AMD Ryzen 5: Erste Gaming-Benchmarks zum R5 1400

Ich kenne keine einzige Personen außer meiner Familie die ein Bios Update oder ähnliches durchführen würde, damit die CPU ein paar % schneller ist. Tolle Argumentation für Ryzen wird ja vielleicht normalerweise möglicherweise in drölftausend Jahren schneller...... Den Stress muss ich nicht haben, wenn ich sehe wie manche ihre Rechner in ein paar Wochen komplett zumüllen. Da bin ich froh wenn der Rechner normal startet und die Programme / Spiele soweit laufen.

Never touch a runing system

Intel kaufen / empfehlen fertig

AMD bitte Hausaufgaben erledigen, dann kann man die guten Gewissens auch wieder verbauen
 
@HyperBeast, gut dass jede neue Architektur von Intel bei Release einwandfrei funktioniert hat und keine Updates benötigte :ugly:

Das du keine Ahnung von Ryzen hast, zeigt der Satz hier sehr offensichtlich:

"Da bin ich froh wenn der Rechner normal startet und die Programme / Spiele soweit laufen."

Setz dich doch bitte mit der Problematik vernünftig auseinander. Btw. kenne ich auch wenige Menschen die Ihr Bios eigenständig updaten können, bzw. überhaupt wissen,
was ein BIOS ist, allerdings kaufen diese Menschen auch nicht direkt ein Ryzen System.
 
Ich kenne keine einzige Personen außer meiner Familie die ein Bios Update oder ähnliches durchführen würde, damit die CPU ein paar % schneller ist. Tolle Argumentation für Ryzen wird ja vielleicht normalerweise möglicherweise in drölftausend Jahren schneller...... Den Stress muss ich nicht haben, wenn ich sehe wie manche ihre Rechner in ein paar Wochen komplett zumüllen. Da bin ich froh wenn der Rechner normal startet und die Programme / Spiele soweit laufen.

Never touch a runing system

Intel kaufen / empfehlen fertig

AMD bitte Hausaufgaben erledigen, dann kann man die guten Gewissens auch wieder verbauen

Ist das jetzt Tolling oder ernst?! :crazy:

Ich meine, wer gibt schon freiwillig zu lieber zu neuer Hardware zu greifen anstatt ein simples BIOS update durchzuführen welches KOSTENLOS mehr Leistung liefert?
Mal abgesehen von deiner Rechtschreibung und der Grammatik. ^^

Grüße
 
"Auch wenn sich das im ersten Moment nach einer Niederlage anhört, so fällt bei genauerem Blick auf, dass die R5 1400-CPU deutlich weniger ausgereizt wird, als die Intel-Pendants. Während diese beispielsweise in Battlefield 1 völlig an ihr Limit stoßen, liegt die CPU-Auslastung des R5 1400 bei lediglich rund 60 Prozent."

Wenn ich sowas lese, klingt das für mich wieder nach "bekommt die Leistung nicht ordentlich auf die Straße".
 
Stimme dir zu. Allerdings frage ich mich wirklich, in wiefern 16 Threads @ 8 Cores oder noch mehr in Zukunft wirklich eine Rolle spielen werden.

Selbst im Musterbeispiel BF1 Multitplayer halten sich die Vorteile von mehr als 8 Threads extrem stark in Grenzen.
AMD Ryzen 7 1800X, 1700X, 1700 im Test (Seite 4) - ComputerBase

Hier sieht mans doch schön. Der 7700K muss gegenüber dem 6900K gerade mal 19% einbüßen. Die kommen wahrscheinlich alleine schon dadurch zustande, weil 8 echte kerne und nicht nur 8 SMT Threads zur Verfügung stehen.
Trotzdem sieht man schön, dass die 20 Threads des 6950X so gut wie gar nicht genutzt werden, weil er sich zwischen den beiden CPUs platziert. Wahrscheinlich werden vom Spiel mehr als 8 Threads genutzt, sonst könnte sich der 6950X trotz des geringen Takts wohl kaum soweit oben platzieren. Man merkt aber mehr als deutlich, dass sich der Ertrag trotz derart vieler Kerne und Threads extrem in Grenzen hält. Weniger als halb so viele Kerne/Threads dafür ein etwas höherer Takt und man erreicht die gleiche Performance...

