AMD im Q3 2015: Weiteres Minus, Joint Venture bringt Geld in die Kasse

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AMD hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2015 bekanntgegeben, das erneut schlecht ausfällt. Der Umsatz steigt zwar wieder über die Milliarden-Marke, der letztendliche Verlust jedoch ebenso auf ein Minus von 197 Millionen US-Dollar. Ein Joint Venture bringt mehrere 100 Mio. USD in die Kasse.

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Verwunderlich das AMD als solches überhaubt noch existiert, ein minus nach dem anderen. Bin gespant ob es überhaubt noch zum Lunch von Zen kommt, oder ob es wie bei 3dFx abläuft. Noch ein ganzes Jahr mit dem Bulldozer quatsch, schlecht laufenden APU´s und Playsi Chips zu überbrücken wird nicht lustig.
Und das AMD pünktlich zum Q4 Zen veröffentlicht glaubt doch nicht wirklich jemand oder ;)
 
Würde auf jedenfall an ein Wunder grenzen, wenn Zen es pünktlich auf den Markt schafft :(

Thema Wunder: Ich hoffe ich werde meine AMD Aktien ohne größere Verluste wieder los... :P
 
mal schauen, ich glaube aber vorher holt sich apple oder so amd ins Haus mit rein. Auch wenn ich kein apple fan bin, was besseres könnte AMD derzeit nicht passieren. Hoffe dann nur nicht, dass die Grakas NUR für apple produkte erscheinen, ist vielleicht nicht weit genug zuende gedacht,aber das traue ich apple zu ^^ Aber mal schauen, ist mehr panik mache als alles andere
 
ja die zeit bis zen und grafikkarten mit grösserem HBM2-speicher überbrücken dürfte schwer werden, auch für mich :-)
und dann muss man noch abwarten wie zen und fiji-nachfolgern mit HBM-2 leistungstechnisch wirklich wird. geht das in die hose, seh ich schwarz für amd, auch wenn ich die immer gern genutzt hab weil besseres P/L verhältnis(bis ca bulldoser). wobei ich bei grafikkarten noch viel zeit habe, spiele nur in 1920er auflösung und hab ne R9 290 derzeit, die auchnoch für 2500er auflösung reichen dürfte.

mfg
robert
 
Apple ist mit sicherheit nicht nicht das Beste was AMD passieren kann, da wäre mit sogar Microsoft noch lieber rechne allerdings eher damit das Samsung wenn AMD noch billiger wird den Zuschlag macht.
 
die einzige frage bleibt dann, wird AMD dann weiter eigenständig arbeiten dürfen und bekommen dann viel mehr geld von samsung in die Entwicklung gepumpt oder wird AMD eher in die Richtung der Smartphone APUs gelenkt <-- das wäre ja auch ein großer vorteil für samsung. Kenne mich leider mit der Materie Wirtschaft unsw. nicht wirklich aus ;)
 
Also bei eurer Tabele geht der Netto gewinn ja bergauf und bergab :ugly: ... während der Umsatz eigendlich relativ stätig gleich bleibt ...
Hm okay o. o...
Ich persöhnlich werde jetzt aber erstmal eine Zeitlang kein Geld mehr für Hardware ausgeben können :stick::fresse:
 
Wie sie bei Umsatz News aufeinmal alle BWL und Börsen experten werden.

allein schon alles anhand von drei Zahlen abzuschätzen ist .... mutig.
 
Wie sie bei Umsatz News aufeinmal alle BWL und Börsen experten werden.

allein schon alles anhand von drei Zahlen abzuschätzen ist .... mutig.
Wozu muss man dazu BWL Experte sein, eigentlich reichen 2 Zahlen: Einnahmen, Ausgaben. Die Einnahmen sind seit Jahren deutlich niedriger als die Ausgaben. Am Ende steht ein Minus. Wozu muss ich da BWL studieren, dass ich sehe, dass das auf dauer nicht gut gehen kann...

