. Du interpretierst das so: Spiel "wächst", also mehr Effekte, größere Welt, ect pp, also höhere "Komplexität". Das ist natürlich völlig falsch.

Komplexität in der Informatik heißt, wieviel Rechenzeit wird für einen bestimmten Algorithmus benötigt, bzw, wie steigt dieser an bei Algorithmus x und Problemgröße y (zB Menge die der Algorithmus verarbeiten muss an Informationen). Steigt er linear an? Logarithmisch? Quadratisch? Exponentiell? Und die Algorithmen, die in Spielen verwendet werden, sind, und werden sich nicht großartig ändern, auch in 100 Jahren nicht. Was soll sich da noch großartig ändern, nichts. Außer, es ist vielleicht ein Spiel, wo es darum geht, spielerisch die "größte" Primzahl zuerspielen...
 
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Ich sehe das auch eher problematisch mit der Parallelisierung. Aber auch wenn es Gesetze gibt die dagegen sprechen, wo wären wir heute, wenn man nicht nicht an Weiterentwicklung, so unvorstellbar sie manchmal heute scheint, glauben würde.
 
Ich wollte genau das schreiben, was Incredible Alk schon geschrieben hat.
Die Diskussion das zukünftig mehr Cores für Games genutzt werden, gab es schon als XBone und PS4 in der Planung waren.
Verändert hat sich bis heute, dass meistens wenigstens 4 Cores auf dem PC halbwegs genutzt werden, die meisten Games aber so gar noch mit Dual Cores funktionieren.
Auch die Hoffnung das durch die neuen Konsolen AMD Hardware beim PC profitiert, erfüllte sich nicht.
Bis auf wenige Games sieht man keinen Unterschied, und nicht selten ist eine Intel-Nvidia-Kombination besser.

Ich denke, dass das Problem nicht ist, dass man nicht etwa mehr Threads ausfüllen kann, sondern dass man die Engines nicht in der Lage sind, sowohl für Dualcores als auch für octacores und mehr optimal laufen zu können und dass laut Steam survey einfach noch zuviel Dualcores im Umlauf sind (laut aktueller Survey immer noch 43,84%) um jene komplett fallen zu lassen. Erst wenn die Dualcores eine untergeordnete Rolle spielen werden 6 Threads und mehr besser ausgelastet werden.
 
Der Ryzen 5 1400 soll um die 210,-€ kosten, der Ryzen 7 1700 kostet 340.....bin gespannt wo sich r5 1500x und co einreihen...
Und R3 i3 R5 i5 R7 i7.......wie einfallsreich von AMD:ugly:
Jaja ich weiß....einordnen und so.
Dann kostet der r5 1600x sicher 290 Euro:motz:
 
Wer sagt das Multikernoptimierte Spiele nicht auch auf Dualcores laufen?
Ich seh da nur zusätzliche Arbeit für die Entwickler.
 
Wer sagt das Multikernoptimierte Spiele nicht auch auf Dualcores laufen?
Ich seh da nur zusätzliche Arbeit für die Entwickler.

Das ist ja das Problem... :heul:

Ein solcher Mehraufwand kostet ein Studio wohl mehr Geld als es wert ist für sie. Daher müssen die Dualcores endlich mal weg damit Hexa- und Octacores endlich mal mehr Unterstützung bekommen können.
 
Der Ryzen 5 1400 soll um die 210,-€ kosten, der Ryzen 7 1700 kostet 340.....bin gespannt wo sich r5 1500x und co einreihen...
Und R3 i3 R5 i5 R7 i7.......wie einfallsreich von AMD:ugly:
Jaja ich weiß....einordnen und so.
Dann kostet der r5 1600x sicher 290 Euro:motz:

Wo hast du denn die Preise her :schief: ?? Mein Infostand ist ~170-180€ für den 1400er, der 1600X um 270€. Faire Preise meiner Meinung nach.
 
Das ist ja das Problem... :heul:

Ein solcher Mehraufwand kostet ein Studio wohl mehr Geld als es wert ist für sie. Daher müssen die Dualcores endlich mal weg damit Hexa- und Octacores endlich mal mehr Unterstützung bekommen können.
Nur warum sollte man es machen solange Dualcore ausreicht um selbst bessere Grafikkarten zu befeuern? Was erhofft ihr euch von mehr Kernen?
 
Das Problem an physikalischen/mathematischen Gesetzen wie dem Amdahlschen Gesetz ist in der Hinsicht, dass es in 100 Jahren noch genauso gelten wird wie heute. ;)
Selbst wenn ein PC faktor eine Million schneller wäre in Parallelisierung wie heutige CPUs und Tausende Kerne hätte kann er schlecht/nicht parallelisierbaren Code nicht schneller bearbeiten.

Natürlich gibts da noch tonnenweise zu optimieren aber es gibt da leider eine natürliche Grenze.