Mich würde da echt mal interessieren, wie viel Performance man z.B. beim 6950X pro Thread dazu gewinnt. Wahrscheinlich gewinnt man jenseits der 8 Threads irgendwas im unteren einstelligen Prozentbereich dazu. Vielleicht 2-3%?

Und wie gesagt, BF1 kann man schon quasi als Musterbeispiel sehen. Nun stellt sich eben die Frage, was man da in Zukunft erwarten kann. Dass man ein Spiel auf immer mehr und immer mehr Threads aufteilen kann scheint für mich keine logische Evolution zu sein. Ich glaube nicht, dass wir in meinetwegen 20 Jahren Spiele haben, die 32 oder 64 Threads nutzen könnten, da das ganze nach meinem Verständnis noch immer ein rein logisches Problem ist, das der Programmierer zu lösen hat.
Wenn ich nicht mehr Threads erzeugen kann, weil das für meine Programmierlogik keinen Vorteil bringt, dann ist das eben so.
Damit die Aufteilung auf mehrere Threads funktioniert bzw. einen Vorteil bringt, muss logischerweise ein Rechenproblem vorliegen, das sich parallel abarbeiten lässt.
Wenn das nicht der Fall ist, dann ist der beste Programmierer machtlos und kann die Leistung zusätzlicher Threads nicht nutzen.

Ich glaube daher, dass die Zahl der praktisch nutzbaren Threads nicht mit dem technischen Fortschritt skaliert, sondern dass einfach logische Grenzen vorhanden sind, nach denen der Ertrag von zusätzlichen Kernen exponenziell abnimmt, sobald nicht nur ein einziges Rechenproblem (welches beliebig parallelisierbar ist) berechnet werden soll.

Deswegen eben die Frage, ob 16 Threads wirklich zukunftssicher sein können. Haben Spiele überhaupt rein logisch das Potenzial, nennenswerte Performancegwinne aus 16 Threads (oder mehr) zu ziehen?

fragen über fragen....



Gut, zu Ryzen 5.
Ich denke, sobald die Tests draußen sind, wird man sehen, dass man mit einem Ryzen 5 in Spielen vermutlich ~80-90% der Leistung eines Ryzen 7 erreichen wird. Weil eben die von mir beschriebene Problematik vorherrscht.
Die Frage ist halt, kann ein Ryzen 7 mit 16 Threads überhaupt zukunftssicherer sein, wenn man damit rechnen müsste, dass Spiele daraus "nie" einen nennenswerten Vorteil ziehen könnten?

Muss es mal komplett zitieren, weil es endlich jemand mal auf den Punkt bringt. :daumen: Ich finde es richtig, dass mal diese Fragen gestellt werden mit gesundem Menschenverstand und Logik und nicht nur pauschal gesagt wird, dass mehr Kerne die Zukunft seien. In den Foren tobt dahingehend ein regelrechter Krieg zwischen denen die sagen, i7 reicht die nächsten Jahre und denen die sagen, morgen brauchen alle Spiele mindestens 8 Kerne und wer einen i7 kauft ist ein schwachsinniger Idiot. :ugly: Dieser Hype kam erst mit Ryzen auf, aber man muss wirklich mal logisch drüber nachdenken. Für das was hier geschrieben wurde, wollte man mich in einem anderen Forum wohl am liebsten steinigen. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Einfach gesagt ist es so wie vorher auch...wer viel nebenher macht beim zocken braucht viele Kerne...wer nicht dem reichen eben 4 Kerne ohne HT / SMT völlig aus...so einfach ist die Kiste...
 