Das kann man jetzt, wie jedes Quartal hier, drehen und Wenden wie man will, es sieht aber nicht gut aus.

Hinzu kommt, dass man inzwischen weniger umsetzt, als noch 2003.
Zur Erinnerung: das einzige Produkt, das man damals auf dem Markt hatte waren CPUs. Und das VOR der Einführung des Athlon 64.

Heute ist man breiter aufgestellt: CPUs, GPUs, APUs, Chipsätze....
Und all diese Dinge ZUSAMMEN generieren nichtmal den Umsatz der CPUs alleine von 2003.
Aber breit aufgestellt heißt auch dass man in mehr Bereichen forschen muss. Also das passt alles vorne bis hinten nicht....
 
Zuletzt bearbeitet:
Heute ist man breiter aufgestellt: CPUs, GPUs, APUs, Chipsätze....
Und all diese Dinge ZUSAMMEN generieren nichtmal den Umsatz der CPUs alleine von 2003.
Aber breit aufgestellt heißt auch dass man in mehr Bereichen forschen muss. Also das passt alles vorne bis hinten nicht....
Dass man in die Breite geht und Nischen bedienen will, kann ich nachvollziehen. Nur bei CPUs mit Intel mithalten zu wollen, wäre noch deutlich weniger erfolgsversprechend gewesen; dafür war und ist Intel viel zu mächtig. Erfolge sieht man ja durchaus in Form der Konsolenchips - man stelle sich vor, wo AMD ohne diese wäre.

Reicht nur leider nicht, um die Firma wieder auf Kurs zu bringen und aus der Negativspirale zu holen.
 
Wozu muss man dazu BWL Experte sein, eigentlich reichen 2 Zahlen: Einnahmen, Ausgaben. Die Einnahmen sind seit Jahren deutlich niedriger als die Ausgaben. Am Ende steht ein Minus. Wozu muss ich da BWL studieren, dass ich sehe, dass das auf dauer nicht gut gehen kann...

Das kann man jetzt, wie jedes Quartal hier, drehen und Wenden wie man will, es sieht aber nicht gut aus.

Hinzu kommt, dass man inzwischen weniger umsetzt, als noch 2003.
Zur Erinnerung: das einzige Produkt, das man damals auf dem Markt hatte waren CPUs. Und das VOR der Einführung des Athlon 64.

Heute ist man breiter aufgestellt: CPUs, GPUs, APUs, Chipsätze....
Und all diese Dinge ZUSAMMEN generieren nichtmal den Umsatz der CPUs alleine von 2003.
Aber breit aufgestellt heißt auch dass man in mehr Bereichen forschen muss. Also das passt alles vorne bis hinten nicht....

Nein, er hat schon Recht. Wenn man sich nur Ein- und Ausgaben ansehen würde, könnte man allein schon Investitionen nicht betrachten. Doch was ist eine wirtschaftliche Betrachtung ohne Einordnung der getätigten Investitionen? Tatsächlich existiert das BWL-Studium (unabhängig von seiner Qualität/Brauchbarkeit) ja genau aus dem Grund, das die Buchhaltung eben sehr viel komplexer ist als eine Ein-/Ausgabenrechnung.

Einfaches Beispiel: Eine Firma findet für sein Produkt reißenden Absatz und kann erwarten, dass dies so bleibt. Es tätigt also Investitionen (es baut neue Fabriken, bildet Mitarbeiter aus etc.). Bis diese sich auszahlen stehen sie als dickes fettes Minus in den Büchern. Solche Investitionen können gut und gern den Umsatz, Wert und Gewinn des Unternehmens übersteigen. Bei einer Ein-Ausgabenrechnung wäre dieses Unternehmen schlicht pleite, weil überschuldet. Bei langfristiger Betrachtung, die Prognosen, Abweichungen, Variablen und das reale wirtschaftliche Umfeld mit einschließt, erkennt man aber diesen Denkfehler.
Diese Betrachtung kann aber nur komplex und differenziert sein. Ergo nicht nur auf 2 oder 3 Anfangswerten beruhen, die man stur mathematisch hochrechnet.

