AMD GPU Open: Radeon-Software wird zu 100 % Open-Source

Wo sind z.B. die 5 IT Schutzziele (des BSI) erfüllt bei dem coolen "Open Souce Frickel Treiber" in Zukunft?

Da musst du Windows aber auch gleich von der Platte werfen.

Bis auf Authentizität sind alle anderen Punkte seit Win7 geschichte. Mit Win10 erst recht.


Integrität> Windows 10 hat gerade den Yeichensaty verstellt. + Zwangsupdate (GWX.exe) unter Win7
Vertraulichkeit> Ist mit den Autoaupdates auch geschichte.
Verfügbarkeit> Wenn ein Szstem staendig automatisch neustartet und Updates installiert, kann man nicht von Verfuegbarkeit reden. Zusätzlich Entfernung des Securom-Kopierschutzes per Update.
Verbindlichkeit> Ist mit den automatischen Updates und dem immer noch nicht offenen Quellcode auch vorbei


Topic> Die Offiziellen-AMD Treiber werden sicher auch WHQL bekommen.

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Edit: Nach nen Neustart incl. Windowsupdate, war wieder das richte Tastaturlayout eingestellt. Weiß auch nicht, was Win10 geritten hat. Gefühlt immer noch Preview.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist Interessant, manche scheinen wohl bei allem etwas negatives zu finden/suchen/einbilden/erhoffen.

Ich finde es gut, dass es Open Source wird. Das öffnet viele neue Möglichkeiten.
 
@babara: Auch unter Windows wird ältere Hardware nicht unterstützt. Siehe Drucker, Diskettenlaufwerke usw.

1. Ja in der Presse.
2. Ganz bestimmt! Die warten nur auf mich! Das sie was für mich tun können mit ihrer viel zu vielen Zeit im Leben! :ugly: Die Wahrheit ist: Selbst die Kontrollfunktion wenn nur die Möglichkeit bestünde dann würden schon ganz ganz doll viele Menschen auf den Quellcode schaun... hat sich ja als größter Trugschluss die letzen Jahre erwiesen! Gab schön viele CT Artikel von heise darüber! CT.... bekannt oder? :schief:

[...]
Wer noch mehr finden möchte, möge bitte den Heise.de / Golem.de Newsticker druchsuchen. Da findet er wöchentlich genug!

Hätte da gerne mal die Quellen dafür. Hab C'T im Abo, musst mir also nur das Heft nennen. Den Heise-Ticker lese ich genauso wie den von Computerbase und PCGH regelmäßig.

Ohne Quellen bisst du ansonsten ein Spammer und kommst du auf die Ignoreliste.
 
1. Ja in der Presse.
2. Ganz bestimmt! Die warten nur auf mich! Das sie was für mich tun können mit ihrer viel zu vielen Zeit im Leben! :ugly: Die Wahrheit ist: Selbst die Kontrollfunktion wenn nur die Möglichkeit bestünde dann würden schon ganz ganz doll viele Menschen auf den Quellcode schaun... hat sich ja als größter Trugschluss die letzen Jahre erwiesen! Gab schön viele CT Artikel von heise darüber! CT.... bekannt oder? :schief:

Und wie gut das der Grafikkartentreiber gar nicht Sicherheitskritisch für mein System ist... :rollen: Aber mit nem 12 statt 11 stelligen Passwort ist wohl jedes System so "gehärtet" das darauf Wert legen gar nicht mehr nötig erscheint, was? :rollen: Das ist nämlich das nächste Problem. Wer validiert den Treiber? WHQL wohl kaum!^^ Wie hier alle geradezu gieren nach einer abtenteuerlichen Frickellösung, als ob die 1990er Jahre wieder angebrochen wären... unglaublich aus Security Sicht! :daumen2:

Wo sind z.B. die 5 IT Schutzziele (des BSI) erfüllt bei dem coolen "Open Souce Frickel Treiber" in Zukunft?

Die Tatsache, dass du immer noch von einem "Open-Source-Frickel-Treiber" sprichst (das muss man übrigens im Deutschen mit Bindestrichen schreiben :P), obwohl dein diesbezüglicher Denkfehler hier im Thread schon ca. 20 mal angesprochen und korrigiert wurde, zeigt relativ gut, dass du es in voller Absicht verkehrt schreibst. Traurig, so was...

