AMD Ryzen 3000: Globalfoundries rechnet mit 5,0 GHz beim 7-nm-Prozess

Was soll auf GF sonst sagen außer unser Prozess ist ganz toll kommt alle zu uns.
Firmen Aussagen sollte man nie beim Wort nehmen wir werden sehen was dabei raus kommt.
 
Hier werden die Erwartungen wieder so aufgebauscht, da wird man als User nachher nur enttäuscht sein können.

Dieses gehypte von Hardware die noch mehr als 1 Jahr in der Zukunft liegen ist doch totaler Quatsch und kann nur zu Missgunst führen bei Release.
Im Falle von Vega stimme ich dir vollkommen zu. Man darf aber nicht vergessen, dass Ryzen eingeschlagen ist wie eine Bombe. Ob Ryzen 3000 nun 5GHz oder 4,5GHz erreicht, spielt doch erstmal keine Rolle. Wichtig ist, dass AMD Intel weiter in Bredouille bringt und damit die Forschung sowie den Kampf um den niedrigsten Preis weiter voran bringt!
 
Verwechsel AMD nicht mit Intel, die sind aktuell diejenigen mit ausufernden Verbräuchen und Hitzeentwicklung...

Ja 5GHz mit 300Watt. Läuft bei AMD.

Bei den Leuten ist's halt immer noch im Kopf, die Bulldozer Geschichte, viel GHZ und massig Stromverbrauch ala FX 9xxx.

OT: Wobei ich sagen muss wer dem FX etwas die Saftzähne zieht dann geht das mit dem Verbrauch, natürlich @stock Taktung.

Zum Thema:
5GHZ klingt schön aber da sollte dann der Verbrauch nicht all zu hoch sein
 
Hier sind so viele so Geil auf 5GHz. und ist nartürlich besser sie zu haben als umgekehrt aber mal eine Gegenfrage, wofür 5GHz die vermutlich eh nicht auf allen Kernen und nur in einem Turbomodus vorhanden sind?
Ich zocke mit 6 Kernen ohne Ht. bei 4,2-4.3 GHz. und mehr braucht man eh nicht dafür.
Einzige Ausnahme sind Grafik und Videobberechnungen die auch von einer starken Graka abhängig sind.
 
Die Taktrate an sich ist doch völlig wuppe, entscheidend ist die IPC, die setzt sich aus mehr als nur dem bloßen Takt zusammen. Sah man ja damals am AMD FX-9590, der hatte auf dem Papier Eckdaten (8 Kerne und rund 5 GHz), da hätte man vermutet, daß es die derzeit schnellste Desktop-CPU sein müßte, dennoch war er gemessen dan den Daten eher lahm und hatte meist Schwierigkeiten in die Nähe eines deutlich niedriger getakteten Intel Core i7 zu kommen, obwohl der nur 4 Kerne mit SMT hatte.

Mich interessiert einzig und allein die Rechenleistung die da ist, egal ob die mit 3,5 oder 6 GHz erzielt wird.
 
Mich interessiert einzig und allein die Rechenleistung die da ist, egal ob die mit 3,5 oder 6 GHz erzielt wird.
Dito. Ich suche einen bezahlbaren Prozi, der sich deutlich von meinem übertakteten 4770K in den Bereichen Videorendering, 7zipping und Gaming absetzt.
Einen Film in guter Qualität auf h265 zu konvertieren kann bei 8 Threads schon mal 5 Stunden dauern.
Mit 16 Threads und einer höheren IPC sähe die Sache ggf anders aus.

Mich würde mal iteressieren wie stark die Singlecore und Gamingperformance von einem 1800X bzw 2700X bzw 3800X @5GHz (zumindest auf 4 Gaming-Threads) wäre.
Käme die allein von der IPC an einen 8700K?

Ist echt schwer sich von Intel zu trennen, wenn die Gamingperformance bei AMD vergleisweise hinten rüber fällt.
 
Ist echt schwer sich von Intel zu trennen, wenn die Gamingperformance bei AMD vergleisweise hinten rüber fällt.
Also ich hab mich ziemlich direkt in der Release-Woche von nem Xeon E3-1230v3 zu nem Ryzen 7 1700X bewegt. Wie der Vergleich jetzt zu nem 4770K @OC ausfällt kann ich so zwar leider nicht beurteilen, aber vom Xeon war es ein enormer Sprung in Anwendungen (Vor allem beim Compilieren von Kernels in mehreren VMs). In Spielen, außer denen die nur einen oder zwei Kern verwenden, ist mir aufgefallen, dass der Ryzen auch im Grafiklimit zwar nicht die höheren Frames erzeugt (Da meistens sowieso im Grafiklimit irrelevant), dafür aber die gleichmäßigeren ;)
Das ist so das, was bei mir hängen geblieben ist, als persönliche Erfahrung.
 
