AMD Ryzen 5 7600X im Test: Fragwürdig hohe TDP vereint mit bester Effizienz

An sich nicht schlecht, doch leider für die nahe Zukunft zu wenige Kerne
für Games? es gibt nur wenige ausnahmen, die mehr als 6 Kerne brauchen (nach 15 Jahren, Hexa?)

Wie LTT sagte: AMD hat ein Problem namens AMD.
Naja, AMD hat sich wieder verzockt, weil DDR5 noch teuer ist + teure Mainboards

daher Preis/Leistung ist eher bescheiden, und man kann die Alternativen(AMD/Intel) nutzen (bis 2025)
 
Nun, die ersten haben es schon ausprobiert, man kann anscheinend die Temperaturen (und Stromverbrauch)sehr wohl deutlich senken.
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Eigentlich eine sehr effiziente CPU, schade das AMD sich dazu entschlossen hat, sie default an der Kotzgrenze zu betreiben.
Sofern ich es falsch verstehe dachte ich bisher immer an Vcore senken wenn von UV die rede ist (underVOLTEN).
Wenn man im PBO an PPT EDC oder TDC was ändert, klar kann man damit den kühler machen.

Aber danke für das Video ich wusste noch nicht das man da im Bios die max Temperatur von 95°C auch manuell runterstellen kann.
 
7600X Test mit DDR5-5200
5800X3D Test mit DDR4 3200

Der 5800X3D läuft laut Pcgh auch problemlos mit DDR4 3800 und legt damit nochmal zu !

X3D kann laufen, muss aber nicht mit DDR4 3800.

Ich hab nach Wechsel von 5800X @ 5800X3D noch Probleme den X3D mit meinen alten, beim non-3D laufenden DDR4 3800er Wunschtimings stabil laufen zu lassen. Der X3D hat jetzt mal im ersten Step zickiger reagiert. Aufgrund von Zeitmangel bzgl. Tweaken läuft er auf die Schnelle aber mit DDR4 3600 CL16 stabil.

Hatte zwischen der Woche einfach keine Zeit, werde das aber am Wochenende in einer Session nachholen.

So oder so spielt beim X3D der RAM Speed durch 3D-V-Cache aber nur noch eine untergeordnete Rolle. Der Effekt DDR4 3200 zu DDR4 3600/3800 wird marginal sein (2%)

VG Stefan
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hast du vollkommen Recht, wer Geld verlangt muss Leistung liefern. Aber deinen zweiten Punkt verstehe ich nicht ganz: Du schreibst, dass es nicht reicht die gleiche Leistung der Konkurrenz ein Jahr später zum gleichen Preis zu liefern. Da bin ich auch einer Meinung mit dir. Aber welchen Prozessorvergleich meinst du?
Der Ryzen 5 7600X ist in der Spieleleistung mit einem 12900K gleich gezogen. Der 12900K ist aber fast doppelt so teuer... In diesem Vergleich kommt das mit der gleichen Leistung und dem gleichen Preis nicht hin.

Der Hund liegt in folgender Grafik begraben und der Art und der manipulativen Weise wie wir Sprache benutzen

https://i.ibb.co/mcX1k7Y/toterhund.jpg

Rein für die propagandistische Jubelmeldung fangen wir mit dem Cherrypicking an und verkünden stolz, der 7600X ist beim Gaming besser als der 5950X. Ist der 5950X wirklich ein Gamingprozerssor, das lassen wir mal lieber aus.

Gleiches gilt für den 12900k, mit dem kann man sich prima vergleichen und der ist so überteuert, dass man daneben immer billig aussieht, egal wie sehr man selbst die Preise angehoben hat.

Dabei blenden wir im Hirn einmal aus, dass der i7-12700k auch gleichauf liegt und diese Argumentation gleich wieder zerstört. Wir benutzen also den Intel Fail um den einen Fail zu kaschieren. Komparativer Whataboutism.