Wieso wird ein Treiber automatisch sofort zu einer "Frickellösung" indem ich seinen Quelltext für andere Leute lesbar mache? Es ändert sich dadurch nichts am Quelltext, der Treiber kann offensichtlich also dadurch auch nicht schlechter werden :) Und ausschließlich darum geht es AMD, wie auch im Artikel steht. Die Quellen werden offen gelegt. Was du hingegen immer wieder behauptest (dass in Zukunft irgendwelche dritten / Freiwilligen / Externe am Treiber mitarbeiten würden) steht da nirgendwo. Nenne uns dafür doch bitte endlich deine Quelle. Ansonsten muss jeder hier davon ausgehen, dass du das nur erfunden hast :nene:
 
Zumal die Qualität auch sicher besser wird. Und sei es nur die von Formatierung und Doku, denn auch andere müssen den Code ja lesen und verstehen können.
 
Zumal die Qualität auch sicher besser wird. Und sei es nur die von Formatierung und Doku, denn auch andere müssen den Code ja lesen und verstehen können.

Ich geh ja davon aus, das AMD den Code weiter verteilen wird es steht ja meistens dabei von wem er ja erstellt worden ist, daher wird AMD den Code hoffentlich auch weiter warten.
 
Wer davon ausgeht, dass Open-Source IMMER schlecht ist, liegt einfach falsch. LibreOffice, Blender, alle Linuxsysteme die auf Servern eingesetzt werden + Android (was auch auf dem Linuxkernel basiert) sind beispiele für gute Produkte. Linux ist in München auch nicht gescheitert, die CSU im Stadtrat möchte es nicht auf ihren Notebooks, die Verwaltungsangestellten sind mit LiMux sehr zufrieden (sonst wäre die Quote von über 99% nicht zu erklären, da das Ziel war 10.000 Rechner auf Linux umzustellen und in München 15.000 Rechner für die Verwaltung zur Verfügung stehen).
 
barbara, die heise artikel hättest du man auch lesen sollen.....
gimp existiert bis heute und funktioniert unter linux genauso wie unter windows, wo is das open source projekt bitte an die wand gefahren?
wo linux in münchen in die hose gegangen ist ist mir auch nicht klar und ubuntu nutz ich hier seit jahren, mit kde-oberfläche und mir hat da keiner eine unity-oberfläche aufgedrängt.
über den restlichen bla schreib ich jetzt nix, du drehst dir die welt hin wie sie dir gefällt, wie pipi langstrumpf....scheinbar ohne dabei immer zu verstehen was du da gelesen hast....

leb weiter in deiner welt und tschüss, das ist mir zu dämlich
robert
 
barbara, die heise artikel hättest du man auch lesen sollen.....
gimp existiert bis heute und funktioniert unter linux genauso wie unter windows, wo is das open source projekt bitte an die wand gefahren?
wo linux in münchen in die hose gegangen ist ist mir auch nicht klar und ubuntu nutz ich hier seit jahren, mit kde-oberfläche und mir hat da keiner eine unity-oberfläche aufgedrängt.
über den restlichen bla schreib ich jetzt nix, du drehst dir die welt hin wie sie dir gefällt, wie pipi langstrumpf....scheinbar ohne dabei immer zu verstehen was du da gelesen hast....

leb weiter in deiner welt und tschüss, das ist mir zu dämlich
robert

Ich kenne GIMP noch aus der HTL, das sind jetzt über 15 Jahre hat sich zwar kaum verändert aber immer noch gut, zwar simpel aber wenn man sich damit auskennt ist ziemlich mächtig
 
Ich kenne GIMP noch aus der HTL, das sind jetzt über 15 Jahre hat sich zwar kaum verändert aber immer noch gut, zwar simpel aber wenn man sich damit auskennt ist ziemlich mächtig

Genau so sollte ein gute Programm ja sein. Sowohl für Leien als auch für Profis verwendbar.

Noch was zum Thema Opensource bei Grafiktreibern.

Das jetzt verfügbare Mesa 11.1 bringt für AMDs 3D-Treiber Radeonsi Korrekturen, die die 3D-Leistung steigern sollen. Das wird vor allem der Unterstützung von Delta Color Compression (DCC) zu verdanken sein, die außerhalb von AMD von freien Entwicklern implementiert wurde. Die Verbesserungen an Intels 3D-Treiber betreffen nur Skylake-CPUs, hier wird nun 16-fach Multisampling in der integrierten GPU unterstützt.