Ich finde es richtig, dass mal diese Fragen gestellt werden mit gesundem Menschenverstand und Logik und nicht nur pauschal gesagt wird, dass mehr Kerne die Zukunft seien. In den Foren tobt dahingehend ein regelrechter Krieg zwischen denen die sagen, i7 reicht die nächsten Jahre und denen die sagen, morgen brauchen alle Spiele mindestens 8 Kerne
Das Problem ist wohl auch, dass die meisten Leute, die sich dahingehend die Köpfe einschlagen, keine Ahnung von Programmierung haben. Das gilt für die Anhänger der "ab morgen braucht alles 8 Kerne, ich habe schließlich gerade nen Ryzen 7 gekauft"-Fraktion genau so wie die, die in jedem Thread zu dem Thema herunterbeten, dass an Spielen nichts parallelisierbar sei und ihr i5-2500K mit 4.8 GHz auch in 10 Jahren noch das Maß der Dinge sein wird.
 
Ja aber selbst als Laie der keine Programmierung beherrscht kommt man ja mit etwas Sachverstand dazu zu hinterfragen warum bisher noch immer eine eher schwache Mehrkernunterstützung vorhanden ist. Und das Argument, dass kein Anlass dazu Bestand nur weil die Intel-CPUs dazu zu teuer waren, ist ein schwaches Argument. Mehrkernprozessoren gibt es ja nicht seit gestern und auch mehr als 4 Kerne gibt es nicht erst seit gestern und so teuer waren die auch nie (AMD Phenom / FX, usw..). Und wenn man etwas drüber nachdenkt dann kommt man folgerichtig zu der Frage ob es überhaupt Sinn macht und mehrwert bringt.

Ich meine, was Laggy.NET hier schreibt, habe ich auch schon mal ungefähr genauso hier geschrieben.

Meine Überzeugung ist daher auch weiterhin, dass wir auch in 5 Jahren keinen wirklich eklatanten Vorteil bei mehr als 8 Threads sehen werden. Es ist rückblickend auch zu beobachten, dass der Unterschied von 4 auf 8 Threads deutlich kleiner ausfällt als von 2 auf 4 Threads. Je mehr Threads desto weniger effizient wird es. Das ist ja keine Raketenwissenschaft. :)
 
Ja aber selbst als Laie der keine Programmierung beherrscht kommt man ja mit etwas Sachverstand dazu zu hinterfragen warum bisher noch immer eine eher schwache Mehrkernunterstützung vorhanden ist. Und das Argument, dass kein Anlass dazu Bestand nur weil die Intel-CPUs dazu zu teuer waren, ist ein schwaches Argument. Mehrkernprozessoren gibt es ja nicht seit gestern und auch mehr als 4 Kerne gibt es nicht erst seit gestern und so teuer waren die auch nie (AMD Phenom / FX, usw..). Und wenn man etwas drüber nachdenkt dann kommt man folgerichtig zu der Frage ob es überhaupt Sinn macht und mehrwert bringt.

Ich meine, was Laggy.NET hier schreibt, habe ich auch schon mal ungefähr genauso hier geschrieben.

Meine Überzeugung ist daher auch weiterhin, dass wir auch in 5 Jahren keinen wirklich eklatanten Vorteil bei mehr als 8 Threads sehen werden. Es ist rückblickend auch zu beobachten, dass der Unterschied von 4 auf 8 Threads deutlich kleiner ausfällt als von 2 auf 4 Threads. Je mehr Threads desto weniger effizient wird es. Das ist ja keine Raketenwissenschaft. :)

Dem kann ich pauschal jetzt aber nicht zustimmen. Ein Verbund aus Big-Little wie es in den Smartphones schon lange der Fall ist würde durchaus Sinn ergeben.
Beim Rendern z.B. macht ein 8er auch Sinn und das nicht erst seit Ryzen.
 