Ich warte gespannt auf die nächste Generation.
Dennoch kann ich noch nicht sagen ob es nachher AMD oder Intel wird.
Es kommt halt aufs Angebot an.

Habe momentan irgendwie das Gefühl, dass Intel, sobald irgendein Über-Ryzen rauskommt, direkt kontert mit einer alternativlos starken CPU mit ebensovielen Coooaars und Leistung. :ugly:
Das ist halt Intel. Sie halten den status quo aufrecht und springen nicht höher als sie müssen.
Letztes Jahr waren sie wegen AMD gezwungen zwei zusätzliche Kerne zu verbauen.

Mit NVIDIA ist das übrigens das gleiche.
Die chillen sich jetzt so lange einen auf ihrer 1080Ti ab bis AMD endlich mal wieder was ankündigt und setzen dann wiederum was dickeres und gleichteures daneben, damit AMD wieder keine Chance hat.
 
Mich würde mal iteressieren wie stark die Singlecore und Gamingperformance von einem 1800X bzw 2700X bzw 3800X @5GHz (zumindest auf 4 Gaming-Threads) wäre.
Käme die allein von der IPC an einen 8700K?

Das steht und fällt damit, wo das harte Limit von Zen+ liegen wird. Geleakte Basis- und Boosttaktraten, sofern sie denn überhaupt stimmen sollten, bieten da bestenfalls einen Anhaltspunkt. Zen zwei ist als Vergleich beinahe wertlos, da dort die maximalen Taktraten ziemlich früh gedeckelt waren und es überhaupt keinen Unterschied machte, ob vier der acht Kerne nichts zu tun haben oder sogar deaktiviert waren. Der Fertigungsprozess war ja auf Stromsparen, nicht auf Performance ausgelegt.
Bei Zen+ soll das Ganze ja weitestgehend von der Kernlast entkoppelt und vom TDP-Limit (ohne OC) und Temperatur abhängig sein. Die Temperaturen kann man durch die Kühlung beeinflussen und wenn das TDP-Budget nur für vier Kerne zur Verfügung steht oder bei manuellem OC ohnehin egal ist ... Mal abwarten.
 
Ist echt schwer sich von Intel zu trennen, wenn die Gamingperformance bei AMD vergleisweise hinten rüber fällt.

In der Praxis ist es meist wurscht, ob ein Intel oder AMD Ryzen im Spielerechner verbaut ist, denn bei höheren Auflösungen relativiert sich der Geschwindigkeitsvorteil von Intel immer mehr, das sieht man sehr gut wenn man mit beiden CPUs in 4K Auflösung spielt.
Wirklich deutliche Vorteile hat Intels Skylake, Kabylake und Coffeelake eigentlich nur, wenn man in FHD oder drunter spielt und auch dann nur, wenn man unbedingt 144 fps haben möchte und über einen 144 hz Monitor verfügt.

Es spricht also im Grunde normalerweise rein gar nichts gegen die Spieleleistung eines Ryzen 1xxx (Zen), mit Zen+ und Zen2 wird sich die Gamingleistung natürlich noch weiter steigern.
 
Die Taktrate an sich ist doch völlig wuppe, entscheidend ist die IPC, die setzt sich aus mehr als nur dem bloßen Takt zusammen. Sah man ja damals am AMD FX-9590, der hatte auf dem Papier Eckdaten (8 Kerne und rund 5 GHz), da hätte man vermutet, daß es die derzeit schnellste Desktop-CPU sein müßte, dennoch war er gemessen dan den Daten eher lahm und hatte meist Schwierigkeiten in die Nähe eines deutlich niedriger getakteten Intel Core i7 zu kommen, obwohl der nur 4 Kerne mit SMT hatte.

Mich interessiert einzig und allein die Rechenleistung die da ist, egal ob die mit 3,5 oder 6 GHz erzielt wird.

So ist es, ich erinnere mich an das Monster, hat auf dem Papier viele überzeugt und wurde nicht so schlecht verkauft aber unter Luftkühlung kamst du eh nicht auf 5GHz und auch seltene Exemplare kamen unter Wasser knapp an 5GHz heran.
Heute ist man so oder so wählerischer beim Kauf da Qualität immer mehr gefragt ist und das Resgeld ist heute noch weniger vorhanden.
 