Dann muss man sich fragen was diese Abstände von wenigen Prozent überhaupt wert sind. Ein Blick in die Einzelbenchmarks sagt uns dass der Wert von Spiel zu Spiel ganz schön variieren kann. Man zahlt also bis zum doppelten Preis für 5% mehr Leistung die dann je nach Spiel gar nicht zustande kommt. Zusätzlich muss man zweimal messen, einmal mit Nv und einmal mit AMD und kommt dann auch 2% Unterschied zu denen ich sage, dass sowas erst Recht unter Messtoleranz fällt.

Was steht also wirklich in so einem PCGH CPU Index? Da steht übersetzt, dass Spiele nicht dazu geeignet sind die hohen Preisunterschiede bei CPUs zu rechtfertigen. Da steht, dass spätestens wenn man seine AIO Kühlung draufpackt und Auto-OC machen lässt, man wenig mehr als eine Silizium-Lootbox gekauft hat und je nachdem welches Spiel man nächstes Jahr kauft hat man mal geringe Gewinne, oder geringe Verlust aus der Lootbox gezogen, nichts jedoch was rechtfertigt viel Geld auszugeben. Jenseits von blinder Begeisterung.

Zu den Anwendungsbenchmarks sei gesagt, dass dort wo Menschen mit Software wirklich aktiv ihr Geld verdienen nicht nur wichtig ist, wer den längeren Balken hat, sondern was der Hersteller sagt welche CPU überhaupt ordentlich auf Stabilität mit der Software getestet wurde.

Also, runter mit der rosaroten Brille beim Gaming und nicht nur den 7600X neben den 12900k stellen, sondern sehen, dass der 12700k ebenfalls direkt daneben steht. Ein Intel Fail und ein AMD Feil, machen in der Summe keinen Win. Bulls#!t wird nicht multipliziert, er wird geschaufelt und damit addiert.
 
Echt jetzt?
Stell dir bitte einfach mal ganz kurz vor wo wir wohl heute noch nicht wären wenn z.B. ein Pythagoras Einstein oder Newton damals genause engstirnig und verbohrt gedacht hätte wie du jetzt gerade.
Danach bin ich mir ganz sicher das du zu dem Entschluss kommen wirst das, irgendwie war er schon stehts bemüht ganz OK und ja auch mal freundlich, sicherlich nicht unbedingt das ist was du möchste wie man sich eines fernen Tages dann möglicheweise hier deiner erinner könnte.
Aber hey ich will hier jetzt wirklich absolut keinen Druck aufbauen nur du siehst ja selber jetzt hängt alles voll und ganz alleine von dir ab. Hier jetzt zu Versagen oder scheitern darf da absolut keine akzeptabe Option darstellen. Also immer locker durch die Hose atmen auch wenn ich ansonste keinen kenne der sowas je geschafft hat bis jetzt ist noch jeder andere daran gescheitert.

MfG
Dein Motivationstherapeut ;---)))
Du darfst nicht vergessen, dass Dave eine Angestellter ist, der bereits (wahrscheinlich) weit jenseits von dessen arbeitet, was im Arbeitszeitgesetz festgelegt ist und der AG damit seine Fürsorgepflicht verletzt.

Moin moin,

ich empfinde deinen Kommentar als etwas zu wenig differenziert.

Zum einen sind die Preise für eine neue Plattform immer höher, als für 1 Jahr alte oder ältere. Wenn man eine neue Prozessorgeneration rausbringt ist der Anfangskauf immer für Enthusiasten gedacht, ergo auch immer höchstpreisig. Ansonsten fehlt auch der Spielraum nach unten in den nächsten 1-2 Jahren.
Des weiteren sind in den letzten 12 Monaten quasi alle Preise, die eine CPU-Produktion beeinflussen gestiegen und zusätzlich hat sich der Euro/Dollar Wechselkurs in den letzten 6 Monaten sehr zu unseren Ungunsten entwickelt.