Hi,

Mal so überlegt:

Mehr Kerne bedeuten vielleicht nicht mehr FPS, aber schon mal überlegt, dass man damit u.a. bessere KI in Spielen ermöglichen kann, ohne das die Leistung weiter einbricht?

Gruß

Alef
 
Also gerade mit Custom X264 Settings kann man enorm viel bessere Qualität als mit z.B. der AMD Encoder bekommen,
da habe ich die letzten Wochen recht viel rumexperimentiert.
Somit kann das schon Sinn machen mit der CPU anstatt GPU, je nachdem was man möchte.
Aber egal wie, Custom-Einstellungen sind auf alle Fälle zu bevorzugen, je nach Spiel/Inhalt.

Was soll das bringen, wenn das Video nachher sowieso z.B. von Twitch oder YouTube zu Tode komprimiert wird? Da kannst du noch so gute Qualität hochladen, das Endergebnis bleibt das gleiche.
 
Was soll das bringen, wenn das Video nachher sowieso z.B. von Twitch oder YouTube zu Tode komprimiert wird? Da kannst du noch so gute Qualität hochladen, das Endergebnis bleibt das gleiche.
Doch, das macht einiges aus, mit gescheiten Settings und nem Zen, sind sogar 1080p60 recht anschaubar bei ner 3500er Bitrate drin.
 
Das der Bedarf an CPU Leistung kontinuierlich steigt müssen wir doch nicht diskutieren. Pentium 2, 3, 4 lief das vorallem über den Takt. Mehr Takt mehr Leistung. Von Generation zu Generation. Mit dem Pentium IV kam die volmundige Ankündigung von Intel man würde ja bald 10Ghz knacken können. Bei knapp 4Ghz war Schluss. Das war vor über 10 Jahren.... heute sind wir bei 5Ghz. Wow. Taktmäßig war einfach nichts mehr raus zu holen, also kamen die Multicores: Core 2 Duo, Core i... erst 2 Kerne, dann 4 Kerne.

Da muss man man doch keine Glaskugel haben um vorherzusagen, dass künftig 6 und 8 Kerner den Leistungsbedarf decken.

Wer momentan einen Vierkerner hat, braucht keine Angst zu haben, denn über Nacht ändert sich nichts. Wer aber jetzt neukaufen will macht mit einem 6 oder 8 Kerner (welche nunmal nur bei AMD bezahlbar sind) nichts falsch. Oder wartet auf Coffe Lake wo ja nun anscheinend auch ein 6-Kerner i7 auf die einfache Plattform LGA1151 kommt.
 
Video lade ich bei YT nur noch mit 1440p oder höher hoch. Dann nimmt YT auch mal über 20 Mbit und das Bild ist nicht völlige Grütze..

Klar, werden 8 Kerner bald mehr und mehr "salonfähig", aber bei Games? Ich weiß nicht. Was willst du denn alles parallelisieren? Du kannst eben einfach nicht alles auf endlose Threads verteilen. Spiele sind keine Anwendungen wo man verschiedene Tasks gleichzeitig stur abarbeiten kann. Multicore gibt es seit 10 Jahren. Und wieso schneidet nun sogar bei BF1 der kleine Ryzen nicht schlechter ab als ein Ryzen 7? Weil die Leistung verpufft bei den mehreren Kernen und die Entwickler und die Engine damit nichts anzufangen weiß. Es bestätigt sich in allen Benchmarks und die Benchmarks zum kleinen Ryzen sollten das dem letzten Zweifler zeigen. Und BF1 ist doch das Spiel wo Multicore voll durchschlagen soll. Nun, tut es aber nicht. Und wir wollen uns ja jetzt nicht an irgendwelchen langweiligen und stumpfen FPS + oder - 10-20 fps Werten aufhängen. Liefert ein 8 Kerner die doppelte Leistung eines 4 Kerners? Nein. Also was sagt uns das? Dass der gewinn durch mehr Kerne mit der Anzahl der Threads in Spielen stagniert. Und sofern bei der Programmierung von Spielen und den Grafikschnittstellen nicht urplötzlich eine riesen Revolution stattfindet, wird sich das in den nächsten 5 und mehr Jahren nicht ändern. DX11 ist schon lange da, DX12 ist da und Vulkan ist auch ähnlich zu DX12. Eine neue revolutionäre Schnittstelle die hier was weltbewegendes ändern wird, existiert nicht. Daher kann man die Entwicklung recht einfach vorhersagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, das macht einiges aus, mit gescheiten Settings und nem Zen, sind sogar 1080p60 recht anschaubar bei ner 3500er Bitrate drin.

