burnbabyburn2
Freizeitschrauber(in)
1. Ja in der Presse.
die Quelle konntest du bis jetzt nicht nennen
1. Ja in der Presse.
Wo sind z.B. die 5 IT Schutzziele (des BSI) erfüllt bei dem coolen "Open Souce Frickel Treiber" in Zukunft?
1. Ja in der Presse.
2. Ganz bestimmt! Die warten nur auf mich! Das sie was für mich tun können mit ihrer viel zu vielen Zeit im Leben!Die Wahrheit ist: Selbst die Kontrollfunktion wenn nur die Möglichkeit bestünde dann würden schon ganz ganz doll viele Menschen auf den Quellcode schaun... hat sich ja als größter Trugschluss die letzen Jahre erwiesen! Gab schön viele CT Artikel von heise darüber! CT.... bekannt oder?
[...]
Wer noch mehr finden möchte, möge bitte den Heise.de / Golem.de Newsticker druchsuchen. Da findet er wöchentlich genug!
1. Ja in der Presse.
2. Ganz bestimmt! Die warten nur auf mich! Das sie was für mich tun können mit ihrer viel zu vielen Zeit im Leben!Die Wahrheit ist: Selbst die Kontrollfunktion wenn nur die Möglichkeit bestünde dann würden schon ganz ganz doll viele Menschen auf den Quellcode schaun... hat sich ja als größter Trugschluss die letzen Jahre erwiesen! Gab schön viele CT Artikel von heise darüber! CT.... bekannt oder?
Und wie gut das der Grafikkartentreiber gar nicht Sicherheitskritisch für mein System ist...Aber mit nem 12 statt 11 stelligen Passwort ist wohl jedes System so "gehärtet" das darauf Wert legen gar nicht mehr nötig erscheint, was?
Das ist nämlich das nächste Problem. Wer validiert den Treiber? WHQL wohl kaum!^^ Wie hier alle geradezu gieren nach einer abtenteuerlichen Frickellösung, als ob die 1990er Jahre wieder angebrochen wären... unglaublich aus Security Sicht!
Wo sind z.B. die 5 IT Schutzziele (des BSI) erfüllt bei dem coolen "Open Souce Frickel Treiber" in Zukunft?
), obwohl dein diesbezüglicher Denkfehler hier im Thread schon ca. 20 mal angesprochen und korrigiert wurde, zeigt relativ gut, dass du es in voller Absicht verkehrt schreibst. Traurig, so was...
Und ausschließlich darum geht es AMD, wie auch im Artikel steht. Die Quellen werden offen gelegt. Was du hingegen immer wieder behauptest (dass in Zukunft irgendwelche dritten / Freiwilligen / Externe am Treiber mitarbeiten würden) steht da nirgendwo. Nenne uns dafür doch bitte endlich deine Quelle. Ansonsten muss jeder hier davon ausgehen, dass du das nur erfunden hast 
Zumal die Qualität auch sicher besser wird. Und sei es nur die von Formatierung und Doku, denn auch andere müssen den Code ja lesen und verstehen können.
barbara, die heise artikel hättest du man auch lesen sollen.....
gimp existiert bis heute und funktioniert unter linux genauso wie unter windows, wo is das open source projekt bitte an die wand gefahren?
wo linux in münchen in die hose gegangen ist ist mir auch nicht klar und ubuntu nutz ich hier seit jahren, mit kde-oberfläche und mir hat da keiner eine unity-oberfläche aufgedrängt.
über den restlichen bla schreib ich jetzt nix, du drehst dir die welt hin wie sie dir gefällt, wie pipi langstrumpf....scheinbar ohne dabei immer zu verstehen was du da gelesen hast....
leb weiter in deiner welt und tschüss, das ist mir zu dämlich
robert
Ich kenne GIMP noch aus der HTL, das sind jetzt über 15 Jahre hat sich zwar kaum verändert aber immer noch gut, zwar simpel aber wenn man sich damit auskennt ist ziemlich mächtig
Ich kenne GIMP noch aus der HTL, das sind jetzt über 15 Jahre hat sich zwar kaum verändert aber immer noch gut, zwar simpel aber wenn man sich damit auskennt ist ziemlich mächtig
Das jetzt verfügbare Mesa 11.1 bringt für AMDs 3D-Treiber Radeonsi Korrekturen, die die 3D-Leistung steigern sollen. Das wird vor allem der Unterstützung von Delta Color Compression (DCC) zu verdanken sein, die außerhalb von AMD von freien Entwicklern implementiert wurde. Die Verbesserungen an Intels 3D-Treiber betreffen nur Skylake-CPUs, hier wird nun 16-fach Multisampling in der integrierten GPU unterstützt.