Heute ist man so oder so wählerischer beim Kauf da Qualität immer mehr gefragt ist und das Resgeld ist heute noch weniger vorhanden.

Genau und eben da ist man bei AMD bestens aufgehoben, man bekommt, abgesehen von den neuen APUs, CPUs mit verlötetem IHS und AMD spart auch nicht ein paar Cent durch verringern der Materialstärke des Substrats, außerdem legen sie einen sehr brauchbaren boxed Kühler in guter Qualität und Optik bei, dazu die Flexibilität jede CPU durch den offenen Multiplikator übertakten zu können. :daumen:
 
In der Praxis ist es meist wurscht, ob ein Intel oder AMD Ryzen im Spielerechner verbaut ist, denn bei höheren Auflösungen relativiert sich der Geschwindigkeitsvorteil von Intel immer mehr, das sieht man sehr gut wenn man mit beiden CPUs in 4K Auflösung spielt.

Schon unter 1080p limitiert bei den Meisten eher die Grafikkarte. Die Frage ist eben nur, über wie viele zukünftige Generationen (anzunehmenderweise leistungsfähigerer) Grafikkarten man die CPU behalten will.

Die letzten Jahr sind viel Spieler lange bei ihren CPUs geblieben, weil sich nicht so wahnsinnig viel getan hat, aber da jetzt wieder mehr Bewegung in den Markt kommt, rechne ich nicht damit, dass allzu viele Enthusiasten mehr als zwei GPU-Generatioen mit der selben CPU befeuern. Was obige Überlegung ziemlich akademisch macht; stattdessen kaufen die meisten wohl eher die CPU, die *jetzt* jetzt ausreichende Leistung hat und orientieren sich neu, sobald sie nicht mehr ausreicht.
 
Im Grunde ist es ja auch vernünftig, jetzt das zu kaufen was ausreicht und nicht mit biegen und brechen zu versuchen, mit einer aktuellen highend-CPU länger aus zu kommen, weil man einfach nicht sicher wissen kann, wie die Entwicklung weiter geht.
Ich kaufe auch lieber öfter mal ein gerade brand aktuelles Einsteigerprodukt als einmal highend, denn für das letzte bischen Mehrleistung zahlt man exorbitant viel mehr, das steht meist in keinem Verhältnis mehr zum Zugewinn an Rechenleistung, erstrecht nicht für Spiele.
 
5Ghz werden es doch wahrscheinlich eh nur im Turbo, als Basistakt kann ich mir das nicht so ganz vorstellen, jedenfalls nicht bei 8 Kernen.

5Ghz Basistakt geht vielleicht bei einem Quadcore oder maximal noch 6Core.
Mehr als ca. 100W TDP wird bei AM4 wohl nicht kommen, dafür ist die Plattform einfach nicht ausgelegt!

Ich persönlich freue mich auf eine 7nm APU mit 35W TDP, die trotz viel geringerem Verbrauch schneller als mein Bristol Ridge ist.
 
Mehr als ca. 100W TDP wird bei AM4 wohl nicht kommen, dafür ist die Plattform einfach nicht ausgelegt!

105 Watt TDP sind anscheinend bei der highend CPU Ryzen7-2700X schon bekannt geworden.
Mich hat es auch gewundert, daß AMD da von 95 Watt vom Vorgänger nochmal um 10 Watt rauf geht, trotz 12nm-Fertigung, vermutlich will man um biegen und brechen dichter an den i7-8700K heran oder sogar oft an diesem vorbei kommen, indem man über eine höhere TDP mehr Takt ermöglicht.
 
Die TDP-Einstufung ist ja ohnehin erst einmal komplett wurscht. Entscheidend ist, was das CPUs *tatsächlich* süffeln, wenn sie unter Last laufen. Coffee Lake liegt dabei leicht über Zen, also hat Zen+ da noch ein wenig Spielraum, der jetzt knallhart ausgenutzt wird.

Eine nominelle Anhebung der TDP um 10 lächerliche zehn Watt ist reine Makulatur - oder etwas ehrlicher, je nachdem, wie man es betrachten will. Schon weil die CPUs mit immer noch den gleichen Kühlern geliefert werden sollen, wird die Abwärmeentwicklung (und somit auch die Leistungsaufnahme) von Zen zu Zen+ nicht exzessiv gestiegen sein.
 
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