Das ist ja – für sich betrachtet – richtig.

Aber, mal ganz ehrlich, ich bin nun nicht völlig ahnungslos, wenn es um's Programmieren geht, wenn ich auch fern jeder hochqualifizierten Expertise stehe. Und ein wenig habe ich – glaube ich – schon auch eine Vorstellung von den Anforderungen von Spielen. Die mag falsch sein, aber und deshalb:

Kannst Du mir mal ein typisches, NICHT parellelisierbares Problem im Rahmen eines Spiels mit Echtzeitgrafik nennen, daß massiv Ressourcen fressen MÜSSEN soll?
 
Natürlich werden 4 schnelle Kerne auch die nächsten Jahre zum Zocken genügen.

Es kommt halt darauf an, was man will, bin ich mit 60 FPS happy, dann hab ich keinen Stress, müssen es 120 FPS sein, dann muss halt ne potente CPU her, damit die GPU ihre Daten bekommt.

Es gibt genug Beispiele für Spiele die mit mehr als 4 Kernen weiter skalieren. Da mehr und mehr Studios auf gewisse Frameworks setzen (siehe Frostbite und EA), wird die Mehrkernnutzung interessanter.
Ober mehr als 4 Kerne wirklich benötigt werden, ist halt das Thema.

Es gibt aber auch Spiele, da kann man nicht genug Kerne haben, ich spiel Planetside 2 und das frisst, bei größere Schlachten, die CPU komplett auf.

Zum reinen Zocken genügt ein 4 Kerner die nächsten 3 - 4 Jahre defnitiv, ich würde mir aber nur noch einen mit HT/SMT kaufen (Nummer sicher und man hat etwas Reserve).
Da ich meine Kiste aber mehr als 4 Jahre nutzen will, setze ich gleich auf den 1600X mit 6 Kernen und 12 Threads.
Einen 8-Kerner finde ich zum reinen Spielen überdimensioniert. Bis der wirklich nötig ist, da haben wir schon ZEN 3 oder 4.

Wer aber noch mit der Maschine Arbeitet und sie auch etwas länger nutzen will, der sollte jetzt auch mehr als 4 Kerne kaufen, davon hat man definitiv mehr und länger etwas.
Mein nächster Office Rechner wird der 1800X, ist zwar relativ teuer, aber schließlich verdiene ich mit der Kiste meine Brötchen, da hab ich die 200 Euro Aufpreis schnell wieder raus. Privat spare ich mir das Geld, da langt mir ein 1600X.
 
Effekte, größere Welt, ect pp, also höhere "Komplexität". Das ist natürlich völlig falsch.
Ja, wenn man klugscheißen will, ist es das falsche Wort, gebe ich zu - nennen wir es lieber Problemgröße. Nebenbei, ich bin selbst Informatiker, ich weiß wohl, was Komplexitätsklassen sind. Ein Spiel ist allerdings kein Algorithmus und hat damit weder eine Komplexität noch eine Problemgröße, insofern weiß ich nicht, warum du da so auf dem Wort herumreitest ;)

Worauf ich hinaus will: Es ist durchaus ein Unterschied, ob man in einem Spiel wie Anno oder Cities Skylines bei 10000 simulierten Einwohnern an die Grenzen des Machbaren stößt oder bei 100000. Gerade letzteres wäre eigentlich ein Paradebeispiel, wenn der Renderer von der Unity-Engine das Spiel nicht so extrem ausbremsen würde.
 
Die mathematischen Probleme allein sind nicht die Herausforderung, sondern die Vielzahl derer. Eine einfache Kollisionssimulation eines Projektils in einem Egoshooter schafft jede CPU. Werden aber viele Schüsse innerhalb von zehntelsekunden abgegeben und das gleichzeitig von vielen Spielern, die sich alle dynamisch bewegen, steigen die Kollisionsberechnungen exponentiell an. Dazu kommt, dass man Tickraten von 60 oder 120Hz erwartet, d.h. jedes Projektil wird während seiner Flugdauer 120 mal pro Sekunde geupdatet und auf Kollision mit anderen Spielern oder der dynamischen Umwelt überprüft. Und dann wird der simple Algorithmus plötzlich zum Problem und die Battlefield 1 Foren füllen sich mit: "warum kann ich mit meinem i5 nicht auf 64 Spieler Servern flüssig zocken?" Tja, warum wird in den Multiplayer Systemanforderungen wohl explizit ein i7 verlangt? Dice hat bzgl. BF4 selbst mal die Aussage gemacht, dass wenn alle Spieler High end Hardware und große Internetbandbreiten hätten auch 128er Server möglich seien. Lange Rede kurzer Sinn, der Bedarf nach mehr Rechenleistung ist definitiv vorhanden und schafft einen Mehrwert.
 