Solange ausschließlich AMD die Schreibrechte am Code besitzt, kann ich dem Vorhaben beim besten Willen nichts Negatives anheften.
Heute hat die Community nur die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge vorzubringen. Daraufhin muss AMD seine Ressourcen einsetzen. Mit OpenSource-Treibern haben allerdings diejenigen, die mit der Materie vertraut sind, die Möglichkeit, die Communitywünsche direkt zu "programmieren". AMD muss sie lediglich einer Qualitätssicherung unterziehen und einpflegen. Das bedeutet weniger Kosten für AMD. Die gewonnenen, finanziellen Mittel könn(t)en somit in bessere Produkte fließen. Zusätzlich bekommen die Kunden schneller neue Features und Anpassungen. Natürlich darf sich AMD nicht darauf verlassen, dass eine Minderheit der Community die ganze Arbeit übernimmt. Sicherlich stellt dieser Punkt eine Gefahr dar und die Entwicklung dahingehend muss abgewartet werden.
Darüber hinaus können ältere Produkte, die offiziell nicht mehr unterstützt werden, dann inoffiziellen "Support" erhalten. Zwar kaufen die betroffenen Kunden keine neue AMD-Karte, sie kaufen aber auch keine neue nVidia-Karte. AMD-Karten könnten somit langlebiger werden, was langfristig zu höheren Marktanteilen führen kann. Mehr Marktanteile bedeuten mehr finanzielle Mittel, mehr finanzielle Mittel können bessere Produkte hervorbringen.
Wie eingangs geschrieben: Ich sehe daran nichts Negatives.
AMD könnte es ähnlich wie Linux Torvalds beim Kernel machen, wo jede Zeile Code durch seine Hände geht bevor sie in den Kernel kommen.
Unter Windows verändert sich rein gar nichts.
Unter Linux ist der neue open-source Kernel-Driver ab GCN Gen 3 seit Monaten freigegeben.
Früher gab es zwei unterschiedliche Treiber-Linien, einmal mit closed source Kernel-Driver + User Mode Driver und einmal das ganze mit offenen Treibern, von der Community und allen möglichen Programmierern entwickelt.
Jetzt gibt es ab GCN Gen 3 nur noch einen gemeinsamen open source Kernel Driver und darauf aufbauend, entweder einen geschlossen oder offenen User-Mode-Treiber.

Es gibt Kernel-Mode-Treiber auf System-Ebene und es gibt User-Mode-Treiber, die sagen wir mal für das 3D-Rendering zuständig sind.
Für die offene Linie gibt und gab es immer den Radeon-Kernel-Driver.
Darauf aufbauend verschiedene User-Mode-Drivers die immer unterschiedliche Linien an GPUs supportet haben.
Z.B. gibt es den r600g Treiber, der alle VLIW5 bis VLIW4 GPUs von AMD unterstützt.
Der Nachfolger ist radeonsi, welcher Southern Islands bis Volcanic Islands supportet.
Für die geschlossene Linie, gab es entsprechende Treiber von AMD.
AMD hat allerdings in den letzten Jahren einen neuen Kernel-Driver geschrieben, eben AMDGPU und ihn auch schon seit Monaten freigegeben.
Ab GCN3/Volcanic Island wird nicht mehr der bisher offene Radeon-Kernel-Driver verwendet, sondern der von AMD geschriebene AMDGPU-Kernel-Driver.
radeonsi wird dabei weiterhin als User-Mode-Treiber verwendet.
Was gleich bleibt, im Gegensatz zu früher:
- Von der "Community" geschriebene quelloffene UMDs
- Von AMD geschlossene UMDs
Was sich geändert hat:
- Ein gemeinsamer, offener KMD
- Support von AMD auf unterer Ebene
Denn der kritische Teil ist ja der Kernel-Mode-Driver. Nur der kann z.B. dazu führen, dass sich das ganze System aufhängt, oder sogar Hardware-Schäden drohen, weil irgendwas mit den Spannungen / Lüfterdrehzahlen nicht stimmt. Wenn der Kernel-Mode-Driver in Zukunft nur noch "offiziell" von AMD kommt, erspart das der Community sicher das ein oder andere graue Haar - gerade bei ganz neu erschienenen Grafikkarten.