Nein, darauf hast du keinerlei Einfluss, sobald der Dienst dein Video verarbeitet hat.
Da wird IMMER nochmals neu encodiert. Dein sauber encodierter 3,5 Mbps Stream bringt dir überhaupt nichts, wenn der Anbieter das Video quasi nochmal durch den Fleischwolf jagt.

Ob du da ein Video mit 50 Mbps oder eines mit sauber encodierten 3,5 Mbps hochlädtst macht keinen Unterschied. Der reencodierte Stream sieht gleich aus.
Bei YouTube kannst du bessere Qualität einzig und alleine über die Videoauflösung triggern.

Und selbst wenn du z.B. 1440p bei YouTube willst, bist du mit einem GPU-Encoding immernoch weit über dem Qualitätsniveau dessen, was YouTube in 1440p anbieten kann.
Womit es wiederum sinnfrei ist, auf CPU-encoding zu setzen.
 
Nein, darauf hast du keinerlei Einfluss, sobald der Dienst dein Video verarbeitet hat.
Da wird IMMER nochmals neu encodiert. Dein sauber encodierter 3,5 Mbps Stream bringt dir überhaupt nichts, wenn der Anbieter das Video quasi nochmal durch den Fleischwolf jagt.

Ob du da ein Video mit 50 Mbps oder eines mit sauber encodierten 3,5 Mbps hochlädtst macht keinen Unterschied. Der reencodierte Stream sieht gleich aus.
Bei YouTube kannst du bessere Qualität einzig und alleine über die Videoauflösung triggern.

Und selbst wenn du z.B. 1440p bei YouTube willst, bist du mit einem GPU-Encoding immernoch weit über dem Qualitätsniveau dessen, was YouTube in 1440p anbieten kann.
Womit es wiederum sinnfrei ist, auf CPU-encoding zu setzen.

es geht hier um Livestreaming und nicht um Videoportale.
 
Einfache Vorhersagen in der IT-Industrie (für 5 Jahre)? Naja^^ Die Zeiten wo man die jährlichen 5% voraussagen konnte und nur eine Render-API (ohne Multithreading-Konzept) relevant war, dürften erstmal vorbei sein.

Die Diskussionen sind zwar ganz nett, aber man kann potentielle Neukäufer mit Interesse an Octa/Hexa-Cores warscheinlich kaum noch davon überzeugen einen Quad-Core zu kaufen. Genau so wie man Hochtakt-Quad-Core-Befürworter schwer davon überzeugen kann, dass Octa/Hexa-Cores nicht nur mehr Zukunftssicherheit bieten, sondern auch jetzt schon Vorteile in bestimmten Szenarien haben, die man aber nicht in Balkenlänge ausdrücken kann (Multiplayer BF1, Frametimes, etc.). Alles eine Glaubensfrage und zum Glück (sehr bald) kaum mehr eine Budgetfrage, wie die 5 Jahre davor.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
es geht hier um Livestreaming und nicht um Videoportale.
Dafür braucht es genausowenig CPU encoding.

Für Programme wie 3D Rendering brauchen wir nicht drüber reden das der 8 Kern Ryzen geil für ist.

Aber beim Spielen, Streamen, und Video aufnehmen reicht auch ein 4 Kerner mit SMT noch vollkommen aus. Shadowplay machts möglich.
 
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