Und das ist noch ein sehr einfach gehaltenes Beispiel.

Zudem muss man bedenken dass selbst eine eingehende Betrachtung immer nur eine Prognose ist, die danebenliegen kann, weil Niemand, und sei er noch so gut informiert, ALLE Informationen zum wirtschaftlichen Umfeld sammeln kann (Betriebsgeheimnisse).

Und dies sind nur allgemeine Befunde. Ich habe nämlich kein Wirtschaftsstudium, verstehe aber sehr wohl das Prinzip. So kann ich wenigstens erkennen, wenn die vorliegenden Informationen nicht für eine tiefergehende Analyse ausreichen, auch wenn ich selbst nicht in der Lage bin eine erschöpfende Analyse durchzuführen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass man in die Breite geht und Nischen bedienen will, kann ich nachvollziehen. Nur bei CPUs mit Intel mithalten zu wollen, wäre noch deutlich weniger erfolgsversprechend gewesen; dafür war und ist Intel viel zu mächtig. Erfolge sieht man ja durchaus in Form der Konsolenchips - man stelle sich vor, wo AMD ohne diese wäre.

Reicht nur leider nicht, um die Firma wieder auf Kurs zu bringen und aus der Negativspirale zu holen.
Ist halt natürlich der Nachteil, wenn man auf NIschen angewiesen ist. Es bleiben halt Nischen, die Absatzzahlen sind überschaubar (ok, bei den Konsolen vielleicht nicht, dafür ist der Gewinn pro verkaufter Einheit quasi null, das obwohl man kaum Forschungsdbudget hatte/brauchte, weil die APU bis auf die Anzahl der Einheiten schon fertig vorlag). Und wenn man in einer Nische einen Erfolg landet, bleibts halt trotzdem nur ein kleiner, der den Rest der Misswirtschaft nicht auffangen kann.
 
Nein, er hat schon Recht. Wenn man sich nur Ein- und Ausgaben ansehen würde, könnte man allein schon Investitionen nicht betrachten. Doch was ist eine wirtschaftliche Betrachtung ohne Einordnung der getätigten Investitionen? Tatsächlich existiert das BWL-Studium (unabhängig von seiner Qualität/Brauchbarkeit) ja genau aus dem Grund, das die Buchhaltung eben sehr viel komplexer ist als eine Ein-/Ausgabenrechnung.

Einfaches Beispiel: Eine Firma findet für sein Produkt reißenden Absatz und kann erwarten, dass dies so bleibt. Es tätigt also Investitionen (es baut neue Fabriken, bildet Mitarbeiter aus etc.). Bis diese sich auszahlen stehen sie als dickes fettes Minus in den Büchern. Solche Investitionen können gut und gern den Umsatz, Wert und Gewinn des Unternehmens übersteigen. Bei einer Ein-Ausgabenrechnung wäre dieses Unternehmen schlicht pleite, weil überschuldet. Bei langfristiger Betrachtung, die Prognosen, Abweichungen, Variablen und das reale wirtschaftliche Umfeld mit einschließt, erkennt man aber diesen Denkfehler.
Diese Betrachtung kann aber nur komplex und differenziert sein. Ergo nicht nur auf 2 oder 3 Anfangswerten beruhen, die man stur mathematisch hochrechnet.

Und das ist noch ein sehr einfach gehaltenes Beispiel.

Zudem muss man bedenken dass selbst eine eingehende Betrachtung immer nur eine Prognose ist, die danebenliegen kann, weil Niemand, und sei er noch so gut informiert, ALLE Informationen zum wirtschaftlichen Umfeld sammeln kann (Betriebsgeheimnisse).