Es kann also auch zu sehr guten Verbesserungen führen. Mesa: Neuer Treiber bringt 3D-Beschleunigung für KVM - ComputerBase
 
Solange ausschließlich AMD die Schreibrechte am Code besitzt, kann ich dem Vorhaben beim besten Willen nichts Negatives anheften.
Heute hat die Community nur die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge vorzubringen. Daraufhin muss AMD seine Ressourcen einsetzen. Mit OpenSource-Treibern haben allerdings diejenigen, die mit der Materie vertraut sind, die Möglichkeit, die Communitywünsche direkt zu "programmieren". AMD muss sie lediglich einer Qualitätssicherung unterziehen und einpflegen. Das bedeutet weniger Kosten für AMD. Die gewonnenen, finanziellen Mittel könn(t)en somit in bessere Produkte fließen. Zusätzlich bekommen die Kunden schneller neue Features und Anpassungen. Natürlich darf sich AMD nicht darauf verlassen, dass eine Minderheit der Community die ganze Arbeit übernimmt. Sicherlich stellt dieser Punkt eine Gefahr dar und die Entwicklung dahingehend muss abgewartet werden.
Darüber hinaus können ältere Produkte, die offiziell nicht mehr unterstützt werden, dann inoffiziellen "Support" erhalten. Zwar kaufen die betroffenen Kunden keine neue AMD-Karte, sie kaufen aber auch keine neue nVidia-Karte. AMD-Karten könnten somit langlebiger werden, was langfristig zu höheren Marktanteilen führen kann. Mehr Marktanteile bedeuten mehr finanzielle Mittel, mehr finanzielle Mittel können bessere Produkte hervorbringen.
Wie eingangs geschrieben: Ich sehe daran nichts Negatives.
 
Solange ausschließlich AMD die Schreibrechte am Code besitzt, kann ich dem Vorhaben beim besten Willen nichts Negatives anheften.
Heute hat die Community nur die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge vorzubringen. Daraufhin muss AMD seine Ressourcen einsetzen. Mit OpenSource-Treibern haben allerdings diejenigen, die mit der Materie vertraut sind, die Möglichkeit, die Communitywünsche direkt zu "programmieren". AMD muss sie lediglich einer Qualitätssicherung unterziehen und einpflegen. Das bedeutet weniger Kosten für AMD. Die gewonnenen, finanziellen Mittel könn(t)en somit in bessere Produkte fließen. Zusätzlich bekommen die Kunden schneller neue Features und Anpassungen. Natürlich darf sich AMD nicht darauf verlassen, dass eine Minderheit der Community die ganze Arbeit übernimmt. Sicherlich stellt dieser Punkt eine Gefahr dar und die Entwicklung dahingehend muss abgewartet werden.
Darüber hinaus können ältere Produkte, die offiziell nicht mehr unterstützt werden, dann inoffiziellen "Support" erhalten. Zwar kaufen die betroffenen Kunden keine neue AMD-Karte, sie kaufen aber auch keine neue nVidia-Karte. AMD-Karten könnten somit langlebiger werden, was langfristig zu höheren Marktanteilen führen kann. Mehr Marktanteile bedeuten mehr finanzielle Mittel, mehr finanzielle Mittel können bessere Produkte hervorbringen.
Wie eingangs geschrieben: Ich sehe daran nichts Negatives.

AMD könnte es ähnlich wie Linux Torvalds beim Kernel machen, wo jede Zeile Code durch seine Hände geht bevor sie in den Kernel kommen.
 
Ich verstehe ehrlich gesagt gewisse Aussagen hier nicht, wenn ich über die "Open-Source Treiber" lese.

Unter Windows verändert sich rein gar nichts.

Unter Linux ist der neue open-source Kernel-Driver ab GCN Gen 3 seit Monaten freigegeben.
Früher gab es zwei unterschiedliche Treiber-Linien, einmal mit closed source Kernel-Driver + User Mode Driver und einmal das ganze mit offenen Treibern, von der Community und allen möglichen Programmierern entwickelt.
Jetzt gibt es ab GCN Gen 3 nur noch einen gemeinsamen open source Kernel Driver und darauf aufbauend, entweder einen geschlossen oder offenen User-Mode-Treiber.

Aus Sicht der gegeben Entwicklung und der Community/Unterstützer, bahnt sich jetzt nichts fundamental neues an, außer das AMD jetzt verstärkt selber mitspielt und hilft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Unter Windows verändert sich rein gar nichts.

Sehe ich genau so. Je nachdem, wie stark man AMDs Aussage interpretiert, kann es sein, dass man in Zukunft sogar in den Quelltext der Windows-Treiber Einsicht nehmen kann. Aber das würde natürlich an den Treibern selbst rein gar nichts ändern. Das würde nur den Entwicklern von diversen Tools die Möglichkeit geben, AMD-Karten besser zu unterstützen (gerade z.B. hinsichtlich Übertaktung/Spannungen/Lüfter-Profile).

Unter Linux ist der neue open-source Kernel-Driver ab GCN Gen 3 seit Monaten freigegeben.
Früher gab es zwei unterschiedliche Treiber-Linien, einmal mit closed source Kernel-Driver + User Mode Driver und einmal das ganze mit offenen Treibern, von der Community und allen möglichen Programmierern entwickelt.
Jetzt gibt es ab GCN Gen 3 nur noch einen gemeinsamen open source Kernel Driver und darauf aufbauend, entweder einen geschlossen oder offenen User-Mode-Treiber.