Den größten Vorteil bringen mir mehrere Kerne dann, wenn (wie im Prinzip auch bei AsynC) mehrere Programme gleichzeitig laufen.
Wenn ich z.B. bei LoL, was wohl eine niedrige Anforderung an sämtliche Komponenten hat, per Game-Capture "entscheidende Spielmomente" mit 60FPS aufzeichne, bekomme ich immer am Start einen kurzen Framedrop von 120 per Framelimiter auf rund 80-100, bei 80 kürzer, bei 100 etwas länger... bei einem i5-3570k@4GHz ... auf separater SSD... was sich optisch auf dem Bildschirm auf jeden Fall bemerkbar macht! Gefühlt hab ich ab und an in dem Moment auch eine große Eingabelatenz... nicht immer, nur ab und an^^
Und gefühlt sind hier irgendwie AMD-Prozzis seit Jahren unempfindlicher. Beim FX 6350 @4GHz meines Mitbewohners sind's bei exakt denselben Einstellungen zwar nur noch maximal ein paar wenig mehr Frames als der Framelimiter bei 120Hz, dafür merkt man beim gambeln rein GARNICHTS wenn Game-Capture von Overviewer anspringt! Der FPS-Balken bei Afterburner bleibt exakt waagerecht, lediglich die Frametime-Anzeige zeigt kleinste Unregelmäßigkeiten, aber lange kein so ein rumgestocher wie bei mir!
Das selbe, wenn man einfach mal Prime o. Ä. auf allen Threats startet, und dann spielen will, was man natürlich nie macht, aber zur Verdeutlichung die Richtung zeigt: Bei mir wird JEDES Spiel unspielbar, bei ihm laufen sie zumindest einigermaßen spielbar. Zusätzlich bricht bei mir auch die Prime-Leistung etwas stärker ein als bei ihm, obwohl mein Spiel schlechter spielbar ist.... Trotzdem isser der Meinung, alles Falsch gekauft zu haben ... DayZ performt einfach nicht genug auf FXern... :daumen2: scheiß single-core Leistung ...

Hab von 'nem Kollegen den Erfahrungsbericht, dass es beim Streamen mit nem Ryzen bei ihm auch besser/sanfter läuft, als mit seinem alten 3770k, obwohl die FPS bei runtergeschraubter Grafik nicht höher sind.
Wie siehts da bei Euch aus, habt ihr da große Erfahrungsberichte/Vergleiche, evt von wem, der auch im Gegensatz zu mir n einigermaßen aktuelles Intel- und Ryzen-System besitzt... Gab da mal irgendwann was in der Print dazu aber da gab's noch lange kein Ryzen...
Vielleicht in der (über)nächsten Ausgabe wieder :huh: ;-) hab die aktuelle nur angelesen ...

Warum nicht einfach per GPU-encoding streamen (Shadowplay, QuickSync und co. kann auch von externen Programmen genutzt werden.) Kostet praktisch NULL Leistung, weil das encoding der dedizierte Hardwareencoder macht. Geht auch mit Onboardgrafik.

Ja, die Encodingeffizienz, was Dateigröße/Qualität angeht kann nicht ganz 100% mit dem CPU-encoding mithalten, aber ganz ehrlich, ob da der Stream bei gleicher Bildqualität 0,2 Mbps größer sein muss, wenn ich per Hardware Encode oder nicht, interessiert doch niemanden.

Ich weiß echt nicht, warum alle Welt einem jetzt plötzlich weiß machen will, dass man eine 8 Kern CPU fürs Streamen braucht, während selbst ne popelige PS4 oder ein Smartphone damit keine Probleme haben.
Man kann sich das Leben auch unnötig kompliziert machen....
 
Zuletzt bearbeitet:
Also gerade mit Custom X264 Settings kann man enorm viel bessere Qualität als mit z.B. der AMD Encoder bekommen,
da habe ich die letzten Wochen recht viel rumexperimentiert.
Somit kann das schon Sinn machen mit der CPU anstatt GPU, je nachdem was man möchte.
Aber egal wie, Custom-Einstellungen sind auf alle Fälle zu bevorzugen, je nach Spiel/Inhalt.
 
Auch wenn sich das im ersten Moment nach einer Niederlage anhört, so fällt bei genauerem Blick auf, dass die R5 1400-CPU deutlich weniger ausgereizt wird, als die Intel-Pendants.

Hm .. bei mir kam das auch gar nicht so an.
Erstens ist es eine Frage des Preises, inklusive der restlichen Platform und zweitens, vielleicht auch nicht unwichtig, stellt sich die Frage, wie im Artikel nach dem obigen Satz schon angedeutet, wie sich die CPU noch entwickeln mag.
Ich bin mir sicher, dass bei Ryzen eher eine positive Entlicklung zu erwarten ist als eine negative.
Naja. Hoff' ich jedenfalls :lol:
 
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