Und dies sind nur allgemeine Befunde. Ich habe nämlich kein Wirtschaftsstudium, verstehe aber sehr wohl das Prinzip. So kann ich wenigstens erkennen, wenn die vorliegenden Informationen nicht für eine tiefergehende Analyse ausreichen, auch wenn ich selbst nicht in der Lage bin eine erschöpfende Analyse durchzuführen.

AMD entlässt allerdings Mitarbeiter und gliedert Teile aus, ich glaube kaum das hier große Investition gemacht wurden.
 
Nein, er hat schon Recht. Wenn man sich nur Ein- und Ausgaben ansehen würde, könnte man allein schon Investitionen nicht betrachten. Doch was ist eine wirtschaftliche Betrachtung ohne Einordnung der getätigten Investitionen? Tatsächlich existiert das BWL-Studium (unabhängig von seiner Qualität/Brauchbarkeit) ja genau aus dem Grund, das die Buchhaltung eben sehr viel komplexer ist als eine Ein-/Ausgabenrechnung.
Ist mir durchaus bewusst. Nur sind die Einnahmen durch investoren ja schon dabei, und die Investitionen in Produkte sind Ausgaben. Wenn man sich nur ein Quartal oder Jahr ansehen würde, würde ich dir recht geben. Aber wenn man über 10 Jahre hinweg mehr ausgibt als einnimmt, helfen halt Investitionen auch nicht mehr.
Und genau das meine ich: wenn man das ganze über einen so langen Zeitraum beobachten kann, braucht man immer weniger Kenngrößen um zu sehen, dass hier schlecht gewirtschaftet wird.

Einfaches Beispiel: Eine Firma findet für sein Produkt reißenden Absatz und kann erwarten, dass dies so bleibt. Es tätigt also Investitionen (es baut neue Fabriken, bildet Mitarbeiter aus etc.). Bis diese sich auszahlen stehen sie als dickes fettes Minus in den Büchern. Solche Investitionen können gut und gern den Umsatz, Wert und Gewinn des Unternehmens übersteigen. Bei einer Ein-Ausgabenrechnung wäre dieses Unternehmen schlicht pleite, weil überschuldet. Bei langfristiger Betrachtung, die Prognosen, Abweichungen, Variablen und das reale wirtschaftliche Umfeld mit einschließt, erkennt man aber diesen Denkfehler.
Diese Betrachtung kann aber nur komplex und differenziert sein. Ergo nicht nur auf 2 oder 3 Anfangswerten beruhen, die man stur mathematisch hochrechnet.
Siehe oben: man kannte die Investitionen von AMD. Seit 10 Jahren versucht man in neue Märkte vorzudringen, macht halt diese "Investitionen".
Kauft ATI, kauft Serverhersteller. Kauft dort und da ein. Verkauft das Flash Busines... usw usf
Was aus ATI geworden ist wissen wir: 18% Marktanteil, die Fusion/APU Produkte sind Nischenprodukte, die Investition in diverse Techniken und Prozesse sowie Prozessoren blieben hinter den Erwartungen zurück.
Wenn man sich nur ein Quartalsergebnis ansehen muss, kann man sagen "gut, man investiert ja grade ordentlich, man schreibt vieles ab, strukturiert um.... nächstes Jahr siehts anders aus". Aber hier haben wir eine Chart/Grafik, die sich das ganze über die letzten 15 Jahre ansieht. Und da brauche ich dann echt nicht mehr über Investitionen die in BWL Verständnis verlangen reden, hier ist ganz klar, es hat sich offensichtlich nicht ausgezahlt.


Und dies sind nur allgemeine Befunde. Ich habe nämlich kein Wirtschaftsstudium, verstehe aber sehr wohl das Prinzip. So kann ich wenigstens erkennen, wenn die vorliegenden Informationen nicht für eine tiefergehende Analyse ausreichen, auch wenn ich selbst nicht in der Lage bin eine erschöpfende Analyse durchzuführen.
Du kannst dir die offiziellen Zahlen bei AMD ansehen, die der letzten paar Quartale ansehen, die Finanz.-Meetings und Transskripte. Dann siehst du schon einiges an Information und wenn du dann 1+1 zusammenzählst siehst du trotzdem, dass vor Q4 2016 keine große Änderung an der Situation erfolgen wird. Erst dann hat man wohl die neue GPU Generation draußen, die neue CPU Generation am bereit werden usw usf...