Und das sind nur ein paar wenige Punkte zu diesem Thema.
Unterm Strich, bleibt die Situation für den Kunden aber wie beschrieben. AMD schießt den "Kleinen" preislich ins Aus.
 
Dann muss man sich fragen was diese Abstände von wenigen Prozent überhaupt wert sind. Ein Blick in die Einzelbenchmarks sagt uns dass der Wert von Spiel zu Spiel ganz schön variieren kann. Man zahlt also bis zum doppelten Preis für 5% mehr Leistung die dann je nach Spiel gar nicht zustande kommt. Zusätzlich muss man zweimal messen, einmal mit Nv und einmal mit AMD und kommt dann auch 2% Unterschied zu denen ich sage, dass sowas erst Recht unter Messtoleranz fällt.

Also 2% allein können zwar unter Umständen unter Messtoleranz fallen, aber bei einer Durchschnitts Prozent vergleich, kann man wohl nicht von Messtoleranz sprechen, sofern nicht zum Beispiel CPU a) 111111Punkte hat und CPU b) 111110 Punkte.

Außerdem denke ich das die Durchschnitte der Benchmarks nicht gedacht sind für Leute die eins oder mehrere der getesteten Spiele spielen und für die Zukunft, kann höchstens ein guter durchschnitt sagen, welche CPU vermutlich mehr Leistung bringen wird.
 
Außerdem denke ich das die Durchschnitte der Benchmarks nicht gedacht sind für Leute die eins oder mehrere der getesteten Spiele spielen und für die Zukunft, kann höchstens ein guter durchschnitt sagen, welche CPU vermutlich mehr Leistung bringen wird.
Das kann man sowieso nicht sagen, denn die Benchmarkszenen zeigen immer nur einen winzig kleinen Auschnitt eines Spiels. Unterschiede im Einstelligen Bereich sind völlig irrelevant in der Praxis. Bei solch kleinen Unterschieden ist es sinnvoller Frametime Messungen der in Frage kommenden CPU zu vergleichen, die in persönlich relevanten Spielen/ Engines erstellt wurden.
 
AMD, Intel und auch Nvidia bieten nichts günstig mehr an.
Ja, die Preise sind weit ab von günstig. Das eigentliche Problem ist aber, dass ausgerechnet Intel mit einer deutlich älteren Plattform das bessere P/L Verhältnis bietet.

Eigentlich ist der PC für die armen zocker gestorben.
Nur, wenn man der Meinung ist, immer das neuste haben zu müssen. Tatsächlich kann man aber mit einem Ryzen 1600/ 2600 und einer 1070 (oder niedriger) ALLES spielen.
 
Das kann man sowieso nicht sagen, denn die Benchmarkszenen zeigen immer nur einen winzig kleinen Auschnitt eines Spiels. Unterschiede im Einstelligen Bereich sind völlig irrelevant in der Praxis. Bei solch kleinen Unterschieden ist es sinnvoller Frametime Messungen der in Frage kommenden CPU zu vergleichen, die in persönlich relevanten Spielen/ Engines erstellt wurden.
Was man wie messen sollten will ich nicht drüber streiten.

Was persönlich relevante Spiele/Engines betrifft, trifft nur zu wenn man für ein Heute existierendes Spiel eine CPU kauft und dann kann man ja für das Spiel / Engine direkt sich einen test anschauen.

Ich bleibe aber dabei wenn man eine CPU kauft die in der Zukunft (also auch in spielen die es noch NICHT gibt) gut sein, soll hilft am besten ein durchschnitt.

Und was den Ausschnitt des Spiels zum testen betrifft, sofern kein eingebauter Benchmark genutzt wird, kommt es halt auf den Tester an, ob der Ausschnitt halbwegs Repräsentativ ist oder nicht.
 