Wenn ich das richtig verstanden habe, will AMD für Linux die Quellen des (bisher nicht quelloffenen) Kernel-Drivers offenlegen, so dass man im Prinzip die bisherigen offenen Treiber wegwerfen kann, und die Community in Zukunft mit dem AMD-Originaltreiber arbeiten kann, der nun auch im Quelltext zur Verfügung stehen wird. Das wäre natürlich gut, denn bisher haben (selbstverständlich) die Community-Treiber nie die Performance der Hersteller-Treiber erreicht (was man z.B. an geforce vs. Noveau bei Nvidia sieht). Insofern also auch hier ein Schritt in die richtige Richtung :daumen:
 
Es gibt Kernel-Mode-Treiber auf System-Ebene und es gibt User-Mode-Treiber, die sagen wir mal für das 3D-Rendering zuständig sind.
Für die offene Linie gibt und gab es immer den Radeon-Kernel-Driver.
Darauf aufbauend verschiedene User-Mode-Drivers die immer unterschiedliche Linien an GPUs supportet haben.
Z.B. gibt es den r600g Treiber, der alle VLIW5 bis VLIW4 GPUs von AMD unterstützt.
Der Nachfolger ist radeonsi, welcher Southern Islands bis Volcanic Islands supportet.

Für die geschlossene Linie, gab es entsprechende Treiber von AMD.
AMD hat allerdings in den letzten Jahren einen neuen Kernel-Driver geschrieben, eben AMDGPU und ihn auch schon seit Monaten freigegeben.

Ab GCN3/Volcanic Island wird nicht mehr der bisher offene Radeon-Kernel-Driver verwendet, sondern der von AMD geschriebene AMDGPU-Kernel-Driver.
radeonsi wird dabei weiterhin als User-Mode-Treiber verwendet.

Was gleich bleibt, im Gegensatz zu früher:
- Von der "Community" geschriebene quelloffene UMDs
- Von AMD geschlossene UMDs

Was sich geändert hat:
- Ein gemeinsamer, offener KMD
- Support von AMD auf unterer Ebene
 
Es gibt Kernel-Mode-Treiber auf System-Ebene und es gibt User-Mode-Treiber, die sagen wir mal für das 3D-Rendering zuständig sind.
Für die offene Linie gibt und gab es immer den Radeon-Kernel-Driver.
Darauf aufbauend verschiedene User-Mode-Drivers die immer unterschiedliche Linien an GPUs supportet haben.
Z.B. gibt es den r600g Treiber, der alle VLIW5 bis VLIW4 GPUs von AMD unterstützt.
Der Nachfolger ist radeonsi, welcher Southern Islands bis Volcanic Islands supportet.

Für die geschlossene Linie, gab es entsprechende Treiber von AMD.
AMD hat allerdings in den letzten Jahren einen neuen Kernel-Driver geschrieben, eben AMDGPU und ihn auch schon seit Monaten freigegeben.

Ab GCN3/Volcanic Island wird nicht mehr der bisher offene Radeon-Kernel-Driver verwendet, sondern der von AMD geschriebene AMDGPU-Kernel-Driver.
radeonsi wird dabei weiterhin als User-Mode-Treiber verwendet.

Was gleich bleibt, im Gegensatz zu früher:
- Von der "Community" geschriebene quelloffene UMDs
- Von AMD geschlossene UMDs

Was sich geändert hat:
- Ein gemeinsamer, offener KMD
- Support von AMD auf unterer Ebene

Ok, dann war ich da nicht ganz richtig informiert. Habe zugegebenermaßen seit 2008 keine AMD-GPU mehr unter Linux eingesetzt, und die Erinnerungen sind auch schon etwas verblasst.

Klingt doch trotzdem gut :) Denn der kritische Teil ist ja der Kernel-Mode-Driver. Nur der kann z.B. dazu führen, dass sich das ganze System aufhängt, oder sogar Hardware-Schäden drohen, weil irgendwas mit den Spannungen / Lüfterdrehzahlen nicht stimmt. Wenn der Kernel-Mode-Driver in Zukunft nur noch "offiziell" von AMD kommt, erspart das der Community sicher das ein oder andere graue Haar - gerade bei ganz neu erschienenen Grafikkarten.

Geht das eigentlich aus dem Artikel hervor, dass AMD nur vom Kernel-Mode-Driver die Quellen veröffentlichen will, und den Userspace-Treiber weiterhin proprietär lassen will? Am besten (für die Community und für Endanwender) wäre es natürlich, wenn sie von beiden die Quellcodes veröffentlichen würden.
 
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