Im Moment spart man einfach extrem und macht trotzdem noch Verluste. Ich hoffe es bleibt genug Geld über für einen pünktlichen ZEN Release und ein ordentliches Marketing.
 
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Konsolenchips - man stelle sich vor, wo AMD ohne diese wäre.

Weg!

Zitat von Pro_PainKiller:

Nvidia entwickelt GPU's für das Profi-Segment => die auch zum Gamen zu gebrauchen sind /// vs. \\\ AMD entwickelt Gamer APU's & GPU's => die im Profi-Segment nichts taugen...

;o) extra Böse gesagt ! AMD Lost Half Its GPU Market Share In A Year, Now Down to 18% - AMD verliert die Hälfte ihres GPU Marktanteil in einem Jahr, jetzt auf 18%

Wenn's schief läuft, dann aber richtig => ARM chips no help to AMD - Not doing as well as expected - Fudzilla.com

Buried in the AMD results was a note which seemed to hint that AMD's plan to flog ARM based server chips was not going very well. Chief executive Lisa Su admitted that ARM-based server chips have experienced slower-than-expected reception from the owners of data centres and server farms.

AMD delayed its own ARM-based Opteron microprocessor, code-named Seattle, until the fourth quarter of this year. ARM was having a harder time proving itself to the multibillion-dollar market for high-end server chips.

An engineering sample of AMD's long awaited 8 core server SOC code named "Hierofalcon" has been spotted and tested and according to WCCTech it looked pretty good. Itis based around 8 ARM-64bit A57 cores running at 2.0Ghz. And although Hierofalcon maxes out at frugal TDP of 30W.

So even the promising reviews aren't enough for AMD to be optimistic about the ARM based gear. Su said in an analyst conference call that the company expects to see "modest production shipments" of Seattle in the fourth quarter. Meanwhile, AMD's Intel-compatible "x86" server chips will be the company's mainstay product offering for data centres.

She said that AMD was continuing its ARM efforts and is seeing them as a longer term bet.
 

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Weg!

Zitat von Pro_PainKiller:

Nvidia entwickelt GPU's für das Profi-Segment => die auch zum Gamen zu gebrauchen sind /// vs. \\\ AMD entwickelt Gamer APU's & GPU's => die im Profi-Segment nichts taugen...

;o) extra Böse gesagt ! AMD Lost Half Its GPU Market Share In A Year, Now Down to 18% - AMD verliert die Hälfte ihres GPU Marktanteil in einem Jahr, jetzt auf 18%

Wenn's schief läuft, dann aber richtig => ARM chips no help to AMD - Not doing as well as expected - Fudzilla.com

eine Quelle von Nvidia zu nutzten für amds Marktanteil.. sehr vertrauenswürdig. Davon abgesehen hat amd auch server gpus.

Und das mit dem Bwl studium war nicht darauf bezogen, dass die Leute hier meinen einschätzen zu können wie es um das unternehmen steht (das es nicht gut ist ist ja klar), sondern wie schnell es pleite wäre. Woher wollt ihr das wissen?
Wahrscheinlich könnt ihr seriöse aussagen treffen, dass es nächstes Jahr pleite ist oder schon wäre durch irgendwelche was wäre wenn Szenarien.
 
Nvidia entwickelt GPU's für das Profi-Segment => die auch zum Gamen zu gebrauchen sind /// vs. \\\ AMD entwickelt Gamer APU's & GPU's => die im Profi-Segment nichts taugen...
Aus Hardwaresicht ist die pauschale Aussage nicht korrekt.
Was AMD und viele Mitbewerber nicht hin bekommen ist ein konkurrenzfähiges Software-Ökosystem bereitzustellen.
 
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