Es ist festzustellen, dass mein keine allgemeingültige Aussage zu den neuen Prozessoren treffen kann, wie @Birdy84 festgestellt hat.
@PCGH_Dave liefert einen riesigen Haufen standardisierte Daten, aus denen wir eine Kaufentscheidung ableiten können und es gibt tatsächlich Leute die rumjammern, weil der Test "falsch" ist? So lange Dave einem festgelegten Standard folgt ist der Test im sinne seiner Parameter richtig! Man kann aus dem Test sehr wohl ablesen, welche CPU für ein bestimmtes Szenario die beste ist. Bitte mal ein bisschen beruhigen. Was sollte er denn liefern? Einen Test mit jeder Mainboard, Ram und GPU Variation? Dazu noch OC, Kühler, UV und den Einfluss des Gehäuses? Ich hab manchmal das Gefühl, dass mancheiner die präsentierten Daten nicht interpretieren kann...
 
Ja, die Preise sind weit ab von günstig. Das eigentliche Problem ist aber, dass ausgerechnet Intel mit einer deutlich älteren Plattform das bessere P/L Verhältnis bietet.

Nur, wenn man der Meinung ist, immer das neuste haben zu müssen. Tatsächlich kann man aber mit einem Ryzen 1600/ 2600 und einer 1070 (oder niedriger) ALLES spielen.
Jaein.
Man kann fast alles spielen, mein SkryimSE mit den mods war mit avg 27,3fps nicht mehr wirklich als Spielbar zu bezeichnen.
Aber sonst hast du recht.


P.S. hätte die 1060 nicht unter Linux in DX12 spielen deutlich weniger Leistung als in Windows hätte ich die immer noch.
 
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AMD, Intel und auch Nvidia bieten nichts günstig mehr an.
Wie definierst du denn "günstig"?

Eigentlich ist der PC für die armen zocker gestorben.
Das sehe ich nicht so. Ich kann mich noch sehr gut an die gute alte Zeit™ erinnern. Mein erster Eigenbau war auch kein High-End PC. Als Schüler war das einfach nicht drin, trotz Ferienjob. Aber man hat sich hat dementsprechend angepasst, und mit Verstand eingekauft. Zudem wussten wir, wie man Schiebregler bedient und haben nicht alle Genres querbeet gespielt. ;) Hatten wir dennoch Spaß? Und ob!! :daumen:

Heute, wo es ebay und Co. gibt ist es viel viel einfacher an günstige und gebrauchte Hardware zu kommen. Nur weil ein Ryzen 7xxx oder Intel 13th Gen erscheint, bedeutet das ja noch lange nicht das die alten Generationen ausgedient haben. Das gleiche bei den Grafikkarten. Für DLSS, FSR und XeSS hätten wir früher getötet! Heute sorgt diese Art von Technolgie dafür, das auch kleinere Grafikkarten im wahrsten Sinne des Wortes im "Game" bleiben.

Ich denke das Problem hier ist einfach die Gesellschaft, welche alles auf einmal sowie möglichst sofort will, und auch mit einer dementsprechenden Erwartungshaltung an das Hobby "Gaming" ran geht. Wenn das mal nicht möglich ist, dann ist man sofort frustriert/deprimiert etc... Man hat das Gefühl das so manch einer verlernt hat, kleine Brötchen zu backen. Jetzt könnte man natürlich diskutieren ob das ein Generationenproblem ist, oder ob es von der Industrie einem so vorgelebt wird.

Fakt ist aber, man kann auch mit wenig finanziellen Mitteln durchaus gut spielen. Ich sehe das in meinem persönlichen Umfeld regelmäßig. Einer meiner besten Freunde spielt immer noch auf meinem 12 Jahre alten AMD Phenom II X6 1090T BE. Es ist in meinen Augen also keine Frage des Könnens, sondern des Wollens. Und dazwischen liegen bekanntlich Welten. :)
 
Der Hund liegt in folgender Grafik begraben und der Art und der manipulativen Weise wie wir Sprache benutzen

https://i.ibb.co/mcX1k7Y/toterhund.jpg

Rein für die propagandistische Jubelmeldung fangen wir mit dem Cherrypicking an und verkünden stolz, der 7600X ist beim Gaming besser als der 5950X. Ist der 5950X wirklich ein Gamingprozerssor, das lassen wir mal lieber aus.

Gleiches gilt für den 12900k, mit dem kann man sich prima vergleichen und der ist so überteuert, dass man daneben immer billig aussieht, egal wie sehr man selbst die Preise angehoben hat.

Dabei blenden wir im Hirn einmal aus, dass der i7-12700k auch gleichauf liegt und diese Argumentation gleich wieder zerstört. Wir benutzen also den Intel Fail um den einen Fail zu kaschieren. Komparativer Whataboutism.

Dann muss man sich fragen was diese Abstände von wenigen Prozent überhaupt wert sind. Ein Blick in die Einzelbenchmarks sagt uns dass der Wert von Spiel zu Spiel ganz schön variieren kann. Man zahlt also bis zum doppelten Preis für 5% mehr Leistung die dann je nach Spiel gar nicht zustande kommt. Zusätzlich muss man zweimal messen, einmal mit Nv und einmal mit AMD und kommt dann auch 2% Unterschied zu denen ich sage, dass sowas erst Recht unter Messtoleranz fällt.

Was steht also wirklich in so einem PCGH CPU Index? Da steht übersetzt, dass Spiele nicht dazu geeignet sind die hohen Preisunterschiede bei CPUs zu rechtfertigen. Da steht, dass spätestens wenn man seine AIO Kühlung draufpackt und Auto-OC machen lässt, man wenig mehr als eine Silizium-Lootbox gekauft hat und je nachdem welches Spiel man nächstes Jahr kauft hat man mal geringe Gewinne, oder geringe Verlust aus der Lootbox gezogen, nichts jedoch was rechtfertigt viel Geld auszugeben. Jenseits von blinder Begeisterung.

Zu den Anwendungsbenchmarks sei gesagt, dass dort wo Menschen mit Software wirklich aktiv ihr Geld verdienen nicht nur wichtig ist, wer den längeren Balken hat, sondern was der Hersteller sagt welche CPU überhaupt ordentlich auf Stabilität mit der Software getestet wurde.

Also, runter mit der rosaroten Brille beim Gaming und nicht nur den 7600X neben den 12900k stellen, sondern sehen, dass der 12700k ebenfalls direkt daneben steht. Ein Intel Fail und ein AMD Feil, machen in der Summe keinen Win. Bulls#!t wird nicht multipliziert, er wird geschaufelt und damit addiert.

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Damit kann ich etwas anfangen.
Ich bin zwar nicht der Meinung, dass an dem Artikel etwas propagandistisch ist, aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache.
Meiner Meinung nach sind Prozessoren zum Launch immer überteuert und erreichen erst 1-2 Jahre nach Launch einen akzeptablen Preis für die entsprechende Leistung, bei einem Umstieg auf eine neue Platform dann auch das gleiche für die restliche Platform (Mainboard & Arbeitsspeicher).
Bei einem Artikel der PCGH finde ich es nur nachvollziehbar, dass auch die kleinen Unterschiede/Vorteile hervorgehoben werden, da man in diesem Fall für den gleichen Preis, wie einem 12700K eine Platform mit PCIE5 bekommt. Das kann für Spieler in Zukunft ein Vorteil sein, ganz unabhängig von unseren Meinungen zu gerechtfertigten Preisen.
Des weiteren bin ich auch der Überzeugung, dass bei den PCGH Lesern einige Enthusiasten dabei sind, denen es sehr wichtig ist, welcher Prozessor die längsten Balken hat, egal ob man das im Spiel merkt oder nicht. Auch in diesem Fall unabhängig von unserer Vorstellung von angemessenen Preisen.
Zu guter letzt sei noch erwähnt, dass Preise sich nicht ausschließlich an der Leistung bemessen sind, sondern wie ich in einem vorherigen Kommentar erwähnt habe eine sehr komplexe zusammensetzung haben (Lieferketten, Energiepreise, Wechselkurse, etc...).

Gruß Felix
 
die Übertaktung bietet nicht nur ein Curve-Tuning von -5 bis -10 auf allen Kernen und schnellerem Arbeitsspeicher mit DDR5-6000 bei synchronem IF-Takt, wir haben auch die Limits entfernt und den Boost auf die höchste Stufe maximiert.

@PCGH_Dave Was genau ist gemeint mit Limits entfernt?
Also meinst du damit PPT, EDC und TDC? PBO2?

Alles andere ist mir soweit klar: negativer Curve Optimizer, und halt DDR-6000.
 
Jaein.
Man kann fast alles spielen, mein SkryimSE mit den mods war mit avg 27,3fps nicht mehr wirklich als Spielbar zu bezeichnen.
Aber sonst hast du recht.
Es versteht sich von selbst, dass man Abstriche machen muss. Denn das muss man selbst mit dem besten vom Besten. Hardware bekommt man im übertragenen Sinne immer klein, wenn man möchte. Hab letztens Shadow of War mal auf 16K rendern lassen, sah schön scharf aus, hat sich 16GB VRAM genehmigt und lief mit 8 Fps.

Edit:
Was man wie messen sollten will ich nicht drüber streiten.

Was persönlich relevante Spiele/Engines betrifft, trifft nur zu wenn man für ein Heute existierendes Spiel eine CPU kauft und dann kann man ja für das Spiel / Engine direkt sich einen test anschauen.

Ich bleibe aber dabei wenn man eine CPU kauft die in der Zukunft (also auch in spielen die es noch NICHT gibt) gut sein, soll hilft am besten ein durchschnitt.
Es kommt darauf an, was man spielt. Ein CPU intensiver Indie Titel, wird eher weniger vom Durchschnitt abgebildet, Mainstream Titel, wie BF oder CoD schon eher. Auf Nummer sicher geht man dabei, wenn man sich "Optimierungskatastrophen" ansieht und als Entscheidungsbasis nimmt, anstannt eines Doom Eternals. Es besteht aber dabei die Gefahr, dass man dadurch zu viel Geld ausgibt, wenn man z.B. ausschließlich Spiele im Grafiklimit spielt.

Und was den Ausschnitt des Spiels zum testen betrifft, sofern kein eingebauter Benchmark genutzt wird, kommt es halt auf den Tester an, ob der Ausschnitt halbwegs Repräsentativ ist oder nicht.
Da der Ausschnitt z.T. die Reihenfolge Messergebnisse beeinflussen kann, sollte man seine Entscheidung nicht nur und unbedingt an den letzten paar Prozentpunkten treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man hat das Gefühl das so manch einer verlernt hat, kleine Brötchen zu backen. Jetzt könnte man natürlich diskutieren ob das ein Generationenproblem ist, oder ob es von der Industrie einem so vorgelebt wird.
einfachste Lösung wäre: nach dem Hardwarekauf keine Tests etc. lesen, und Spiele erst nach 3-6 Monaten kaufen.

Dadurch hat man die meisten "Problem" als Gamer beseitigt
 
@PCGH_Dave Vielen Dank, nicht nur für den Test, sondern auch für die nächste Nachtschicht und die schnelle Lieferung der OC- und UV Ergebnisse. Faszinierend, dass sich mit OC der Durchschnittsverbrauch beim Gaming nur um 1W erhöht!
Wenn dann noch die neuen Grafikkarten auf den Markt kommen könnten wir die nächste Überraschung erleben. Eventuell steigern sich die Werte noch weiter, da zur Zeit ja partiell auch in 720p ein GPU-Limit einsetzt...

Ganz unabhängig davon, dass ich bei meinem Zocker-Verhalten (4K @ 60FPS) theoretisch noch mit einem 4970K auskommen würde finde ich es immer wieder spannend, was neue Prozessoren so rausholen können.

Gruß Felix
 
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